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13/06/2026
Manchmal sieht man sie, manchmal nicht: Die Flaggen vor den Landesgebäuden in Niedersachsen. 🏛️✨Die Flaggen werden nur a...
12/06/2026

Manchmal sieht man sie, manchmal nicht: Die Flaggen vor den Landesgebäuden in Niedersachsen. 🏛️✨

Die Flaggen werden nur an ganz besonderen Tagen gehisst. Sie erinnern uns an Meilensteine unserer Geschichte, setzen Zeichen für Demokratie oder mahnen uns zum Gedenken. Kurz gesagt: Sie halten wichtige Ereignisse in unserem Bewusstsein wach. 💡

Hier sind die festen Termine im Jahr, an denen in Niedersachsen die Flaggen hochgezogen (oder bei Trauertagen auf halbmast gesetzt) werden:

📅 Der Flaggen-Kalender für Niedersachsen:

27. Januar: Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (Halbmast)

11. März: Nationaler Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt (Halbmast)

01. Mai: Feiertag der Arbeit 🛠️

09. Mai: Europatag 🇪🇺

23. Mai: Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes ⚖️

01. Juni: Jahrestag der Niedersächsischen Verfassung 📝

15. Juni: Nationaler Veteranentag

17. Juni: Gedenktag zum Volksaufstand in der ehemaligen DDR

20. Juni: Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

20. Juli: Gedenktag an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus 🕯️

03. Oktober: Tag der Deutschen Einheit 🇩🇪

2. Sonntag vor dem 1. Advent: Volkstrauertag (Halbmast)

🗳️ Plus: An allen allgemeinen Wahltagen (Europa-, Bundestag-, Landtag- und Kommunalwahlen)!

Gut zu wissen: Auch für Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts ist diese Beflaggung an diesen Tagen empfohlen, also auch am Rathaus in Wolfenbüttel.

Wer es ganz genau wissen möchte, alle Details findet man in der Nr. 1.1 der Ausführungsbestimmungen zum Niedersächsischen Wappengesetz. 📜

In einem feierlichen Rahmen hat Bürgermeister Ivica Lukanic am heutigen Tag den Neubau des Feuerwehrhauses in Halchter o...
11/06/2026

In einem feierlichen Rahmen hat Bürgermeister Ivica Lukanic am heutigen Tag den Neubau des Feuerwehrhauses in Halchter offiziell an die Einsatzkräfte übergeben. Nach einer rund viereinhalbjährigen Projektlaufzeit und eineinhalb Jahren Bauzeit verfügt die Ortsfeuerwehr nun über ein hochmodernes, funktionales und nachhaltiges Gebäude, das als Vorzeigeprojekt für die Modernisierung der Wolfenbütteler Stadtwehr gilt.

In seiner Ansprache betonte Bürgermeister Lukanic, dass das neue Gebäude weit mehr als eine bloße Immobilie sei: „Heute übergeben wir einen Ort, an dem Sicherheit organisiert, Gemeinschaft gelebt und Ehrenamt getragen wird.“ Er erinnerte an die Anfänge im Jahr 2021, als gemeinsam mit dem Ortsbürgermeister und Bauausschussvorsitzenden Gerhard Kanter die ersten Planungen auf Basis des Feuerwehrbedarfsplans angestoßen wurden. Trotz intensiver Debatten in der kommunalen Demokratie – insbesondere im Zusammenhang mit dem Generationenpark – sei es gelungen, aus Beschlüssen gebaute Wirklichkeit zu machen.

Bürgermeister Lukanic dankte ausdrücklich den Planern von Struhk Architektur, den ausführenden Handwerksbetrieben sowie der Politik und Verwaltung für ihre Ausdauer. Ein besonderer Dank galt der Führung der Ortsfeuerwehr Halchter, Ortsbrandmeister Pascal Hoppe und seinem Team. „Dieses Haus ist ein Bekenntnis der Stadt Wolfenbüttel zum Ehrenamt und zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger“, erklärte der Bürgermeister. Die Feuerwehr sei ein „Vertrauensanker“ der Gesellschaft, was sich besonders bei Einsätzen wie Bränden, Unwettern oder Hochwasser zeige.

