Tierhilfe Puyo - Fundación Amigos Fieles

Tierhilfe Puyo - Fundación Amigos Fieles Fundación de Protección y Rescate Animal Amigos Fieles ist eine nahe Puyo, Ecuador ansässige Tier

Hallo! 🐱Ich bin eine noch namenlose Grautigerdame, und vor zwei Tagen ist mir ganz Schreckliches widerfahren.Gemeinsam m...
02/11/2022

Hallo! 🐱
Ich bin eine noch namenlose Grautigerdame, und vor zwei Tagen ist mir ganz Schreckliches widerfahren.
Gemeinsam mit meinen fünf wehrlosen Welpen haben mich grausame Menschen in einen Sack gesteckt und in den Müll geworfen.
Zum Glück wurden wir gefunden und sind in Sicherheit. Wir haben ein Zimmer ganz für uns, es gibt den ganzen Tag leckeres Futter für mich und wir können uns alle von den Strapazen erholen. Ich weiß, dass nicht alle Menschen böse sind, und mit denen, die sich jetzt um uns kümmern, lernen das auch schon meine Kleinen. Sie sehen noch etwas mitgenommen aus, wir haben vor zwei Tagen noch im Dreck und im Nassen gelegen und sind dem sicheren Tod im Müll entkommen. Unglaublich 😢

Und jetzt habe ich zwei Wünsche:
Erstens keine namenlose Grautigerin mehr zu sein.
Und zweitens weiterhin ganz viel leckeres Futter zu bekommen und alles, was sonst noch nötig ist, damit meine Welpen groß und stark werden können.
Und da habe ich mir sagen lassen, dass Namenspaten helfen können. Die schlagen einen schönen Namen vor und bieten dafür einen Spendenbetrag. Das Höchstgebot gewinnt.
Wie die Spende dann bei mir und meiner Familie ankommt erklären dir die lieben Menschen, die sich um uns kümmern, aber es gibt da wohl so komische Dinge wie PayPal und verschiedene Konten... darum muss ich mich zum Glück ja nicht kümmern und putze lieber weiter meine kleinen zerzausten Welpen sauber.

Ich bin gespannt auf schöne Vorschläge 🐈💕🐾

Drei Jahre mit LeoGenau drei Jahre ist es her, dass er auf einem kleinen Stadtteil-Sportplatz vor mir stand, der dicke P...
07/08/2022

Drei Jahre mit Leo

Genau drei Jahre ist es her, dass er auf einem kleinen Stadtteil-Sportplatz vor mir stand, der dicke Pelz verfilzt und verdreckt, die Schnauze vereitert und übelriechend. Jetzt oder nie. Wir hatten schon nach ihm gesucht, da er uns mehrfach gemeldet worden war. Er ließ sich lieb ins Auto laden, und ab ging es in die Tierklinik, um abzuklären, was es mit dem rätselhaften Loch in seiner Schnauze auf sich hat.

Diagnose Sticker-Sarkom, sechs Wochen Chemotherapie, anschließend OP zwecks Rekonstruktion. Da war von Anfang an ein leiser Zweifel im Hinterkopf, aber damals waren wir nur ein paar Laien, hatten noch nicht mal eine eigene Tierschutzorganisation. Das Kapitel Amigos Fieles sollte erst ein paar Monate später beginnen. Also vertrauen in die Behandlung in der besten Tierklinik von Puyo 😒 Zwei nutzlose OPs später, die dritte stand laut behandelndem Tierarzt auf dem Programm, wurden die Zweifel unüberhörbar.
Also mit dem wie immer wunderbar lieben Leo in einem geliehenen Auto ab nach Ambato, die nächstgelegene Großstadt in den Anden. Biopsie zur Klärung statt weiterem Blindflug.

