Die Freiheitlichen (Freiheitliche Partei Südtirol)

Die Freiheitlichen (Freiheitliche Partei Südtirol) Offizielle Facebook-Seite der Freiheitlichen Partei Südtirols. Gerecht. Vernünftig. Unabhängig. Wir arbeiten für Südtirol und seine Menschen.

Wir bekennen uns zu unserem Heimatland Südtirol zu seinen drei Volksgruppen, seiner Kultur- und Naturlandschaft, den Minderheitenschutz und den Ausbau der Selbstverwaltung zur Unabhängigkeit. Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft sind das Fundament unserer Politik. Gerechtigkeit, Eigenverantwortung, Heimat, Fleiß, Fürsorge und Regionalität zählen zu unsere

n Prinzipien. Wir sind Teil der gemeinsamen Heimat Tirol (Bundesland Tirol, Provinz Bozen-Südtirol, Provinz Trient und die Tiroler Gemeinden der Provinz Belluno) bekennen uns zur Schutzmacht Österreich sowie zu einem Europa der freien Völker, Regionen und Vaterländer.

❤️‍🔥 Wir wünschen Euch einen schönen Hez-Jesu-Sonntag! ⛰Passt gut auf Euch auf und kommt gut Heim!
13/06/2026

❤️‍🔥 Wir wünschen Euch einen schönen Hez-Jesu-Sonntag! ⛰

Passt gut auf Euch auf und kommt gut Heim!

11/06/2026

Mich erfüllt eine Mischung aus Vorfreude und Anspannung: 🔜 Heute kommt mein zweites Gesetz zur Abstimmung in den Landtag.

Mit der 🛡️ Neuordnung der Lokalpolizei entwickeln wir unsere Sicherheitspolitik entscheidend weiter. Ziel ist es, die Ortspolizeien umfassend zu stärken und sie als verlässliche, professionelle Kraft und erste Ansprechpartner für die Sicherheit und Ordnung in unseren Gemeinden zu etablieren.

▶️ Die Debatte beginnt gegen 15 Uhr. Ihr könnt die Sitzung live auf dem YouTube-Kanal des Landtags mitverfolgen: https://www.youtube.com/

Seid gespannt!



09/06/2026

🟦 Heute Abend auf RAI Südtirol

Die Freiheitlichen trauern um Dr. Josef „Pepi“ FontanaMit großer Betroffenheit haben die Freiheitlichen die Nachricht vo...
06/06/2026

Die Freiheitlichen trauern um Dr. Josef „Pepi“ Fontana

Mit großer Betroffenheit haben die Freiheitlichen die Nachricht vom Ableben von Dr. Josef „Pepi“ Fontana aufgenommen. Mit seinem Tod verliert Südtirol nicht nur einen bedeutenden Historiker und Wissenschaftler, sondern auch einen der letzten Zeitzeugen und Akteure jener Generation, die sich in einer schwierigen Epoche für die Rechte und die Zukunft ihrer Heimat eingesetzt hat.

Josef „Pepi“ Fontana wurde am 3. Juli 1937 in Neumarkt geboren. Bereits in jungen Jahren schloss er sich dem Befreiungsausschuss Südtirol (BAS) an und war Teil jener Generation, die gegen die fortdauernde Entrechtung und Italianisierung Südtirols auftrat. Die Jahre der Haft, die er für sein politisches Handeln auf sich nehmen musste, prägten sein Leben nachhaltig. Doch Fontana ließ sich davon nicht brechen. Im Gegenteil: Aus dem gelernten Maler wurde durch Fleiß, Bildung und Beharrlichkeit einer der angesehensten Historiker Tirols.

Mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten, seinen zahlreichen Publikationen und seinem Wirken am Südtiroler Kulturinstitut leistete er einen unschätzbaren Beitrag zur Aufarbeitung und Bewahrung der Tiroler und Südtiroler Geschichte. Seine Werke werden auch für kommende Generationen von bleibendem Wert sein.

Die Freiheitlichen gedenken Dr. Josef „Pepi“ Fontana mit großer Dankbarkeit und Respekt. Er war ein Mensch mit Haltung, Überzeugungskraft und intellektueller Klarheit, der seinen Grundsätzen stets treu geblieben ist. Sein Leben steht beispielhaft für Einsatzbereitschaft, Heimatverbundenheit und den Glauben an die Kraft von Bildung und Wissen.

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen, Freunden und Weggefährten. In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei all jenen, die ihm nahestanden und die nun Abschied von einem außergewöhnlichen Menschen nehmen müssen.