Ortsbürgermeister Gerhard Kanter bezeichnete die Einweihung als „guten Tag für Halchter“. Die Feuerwehr sei ein unverzichtbarer Teil des Dorflebens und der Gemeinschaft. „Kameradschaft und Einsatzbereitschaft kann man nicht bauen – sie wachsen aus Überzeugung“, so Kanter. Die stellvertretende Landrätin Christiane Wagner-Judith hob hervor, dass modernste Technik und neue Fahrzeuge ohne die Menschen dahinter wirkungslos blieben: „Ohne die Menschen, die sich einsetzen, Dienst tun und sich fortbilden, ist das alles nichts.“

„Stein und Mörtel bauen ein Haus, Geist und Liebe füllen es aus“, zitierte Stadtbrandmeister Olaf Glaeske und rief die Kameradinnen und Kameraden dazu auf, das Gebäude nun mit Leben und Erinnerungen zu füllen. Auch die überregionalen Feuerwehrvertreter würdigten die Investition. Regierungsbrandmeister Tobias Thurau überbrachte die Glückwünsche aller Feuerwehren des Aufsichtsbereiches. Er bezeichnete die Entscheidung von Rat und Verwaltung als „zukunftsträchtige Investition“, die ein Garant für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger der gesamten Stadt Wolfenbüttel sei. Kreisbrandmeister Florian Graf unterstrich die Bedeutung der kommunalen Unterstützung für die gesamte Kreisfeuerwehr. „Jede Unterstützung, die die Gemeinden und die Stadt Wolfenbüttel ihren Wehren zukommen lassen, ist am Ende auch ein Bonus für die Kreisfeuerwehr“, so Graf. Er lobte zudem die Leistungsfähigkeit der Wehr, die sich erst kürzlich durch den Erfolg der Jugendfeuerwehr beim Kreiswettbewerb gezeigt habe, und wünschte den Einsatzkräften eine stets gesunde Heimkehr von ihren Einsätzen.

Ortsbrandmeister Pascal Hoppe blickte sichtlich bewegt auf den langen Weg zurück. Er erinnerte an seine Anfänge als Jugendwart im Jahr 2010 und das symbolische „Räuberhaus“, das er seinen Jugendlichen damals schenkte. „Wenn man vergleicht, wo wir herkommen und wo wir jetzt gelandet sind, sind die Investitionen hervorragend angelegt“, betonte Hoppe. Er dankte insbesondere der Bauverwaltung und dem Ordnungsamt für die enge Unterstützung in der Endphase. Als besonderes Geschenk erhielt er von seinen Kameradinnen und Kameraden der Wehr ein historisches Bild des alten Standorts von 1974 sowie einen symbolischen 20-Meter-Schlauch für das neue Domizil.

Das neue Feuerwehrhaus auf dem rund 1.700 Quadratmeter großen Grundstück setzt ökologische Maßstäbe. Der Neubau wurde in Holz-Hybridbauweise errichtet und verfügt über ein ressourcenschonendes Technikkonzept. Eine leistungsstarke Photovoltaikanlage versorgt nicht nur das Feuerwehrhaus selbst, sondern auch die benachbarte Kita und das Sportheim. Zudem speist eine Zisterne die Bewässerung des Sportplatzes mit Regenwasser. Auf einer Nutzfläche von rund 650 Quadratmetern bietet das zweigeschossige Gebäude optimale Arbeitsbedingungen: Im Erdgeschoss Fahrzeughalle, Einsatz- und Bereitschaftsräume, im Obergeschoss Seminar- und Büroräume. Es gibt Umkleiden für 50 Männer und 18 Frauen sowie 13 Spinde für die Jugendfeuerwehr.

