Die soziale Mitte der SVP

Die soziale Mitte der SVP Die soziale Mitte der SVP ist die soziale Kraft der Volkspartei

Demenz: Mensch sein, Mensch bleiben.Gestern haben wir den berührenden Dokumentarfilm „Human Forever“ auch in Lana gezeig...
10/09/2026

Demenz: Mensch sein, Mensch bleiben.
Gestern haben wir den berührenden Dokumentarfilm „Human Forever“ auch in Lana gezeigt, mit einer anschließenden sehr interessanten und wichtigen Diskussion über den Umgang mit Demenz und die Frage, wie wir Menschen mit Demenz ein möglichst selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglichen können.
Der Film macht deutlich: Demenz verändert einen Menschen, aber sie nimmt ihm nicht seine Würde, seine Gefühle und sein Bedürfnis nach Nähe und Gemeinschaft. Es geht darum, den Menschen zu sehen und nicht nur die Krankheit.
Ein herzliches Dankeschön an Klaus Metz von der Sozialen Mitte der SVP und Ernst Winkler, Vorsitzender des Seniorenbeirates der Gemeinde Lana, für die Organisation und an alle, die diesen Abend möglich gemacht haben.
Danke auch an Bürgermeister Helmut Taber und den Präsidenten des Lorenzerhof, Christoph Gufler, für ihre Unterstützung.
Und natürlich danke an unsere Diskussionsrunde Landesrätin Rosmarie Pamer, Neurologe Klaus Seppi und Präsident der Alzheimervereinigung Ulrich Seitz für den offenen und wertvollen Austausch.
Demenz geht uns alle an. Entscheidend ist, wie wir als Gesellschaft damit umgehen, heute und in Zukunft.

Südtirol darf nicht zur Bühne für rechtsextreme Netzwerke werden! 🛑Die Einladung des AfD-Jugendsprechers Jean-Pascal Hoh...
07/09/2026

Südtirol darf nicht zur Bühne für rechtsextreme Netzwerke werden! 🛑
Die Einladung des AfD-Jugendsprechers Jean-Pascal Hohm durch die Süd-Tiroler Freiheit zum Treffen am kommenden Samstag in Tramin schlägt hohe Wellen. Für den Vorstand der Sozialen Mitte der SVP ist dies weit mehr als ein gewöhnlicher politischer Austausch. Es zeigt eine besorgniserregende Annäherung an den äußersten rechten Rand.
„Der zunehmende Rechtsruck und die Annäherung an die AfD sind das falsche Signal für Südtirols Jugend“.
🔹 Verantwortung statt Ausgrenzung:
„Wer Südtirol liebt, muss nicht ständig nach außen zeigen, wer nicht dazugehört. Patriotismus bedeutet Verantwortung für die Heimat, nicht die Abwertung anderer.
🔹 „Junge Menschen brauchen politische Orientierung, aber keine Politik, die mit Feindbildern arbeitet. Zwischen einer kritischen Auseinandersetzung mit der AfD und einer politischen Annäherung besteht ein wesentlicher Unterschied.“
🔹 Autonomie bedeutet Dialog, nicht Abschottung: Unsere Autonomie ist das Ergebnis von Diplomatie, Verhandlungen und europäischer Zusammenarbeit und nicht von spaltender Rhetorik. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella würdigte Südtirol jüngst als Sieg der Diplomatie über die Konfrontation.
Unser Fazit:
Südtirol muss seine Identität nicht gegen andere verteidigen. Wir stehen für ein Südtirol, das selbstbewusst zu seinen Wurzeln steht, tief in Europa verankert bleibt und Brücken baut, anstatt neue Gräben aufzureißen! 🤝🇪🇺

Wir freuen uns wenn ihr Zeit findet vorbeizukommen.
10/08/2026

Wir freuen uns wenn ihr Zeit findet vorbeizukommen.