Die neue Diagnose war ein Schock, die erfolgten OPs unnütze Strapazen, die gesamte vorherige Behandlung mehr Schaden als Nutzen. Leo hat kein Sticker-Sarkom, sondern ein unheilbares Karzinom.
Wir haben uns gegen weitere Chemotherapie entschieden und es nicht bereut. Gute Pflege und Lebensqualität, solange es möglich ist. Unser herzensguter Chow, dessen Charme keiner widerstehen kann, soll eine gute Zeit haben. Wir sind für ihn da, solange es geht, und natürlich besonders auch dann, wenn es mal nicht mehr gehen sollte. In die Pfote versprochen🐾
Wir freuen und über jeden Tag, den unser wunderbarer Wollberg seine ganz eigene Version von Gemütlichkeit verbreitet.

Leo würde sich über Paten freuen, die ihn monatlich unterstützen. Informationen dazu gibt’s per PN.

Leos Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie schwierig es ist, in einer kleinen Provinzstadt hochwertige tierärztliche Versorgung zu finden. Heute haben wir die Zusammenarbeit mit sämtlichen Tierkliniken in Puyo aufgegeben, komplizerte Fälle werden direkt nach Ambato gebracht. Wir mussten es schmerzlich lernen, oder besser gesagt einige unserer Tiere. Aber wir können die Realität vor Ort nicht ändern, nur versuchen, das Beste daraus zu machen.

Diese Hündin wurde von der Tierschutzorganisation Acción Animal in Quito gerettet, irgendein krankes Wesen, das den Name...
11/06/2020

Diese Hündin wurde von der Tierschutzorganisation Acción Animal in Quito gerettet, irgendein krankes Wesen, das den Namen Mensch nicht verdient, hat ihr mit mehreren Machetenhieben das Gesicht zerstört. Sie hat ein Auge verloren, wird sich ansonsten voraussichtlich aber zumindest von dem physischen Trauma erholen.
Im letzten Jahr hatten wir einen ähnlichen Fall aus einem kleinen ländlichen Ort. Akitel, wie wir ihn tauften, hatte mehrere Machetenhiebe im Gesicht, einen horizontalen Schlag im Unterkiefer (mit Verlust mehrerer Zähne) und ein zerschlagenes Vorderbein. Dank guter Arbeit in der Tierklinik unseres Vertrauens wurde ihm die Rückkehr in ein normales Leben ermöglicht. Unsere Versuche, etwas über den Täter herauszufinden, sind leider im Sande verlaufen, da uns vor Ort keiner eine klare Auskunft geben wollte.
Akitel lebt heute bei einem sehr lieben Paar draußen auf dem Land, nun in Sicherheit und gut umsorgt. Er hat glücklicherweise und zu unserem großen Erstaunen kein erkennbares psychisches Trauma davongetragen, sondern ist ein sehr fröhlicher und aufgeschlossener Zeitgenosse.

Iniciar el día con este tipo de noticias, es tan emocionante que nos roba lágrimas. Una situación que parecía imposible resultó ser una exitosa reconstrucción facial y nuestra pequeña luchadora ya tiene carita nueva.

Gracias gracias de verdad a todos los que hicieron esto posible, a las personas que la reportaron y no la ignoraron, a todos los que dieron su granito de arena y los que estuvieron pendientes de su evolución. Ahora viene un largo proceso de recuperación, tanto por su herida, como para superar el trauma que le dejaron. Pero aquí estamos todos, uds y nosotros para ayudarla y darle el amor que necesita para salir adelante.

No sabemos aún cuánto nos van a cobrar y por el nivel de complejidad imaginamos que no será barato pero vale la pena cada centavo con tal de que esté bien. ❤️

POR FAVOR NO SE OLVIDEN DE ELLA 🙏🏽

Manege frei für die Rennsemmeln!Wir sind glücklich, ein sicheres Areal für den Freilauf unserer Hunde gefunden zu haben....
14/05/2020

Manege frei für die Rennsemmeln!
Wir sind glücklich, ein sicheres Areal für den Freilauf unserer Hunde gefunden zu haben. Die Lösung lag fast direkt vor unserer Haustür und bietet sogar ein überdachtes Teilareal (künftiger Trainingsort!?). Mit einem kleinen bisschen Wartungs-Einsatz war das Einfahrtstor des ehemaligen Schulgeländes in unserem Dorf wieder funktionstüchtig und verschließbar, und so dürfen sich nun alle, auch die Hühnerjäger (die es in der ländlichen Umgebung mit reichlich freilaufendem Federvieh sonst schwer haben und nicht von der Leine dürfen), in diesem sicheren Areal frei austoben! Wir hoffen, mit der Verwaltung unserer Parroquia überein zu kommen und die Fläche künftig auch offiziell und außerhalb von Lockdown-Zeiten nutzen zu können.