Zum Abschluss dankte Pascal Hoppe den zahlreichen Sponsoren: „Ohne eure Unterstützung würde gerade die Arbeit in der Kinder- und Jugendfeuerwehr nicht funktionieren.“ Mit dem Einzug in das neue Gebäude ist die Feuerwehr Halchter nun bestens gerüstet, um auch in den kommenden Jahrzehnten für den Schutz der Bevölkerung einzustehen.

In einem feierlichen Rahmen hat Bürgermeister Ivica Lukanic am heutigen Tag den Neubau des Feuerwehrhauses in Halchter offiziell an die Einsatzkräfte übergeben. Nach einer rund viereinhalbjährigen Projektlaufzeit und eineinhalb Jahren Bauzeit verfügt die Ortsfeuerwehr nun über ein hochmodernes...

Mehr als nur Rasen: Erste Erfolge für die Artenvielfalt auf dem HauptfriedhofAuf dem Hauptfriedhof werden derzeit auf au...
10/06/2026

Mehr als nur Rasen: Erste Erfolge für die Artenvielfalt auf dem Hauptfriedhof

Auf dem Hauptfriedhof werden derzeit auf ausgewählten Frei- und Grünflächen ökologische Langgrasbereiche erprobt. Ziel der Maßnahme ist es, die biologische Vielfalt zu fördern und den Friedhof als wertvollen Lebensraum für Tiere und Pflanzen weiterzuentwickeln. Erste positive Ergebnisse zeigen sich bereits: Neben Feldhasennachwuchs wurde auch die streng geschützte Wechselkröte gesichtet.

Ob ungenutzte Grabfelder oder großzügige Randflächen: Der Hauptfriedhof geht neue Wege in der Grünflächengestaltung. Durch die Umstellung von intensiv gepflegtem Rasen auf extensiv bewirtschaftete Langgrasflächen wird der Friedhof nicht nur ein Ort des Gedenkens, sondern auch ein wichtiger Trittstein für den lokalen Naturschutz.

Langgrasflächen und Blühwiesen: Ein ökologisches Duo
Im Gegensatz zu herkömmlichen Rasenflächen werden Langgrasflächen seltener gemäht. Das Schnittgut wird konsequent entfernt, wodurch der Boden langfristig nährstoffärmer wird – Fachleute sprechen von „Abmagern“. Dies schafft die ideale Grundlage für heimische Wildstauden und Kräuter, die auf gedüngten Rasenflächen meist verdrängt werden.

Ergänzend dazu wurden bereits im Herbst 2025 in Kooperation mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zwei Blühwiesen am Eingang Dietrich-Bonhoeffer-Straße angelegt. Während die Langgrasflächen auf natürliche Ansiedlung setzen, wurden die Blühwiesen gezielt mit artenreichen Saatmischungen eingesät. Sie präsentieren sich aktuell in leuchtenden Rot- und Blautönen und dienen Wildbienen, Hummeln und Schmetterlingen als unverzichtbare Nahrungsquelle.

Erfolgsbilanz: Feldhasen und Wechselkröten zu Gast
Dass das Konzept aufgeht, beweisen die jüngsten Beobachtungen vor Ort. In den neuen Langgrasbereichen wurde bereits Feldhasennachwuchs gesichtet, der im hohen Gras Schutz findet. Zudem nutzt die streng geschützte Wechselkröte den Friedhof regelmäßig als Wanderkorridor. Diese Ansiedlungen verdeutlichen den hohen Wert der Flächen als geschützte Rückzugsräume innerhalb des Stadtgebiets.

Gezielte Pflege statt Vernachlässigung
Das veränderte Erscheinungsbild mag auf den ersten Blick ungewohnt wirken. „Ein höherer Grasaufwuchs wird teilweise fälschlicherweise als mangelnde Pflege wahrgenommen“, erklärt die Friedhofsverwaltung. „Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine fachlich begleitete Bewirtschaftung.“ Um ein gepflegtes Gesamtbild zu wahren, werden um alle ökologischen Flächen sogenannte „Sauberkeitsstreifen“ regelmäßig kurzgehalten. Diese gemähten Randbereiche schaffen optisch klare Kanten und markieren die Grenze zu den intensiv genutzten Wegen und Grabfeldern.