Zweisprachigkeit ist unser Schutz – nicht unser Problem.1.700 Ermittlungsfälle wegen mutmaßlich gefälschter Sprachzertif...
05/08/2026

Zweisprachigkeit ist unser Schutz – nicht unser Problem.
1.700 Ermittlungsfälle wegen mutmaßlich gefälschter Sprachzertifikate sind kein Argument gegen die Zweisprachigkeitsprüfung sondern dafür, sie verlässlich zu machen.
Wer im öffentlichen Dienst arbeitet, muss die Bürgerinnen und Bürger auf Deutsch und Italienisch verstehen und ihnen in ihrer Sprache begegnen können.
„Wir brauchen deshalb nicht weniger Zweisprachigkeit, sondern mehr echte Zweisprachigkeit. Das schützt unsere Sprachminderheit und sorgt für Fairness gegenüber all jenen, die ihre Zweisprachigkeit ehrlich erworben haben.

📌 Die Nachfrage nach leistbaren Wohnungen steigt ständig. Allein in Bozen warten rund 1.380 Menschen, im Burggrafenamt w...
28/07/2026

📌 Die Nachfrage nach leistbaren Wohnungen steigt ständig. Allein in Bozen warten rund 1.380 Menschen, im Burggrafenamt weitere 630, auf eine WOBI-Wohnung.
Gleichzeitig verändert sich die Gesellschaft: Immer mehr ältere Menschen leben allein und brauchen kleinere, barrierefreie Wohnungen. Auch darauf muss der soziale Wohnbau reagieren.
Soziale Unterstützung muss jenen zugutekommen, die sie wirklich brauchen. Arbeit und Eigenverantwortung dürfen sich nicht zum Nachteil entwickeln.
Ebenso braucht es wieder mehr Neubauten. In den vergangenen Jahren sind in ganz Südtirol nur rund 200 neue WOBI-Wohnungen entstanden. Gleichzeitig müssen wir die hohen Baukosten hinterfragen. Unser Ziel muss sein: Mit den vorhandenen öffentlichen Mitteln möglichst vielen Menschen leistbaren Wohnraum zu ermöglichen.
🏠 Sozialer Wohnbau ist ein Grundpfeiler des sozialen Zusammenhalts. Deshalb braucht es jetzt den Mut, bestehende Modelle weiterzuentwickeln – mit mehr Wohnungen, fairen Kriterien und vernünftigen Baukosten.
📸 Im Bild (v.r.): Wilhelm Palfrader, Gabi Morandell und Toni Tschenett.

📢 Hier nochmals die herzliche Einladung für kommenden Montag!Leider musste die Präsidentin des WOBI ihre Teilnahme kurzf...
23/07/2026

📢 Hier nochmals die herzliche Einladung für kommenden Montag!
Leider musste die Präsidentin des WOBI ihre Teilnahme kurzfristig absagen. Umso mehr freue ich mich, dass ich Toni Tschenett, Mitglied des Verwaltungsrates des WOBI, für unseren gemeinsamen Abend gewinnen konnte.
Ich hoffe, viele von euch haben Zeit vorbeizukommen. Bringt gerne auch interessierte Freunde und Bekannte mit, wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!

Das aktuelle AFI-Barometer zeigt: Südtirols Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer blicken wieder etwas zuversichtlicher in ...
19/07/2026

Das aktuelle AFI-Barometer zeigt: Südtirols Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer blicken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Die Wirtschaft bleibt stabil, die Sorgen um den Arbeitsplatz gehen zurück.
Doch eines bleibt eine zentrale Herausforderung: Arbeit muss sich lohnen.
Denn trotz positiver Entwicklungen geben laut AFI weiterhin 25 Prozent der Befragten an, Schwierigkeiten zu haben, mit ihrem Einkommen über die Runden zu kommen. Gerade für Familien, junge Menschen und die arbeitende Mitte wird die Frage der Kaufkraft immer wichtiger.
Für die Soziale Mitte ist klar: Eine starke Wirtschaft muss auch bei den Menschen ankommen. Faire Löhne, Entlastungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie bessere Rahmenbedingungen für Familien bleiben deshalb unsere Prioritäten.
Denn wer arbeitet, soll sich auch etwas aufbauen können.
Gute Arbeit verdient gute Löhne.

12/07/2026

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BrennerStr. 7/A
Bolzano
39100

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