Freiwillige Feuerwehr Tramin

Freiwillige Feuerwehr Tramin FF TRAMIN
Sicherheit für Brandbekämpfung - Technische Hilfeleistung - Katastrophenschutz „Dem Nächsten zur Wehr..." Jahrhunderts. Seitdem ist viel geschehen.

heißt es in Tramin schon seit den 80ziger Jahren des 19. Moderne Feuerwehrfahrzeuge und Geräte wurden angeschafft, eine Jugendfeuerwehr gegründet und die Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehrmänner auf den neuesten Stand gebracht.
Etwas aber, ist immer gleich geblieben: die gewissenhafte Teilnahme an den Übungen für den Ernstfall und natürlich der persönliche Einsatz aller Mitglieder bei Lösch- u

nd Rettungseinsätzen. Damals, wie heute. 44 Wehrmänner der Freiwilligen Feuerwehr Tramin stehen so rund um die Uhr für Sie zur Verfügung und sind im Gefahrenfall innerhalb weniger Minuten an der Einsatzstelle.

🚒🚑 Großübung  40 Jahre Höllentalbachkatastrophe 🚑🚒Vergangenen Samstag fand unsere groß angelegte MANV-Übung statt. Zahlr...
09/06/2026

🚒🚑 Großübung 40 Jahre Höllentalbachkatastrophe 🚑🚒

Vergangenen Samstag fand unsere groß angelegte MANV-Übung statt. Zahlreiche Freiwillige Feuerwehren sowie Rettungs- und Hilfsorganisationen aus der Umgebung nahmen daran teil. 💪

Die realistisch vorbereiteten Szenarien forderten alle Einsatzkräfte: 🚗 eingeklemmte Personen in Fahrzeugen, 🏚️ unter Trümmern Verschüttete, ⛰️ Rettungseinsätze und 🔍 Suchaktionen nach vermissten Personen.

Dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten sämtliche Szenarien erfolgreich und professionell abgearbeitet werden. 🤝👏

Ein großes DANKE an alle Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, Sanitäter, Bergretter sowie alle weiteren Helferinnen und Helfer, die ihre Zeit und ihr Engagement eingebracht haben. ❤️

Gemeinsam sind wir für den Ernstfall bestens vorbereitet! 🚨

📸 Hier einige Eindrücke von dieser gelungenen Großübung.

Großangelegte Zivilschutzübung erinnert an die Höllentalbach-Katastrophe von 1986Tramin, 6. Juni 2026 – Anlässlich des 4...
08/06/2026

Großangelegte Zivilschutzübung erinnert an die Höllentalbach-Katastrophe von 1986

Tramin, 6. Juni 2026 – Anlässlich des 40. Jahrestages der verheerenden Höllentalbach-Katastrophe hat die Freiwillige Feuerwehr Tramin gemeinsam mit zahlreichen Rettungs- und Zivilschutzorganisationen eine groß angelegte Zivilschutzübung durchgeführt. Rund 200 Einsatzkräfte waren an der realitätsnahen Übung beteiligt, bei der insgesamt zwölf verschiedene Einsatzszenarien abgearbeitet wurden.

Erinnerung an ein einschneidendes Ereignis

Am 23. Juni 1986 um 23.15 Uhr verwandelte sich der Höllentalbach nach heftigen Regenfällen in einen zerstörerischen Strom aus Schlamm und Geröll. Rund 400.000 Kubikmeter Material rasten talwärts und richteten enorme Schäden an. Die Kellerei Tramin, die Pension Erika, der Traminer Festplatz, zahlreiche Brücken und Straßen, die gesamte Sportzone sowie große Obst- und Weinbauflächen wurden verwüstet. Dass dabei niemand ernsthaft verletzt wurde, grenzt bis heute an ein Wunder.

Vier Jahrzehnte später nahm die Freiwillige Feuerwehr Tramin dieses Ereignis zum Anlass, um die Einsatzbereitschaft und Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen im Rahmen einer groß angelegten Übung zu testen.