Sicherheit und Nutzbarkeit bleiben gewahrt
Auch Fragen zum Thema Zeckenschutz nimmt die Verwaltung ernst. Die Langgrasflächen befinden sich ausschließlich auf Arealen, die grundsätzlich nicht betreten werden sollen, wie etwa abgelaufene Grabfelder. Durch die breiten, kurz gehaltenen Sauberkeitsstreifen wird ein deutlicher Abstand zu den Gehwegen gewahrt. Für Besucherinnen und Besucher ergeben sich somit keine zusätzlichen Risiken; die Wege und Aufenthaltsbereiche bleiben uneingeschränkt und in gewohnter Qualität nutzbar.

Ort der Ruhe und der Natur
Mit diesem Projekt stärkt der Hauptfriedhof seine Doppelfunktion: Er bleibt ein Ort der Würde und der Stille, leistet zugleich aber einen aktiven Beitrag zur Klimaanpassung und zum Erhalt der heimischen Biodiversität. Die erfolgreiche Ansiedlung seltener Tierarten zeigt, dass sich eine naturnahe Bewirtschaftung harmonisch in die Friedhofskultur integrieren lässt.

𝗛𝗮𝘂𝗽𝘁𝗳𝗿𝗶𝗲𝗱𝗵𝗼𝗳 𝗪𝗼𝗹𝗳𝗲𝗻𝗯𝘂̈𝘁𝘁𝗲𝗹 𝗺𝗶𝘁 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗢̈𝗳𝗳𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝘇𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗮𝗯 𝟭. 𝗝𝘂𝗹𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟲

Die Friedhofsverwaltung der Stadt Wolfenbüttel gibt bekannt, dass zum 1. Juli 2026 neue Öffnungszeiten für den Hauptfriedhof in Kraft treten. Ziel der Neuregelung ist es, die Besuchszeiten für Bürgerinnen und Bürger übersichtlicher zu gestalten und diese optimal an die natürlichen Lichtverhältnisse im Jahresverlauf anzupassen.

Ab dem Stichtag öffnet der Hauptfriedhof seine Tore täglich einheitlich ab 7.15 Uhr. Die abendlichen Schließzeiten orientieren sich künftig flexibel an der jeweiligen Jahreszeit:

- Winterzeit: Der Friedhof schließt um 17 Uhr.
- Sommerzeit: Besucherinnen und Besucher können das Gelände bis 21 Uhr nutzen.

Die Friedhofsverwaltung bittet alle Gäste, die geänderten Zeiten bei der Planung ihrer Besuche zu berücksichtigen. Um sicherzustellen, dass sich nach Betriebsschluss niemand mehr auf dem Areal befindet, werden vor der Schließung regelmäßige Kontrollgänge durchgeführt.

Für unvorhergesehene Situationen ist vorgesorgt: Sollte eine Person trotz der Kontrollen nach der offiziellen Schließzeit auf dem Gelände verbleiben, kann der Friedhof jederzeit sicher über eine speziell eingerichtete Notausgangstür am Haupteingang verlassen werden.

Zudem weist die Verwaltung darauf hin, dass der Friedhof bei extremen Wetterlagen aus Sicherheitsgründen kurzfristig geschlossen werden kann. Die neuen Regelungen gelten ab dem 1. Juli 2026

Platz für Begegnung: Dritter „Autofreier Sonntag“ am 21. Juni in WolfenbüttelNach dem großen Erfolg der vergangenen Jahr...
10/06/2026

Platz für Begegnung: Dritter „Autofreier Sonntag“ am 21. Juni in Wolfenbüttel

Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre geht der „Autofreie Sonntag“, initiiert durch das Jugendparlament Wolfenbüttel, in die dritte Runde. Am Sonntag, den 21. Juni 2026, verwandelt sich die Dr.-Heinrich-Jasper-Straße von 12 bis 17 Uhr erneut in einen lebendigen Treffpunkt für alle Generationen.