Das Vermächtnis Josef Fontanas reicht jedoch weit über sein persönliches Wirken hinaus. Sein Blick auf Südtirol war stets von Zuversicht geprägt. Er erinnerte daran, dass sich unsere Volksgruppe behauptet und erholt hat und heute über weitreichende Möglichkeiten der Selbstverwaltung verfügt. Für ihn standen nicht Klagen und Resignation im Mittelpunkt,8 sondern die Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft. Diese Haltung sollte auch künftig Leitbild für Südtirol sein: Selbstbewusst die eigenen Möglichkeiten nutzen, Verantwortung übernehmen und die Zukunft unseres Landes aktiv gestalten. In diesem Sinne bleibt Josef „Pepi“ Fontana ein Vorbild und Symbol für eine positive, mutige und heimatverbundene Entwicklung Südtirols.

EU-Rückführungsverordnung: Richtiger Schritt, aber noch lange nicht genugDie gestrige Einigung auf die neue EU-Rückführu...
02/06/2026

EU-Rückführungsverordnung: Richtiger Schritt, aber noch lange nicht genug

Die gestrige Einigung auf die neue EU-Rückführungsverordnung ist ein wichtiges Signal und ein erster Erfolg für jene patriotischen Kräfte im Europäischen Parlament, die seit Jahren eine konsequentere Migrationspolitik einfordern. Viele der nun vorgesehenen Maßnahmen wären ohne ihren beharrlichen Druck gar nicht zustande gekommen, so Roland Stauder, Obmann der Freiheitlichen.
Die geplanten Verschärfungen bei Rückführungen, der stärkere Druck auf Herkunftsstaaten sowie die Möglichkeit von Rückführungszentren außerhalb der EU gehen grundsätzlich in die richtige Richtung und sind daher zu begrüßen. Sie können jedoch nur ein erster Schritt sein, betont Roland Stauder.
Diesem ersten Schritt müssen weitere folgen, denn die eigentlichen Ursachen der Migrationskrise werden damit nicht beseitigt. Europa braucht weiterhin einen konsequenten Schutz der Außengrenzen, wirksame Maßnahmen gegen illegale Migration und eine Rückführungspolitik für illegale Migranten, ausländische Straftäter und Integrationsunwillige, die diesen Namen auch verdient.
Entscheidend wird nun sein, ob die beschlossenen Regelungen tatsächlich umgesetzt werden oder ob sie sich am Ende als bloße politische Ankündigungen ohne spürbare Wirkung erweisen. Patriotische Kräfte werden diesen Prozess daher genau beobachten und darauf achten, dass den Worten auch Taten folgen, so die Freiheitlichen.
Die neue Rückführungsverordnung kann ein Anfang sein – mehr aber nicht. Notwendig bleibt ein umfassender Kurswechsel in der europäischen Migrationspolitik, der Sicherheit, Ordnung und die Interessen der eigenen Bevölkerung wieder in den Mittelpunkt stellt, so Roland Stauder abschließend in einer Aussendung.

Keine Regenbogenflaggen in und auf öffentlichen GebäudenDie Freiheitlichen sprechen sich klar gegen die Verwendung von R...
01/06/2026

Keine Regenbogenflaggen in und auf öffentlichen Gebäuden

Die Freiheitlichen sprechen sich klar gegen die Verwendung von Regenbogenflaggen in und auf öffentlichen Gebäuden aus. Öffentliche Einrichtungen haben allen Bürgern gleichermaßen zu dienen und dürfen sich nicht mit politischen oder ideologischen Bewegungen identifizieren.

„Öffentliche Gebäude gehören der gesamten Bevölkerung. Deshalb haben staatliche Institutionen Neutralität zu wahren und dürfen nicht für gesellschaftspolitische Botschaften oder ideologische Kampagnen genutzt werden“, erklärt Roland Stauder, Obmann der Freiheitlichen.

Selbstverständlich verdienen alle Menschen Respekt und Gleichbehandlung. Dies rechtfertigt jedoch nicht, dass öffentliche Einrichtungen durch Symbole Stellung in gesellschaftlichen und weltanschaulichen Debatten beziehen. Die Regenbogenflagge steht heute für weit mehr als den Kampf gegen Diskriminierung und wird zunehmend mit politischen und ideologischen Forderungen verbunden.

„Das Land Südtirol soll sich aus solchen ideologischen Auseinandersetzungen heraushalten. Die offiziellen Symbole unseres Landes und unserer Gemeinden sind ausreichend und repräsentieren alle Bürger. Zusätzliche politische Symbolik hat in öffentlichen Gebäuden nichts verloren“, so Roland Stauder.

