Initiative für mehr Demokratie - Iniziativa per piú democrazia

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Initiative für mehr Demokratie - Iniziativa per piú democrazia Für souveräne Bürgerinnen und Bürger und autonome Gemeinden. Per cittadine e cittadini sovrani e comuni autonomi.

Wir wollen die Landesautonomie nach innen weiterentwickeln mit dem Ziel, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Souveränität praktisch ausüben können und Gemeinden alle wesentlichen gemeinschaftlichen Aufgaben autonom und subsidiär erfüllen können. Eine erste Phase im Autonomieprozeß ist so gut wie abgeschlossen. Das Ergebnis ist eine Autonomie der Landesregierung, gewiß nicht eine Autonomie der Bürgeri

nnen und Bürger oder ihrer Gemeinden. Wir Bürgerinnen und Bürger müssen uns selbst rühren. Wir fordern unser Recht auf ein von der politischen Vertretung unabhängiges und dieser gleichberechtigtes Entscheidungsrecht und setzen uns ein für eine Autonomie der Gemeinden. Die Initiative will mit vereinten Kräften, mit kontinuierlicher und fachlich abgesicherter Arbeit, im einzelnen durchsetzen:

die gesetzgebenden Volksabstimmung, mit dem die Bürger/innen, wenn die vorgesehene Unterschriftenzahl erreicht wird, über einen von ihnen selbst vorgelegten Gesetzesvorschlag abstimmen können;
die Volksinitiative und das Referendum über bestimmte Beschlüsse der Landesregierung;
den Bürgerentscheid in der Gemeinde rechtlich absichern und anwendbar machen;
die Satzungsinitiative, mit der wir Bürger/innen die demokratischen Spielregeln auf Landes- und Gemeindeebene selbst bestimmen können;
das Finanzreferendum, damit wir Bürger/innen die Verwendung der öffentlichen Gelder überwachen können;
Verfahrensregeln für eine einfache und wirksame Anwendung der Instrumente der Direkten Demokratie;
ein freies Wahlrecht, damit wir Kandidat/innen unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einer Wahlliste wirklich als Volksvertreter/innen und nicht als Parteivertreter/innen wählen können;
autonome Gemeinden, die unter der Kontrolle ihrer Bürger/innen selbst entscheiden können, was auf ihrem Territorium geschehen soll, und die in vollem Umfang darüber entscheiden können, wofür sie ihren Haushalt einsetzen wollen.

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Vogliamo che l'autonomia provinciale progredisca al suo interno, sviluppandosi sempre più come autonomia delle cittadine, dei cittadini e dei loro comuni. La prima fase del processo autonomistico è praticamente conclusa: il risultato è un'autonomia del governo provinciale, ma di certo non un'autonomia delle cittadine e dei cittadini e dei loro comuni. Ora si tratta di reclamare il diritto alla partecipazione, all'azione politica vincolante e indipendente dai partiti politici, e di impegnarsi per l'autonomia dei comuni. Riunendo le forze l'Iniziativa svolgerà un'attività continuativa e mirata per raggiungere una serie di obiettivi specifici:

il referendum legislativo decisionale con il quale, se verrà raccolto un numero di firme prestabilito, la cittadinanza può votare su un proprio progetto di legge;
garantire dal punto di vista legislativo e rendere praticabile la delibera civica comunale;
l'iniziativa statutaria affinché le/i cittadine/i possano stabilire in prima persona le regole della politica comunale;
il referendum finanziario che dà alle/ai cittadine/i la possibilità di controllare l'impiego del denaro pubblico;
il diritto a un voto più libero, in modo da poter eleggere candidate/i a prescindere dalla loro appartenenza a una lista, in quanto rappresentanti della popolazione e non solo di un partito;
l'autonomia comunale territoriale e finanziaria, affinché i comuni, sotto il controllo delle rispettive cittadinanze, abbiano facoltà di decidere da sé su quale debba essere l'uso del proprio territorio nonché delle proprie risorse finanziarie.

In der neuen Folge des Polit-Appdates spricht unser Koordinator Stephan Lausch mit Harald Stauder (SVP) über direkte Dem...
22/12/2025

In der neuen Folge des Polit-Appdates spricht unser Koordinator Stephan Lausch mit Harald Stauder (SVP) über direkte Demokratie.
Stephan erklärt, warum das derzeitige Landesgesetz kaum anwendbar ist und wie die politische Mehrheit Direkte Demokratie bewusst ausbremst.
https://youthappsuedtirol.com/2025/12/17/polit-appdate/ (Link auch in der Bio👆)

„Befreiung von der Arbeit – oder Befreiung der Arbeit?“Menschen aus Pflege, Landwirtschaft und Gastronomie berichteten v...
16/12/2025

„Befreiung von der Arbeit – oder Befreiung der Arbeit?“
Menschen aus Pflege, Landwirtschaft und Gastronomie berichteten von kleiner, freier und erfüllender Arbeit.
Danke für den offenen Austausch an der unibz!