Unsere stetigen Bemühungen, unsere Hunde in gute Hände zu vermitteln, haben in der letzten Woche gute Früchte getragen, ...
06/05/2020

Unsere stetigen Bemühungen, unsere Hunde in gute Hände zu vermitteln, haben in der letzten Woche gute Früchte getragen, und so gingen gestern und heute bereits vier unserer Schützlinge in ein neues Zuhause. Morgen folgen die erst kürzlich bei uns abgegebenen Minis (bislang die einzigen Miniaturhunde, die wir im Tierheim hatten), die wir zum Glück gemeinsam vermitteln konnten.
Die unzertrennlichen Schwestern Charlotte und Celery sind heute in ein tolles neues Zuhause gezogen, nachdem ihr Bruder Rasmus schon letzte Woche seinen Umzug antreten konnte. Besonders freuen wir uns auch darüber, dass ihre Mama Julieta, die ihre gesamte Trächtigkeit als Steunerin hatte zubringen müssen, einen guten Platz gefunden hat.
Toffee, vor ca. zwei Monaten gefunden mit Kopfwunde und Hautpilz, ist bereits gestern bei ihrer neuen Familie eingezogen.

Trotz Lockdown und Ausgangsbeschränkungen bemühen wir uns unermüdlich um die Vermittlung unserer Hunde. Wir finden, gera...
02/05/2020

Trotz Lockdown und Ausgangsbeschränkungen bemühen wir uns unermüdlich um die Vermittlung unserer Hunde. Wir finden, gerade in dieser schwierigen Zeit gibt es nicht Schöneres, als ein Haustier an seiner Seite zu haben. Auch für die Eingewöhnung eines neuen Familienmitglieds auf Pfoten ist die intensive gemeinsame Zeit zuhause ideal.
Aber natürlich kämpfen jetzt viele Menschen mit den wirtschaflichen Konsequenzen der aktuellen Krise, leider oft mit der schrecklichen Folge, dass man sein Haustier schnell und diskret loswerden will.
Und so haben wir für jeden erfolgreich vermittelten Hund auch ganz schnell wieder ein neues Pfotentier in Not vor den Türen der Casa Amigos Fieles stehen, das umsorgt werden will.

Heute stellt der lustige Mambrú sich vor, der junge Hund sitzt schon seit mehreren Monaten im Tierheim. Höchste Zeit für ein richtiges Zuhause.

Eine Weile war es aus Zeitmangel ruhig auf dieser Seite, nun sollen die aktuellen Umstände als Anlass dienen, die etwas ...
02/05/2020

Eine Weile war es aus Zeitmangel ruhig auf dieser Seite, nun sollen die aktuellen Umstände als Anlass dienen, die etwas flexibler gestaltbare Zeit für regelmäßige Berichte zu nutzen.

Seit gut sechs Wochen leben wir mit Ausgangssperre und Reiseverbot, können uns aber glücklich schätzen, nicht auf die Hilfe internationaler Freiwilliger verzichten zu müssen.
Einen Monat lang wurden wir von zwei jungen Schweden unterstützt, die zuvor bereits zwei Wochen bei uns verbracht und sich später in Anbetracht der aufkommenden Reisebeschränkungen entschieden hatten, zu uns zurückzukehren und die Krisenzeit hier zu verbringen. Es war trotz der schwierigen Umstände eine schöne Zeit für uns und vor allem für die Hunde, die von den beiden toll versorgt wurden, wofür wir sehr dankbar sind.

Versorgungs- und zuneigungsbedürftige Vierbeiner haben wir momentan reichlich, aktuell sind 36 Hunde in unserer Obhut. Wenige Tage bevor der Lockdown begann holten wir eine hochträchtige Hündin von der Straße, der schon anzusehen war, dass da eine etwas zahlreichere Bande unterwegs war. Wenige Tage später waren es 13 zusätzliche Schützlinge im Kreis der Amigos Fieles.
Die Hunde-Großfamilie entwickelt sich prächtig und lebt aktuell noch in unserer improvisierten Außenstation, soll aber Anfang nächster Woche nach ihrer zweiten Impfung in die Casa Amigos Fieles umsiedeln.

Hier haben wir seit Montag neue tatkräftige Unterstützung, Schweden im fliegenden Wechsel – am Abreisetag unserer lieben Freiwilligen Teo und Rasmus, die zurück in ihre Heimat geflogen sind, konnten wir in einem Rutsch die Anreise von Carlos organisieren, ebenfalls Schwede (kolumbianischer Abstammung, ein Spanisch-Muttersprachler🤓), der uns nun bei der Versorgung der Hunde eine große Hilfe ist.

Leider macht sich auch hier die Krisenzeit durch das vermehrte Aussetzen von Haustieren bemerkbar. In gut einer Woche hatten wir insgesamt drei Neuzugänge, eine davon wohl schon etwas länger als Streunerin unterwegs, wie man in Anbetracht ihrer von Parasiten und Infektionen geplagten Haut vermuten kann. Aber ab heute sollte es mit der entsprechenden Behandlung aufwärts gehen!

Noch mehr (teure!) Notfellchen 😥Heute: Rettung einer von einem der vielen rasenden (und meist mindestens gleichgültigen)...
11/06/2019

Noch mehr (teure!) Notfellchen 😥
Heute: Rettung einer von einem der vielen rasenden (und meist mindestens gleichgültigen) Taxifahrer überrollte Hündin mit Brüchen in beiden Vorderbeinen.
Wir sind ziemlich sicher, dass sie Besitzer hat, haben aber große Zweifel, ob sie sich bei uns melden werden in Anbetracht der Nachricht, dass ihrem Haustier eine kostspielige OP bevorsteht.
Die Planung des weiteren Vorgehens läuft auf Hochtouren, es sieht mal wieder nach einer Notfall-Reise nach Ambato aus 😕 Aber was tut man nicht alles dafür, damit so ein junges (ca. 10 Monate altes) und trotz Angst und Schmerzen überaus freundliches Tier wieder komplett auf die Beine kommt!

Perrita atropellada 😭 Quien la conoce??
Hoy salimos a rescatar a una perrita que fue atropellada por un taxista a una cuadra del hogar de ancianos (cerca del paso lateral). El conductor la dejó muy mal herida y siguió sin preocuparse por la criatura indefensa que estaba llorando del dolor y arrastrandose por el suelo 🤬Por suerte unas personas de buen corazón observaron el incidente, nos informaron y se quedaron con mucha paciencia cuidando al pobre animal asustado y adolorido hasta recibir nuestra ayuda. Llevamos a la perrita a una clínica veterinaria, se le hizo unas radiografías y actualmente se encuentra hospitalizada, resulta que ambas patas delanteras están fracturadas.
Para su recuperación completa le hará falta una cirugía urgente y costosa. Estamos ya con varios casos que nos estan causando gastos altos y realmente necesitamos de su ayuda!
Pensamos que la perra tiene dueños y pedimos que se pongan en contacto con nosotros.
De todos modos no vamos a permitir que siga sufriendo por no recibir los tratamientos adecuados.
Tenemos que darle una patita, entre todos podemos lograrlo! 💪🐶💞

Lucky, ein künftiges Dreibein 😓 💕Unser neuer Schützling, der nach "Entsorgung" durch Menschen, für deren Bezeichnung ein...
07/06/2019

Lucky, ein künftiges Dreibein 😓 💕
Unser neuer Schützling, der nach "Entsorgung" durch Menschen, für deren Bezeichnung einem die Worte fehlen, von der Feuerwehr aus einer Schlucht gerettet und zu uns gebracht worden war, hatte heute seinen Tierarztbesuch. Die schlechte Nachricht ist, dass durch einen länger zurückliegenden Unfall (wahrscheinlich angefahren) die Nerven in seinem schlaff herunterhängenden Vorderbein komplett zerstört sind und es daher leider nicht möglich sein wird, das Bein durch eine OP zu retten. Das bedeutet ein künftiges Leben als "Dreibein", was dem Hundeglück an und für sich nicht entgegensteht - wenn da nicht das Problem mit der Vermittlung wäre. Hunde mit "Defekt" werden von den meisten Leuten nämlich nicht gewollt, wie wir an unseren Tierheim-Dauerbewohnern Jack (dreibeinig) und Diego (blind) sehen.
Abgesehen von dieser weniger schönen Nachricht lässt sich aber nur Positives von dem kleinen Kämpfer berichten: Aller Misshandlung zum Trotz, die er in seinem kurzen Leben (ca. 8 Monate alt ist er) schon erdulden musste, hat er die Lebensfreude und das Vertrauen zum Menschen nicht verloren, so dass wir heute eine absolut angenehme gemeinsame Tour in die Tierarztpraxis hatten- sein Verhalten war exakt so ergeben und vorbildlich, wie es auf den Fotos erscheint 😍 Da sollte man meinen, dass bei einem so tollen Hund ein zukünftig amputiertes Bein absolut nebensächlich sein sollte, aber die Erfahrung lehrt uns leider etwas Anderes. Daher dürfen wir uns darauf einstellen, dass er länger bei uns sein wird.
Lucky haben wir ihn getauft wegen seines großen Glücks im Unglück, aber auch wegen seiner trotz allem so tollen Art.
Neben der Tatsache, dass er momentan wirklich nur Haut und Knochen ist, kann man auf den Bildern auch das hübsche Kerlchen erahnen, das er eigentlich ist.
Bleibt noch zu erwähnen, dass - wir sind nicht wirklich überrascht - die kantonale Verwaltung von Mera trotz anderslautender Versprechungen von finanzieller Unterstützung nichts hören lässt und wir die Ausgaben für seine Behandlung vorerst alleine bestreiten müssen.

Unser heutiger Neuzugang: Ein Häufchen Hundeelend, von sog. "Menschen" zum Verrecken in einer Schlucht entsorgt. Heute i...
04/06/2019

Unser heutiger Neuzugang:
Ein Häufchen Hundeelend, von sog. "Menschen" zum Verrecken in einer Schlucht entsorgt.
Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem man sich lieber nicht weiter dem Gedanken hingibt, wie die menschliche Spezies eigentlich geartet ist, sondern lieber einfach für die gute Sache anpackt. Es erreichte uns ein Anruf aus der Verwaltung des benachbarten Kanton Mera, wo leider weder ein öffentliches, noch ein privates Tierheim existiert. Die Feuerwehrleute haben einen kleinen Hund gerettet, der glücklicherweise von Passanten bemerkt worden war, nachdem ihn unbekannte Personen - seine Besitzer? - fünf Meter tief in eine Schlucht geschmissen hatten. Abgemagert bis auf die Knochen, verängstigt und mit einer Pfote, die verdächtig nach einem älteren, nicht ausgeheilten Bruch aussieht, sitzt er nun im Tierheim und muss dringend vom Tierarzt durchgecheckt werden. Wir hoffen auf finanzielle Unterstützung u.a. aus der Verwaltung in Mera, unsere nicht bezahlten Tierarztrechnungen sind schon hoch genug. Aber welchen Stellenwert der Tierschutz in der öffentlichen Verwaltung hat, lässt sich leicht am Fehlen von Tierheimen in der Region erkennen. Wir bleiben dran und kämpfen weiter, für Unterstützung dabei sind wir natürlich immer sehr dankbar!

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