Realitätsnahe Einsatzszenarien

Im Mittelpunkt der Übung standen neun unterschiedliche Schadenslagen, die nach einem angenommenen Unwetter mit Starkregen und Hagel auftraten. Geprobt wurden unter anderem ein Gasaustritt mit anschließender Explosion und Brand, mehrere technische Rettungseinsätze mit verschütteten und eingeklemmten Personen, Menschenrettungen in unwegsamem Gelände, vom Bach mitgerissene beziehungsweise verschüttete Fahrzeuge sowie eine umfangreiche Suchaktion nach vermissten Personen.

Rund 40 Statistinnen und Statisten stellten dabei unverletzte, verletzte und verstorbene Personen dar und sorgten für ein möglichst realistisches Übungsbild.

Komplexer Übungsablauf

Das Szenario begann gegen 13.00 Uhr mit mehreren angenommenen Notrufen besorgter Anwohner. Aufgrund der starken Niederschläge im Oberlauf des Höllentalbaches wurde die Feuerwehr Tramin alarmiert. Kurz darauf folgten Meldungen über eingestürzte Brücken, abgerutschte Personen, vermisste Wanderer und mitgerissene Fahrzeuge.

Im weiteren Verlauf wurde eine große Schlammlawine simuliert, die den Bach aus seinem Bett treten ließ und eine Vielzahl weiterer Einsatzlagen auslöste. Die verschiedenen Einsatzaufträge wurden von der Landesnotrufzentrale an die Einsatzleitung im Gerätehaus der Feuerwehr Tramin übermittelt und von dort an die verfügbaren Einsatzkräfte koordiniert.

Besonders herausfordernd gestalteten sich die Versorgung und der Abtransport der Verletzten. Dabei kam auch das Konzept für einen Massenanfall von Verletzten (MANV) zur Anwendung, dessen Umsetzung regelmäßig geübt werden muss, um im Ernstfall rasch und effizient handeln zu können.

Umfassende Zusammenarbeit zahlreicher Organisationen

An der Übung beteiligten sich die Landesnotrufzentrale, die Abteilung Zivilschutz, zehn Feuerwehren aus dem Unterland und Überetsch, der Bergrettungsdienst des Avs und CNSAS, verschiedene Rettungshundestaffeln, Carabinieri, Finanzpolizei, das Weiße Kreuz, das Rote Kreuz Südtirol, sowie der Zivilschutzzug des Weißen Kreuzes.

Als Bereitstellungsräume für Einsatzkräfte und Material wurden südlich und nördlich von Tramin zwei Sammelpunkte eingerichtet. Die Lagerhallen der Obstgenossenschaft Roen dienten als Versorgungs- und Betreuungsstellen für evakuierte und verletzte Personen.

Dank an Unterstützer und Helfer

Die Freiwillige Feuerwehr Tramin bedankt sich bei allen beteiligten Organisationen, Helferinnen und Helfern sowie den zahlreichen Unterstützern, die zum Gelingen der Übung beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt der Obstgenossenschaft Roen, der Baufirma Zöggeler, Garden Paradise, der Baggerfirma Moser Walter, der Kellereigenossenschaft Tramin, Kellerei Hofstätter und der Kellerei Elena Walch, und der Gemeinde Tramin für ihre wertvolle Unterstützung.

Ebenso bedankt sich die Feuerwehr bei den Fotografen, die die Übung eindrucksvoll dokumentiert und festgehalten haben.

Die erfolgreiche Durchführung dieser Großübung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit aller Rettungs- und Zivilschutzorganisationen ist, um auf außergewöhnliche Schadensereignisse vorbereitet zu sein und im Ernstfall schnell und professionell Hilfe leisten zu können.

Ein dankeschön an alle dir sich bei der Übung beteiligt haben.

