Grundschule Ziltendorfer Niederung

Grundschule Ziltendorfer Niederung Die Grundsteinlegung erfolgte im Jahr 1954 und nach zwei Jahren Bauzeit konnten im Februar 1956 die Räume bezogen werden.

In den ersten Jahren wurden die Klassen 1 bis 8 an der Schule unterrichtet. Nach 1959 wurde die 10-klassige polytechnische Oberschule aufgebaut, welche bis kurz nach der Wende zwei-zügig war.
1969 erhielt die Schule als erste in der damaligen DDR den Namen "Tamara-Bunke-Oberschule". Nach der Wende profilierte sich die Schule 1991 zur Grundschule mit dem Einzugsgebiet der Orte Ziltendorf, Wiesenau

und Vogelsang sowie deren Ortsteile. Später wurde sie zur Ganztagsschule weiterentwickelt und ist seit dem Schuljahr 2012/13 Pilotschule für inklusive Bildung.

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18/06/2016

Summen auf dem Schulhof ...
Wie die MOZ in ihrer Ausgabe vom 17.06.2016 berichtete, lernten die Erst- und Zweitklässler der Ziltendorfer Grundschule spielerisch Bienen kennen.

"... Ein Summen dringt am Donnerstag aus dem Raum der 1. Klasse. Dieses stammt allerdings nicht von echten Bienen, sondern von den Schülern. Immer wenn die Kinder zu laut werden, hebt Holger Ackermann die Hand - das ist das Zeichen für die Schüler, mit dem Schwatzen aufzuhören und zu summen. Ackermann ist in dieser Woche an zwei Tagen in Ziltendorf, um den Erst- und Zweitklässlern alles über Bienen näherzubringen.
Der Hobby-Imker ist bein Landesverband Brandenburgischer Imker für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig und tourt regelmäßig durch Grundschulen und Kindergärten, um die jungen Menschen spielerisch für die fliegenden Insekten zu interessieren. ...
Die Hautflügler tragen erheblich zum Erhalt von Wild- und Kulturpflanzen und deren Erträgen bei und zählen zu den wichtigsten Bestäubern. Laut der Umweltschutzorganisation Greenpeace liegt die jährliche weltweite Bestäubungsleistung bei rund 236 Millionen Euro. In Deutschland werden derzeit von den rund 80 000 Imkern etwa eine Million Bienenvölker gehalten, die jährlich 25 000 Tonnen Honig produzieren.
"Daher ist es wichtig, Kindern schon frühzeitig viel Wissenswertes über Bienen beizubringen - und am besten geht das spielerisch." So lernen die Erstklässler, dass bis zu 20 000 Bienen in einer Behausung leben und diese nur eine Königin haben. Außerdem erfahren sie, wie man einen Bienenstich am besten versorgt. "Den Stachel nicht herausziehen, sondern kratzen", erklärt Ackermann, ehe die Schüler auch Waben anfassen und Honig probieren können. "Echt lecker", lautet ihr einhelliger Kommentar.
Danach geht es hinaus auf den Schulhof. Nachdem eine Königin und zwei Wachen ernannt werden, müssen die Kinder Blütenpollen sammeln - in Form von verschiedenfarbigen Bällen. "Es ist ein spannender Tag für die Kinder. Sie haben auch gelernt, wie sie Bienen von Wespen unterscheiden können und verlieren auf diese Weise auch ihre Angst vor den Tieren", sagt Klassenlehrerin Susanne Kuttig. Das Thema des Projekttages sei auch hinsichtlich der Wiesenauer Zeidelkirmes gewählt, die in der kommenden Woche stattfindet und sich mit der Tradition des Zeidelns - dem Ausschneiden von Honigwaben - beschäftigt. ..." (Quelle MOZ-Oder-Spree-Journal vom 17.06.2016)

Es gibt mal wieder etwas Neues aus der Grundschule zu berichten. Hier ein Artikel aus der heutigen MOZ.
10/06/2016

Es gibt mal wieder etwas Neues aus der Grundschule zu berichten. Hier ein Artikel aus der heutigen MOZ.

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