Die Freiheitlichen fordern daher ein klares Bekenntnis zur politischen Neutralität sowie den Verzicht auf Regenbogenflaggen in und auf öffentlichen Gebäuden.

Südtirol-Flagge statt Symbolpolitik     Mit zunehmender Verwunderung beobachten viele Bürgerinnen und Bürger Südtirols, ...
29/05/2026

Südtirol-Flagge statt Symbolpolitik

Mit zunehmender Verwunderung beobachten viele Bürgerinnen und Bürger Südtirols, dass der sogenannte „Pride Month“ im Juni immer stärker von öffentlichen Institutionen übernommen und aktiv propagiert wird. Besonders kritisch sehen wir dabei, dass öffentliche Gebäude und Einrichtungen mit der Regenbogenfahne beflaggt werden“, so Roland Stauder, Obmann der Freiheitlichen.

„Öffentliche Gebäude gehören allen Bürgern – unabhängig von ihrer politischen, weltanschaulichen oder persönlichen Überzeugung. Öffentliche Institutionen haben Neutralität zu wahren und dürfen sich nicht mit ideologischen Bewegungen identifizieren. Die Aufgabe öffentlicher Einrichtungen besteht darin, ihren Dienst für alle Menschen gleichermaßen zu erfüllen, und nicht darin, politische Botschaften zu verbreiten“, so Roland Stauder.

Die zunehmende Symbolpolitik rund um den Pride-Monat trägt aus unserer Sicht nicht zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei, sondern spaltet vielmehr die Bevölkerung. Viele Menschen empfinden es als unangemessen, dass traditionelle Werte und gesellschaftliche Mehrheitspositionen immer öfter an den Rand gedrängt werden, während einzelne Interessengruppen besondere öffentliche Aufmerksamkeit erhalten.

Selbstverständlich verdient jeder Mensch Respekt und Gleichbehandlung. Dies rechtfertigt jedoch nicht, dass öffentliche Institutionen parteiisch auftreten oder ideologische Kampagnen unterstützen. Die Südtirol-Flagge ist integrativ genug. Die Freiheitlichen wollen kein Schaffen neuer, konstruierter Minderheiten, die politische Ansprüche an die Mehrheit der Südtiroler stellen.

„Wir sprechen uns daher klar gegen die Beflaggung öffentlicher Gebäude mit der Regenbogenfahne aus und fordern eine Rückkehr zur politischen Neutralität der öffentlichen Institutionen in Südtirol“, so Roland Stauder, Obmann der Freiheitlichen.

Wir wollen hoffen, dass es sich dabei weder um einen offiziellen parteipolitischen Austausch noch um eine Partnerschaft ...
27/05/2026

Wir wollen hoffen, dass es sich dabei weder um einen offiziellen parteipolitischen Austausch noch um eine Partnerschaft der SVP mit der Nachfolgepartei der DDR-Einheitspartei SED handelt, sondern ausschließlich um ein persönliches Gespräch über Nicht-Politisches. Wir erinnern und an die roten Linien, die die SVP bei anderen anwendet, aber selbst anscheinend am linken Auge blind ist. Die Linkspartei hat sich bis dato noch nicht von der DDR-Diktatur distanziert. Wir ziehen eine blaue Linie rechts von Bodo Ramelow 😉

🕊️ ZEIT FÜR DIPLOMATIE UND FRIEDENWährend immer weiter aufgerüstet wird, wünschen sich viele Menschen endlich eines:Frie...
22/05/2026

🕊️ ZEIT FÜR DIPLOMATIE UND FRIEDEN
Während immer weiter aufgerüstet wird, wünschen sich viele Menschen endlich eines:
Frieden statt Eskalation. Gespräche statt Krieg.
Wer Diplomatie fordert, ist nicht „pro Russland“ oder „pro Ukraine“ — sondern pro Menschlichkeit.
Zahlreiche Intellektuelle und immer mehr Stimmen aus Europa mahnen:
Kriege enden nicht durch endlose Waffenlieferungen, sondern durch ernsthafte Verhandlungen.
Europa braucht jetzt Vernunft, Mut zum Dialog und eine echte Friedensinitiative.
👉 Zeit für Diplomatie.
👉 Zeit für Frieden.

Adresse

Kirchgasse 62
Terlan
39018

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

+393663801891

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Die Freiheitlichen (Freiheitliche Partei Südtirol) erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen