14/03/2026
🧡 Omas und Opas gegen Rechts – Landkreis Regen
✊🏿 Treffen am So, 22. März 2026, um 17 Uhr
📍 Jugendcafé „Das Kaff“ Prälat-Neun-Straße 11, 94227 Zwiesel
Unser Name täuscht – bei uns sind alle Generationen willkommen! Besonders freuen wir uns über junge Leute, die Lust haben, sich einzubringen 💪
Gemeinsam – unabhängig vom Alter – treten wir ein gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung und Queerfeindlichkeit. Unser Ziel ist eine demokratische, solidarische Gesellschaft, in der kein Platz für Menschenfeindlichkeit ist.
Nach den Kommunalwahlen im Bayerischen Wald wollen wir dranbleiben, uns austauschen und gemeinsam aktiv werden – gegen Rechts, für Demokratie, Vielfalt und Menschlichkeit.
Beim Treffen möchten wir uns kennenlernen, Ideen austauschen und planen, uns künftig regelmäßig – an wechselnden Orten im Landkreis – zu vernetzen.
🍰 Wer mag, bringt gerne eine kleine vegane Leckerei mit.
👉 Kommt vorbei, lernt uns kennen und macht mit! Gemeinsam sind wir viele! 🌈
Wichtiger Hinweis:
Queerfeindliche, antisemitische Personen sowie Mitglieder oder Angehörige der esoterisch-rechten Szene sind ausdrücklich unerwünscht. Diese Einladung richtet sich ausschließlich an alle, die uneingeschränkt für Demokratie, Toleranz und Vielfalt stehen.
Der Einlassvorbehalt orientiert sich an Art. 10 Abs. 1 des Bayerischen Versammlungsgesetzes (BayVersG). Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder menschenverachtende Äußerungen aufgefallen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.
Dieses Ausschlussrecht dient dem Schutz der Veranstaltung und der Teilnehmenden vor Störungen und menschenverachtendem Verhalten.
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die gegen diesen Einlassvorbehalt verstoßen, den Zutritt zu verweigern oder sie der Veranstaltung zu verweisen. Sollte eine ausgeschlossene Person dennoch teilnehmen, liegt Hausfriedensbruch (§ 123 StGB) vor, und die Polizei kann hinzugezogen werden.
Diese Maßnahmen gewährleisten einen sicheren, diskriminierungsfreien Raum für alle Teilnehmenden.