BEFREIUNG VON DER ARBEIT – ODER BEFREIUNG DER ARBEIT?Ein Abend voller Geschichten über erfüllende, kleine und sinnstifte...
07/12/2025

BEFREIUNG VON DER ARBEIT – ODER BEFREIUNG DER ARBEIT?
Ein Abend voller Geschichten über erfüllende, kleine und sinnstiftende Arbeit.
🕠Montag, 15.12.2025, 17:30 📍unibz, Raum F6 (6. Stock)
Menschen aus Handwerk, Pflege, Landwirtschaft, Gastronomie, Programmierung u.v.m. teilen ihre Wege zu guter, freier Arbeit.
Was bedeutet Arbeit heute – und wie kann sie wieder erfüllen?

ALTE KÄMPFER*INNEN TREFFEN JUNGE AKTIVIST*INNENam Samstag, 15. Nov. 9:30 – 12:30 im Kulturheim Gries    WER?    Viele Al...
13/11/2025

ALTE KÄMPFER*INNEN TREFFEN JUNGE AKTIVIST*INNEN

am Samstag, 15. Nov. 9:30 – 12:30 im Kulturheim Gries

WER?
Viele Alte Kämpfer*innen und Junge Aktivist*innen, auch solche, die sich nicht als Kämpfer*innen und Aktivist*innen verstehen, bei denen aber auch, in ihrem Tun, das Gemeinwohl im Zentrum steht.

MIT EINEM KURZFILM (15')
in dem sich alte und junge Erfahrungen im Streben nach einer besseren Welt begegnen: Mit Evi Keifl, Dicke Luft und MeBo - Sepp Kusstatscher, BBT - Hanspeter Niederkofler, Sanfte Mobilität Pustertal - Peter Gasser, Vinschgerbahn - Franziska Blaas, OEW - Majda Brecelj, FFF - Patrick Unterkircher, Kaleido: Coop Wohnprojekt in Südtirol - Greta Cazzanelli, Kampagne. Hinsetzen. Hinlegen. Dableiben

KONKORDANZ UND ASTIMMEN (20')
Otto von Aufschnaiter und Stephan Lausch – Initiative für mehr Demokratie EO

MIT EINER EINFÜHRENDEN GESPRÄCHSRUNDE (1h)
angeregt und moderiert von David Hofmann, Bündnis Climate Action South Tyrol, mit

- Heidi Stuffer, Nosc Cunfin und Gemeinderätin von Urtijei
- Veronika Pinzger, Klimacamp Alto Adige und Kaleido: Coop Wohnprojekt in Südtirol
- Josef Gruber, Vinterra und Malser Weg
- Sophie Baumgartner, Sudtirolo Pride, Kampagne Mahlzeit und Netzwerk der Südtiroler Weltläden

KONVIVIALES GESPRÄCH mit GLAS IN DER HAND und VOLLEM MUND (30')

MODERIERTES GEMEINSAMES GESPRÄCH (1h)

ZUR EINSTIMMUNG
Vom nuklearen Winter zur Klimakrise - alle Generationen haben ihre Untergangsstim­mung? Gebrochener Generationenvertrag? Vom Boomer bashing zu den vermeintlich faulen Zoomers. Mit einem Schlagwort eine ganze Generation zu diskreditieren um die eigenen Unzulänglichkeiten zu kaschieren ist einfach, verkürzt und ergibt keine Lösung für die tatsächlichen Probleme. Jede Generation hatte und hat ihre Kämpfer*innen und Aktivist*innen. Was können die Generationen voneinander lernen? Wie kann eine generationenübergreifende Bewegung für die soziale und ökologische Wende gelingen?

Für das Gute und Richtige ist immer von unten gekämpft, es ist kaum einmal von oben geschenkt worden. Lässt man die Dinge laufen, dann setzt sich das Einfachere und Stärkere durch. Aber auch so gut wie jeder Kampf für das Gute und Gerechte unterliegt dem Starken, dem Hemmungs- und Schamlosen. Demokratie ist aus dieser Erfahrung entstanden. Demokratie muss deshalb besser werden!
Vielleicht lässt sich voneinander lernen, denn wir haben nicht mehr die Zeit, immer alle Erfahrungen selber machen zu müssen. Ein Versuch ist es wert - ein Gespräch zwischen jungen Aktivist*innen und alten Kämpfer*innen.

