Freie Wähler Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal

Freie Wähler Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal Seite der Fraktion der Freien Wähler/ WfW im Rat der Stadt Wuppertal Dies ist die Facebookseite der Fraktion Freie Wähler / WfW im Stadtrat der Stadt Wuppertal.

Wir sind mit drei Stadtverordneten im Rat vertreten. Als Grundlage für unsere Arbeit haben wir vier Schlagworte bestimmt, die unsere Basis für die Gestaltung der Politik sind. Bürgernah - Wir machen Politik als Bürger für Bürger. Scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen oder uns Ihre Sorgen mitzuteilen. Wir greifen Ihre Anregungen gerne auf. Unabhängig - Wir sind als parteilose Gruppe im Stadtrat.

Deshalb können wir reine Sachpolitik ohne Parteipolitik machen. Wir können so handeln, wie es alle Politiker tun sollten - frei dem Gewissen folgend. Freiheitlich - Wir bekennen uns klar zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Grundgesetzes. Jegliche Arbeit mit Menschen, Parteien und Organisationen, die dies nicht von sich behaupten können, kommen für uns als Partner in der Politik nicht in Frage. Das Argument "so schlecht ist der Antrag/die Idee nicht" haben wir schon oft gehört und können nur immer wieder das gleiche darauf antworten: Wer unseren Staat im tiefen Inneren ablehnt, kann auch in Kleinigkeiten kein Verbündeter sein. Solch einen Pakt sollen andere eingehen, wenn sie dies für nötig halten. Werteorientiert - Wir sind der festen Überzeugung, dass eine Gesellschaft nur funktionieren kann, wenn sie sich auf eine gemeinsame Wertebasis verständigt. Auf unserem Verständnis dieser Werte beruhen Grundüberzeugungen, die in unsere Politik mit einfließen. Integration bedeutet für uns, dass sich Menschen nach den europäischen Werten orientieren und sich konform erklären mit den hier gültigen Regeln in Bezug auf Gleichstellung, Grundgesetz und Menschenrechte. Wir stehen für Respekt und Toleranz gegenüber allen Menschen, aber auch für konsequentes Handeln gegenüber allen kriminellen Handlungen, unabhängig von Herkunft, Sozialisation, gesellschaftlichem Stand sowie politischer und religiöser Zugehörigkeit.

Alle Jahre wieder das gleiche Problem - die Wuppertaler Ämter funktionieren nicht so, wie sie sollten. Benötigt würde me...
22/01/2026

Alle Jahre wieder das gleiche Problem - die Wuppertaler Ämter funktionieren nicht so, wie sie sollten. Benötigt würde mehr Personal, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.

Der Kämmerer, selbstverständlich in Abstimmung mit der Oberbürgermeisterin, setzt andere Schwerpunkte. Mehr Personal gibt es nicht.

Wer braucht schon einen Termin beim Einwohnermeldeamt?!

Die Wuppertaler FDP/WFW-Ratsfraktion kritisiert die „anhaltenden und massiven Engpässe“ im Einwohnermeldeamt. Sie fordert rasche Maßnahmen.

22/01/2026
Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!
24/12/2025

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

             # ̈rgermeisterin
19/11/2025

# ̈rgermeisterin

19/11/2025

19/11/2025

Wuppertal ist eine großartige Stadt. Leider wird das Po­ten­zi­al unserer Stadt seit vielen Jahren nicht annähernd genut...
12/11/2025

Wuppertal ist eine großartige Stadt. Leider wird das Po­ten­zi­al unserer Stadt seit vielen Jahren nicht annähernd genutzt. Die großen Parteien stellen ihr Wohl über das der Stadt und den Bürgerinnen und Bürgern und die junge Generation wird überhaupt nicht gehört.
Wenn du das ändern und endlich mitreden möchtest, sag uns gerne oder schreib uns was Du in Wuppertal ändern würdest. Wir freuen uns auf Deine/Eure Meinung😀

12/11/2025
Gewalt an Schulen: Fraktion Freie Wähler/WFW beklagt Mauer des Schweigens------------------------------------------Berei...
09/09/2025

Gewalt an Schulen: Fraktion Freie Wähler/WFW beklagt Mauer des Schweigens
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Bereits im März 2025 hat die Fraktion Freie Wähler/WFW eine Anfrage zum Thema Gewalt an Wuppertaler Schulen gestellt, die im Nachgang von der Stadtverwaltung nur sehr oberflächlich beantwortet wurde. Mit Verweis auf fehlende Zuständigkeit wurde mitgeteilt, dass man weder zu Zahlen, zur Art der Gewalt oder zu den Tätern nähere Angaben machen könne, da die Zahlen schlichtweg nicht vorliegen würden.