Einsatzbericht📅 06.06.2026🕘 21:23 Uhr🚨 Alarmstufe 4 – Verkehrsunfall ohne verletzte PersonenHeute ereignete sich nach de...
06/06/2026

Einsatzbericht

📅 06.06.2026
🕘 21:23 Uhr
🚨 Alarmstufe 4 – Verkehrsunfall ohne verletzte Personen

Heute ereignete sich nach der Großübung ein Verkehrsunfall, in den zwei Fahrzeuge verwickelt waren. Einige Wehrmänner, die sich nach den Aufräumarbeiten der Übung noch im Gerätehaus befanden, eilten umgehend zur Unfallstelle.

Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Es entstand lediglich Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen. Die Freiwillige Feuerwehr Tramin sicherte die Unfallstelle ab, räumte die Fahrbahn von Trümmerteilen und band ausgetretene Flüssigkeiten mit Ölbindemittel.

Im Einsatz:

* Freiwillige Feuerwehr Tramin
* Weißes Kreuz Unterland
* Carabinieri

Wir danken allen Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit.

🚒🚨 Wichtige Information für die Bevölkerung 🚨🚒Am Samstag, den 06.06.2026, findet in Tramin eine groß angelegte Übung mit...
30/05/2026

🚒🚨 Wichtige Information für die Bevölkerung 🚨🚒

Am Samstag, den 06.06.2026, findet in Tramin eine groß angelegte Übung mit rund 300 Einsatzkräften statt. 👨‍🚒👩‍🚒

Daher kann es in den Bereichen In der Au, Rechtentalerstraße und Umgebung zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen durch Einsatzfahrzeuge kommen. 🚒🚓

Zudem wird voraussichtlich auch ein Hubschrauber der Guardia di Finanza an der Übung teilnehmen. 🚁 Dadurch kann es zeitweise zu erhöhtem Fluglärm kommen.

Wir bedanken uns herzlich für euer Verständnis und eure Unterstützung! 🙏😊

Einsatz Nr. 20 Verkehrsunfall in Tramin – keine Personen eingeklemmtAm Sonntagabend, den 10. Mai 2026, wurde die Freiwil...
10/05/2026

Einsatz Nr. 20

Verkehrsunfall in Tramin – keine Personen eingeklemmt

Am Sonntagabend, den 10. Mai 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Tramin um 19:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zunächst gemeldeten eingeklemmten Personen alarmiert.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich glücklicherweise heraus, dass sich bereits alle beteiligten Personen selbstständig beziehungsweise mit Hilfe aus dem Fahrzeug befreien konnten. Niemand war eingeklemmt.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Tramin sicherten die Unfallstelle ab und unterstützten anschließend bei der Bergung des beschädigten Fahrzeugs. Da es sich um ein Elektrofahrzeug handelte, wurde zudem die Hochvoltbatterie fachgerecht abgeklemmt, um mögliche Gefahren auszuschließen.

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

Neben der Feuerwehr Tramin standen auch die Carabinieri, das Weiße Kreuz sowie die Freiwillige Feuerwehr Kurtatsch im Einsatz.

4.5.2026In eigener Sache𝗟𝗮𝗻𝗴𝗷ä𝗵𝗿𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗮𝗯𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗲𝘁Liebe Fans der Freiwilligen Feuerwehr Tramin!Am gestrig...
04/05/2026

4.5.2026
In eigener Sache
𝗟𝗮𝗻𝗴𝗷ä𝗵𝗿𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗮𝗯𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗲𝘁

Liebe Fans der Freiwilligen Feuerwehr Tramin!

Am gestrigen Floriani-Sonntag habe ich meine Tätigkeit als langjähriger Pressesprecher und Feuerwehrmann der Freiwilligen Feuerwehr Tramin nach fast 40 Jahren beendet. Zum Abschluss meiner langjährigen Arbeit erlaube ich mir ein paar Grußworte an Euch zu richten:

Viele Jahrzehnte lang kam mir die Ehre zuteil, über die umfangreiche Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr Tramin in den Sozialen Medien, beim Traminer Dorfblatt, in den Südtiroler Radio- und Printmedien sowie in der Feuerwehrzeitung des Landesfeuerwehrverbandes zu berichten. Als ich mit knapp 12 Jahren der Feuerwehr beitrat, war ich bereits kurze Zeit später Schriftführer bei der Jugendfeuerwehr und das Interesse für die journalistische Arbeit war schon damals sehr groß. Nach Eintritt in den aktiven Wehrdienst im Alter von 17 Jahren besuchte ich zahlreiche Kurse an der Landesfeuerschule und konnte mich so in die faszinierende Welt des Südtiroler Feuerwehrdienstes einarbeiten.