An diesem Tag gehört die Straße nicht dem motorisierten Verkehr, sondern den Menschen. Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm mit zahlreichen kostenfreien Angeboten, die von Vereinen aus Wolfenbüttel und der Region ehrenamtlich gestaltet werden. Mit kreativen Mitmachaktionen, Informationsständen und abwechslungsreichen Programmpunkten wird die Straße zu einem Ort des Austauschs und der Gemeinschaft.

Auch das Bühnenprogramm verspricht beste Unterhaltung: Neben Live-Musik regionaler Künstlerinnen und Künstler stehen ein Tablequiz, Bingo sowie eine spannende Podiumsdiskussion auf der Agenda.

Der „Autofreie Sonntag“ soll verdeutlichen, wie vielfältig öffentlicher Raum genutzt werden kann, wenn die Prioritäten verschoben werden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Inklusion: Die barrierearme Gestaltung des Veranstaltungsgeländes ermöglicht möglichst vielen Menschen eine uneingeschränkte Teilnahme. Für das leibliche Wohl vor Ort ist ebenfalls gesorgt.

Das Jugendparlament Wolfenbüttel lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, diesen besonderen Tag gemeinsam zu verbringen und freut sich auf zahlreiche Gäste, gute Gespräche und eine ausgelassene Stimmung.

„Frag den Bürgermeister!“ wieder am 13. JuniWelche Themen beschäftigen die Bürgerinnen und Bürger in Wolfenbüttel? Welch...
09/06/2026

„Frag den Bürgermeister!“ wieder am 13. Juni

Welche Themen beschäftigen die Bürgerinnen und Bürger in Wolfenbüttel? Welche Fragen haben sie dazu an den Bürgermeister? Am Samstag, 13. Juni 2026, haben Interessierte wieder die Gelegenheit dazu, diese zu stellen. Bürgermeister Ivica Lukanic wird wieder mit einem Stand auf dem Stadtmarkt vertreten sein.

Interessierte haben von 10 bis 13 Uhr die Gelegenheit, ihre Fragen direkt vor Ort an den Bürgermeister zu richten oder auf vorbereitete Postkarten zu schreiben, die am Stand erhältlich sind. Fragen, die nicht sofort beantwortet werden können, werden – wenn gewünscht – aufgenommen und im Nachgang beantwortet.

Über die Internet-Seite www.slido.com/de (Event-Code ) besteht zudem bereits jetzt die Möglichkeit, Fragen einzureichen und über die beliebtesten Fragen abzustimmen. Im Nachgang werden Fragen und Antworten wie bisher auch auf der Internetseite der Stadt unter www.wolfenbuettel.de/fdb veröffentlicht.

Die Premiere des Wolfenbütteler Feierabendmarktes bot ein Bild voller Leben und Geselligkeit – zumindest bis das Wetter ...
09/06/2026

Die Premiere des Wolfenbütteler Feierabendmarktes bot ein Bild voller Leben und Geselligkeit – zumindest bis das Wetter dem bunten Treiben ein vorzeitiges Ende setzte. Trotz eines starken Regenschauers ziehen die Organisatoren ein positives Fazit: Das neue Format stieß auf eine hervorragende Resonanz.

Bereits zum Start um 16 Uhr war alles vorbereitet. Die aufgebauten Sitzgelegenheiten füllten sich zügig mit Besucherinnen und Besuchern, an den Verkaufsständen herrschte reges Treiben. Bei musikalischer Untermalung und fröhlicher Stimmung verwandelte sich der Stadtmarkt in einen Ort, der an die Atmosphäre eines kleinen Stadtfestes erinnerte – der ideale Rahmen, um den Arbeitstag gemeinsam ausklingen zu lassen.

