Umweltforschungsstation Schneefernerhaus

Umweltforschungsstation Schneefernerhaus The Environmental Research Station Schneefernerhaus (UFS) is at 2650 m Germany’s highest research station.

Due to its exceptional location it offers unique conditions to study many different kinds of scientific questions. Managed by the Bavarian State Ministry of the Environment, ten leading German research institutes have come together at the Environmental Research Station Schneefernerhaus to establish a Virtual Institute for altitude, environment and climate research. The location of the research sta

tion near the summit of the mountain Zugspitze – Germany's highest mountain - is ideal to continuously monitor the physical and chemical properties of the atmosphereand to analyse various processes which influence the weather and climate. It is on the basis of such observations that the current state and the future development of the worldwide climate may be understood.

Ein Roboter für die Marsmission: VaMEx3-MarsSymphony Neulich war ein junges Forschungsteam des Deutschen Luft- und Raumf...
07/04/2026

Ein Roboter für die Marsmission: VaMEx3-MarsSymphony
Neulich war ein junges Forschungsteam des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum und der Julius-Maximilians-Universität bei uns, um im Kammstollen einen Rover für künftige Marsmissionen zu testen.
Höhlen auf dem Mars könnten Hinweise auf Leben enthalten. Um diese in Zukunft zu erkunden, testen die Wissenschaftler einen neuen Rover – auch bei uns im Kammstollen im Inneren der Zugspitze.
Das Projektziel beinhaltet unter anderem, dass sich der Rover autonom durch außerirdische Höhlen bewegen kann und sie gleichzeitig erkunden soll. Dabei wird von einem recht anspruchsvollen Terrain ausgegangen, in dem mobile Roboter bisher nur selten zum Einsatz kommen. Der Kammstollen eignet sich für ein solches Projekt ideal, da ein echtes Szenario wie auf dem Mars simuliert werden kann.

Am 21. März ist Welttag der Gletscher. 🏔️ Anlässlich dieses Tages möchten wir auf den beschleunigten Schwund der Bayeris...
20/03/2026

Am 21. März ist Welttag der Gletscher. 🏔️
Anlässlich dieses Tages möchten wir auf den beschleunigten Schwund der Bayerischen Gletscher seit 2023 aufmerksam machen.
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Eine neue Vermessung der Bayerischen Gletscher im Herbst 2025 zeigte einen verstärkten Eisverlust, was gut zu den global beobachteten höchsten Verlusten der Gebirgsgletscher in den letzten Jahren passt.
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Die insgesamt vier Bayerischen Gletscher verloren zwischen 2023 und 2025 insgesamt mehr als ein Viertel ihrer Fläche.
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Das Blaueis und der Watzmanngletscher in den Berchtesgadener Alpen zeigen nur noch geringe Eisreste auf und könnten schon sehr bald ihren Gletscherstatus verlieren.
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Am stabilsten (aufgrund der Exposition) verhält sich der Höllentalferner. Er büßte in den letzten beiden Jahren nur 9% seiner Fläche ein wohingegen der Nördliche Schneeferner am Zugspitzplatt knapp 30 m seiner Fläche verlor.
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Grund für den starken Gletscherrückgang ist der Klimawandel. Die letzten beiden Jahre waren die wärmsten seit Aufzeichnungsbeginn, sowohl global als auch im deutschen Alpenanteil.
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So lag das Temperaturmittel in den Jahren 2024 und 2025 mehr als 2 °C über dem Durchschnitt der 125-jähren Messreihe des Deutschen Wetterdienstes.

Studien belegen: Die Häufigkeit und Artenvielfalt von Insekten nehmen ab - auch bei uns in den Alpen. ⛰️🐝 Im Rahmen des ...
03/03/2026

Studien belegen: Die Häufigkeit und Artenvielfalt von Insekten nehmen ab - auch bei uns in den Alpen. ⛰️🐝

Im Rahmen des INTERREG-A-Projekts „protectAlps“ konnten chemische Stressoren im Körper von alpinen Insekten erstmalig nachgewiesen und mögliche Auswirkungen auf die Fitness aufgezeigt werden.