Voller Leidenschaft und Begeisterung nahm ich an den ersten Übungen und Einsätzen teil und erkannte früh, wie wichtig es ist, die enorme Tätigkeitsvielfalt der Feuerwehr Tramin zu dokumentieren, aber auch den eigenen Feuerwehrmitgliedern und der Bevölkerung zu präsentieren.
So entstanden im Laufe der Zeit über 1.000 Publikationen und noch mehr Fotos für Präsentationen, Vorträge, Lehrveranstaltungen, Nachbesprechungen und die Pressearbeit.
Das Fotoarchiv der Freiwilligen Feuerwehr Tramin umfasst mittlerweile mehr als 20.000 Fotos und zeigt die enorme Leistungskraft der Feuerwehr Tramin. Bei vielen Übungen, Diensten, Einsätzen, Veranstaltungen, aber auch kirchlichen, kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Events stand ich oft an vorderster Stelle, um das Geschehen fotografisch zu dokumentieren und textlich festzuhalten.

Gerade bei Einsätzen, die oft auch mit viel Leid für die Betroffenen verbunden sind, war es mir ein großes Anliegen, mit journalistischer Sorgfaltspflicht und akribisch genauer Recherche, Pressemitteilungen zu erstellen und die Öffentlichkeit faktenbasiert und mit größter Sensibilität zu informieren. „Sensation“ habe ich immer strikt abgelehnt, Ziel war es immer die Arbeit der Feuerwehr objektiv aufzuzeigen und damit auch das Ehrenamt und die Einsatzbereitschaft zu würdigen, welche die Feuerwehrmitglieder 24h am Tag, 365 Tage im Jahr für die Gesellschaft kostenlos erbringen.

Viele Berichte waren auch mit Hintergrundinformationen versehen, um der breiten Bevölkerung einfach und verständlich zu erklären, welche Anforderungen an die Feuerwehr gestellt werden. So wurden häufig auch verschiedene Geräte, Techniken und Fahrzeuge vorgestellt, um die Bevölkerung für die Arbeit der Feuerwehr zu begeistern, aber auch zu zeigen, wofür wertvolle Spendengelder verwendet werden.

Um bestens für die Zukunft gerüstet zu sein, verfügt die Freiwillige Feuerwehr Tramin heute nicht nur über ein neues Gerätehaus, sondern auch einen hochtechnologischen Fuhrpark, knapp 50 bestens ausgebildete Mitglieder und spezialisierte Fachgruppen wie die Atemschutzträger, Funker, Maschinisten, eine technische und eine Erste-Hilfe Gruppe. Auch über diese Arbeiten durfte ich jahrelang berichten und informieren.

Die Feuerwehr Tramin führte auch viele Gemeinschaftsübungen und Einsätze mit den Nachbarwehren durch. Dabei waren oft auch andere Blaulichtorganisationen wie das Weiße und Rote Kreuz, der Rettungshubschrauber und Notärzte, der Bergrettungsdienst, die Suchhundestaffel, Carabinieri oder die Zivilschutzbehörden mit dabei. Auch hier war ich fast immer und überall mitten im Geschehen, ausgerüstet mit Fotokamera und Notizblock.

Die größte Stärke der Feuerwehr Tramin ist die Kameradschaft und Organisationskultur. Pünktlichkeit, Präzision, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Solidarität, gelebtes Ehrenamt und eine starke Gemeinschaft zeichnen die Feuerwehr Tramin seit der Gründung im Jahr 1884 aus. Die Kameradschaft ist beeindruckend und wird in der Feuerwehr Tramin aktiv gelebt und hochgehalten. Darüber habe ich oft mit großer Freude berichtet.