Sei dabei,
gerade auch wenn du kein*e Kämpfer*in und Aktivist*in bist,
aber das Richtige und Gute für das Gemeinwohl verfolgst.
Auch wir sollen uns untereinander verständigen über das, was wir tun.

Am Dienstag fand der dritte Abend unserer Veranstaltungsreihe „Klein ist Fein“ statt. Nach dem inspirierenden Vortrag vo...
16/10/2025

Am Dienstag fand der dritte Abend unserer Veranstaltungsreihe „Klein ist Fein“ statt.

Nach dem inspirierenden Vortrag von Alexander Behr über globale Solidarität🌍 wurde in einem offenen Kreis über die globalen Herausforderungen diskutiert.
In Kleingruppen entstanden viele kreative Lösungsansätze. 🌱

🌍Wie können wir die imperiale Lebensweise überwinden und eine sozial-ökologische Transformation gestalten, die globale G...
09/10/2025

🌍Wie können wir die imperiale Lebensweise überwinden und eine sozial-ökologische Transformation gestalten, die globale Gerechtigkeit und ökologische Grenzen vereint?
Der Politikwissenschaftler und Journalist Alexander Behr (Autor von „Globale Solidarität“) zeigt Wege auf, wie globale Solidarität zur Grundlage einer lebensfreundlichen Zukunft werden kann.

📅 Dienstag, 14. Oktober 2025 | 17:30 Uhr | unibz (Raum F6, 6. Stock, Trakt Kolpingstraße)

📩 Einen offenen Brief von 34 Organisationen und eine Petition von 1.054 Bürger:innen übergaben wir gestern an Landtagspr...
08/10/2025

📩 Einen offenen Brief von 34 Organisationen und eine Petition von 1.054 Bürger:innen übergaben wir gestern an Landtagspräsidenten Arnold Schuler.

Morgen beginnt im Landtag die Debatte über die Anpassung des Landesgesetzes zur Direkten Demokratie und Partizipation.
Seit über 20 Jahren warten die Südtiroler:innen darauf, dass ihre im Autonomiestatut verankerten Mitbestimmungsrechte endlich anwendbar werden.

Jetzt liegt es an der Mehrheit, die goldene Brücke zu nutzen – und die direkte Demokratie in Südtirol endlich Wirklichkeit werden zu lassen.

‼️ Ultima occasione di firmare la petizione https://openpetition.eu/!nmtbfL'8 ottobre il Consiglio provinciale deciderà ...
02/10/2025

‼️ Ultima occasione di firmare la petizione https://openpetition.eu/!nmtbf
L'8 ottobre il Consiglio provinciale deciderà sulle nostre
due proposte di legge, con le quali vogliamo rendere nuovamente praticabile lo strumento del referendum‼️
Rivendicate i vostri diritti politici di partecipazione nei confronti del Consiglio provinciale, che finalmente li deve rendere praticabili.
‼️La maggioranza dei cittadini altoatesini (sondaggio ASTAT) vuole poter decidere con lo strumento del referendum su questioni importanti!❌
Pur avendo una legge provinciale sui diritti di co-decisione, questa li regola in modo tale che non possano essere realmente esercitati!
📄 Per questo motivo nel 2023 otto partiti hanno presentato al Consiglio provinciale dell'Alto Adige due disegni di legge elaborati dall'Iniziativa per più democrazia.
Questi due disegni di legge saranno votati dal Consiglio provinciale l'8 ottobre 2025. 🕙
Essi mirano ad apportare alla legge provinciale sui diritti di co-decisione le modifiche necessarie (vedi sotto), affinché tali diritti possano finalmente essere esercitati.
🚫 Per modificare l'attuale legge abbiamo bisogno della maggioranza assoluta dei voti in Consiglio! È una questione di 1-2 voti che stiamo cercando di conquistare! Anche con l'aiuto vostro con la petizione.🚫
📎 Questa petizione è rivolta a tutti i rappresentanti eletti nel Consiglio provinciale e chiede loro solo una cosa: dimostrare di lavorare effettivamente nell'interesse dei cittadini altoatesini votando a favore di queste modifiche. 👀
📢⏳ Firma e diffondi la petizione con la richiesta di rendere finalmente applicabile la legge provinciale sulla democrazia diretta, affinché tu possa finalmente avere voce in capitolo! 🏁
📌 Le modifiche nel dettaglio:
- introduzione della raccolta firme online come già avviene a livello statale;
- riduzione e graduazione del numero di firme necessarie in base all'importanza e all'efficacia dei singoli strumenti di democrazia diretta;
- ampliamento della cerchia delle persone autorizzate a certificare le firme;
- i cittadini devono poter firmare per referendum e iniziative popolari in ogni comune altoatesino, non solo nel comune di residenza;
- le iniziative popolari sono ammesse anche per la legge elettorale e la legge sulla democrazia diretta e partecipazione;
- le modalità di composizione della commissione che decide sull'ammissibilità delle richieste di referendum popolare vengono riviste, garantendo, tra l'altro, più imparzialità e il diritto di ricorso; il compito della commissione sarà definito e delimitato con precisione;
- informazione adeguata dei cittadini sulle iniziative popolari e sui referendum presentati.
Noi dell'Iniziativa per più democrazia ci impegniamo fin dal 1994 in Alto Adige per una democrazia completata dagli strumenti della democrazia diretta, partecipativa e digitale.
informazioni dettagliate su: www.dirdemdi.org
e https://openpetition.eu/!nmtbf
e-mail: [email protected]