Als Hauptursache der Abnahme gilt dabei der Verlust von geeigneten Lebensräumen, jedoch sind auch entlegene Gebieten mit geringem menschlichem Einfluss, wie die Alpen, betroffen. Dort stellen ferntransportierte und schwer abbaubare Schadstoffe und Schwermetalle eine mögliche Bedrohung für Insekten dar. Diese stehen im Verdacht sich im Körper anzureichern und toxisch im Organismus zu wirken.

Bei der Studie lag ein weiterer Forschungschwerpunkt auf der Messung von Stickstoffeinträgen in alpinen Regionen, die zur Veränderung der Vegetation und somit des Nahrungsangebots für Insekten führen. Stickstoffverbindungen werden aus Verkehr und Landwirtschaft über die Atmosphäre eingetragen.

Fotos: Sebastian Hackl

Letzte Woche war Michael Lehning vom WSL-Institut für Schnee-und Lawinenforschung  bei uns am Messfeld Zugspitzplatt, um...
09/02/2026

Letzte Woche war Michael Lehning vom WSL-Institut für Schnee-und Lawinenforschung bei uns am Messfeld Zugspitzplatt, um einen Turbulenzsensor auszutauschen.
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Er und sein interdisziplinäres Team schauen sich die Interaktion von der Schneedecke und der Atmosphäre ganz genau an. Dabei wird unter anderem untersucht, wie viel Wasserdampf wieder zurück in die Atmosphäre geht.
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Hintergrund:
Durch die einzigartige Kombination an verschiedensten Messgeräten und die spezielle Topographie am Zugspitzplatt kann man die Gesamtschneemenge genau bestimmen.
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Wissenschaftler verfolgen das Ziel, die Gesamtmasse an Schnee in den Gebirgsräumen aber auch in den polaren Gebieten besser zu verstehen. Denn Schnee ist eine wichtige Komponente im Wasserkreislauf der Erde und nimmt somit eine spezielle Schlüsselrolle hinsichtlich der Veränderungen durch den Klimawandel ein.

Letzte Woche war eine Gruppe junger Wissenschaftler vom Earth Observation Cluster (EORC) der  für Feldarbeiten bei uns a...
12/01/2026

Letzte Woche war eine Gruppe junger Wissenschaftler vom Earth Observation Cluster (EORC) der für Feldarbeiten bei uns auf der Station.
Das Schneefernerhaus bittet im Rahmen der Zusammenarbeit eine hervorragende Grundlage für die Forschung zu Schnee, Eis, Gletschern und Hochgebirgsgeomorphologie.
So sind durch unsere Lage im alpinen Terrain die Messstellen vor Ort oder auch andere wichtige Beobachtungsstandorte oft nur eine kurze Wanderung entfernt.
Sollte das Wetter doch mal umschlagen, können die Forschenden flexibel reagieren und unser Haus leicht erreichen- sodass mehr Zeit für Wissenschaft als für Logistik aufgewendet wird.
Wir freuen uns, mit unserer Infrastruktur nicht nur einen Raum für Theorie anzubieten, sondern auch einen einfachen Zugang für die Feldarbeiten zu ermöglichen.
Eine perfekte Kombination. 🏔️❄️

Wir wünschen ein frohes und gesundes neuesJahr 2026.Vielen Dank, dass ihr unseren wissenschaftlichen Aktivitäten auf dem...
02/01/2026

Wir wünschen ein frohes und gesundes neuesJahr 2026.
Vielen Dank, dass ihr unseren wissenschaftlichen Aktivitäten auf dem Schneefernerhaus verfolgt.
Wir freuen uns schon auf die interessanten und vielseitigen Themen unserer Wissenschaftler in diesem Jahr und auf die ein und andere Geländekampagne.

Steigt die Gefahr Berg? 🏔️ 🌡️ Alpine Risiken: Der Landkreis im Fokus. So lautete das diesjährige Motto des International...
12/12/2025

Steigt die Gefahr Berg? 🏔️ 🌡️

Alpine Risiken: Der Landkreis im Fokus. So lautete das diesjährige Motto des International Mountain Day am 10.12.2025, organisiert und moderiert von der Stabstelle für Klimaschutz und Mobilität des sowie von der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus.
🏔️
Wissenschaftler und Bergretter stehen vor der großen Frage, wie der Klimawandel das Risiko für die Menschen in den Alpen verändert.
🏔️
Um das Thema genauer zu beleuchten, haben wir zusammen mit dem Landratsamt Garmisch-Partenkirchen Prof. Michael Krautblatter vom Lehrstuhl für Hangbewegungen an der Technischen Universität München (TUM), Bergwacht-Mann Toni Vogg aus Grainau und Katrin Sedlmeier vom Deutschen Wetterdienst (DWD) eingeladen, um über zukünftige Veränderungen in der Bergwelt in Zeiten des Klimawandels zu sprechen.
🏔️
Am Beispiel rund um die Zugspitze im Wettersteingebirge berichteten die drei Expert*innen, dass es in Bayern immer öfter zu Unwettern, Muren und Steinschlägen und daraus folgend zu mehr Unfällen kommen wird.
🏔️
Die globale Erwärmung entwickelt sich im Gebirge schneller und ist sichtbarer als im Flachland. So ist in den österreichischen Alpen die Durchschnittstemperatur um 2,9 Grad gestiegen, in der Schweiz sogar um 3,1 Grad.
🏔️
Bei uns auf der Zugspitze ist es seit der ersten Messung um 1900 um durchschnittlich 2,1 Grad wärmer geworden.
🏔️
Durch den Anstieg der mittleren Nullgrad-Grad-Grenze um 400 bis 500 Höhenmeter schmelzen die Gletscher rapide und auch der Permafrost zieht sich in den höheren Lagen deutlich zurück.
🏔️
Die Bergwacht Grainau registriert das Schwinden des Höllentalferners an der Zugspitze bei ihren regelmäßigen Einsätzen im Sommer. Der Gletscher wird von Jahr zu Jahr steiler und rutschiger. Steine und Felsblöcke, die auf dem Eis liegen führen zu schwereren Verletzungen.
🏔️
Zusammenfassend gilt: Mit den steigenden Temperaturen wird es in der Bergwelt gefährlicher.

Danke an alle Unterstützer, die uns die Veranstaltung möglich gemacht haben.





Steigt die Gefahr Berg? 🏔️ 🌡️ Alpine Risiken: Der Landkreis im Fokus. So lautete das diesjährige Motto des International...
12/12/2025

Steigt die Gefahr Berg? 🏔️ 🌡️

Alpine Risiken: Der Landkreis im Fokus. So lautete das diesjährige Motto des International Mountain Day am 10.12.2025, organisiert und moderiert von der Stabstelle für Klimaschutz und Mobilität des sowie von der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus.
🏔️
Wissenschaftler und Bergretter stehen vor der großen Frage, wie der Klimawandel das Risiko für die Menschen in den Alpen verändert.
🏔️
Um das Thema genauer zu beleuchten, haben wir zusammen mit dem Landratsamt Garmisch-Partenkirchen Prof. Michael Krautblatter vom Lehrstuhl für Hangbewegungen an der Technischen Universität München (TUM), Bergwacht-Mann Toni Vogg aus Grainau und Katrin Sedlmeier vom Deutschen Wetterdienst (DWD) eingeladen, um über zukünftige Veränderungen in der Bergwelt in Zeiten des Klimawandels zu sprechen.
🏔️
Am Beispiel rund um die Zugspitze im Wettersteingebirge berichteten die drei Expert*innen, dass es in Bayern immer öfter zu Unwettern, Muren und Steinschlägen und daraus folgend zu mehr Unfällen kommen wird.
🏔️
Die globale Erwärmung entwickelt sich im Gebirge schneller und ist sichtbarer als im Flachland. So ist in den österreichischen Alpen die Durchschnittstemperatur um 2,9 Grad gestiegen, in der Schweiz sogar um 3,1 Grad.
🏔️
Bei uns auf der Zugspitze ist es seit der ersten Messung um 1900 um durchschnittlich 2,1 Grad wärmer geworden.
🏔️
Durch den Anstieg der mittleren Nullgrad-Grad-Grenze um 400 bis 500 Höhenmeter schmelzen die Gletscher rapide und auch der Permafrost zieht sich in den höheren Lagen deutlich zurück.
🏔️
Die Bergwacht Grainau registriert das Schwinden des Höllentalferners an der Zugspitze bei ihren regelmäßigen Einsätzen im Sommer. Der Gletscher wird von Jahr zu Jahr steiler und rutschiger. Steine und Felsblöcke, die auf dem Eis liegen führen zu schwereren Verletzungen.
🏔️
Zusammenfassend gilt: Mit den steigenden Temperaturen wird es in der Bergwelt gefährlicher.

Danke an alle Unterstützer, die uns die Veranstaltung möglich gemacht haben.





Der diesjährige International Mountain Day steht wieder vor der Tür und dieses Jahr beschäftigen wir uns mit alpinen Nat...
27/11/2025

Der diesjährige International Mountain Day steht wieder vor der Tür und dieses Jahr beschäftigen wir uns mit alpinen Naturgefahren und wie sich potentielle Risiken auf unsere Region auswirken. 🏔️

Wann: am 10.12.2025
Wo: Schloss Elmau, Einlass um 17.30 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Anmelden könnt ihr euch über den Link in der Bio.
Wir freuen uns auf euer Kommen.

Der Winter ist angekommen, ein Jahr voller Forschungsaktivitäten neigt sich dem Ende und damit die kontinuierlichen Date...
27/11/2025

Der Winter ist angekommen, ein Jahr voller Forschungsaktivitäten neigt sich dem Ende und damit die kontinuierlichen Datenaufzeichnungen weiterlaufen, befreien wir unsere Messinstrumente regelmäßig vom Schnee.

Unser Team sucht Verstärkung im technischen Bereich.❄️ Wir betreiben Deutschlands höchst gelegene Umweltforschungsstatio...
30/10/2025

Unser Team sucht Verstärkung im technischen Bereich.
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Wir betreiben Deutschlands höchst gelegene Umweltforschungsstation knapp unterhalb der Zugspitze und bieten damit eine weltweit einzigartige Forschungs- und Experimentierplattform für die Höhen- und Klimaforschung.
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Ab sofort haben wir drei Stellen zu vergeben.

Projektleiter*in Infrastruktur (w/m/d)

Elektriker oder Elektromeister (w/m/d)

Mitarbeiter*in Haustechnik (w/m/d)

Die ausführlichen Beschreibungen sind auf unserer Website zu finden.
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Das Schneefernerhaus ist ein außergewöhnlicher Ort inmitten des Wettersteingebirges. Durch die gute Anbindung mit der Bayerischen Zugspitzbahn .de sind wir ganzjährig für unsere Wissenschaftler erreichbar.
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Du solltest auf jeden Fall eine Leidenschaft für die Berge mitbringen und neben der Haupttätigkeit gerne Schnee räumen, Interesse an der Lawinenkommission haben und mit der hauseigenen Forscherbahn die Gäste befördern.
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Langweilig wird es bei uns nicht und neben dem Ausblick bekommst du viele Einblicke in die Welt der Umwelt- und Klimaforschung.

Neues Forschungsprojekt: mit dem Zeppelin gegen Luftverschmutzung.🏔️ Letzte Woche schwebte ein orange-weißes Luftschiff ...
29/09/2025

Neues Forschungsprojekt: mit dem Zeppelin gegen Luftverschmutzung.
🏔️
Letzte Woche schwebte ein orange-weißes Luftschiff über dem Zugspitzplatt und zieht die Aufmerksamkeit vieler Besucher auf sich.
🏔️
Der zwölf Meter lange Zeppelin der wurde speziell angefertigt, um Feinstaubmessungen durchzuführen.
🏔️
Für die Messungen wird der mit bis zu 15 Kilogramm moderner Aerosolmesstechnik ausgestattet. Diese können in Höhenunterschieden von maximal 1500 Metern Luftverschmutzung messen und sogar Filterproben für das Labor einsammeln. Prof. Adam, Professor für Umwelttechnik und Chemie und Leiter des Projektes betont, dass hierbei die mobile und möglichst schnelle Übertragung der Daten aus der Luft wichtig ist, die direkt vor Ort analysiert werden können.
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Im Frühjahr 2026 wird das Forscherteam mit dem Zeppelin nach Spitzbergen reisen, einer zu Norwegen gehörenden Inselgruppe. Dort wird seit einigen Jahren der sogenannte „Arctic Haze“ beobachtet. Das bedeutet, dass sich extrem hohe Aerosol-Konzentrationen in der Luft befinden, die diese diesig erscheinen lassen.

Adresse

Zugspitze 5
Zugspitze
82475

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 16:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Umweltforschungsstation Schneefernerhaus erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

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