In den letzten Jahren wurde meine verfügbare Zeit für die Feuerwehr Tramin aufgrund eines familiären Schicksaalschlages leider etwas knapper, sodass ich nicht mehr überall mit dabei sein konnte. Ich musste erfahren, wie sehr das Leben oft an einem seidenen Faden hängt. Aber auch wie wertvoll das Leben ist, sofern man hierfür die notwendige Zeit hat und es ganz bewusst leben kann. Nach Jahrzehnten der intensiven Pressearbeit, Einsätzen bei Tag und Nacht und an 365 Tagen des Jahres, und immer den Alarmierungsempfänger, das Mobiltelefon und den Laptop bei mir, strebe ich jetzt ein etwas ruhigeres Leben an und viel Zeit für die Familie.

In den letzten Monaten konnte ich noch bei mehreren Großveranstaltungen mitwirken. So organisierte die Feuerwehr Tramin eine große Bürgerversammlung zum Thema „40 Jahre Bachkatastrophe“, welche ich selbst moderieren durfte, und war Gastgeber der Bezirksfeuerwehrtagung, die für mich als Pressesprecher bestes Bildmaterial und spannende Geschichten lieferte.

Am gestrigen Florani-Sonntag wurde mir noch ein letztes Mal die Ehre zuteil, den Jahresrückblick zu präsentieren, die Ehrungen fotografisch festzuhalten und einen Presseartikel zu verfassen.

𝗪𝗮𝘀 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗲𝘀 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿𝗺𝗮𝗻𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗿 𝘀𝗰𝗵ö𝗻𝗲𝗿𝗲𝘀, 𝗮𝗹𝘀 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝘃𝗼𝗺 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗯𝗶𝘀 𝘇𝘂𝗺 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗳𝗮𝘀𝘁 40-𝗷ä𝗵𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗠𝗶𝘁𝗴𝗹𝗶𝗲𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗟𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗳ü𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻, 𝗙𝗼𝘁𝗼𝗴𝗿𝗮𝗳𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗗𝗼𝗸𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲𝗻 𝗟𝗮𝘂𝗳 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗺𝗼𝘁𝗶𝘃𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗯𝗲𝗴𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝘁 𝗶𝘀𝘁.

Dies erfüllt mich mit größter Freude und ich danke all meinen Feuerwehrkameraden, aber auch den Nachbarwehren, anderen Blaulichtorganisationen, der Gemeindeverwaltung Tramin, dem Bezirks- und Landesfeuerwehrverband für das entgegengebrachte Vertrauen und die jahrzehntelange, ausgezeichnete Zusammenarbeit. Danke auch dem Kommandant Stephan Ritsch und seinem Stellvertreter Jochen Lantschner, für die erfolgreiche Zusammenarbeit! Sowie den früheren Kommandanten Karl Zöggeler und Ehrenkommandant Erich Ritsch, mit welchen ich ebenso verschiedene Projekte durchführen durfte.

Ich wünsche meinen Feuerwehrkameraden alles Beste für die Zukunft, dass ihr gesund und unversehrt von den Übungen und Einsätzen zurückkehrt und bin stolz, dass ich so lange Zeit Mitglied bei einer der besten Feuerwehren des Landes sein durfte.

Meinen Nachfolgern/innen wünsche ich eine spannende und erfüllende Zeit und ich bin überzeugt, dass die jungen Nachwuchskräfte der Feuerwehr eine tolle Pressearbeit machen werden.

Als Pressesprecher der Feuerwehr Tramin stand ich immer hinter der Kamera. Mit dem heutigen, letzten Bericht erlaube ich mir, mich mit einem persönlichen Fotogruß zu verabschieden.

Die Feuerwehr zählt 3.752 Fans. Ich danke jeder und jedem einzelnen von Euch! Ihr seid die starke Fangemeinde der Freiwilligen Feuerwehr Tramin! Ich hoffe, dass Ihr uns auch in Zukunft auf der Facebook- und Instagram Seite folgt und die Feuerwehr Tramin weiterhin tatkräftig unterstützt!