In den folgenden Wochen hat die Fraktion die gleiche Anfrage sowohl an Bezirks- als auch Landesregierung weitergegeben, um von dort aktuelles, belastbares Zahlenmaterial zu erhalten.

Henrik Dahlmann, Mitglied des Schulausschusses, erklärt:
„Auch nach etlichen Telefonaten und Nachfragen sind weder Bezirks- noch Landesregierung willens oder in der Lage, uns Zahlen zu Gewaltvorkommnissen an Wuppertaler Schulen mitzuteilen. Man stößt sowohl bei der Stadtverwaltung wie auch bei Bezirks- und Landesregierung auf eine Mauer des Schweigens. Das ist nicht nur höchst bedauerlich, sondern man kann sich dem Eindruck nicht erwehren, dass dieses Thema systematisch totgeschwiegen werden soll. Man war sich bei den eigentlich zuständigen Stellen nicht einmal sicher, ob dazu Statistiken erhoben werden!“

Da die übergeordneten Stellen eine Auskunft verweigern, hatte die Fraktion Freie Wähler/WFW vor einiger Zeit viele Schulen in Wuppertal direkt angeschrieben, um aus erster Hand zu erfahren, wie es um das Thema Gewalt an den einzelnen Schulen bestellt ist.

„Die Rückmeldezahlen waren sehr überschaubar, teilweise in ähnlichem Wortlaut verfasst und hatten eines gemeinsam: Trotz unserer Zusicherung, die Informationen vertraulich zu behandeln, da es uns ausschließlich darum ging, die gewonnenen Erkenntnisse für eine zielgerichtete Verbesserung an unseren Schulen zu verwenden, wollte keine einzige Schule über diesen Sachverhalt Auskunft geben.“

Der ganze Vorgang lässt eigentlich nur zwei Schlussfolgerungen zu. Entweder gibt es zu dem Thema nichts zu berichten, oder es gibt ein Äußerungsverbot zu diesem Thema von höherer Stelle.

„Die Fraktion Freie Wähler/WFW empfindet das Vorgehen der Ämter als Zumutung und als Kapitulation gegenüber Gewalt gegen Schülerinnen und Schüler, aber auch gegen Lehrerinnen und Lehrer. Die Probleme lösen sich nicht in Luft auf, wenn man darüber schweigt, sondern sie manifestieren und verstärken sich. Wer schon eine Bestandsaufnahme verweigert, der wird nie in der Lage sein, das Problem konstruktiv anzugehen. Aber anscheinend ist es genauso gewollt. Da machen wir aber nicht mit!“

Bald auch in Wuppertal?Berlin: +52%Ludwigshafen: +30%Frankfurt: +30-40%Besonders toll natürlich für die Elberfelder Inne...
01/09/2025

Bald auch in Wuppertal?

Berlin: +52%
Ludwigshafen: +30%
Frankfurt: +30-40%

Besonders toll natürlich für die Elberfelder Innenstadt, wo die Fernwärme deutlich ausgebaut wird. Mit der "Kommunalen Wärmeplanung" kommt dann höchstwahrscheinlich der Anschlusszwang an die Fernwärme.

„Wer mit Fernwärme heizt, zahlt am meisten, das zeigt auch der aktuelle Heizspiegel“, sagt Energie-Fachmann Alexander Steinfeldt von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft CO2online.

Kostenlawine für Millionen Haushalte: In vielen Städten steigen Fernwärmepreise um bis zu vierzig Prozent. Verbraucher sind alarmiert.

Adresse

Johannes-Rau-Platz 1
Wuppertal
42275

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