Letzte Gelegenheit, die Petition zu unterstützen: https://openpetition.de/!kmgmh Am Sonntag 5. Okt. endet die Frist‼️Am ...
01/10/2025

Letzte Gelegenheit, die Petition zu unterstützen: https://openpetition.de/!kmgmh
Am Sonntag 5. Okt. endet die Frist‼️
Am 8. Oktober wird im Landtag über unsere zwei Gesetzentwürfe entschieden, mit denen Volksabstimmungen wieder möglich gemacht werden sollen.

Bitte nutzt diese Online-Petition und fordert den Landtag auf,
unsere Mitbestimmungsrechte endlich anwendbar zu machen.
‼️Die Mehrheit der Südtiroler Bürgerinnen und Bürger will über wichtige Themen mitbestimmen, ABER: Wir haben zwar ein Landesgesetz über die Mitbestimmungsrechte, es regelt diese aber so, dass sie nicht genutzt werden können! ❌
📄 Deshalb haben im Jahr 2023 acht Parteien zwei von der Initiative für mehr Demokratie ausgearbeitete Gesetzentwürfe im Südtiroler Landtag eingebracht. Über diese beiden Entwürfe wird am 8. Oktober 2025 im Landtag abgestimmt. 🕙
Mit ihnen sollen jene Abänderungen (siehe weiter unten) am Landesgesetz über die Mitbestimmungsrechte vorgenommen werden, die nötig sind, damit diese Rechte endlich genutzt werden können.
🚫 Wir brauchen im Landtag für die Gesetzesänderung die absolute Mehrheit! Es geht um ein-zwei Stimmen. Diese wollen wir gewinnen! Auch mit Hilfe dieser Petition. 🚫
📎Sie richtet sich an alle gewählten Vertreter im Landtag und verlangt von ihnen nur eines: zu zeigen, dass sie tatsächlich im Sinne und Interesse der Südtiroler Bürgerinnen und Bürger arbeiten, indem sie für diese Abänderungen stimmen. 👀
📢⏳Unterschreibe gleich und verbreite die Petition mit der Forderung, das Landesgesetz zur Direkten Demokratie endlich anwendbar zu machen – damit du endlich mitbestimmen kannst! 🏁
📌 Die Abänderungen im Einzelnen:
- Einführung der Online-Unterschriftensammlung wie auf staatlicher Ebene
- Absenkung und Staffelung der Anzahl erforderlicher Unterschriften nach Wichtigkeit und Wirksamkeit der einzelnen direktdemokratischen Instrumente
- Erweiterung des Kreises der Personen, die zur Beglaubigung von Unterschriften berechtigt sind
- Die Bürgerinnen und Bürger sollen in jeder Südtiroler Gemeinde für Referenden und Volksinitiativen unterschreiben können, nicht nur in der Wohnsitzgemeinde.
- Volksinitiativen sind auch über das Wahlgesetz und das Gesetz zur Direkten Demokratie zulässig.
- Die Kommission, die über die Zulässigkeit der Anträge auf Volksabstimmung entscheidet, wird neu zusammengesetzt und so unter anderem das Rekursrecht gesichert. Die Aufgabe der Kommission wird genau definiert und eingegrenzt.
- Ausreichende Information der Bürgerinnen und Bürger über eingebrachte Volksinitiativen und Referenden
Wir, die Initiative für mehr Demokratie, setzen uns seit 1994 in Südtirol für eine Demokratie ein, die mit den Instrumenten der direkten, partizipativen und digitalen Demokratie vervollständigt ist.
Weitere Infos: www.dirdemdi.org
E-Mail: [email protected]

Indirizzo

Via Argentieri 15/Silbergasse 15
Bolzano
39100

Orario di apertura

Lunedì 08:00 - 12:00
16:00 - 19:00
Martedì 08:00 - 12:00
16:00 - 19:00
Mercoledì 08:00 - 12:00
16:00 - 19:00
Giovedì 08:00 - 12:00
16:00 - 19:00
Venerdì 08:00 - 12:00
16:00 - 19:00

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