Vielen Dank und alles Gute!

Herzlichst,
Jürgen Geier

3.5.2026𝗧𝗮𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗵𝗲𝗶𝗹𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗙𝗹𝗼𝗿𝗶𝗮𝗻 - 𝗘𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻Die Freiwillige Feuerwehr Tramin feierte am Sonntag den Tag ihres Schutzpatro...
03/05/2026

3.5.2026
𝗧𝗮𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗵𝗲𝗶𝗹𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗙𝗹𝗼𝗿𝗶𝗮𝗻 - 𝗘𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻

Die Freiwillige Feuerwehr Tramin feierte am Sonntag den Tag ihres Schutzpatrons, den heiligen Florian. Mit musikalischen Klängen der Bürgerkapelle Tramin zogen alle gemeinsam zur Pfarrkirche, wo Ingrid Dissertori eine feierliche Wortgottesfeier zelebrierte.
Danach marschierten alle gemeinsam zurück ins Gerätehaus, wo es einen Frühschoppen mit Weißwurst und Brezen gab.

Den feierlichen Höhepunkt bildete das große Festessen samt den Ehrengästen. Kommandant Stephan Ritsch hieß die Anwesenden herzlich willkommen. Ritsch dankte allen Feuerwehrkameraden für das große Engagement während des ganzen Jahres und vor allem auch den Partnerinnen der Feuerwehrmitglieder für die große Unterstützung. Er dankte auch der Gemeindeverwaltung für die sehr gute Zusammenarbeit sowie den Bürgerinnen und Bürgern Tramins für die vielen Spenden zum Wohle der Dorfgemeinschaft. Das Festessen wurde, wie seit vielen Jahren, vom großen Gönner Dr. Josef Liedl spendiert, wofür ihm ein großer Dank ausgesprochen wurde.

Anschließend wurde dem Feuerwehrmann Klaus Werth für seine 25-jährige Mitgliedschaft das Verdienstkreuz in Silber verliehen.

Mittels Fotos wurde der Jahresbericht 2025 vorgetragen. Das Ergebnis ist beeindruckend:
- 71 Einsätze
- 27 Übungen
- 17 Brandschutz- und Sonntagsdienste
- 12 Fahrzeugkontrollen
- 10 Ausschusssitzungen
- 4 große Versammlungen und die Teilnahme an vielen kirchlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen.

Zwei Feuerwehrmitglieder erhielten ein Geschenk für ihre langjährigen Tätigkeiten:

-Rudi Andergassen: Ausschussmitglied von 2010-2014 und Schriftführer von 2025 bis 2026

-Patrik Calliari: Rechnungsprüfer von 2016 bis 2026

Der Kommandant-Stv. Jochen Lantschner informierte über die kürzlich durchgeführten Ehrungen anlässlich der Bezirksfeuerwehrtagung in Tramin. Dabei wurden Markus Greif und Kommandant Stephan Ritsch für ihre 40-jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Tramin geehrt und erhielten vom Landesfeuerverband das Verdienstkreuz in Gold.
Lantschner berichtete weiters, dass dem Kommandant Stephan Ritsch für seine 10-jährigen Tätigkeit beim Landesfeuerwehrausschuss das Ehrenkreuz in Silber überreicht wurde.

Einen großen Applaus gab es für den Alt- und Ehrenkommandant Erich Ritsch, welcher seit nunmehr 80 Jahren Mitglied bei der Feuerwehr Tramin ist.

Bürgermeister Wolfgang Oberhofer überbrachte Glückwünsche von Seiten der Gemeindeverwaltung und dankte allen für den unermüdlichen Einsatz und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Feuerwehr.

Nach knapp 40 Jahren Mitgliedschaft beendete der langjährige Pressesprecher der Feuerwehr Tramin, Jürgen Geier, seine Tätigkeit.
In seiner Abschiedsrede ließ er die wichtigsten Stationen seines Wirkens bei der Feuerwehr R***e passieren. Zunächst war er fast 6 Jahre lang Mitglied bei der Jugendfeuerwehr, dann 34 Jahre als aktives Mitglied und in den letzten Jahrzehnten ununterbrochen Presssprecher. In dieser Funktion verwaltete er auch ein umfangsreiches Fotoarchiv und war Verfasser von vielen Berichten in den sozialen Medien, für die Radio- und Printmedien Südtirols sowie dem Traminer Dorfblatt und der Zeitschrift des Landesfeuerwehrverbandes. Kommandant Stephan Ritsch und sein Stellvertreter dankten ihm für die langjährige Arbeit und überreichten ein Geschenk.

Mit einem festlichen Menu wurde der glanzvolle Florianitag kulinarisch abgerundet und in den Abendstunden feierlich abgeschlossen.

30.4.2026Übung I. Zug - TechnikBei der Übung der I. Zuges ging es um die Bergung verletzter Personen in, bzw. unter eine...
30/04/2026

30.4.2026
Übung I. Zug - Technik

Bei der Übung der I. Zuges ging es um die Bergung verletzter Personen in, bzw. unter einem Schwerfahrzeug. Dabei kamen verschiedene Bergegeräte zum Einsatz.
Auf den Fotos und dem Video sind die Einzelheiten der Übung zu sehen.

23.4.2026Übung II. Zug - TechnikRund 25 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Tramin führten eine technische Übung durch...
23/04/2026

23.4.2026
Übung II. Zug - Technik

Rund 25 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Tramin führten eine technische Übung durch. Dabei wurde angenommen, dass ein LKW-Fahrer einen medizinischen Notfall hatte, in der Folge das Schwerfahrzeug unkontrolliert rückwärts rollte und eine Person überfuhr.

Als der Einsatzleiter am Übungsort ankam, stellte er fest, dass der LKW-Fahrer bewusstlos hinter dem Steuer saß und eine Person mit den Füßen unter den Rädern des LKW´s eingeklemmt war.

In der Folge wurden zwei Gruppen gebildet:
Eine barg den LKW-Fahrer mittels Rettungsplattform und Schaufeltrage.
Die andere musste in einer aufwendigen Aktion mittels Hebekissen und Rettungszylinder sowie Pölzmaterial das Fahrzeug anheben, um die eingeklemmte Person vorsichtig und sicher zu bergen.

Parallel dazu wurden der Übungsort ausgeleuchtet und alle Maßnahmen ergriffen, um bei Bedarf weitere Geräte vor Ort bereitzustellen.

Nach rund einer Stunde war die Übung beendet. Im Anschluss erfolgte eine Übungsbesprechung. Dabei wurden mehrere LKW´s begutachtet, vor allem auch um zu verstehen, welche Kräfte auf den Achsen mit unterschiedlichen Federsystemen wirken, aber auch welche Gefahren bei der Anhebung der Fahrzeuge zu beachten sind.

Auf den Fotos sind die beiden Übungsszenarien zu sehen, sowie die anschließende Besprechung und ein Gruppnfoto mit allen Teilnehmern der Übung.

20.4.2026Übung der Erste-Hilfe-GruppeKürzlich traf sich die Erste-Hilfe-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Tramin zu eine...
20/04/2026

20.4.2026
Übung der Erste-Hilfe-Gruppe

Kürzlich traf sich die Erste-Hilfe-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Tramin zu einer Übung. Im ersten Teil der Übung wurde ein Vortrag zum Thema „internistische Notfälle“ abgehalten. Dabei wurde auf die wichtigsten, bzw. häufigsten internistischen Notfälle genauer eingegangen.
Im Anschluss wurde von den Wehrmännern das sogenannte "Heimlich-Manöver" (Manöver zum Entfernen eines verschluckten Gegenstandes, der die Atemwege verlegt) und die Reanimation mit AED (Halbautomatischer Defibrillator) geübt.

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Im Bad 1
Tramín
39040

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