Das muntere Geschehen hielt bis kurz vor 18 Uhr an, ehe dunkle Wolken über der Innenstadt aufzogen. Ein langanhaltender Starkregen zwang Gäste und Standbetreiber schließlich dazu, den Feierabendmarkt deutlich früher als geplant zu beenden.

Doch die Vorfreude auf die Fortsetzung bleibt ungetrübt. Die nächsten Termine für den Wolfenbütteler Feierabendmarkt stehen bereits fest. Jeweils von 16 bis 20 Uhr wird an folgenden Tagen auf den Stadtmarkt eingeladen: 25. Juni, 6. August und 27. August

Veranstalter und Marktbeschicker hoffen für die kommenden Termine auf beständigeres Wetter, damit die Besucher das Angebot bis in die Abendstunden voll ausschöpfen können.

Die Premiere des Wolfenbütteler Feierabendmarktes bot ein Bild voller Leben und Geselligkeit – zumindest bis das Wetter dem bunten Treiben ein vorzeitiges Ende setzte. Trotz eines starken Regenschauers ziehen die Organisatoren ein positives Fazit: Das neue Format stieß auf eine hervorragende Res...

Schulsport-Event: Triathlon sorgt für kurzzeitige Straßensperrungen am 10. JuniAm kommenden Mittwoch, dem 10. Juni 2026,...
05/06/2026

Schulsport-Event: Triathlon sorgt für kurzzeitige Straßensperrungen am 10. Juni

Am kommenden Mittwoch, dem 10. Juni 2026, veranstaltet der Triathlon Verband Niedersachsen in Wolfenbüttel einen Triathlon im Rahmen des Schulsports. Um einen sicheren Ablauf der sportlichen Wettkämpfe zu gewährleisten, kommt es im Zeitraum von 12 bis 14 Uhr zu Straßensperrungen und Änderungen im öffentlichen Nahverkehr.

Sperrung der Wallanlagen

Für die Durchführung der Raddisziplin ist eine vollständige Sperrung der Wallanlagen im genannten Zeitraum erforderlich. Die Organisatoren bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für diese notwendige Maßnahme zur Sicherheit der Schülerinnen und Schüler. Die Laufstrecke des Triathlons erfordert keine gesonderten Absperrungen. Dennoch werden Passanten und Verkehrsteilnehmer im Bereich der Laufroute um erhöhte Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme gebeten, um Kollisionen zu vermeiden.

Änderungen im Busverkehr

Auch der öffentliche Personennahverkehr ist von der Veranstaltung betroffen: Die Bushaltestelle „Stadtbad Okeraue“ kann während der Veranstaltungszeit nicht angefahren werden. Fahrgäste werden gebeten, stattdessen die Ersatzhaltestelle in der „Langen Straße“ zu nutzen.

Der Triathlon Verband Niedersachsen freut sich auf eine gelungene Sportveranstaltung und dankt den Bürgerinnen und Bürgern vorab für ihr Entgegenkommen.

Sie sind klein, doch für unsere Ökosysteme unersetzlich: Insekten bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und...
04/06/2026

Sie sind klein, doch für unsere Ökosysteme unersetzlich: Insekten bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und bilden die Nahrungsgrundlage für zahlreiche Tierarten. Da die Artenvielfalt und die Bestandszahlen laut Bundesamt für Naturschutz (BfN) dramatisch sinken, setzt die Stadt Wolfenbüttel ein Zeichen. Vom 1. Juni bis zum 3. Juli 2026 lädt die Stadt unter dem Motto „Wer summt denn hier?“ zu einer großen Mitmach-Aktion sowie zu spannenden Ausstellungen und Workshops ein.

Städte leisten einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Das Grünflächenamt der Stadt Wolfenbüttel setzt hierbei bereits seit Jahren auf innovative Konzepte für Ressourcenschonung und Klimaschutz. Neben der Mitgliedschaft im Verein „Kommunen für biologische Vielfalt“ wurde die Stadt 2024 mit dem Label „StadtGrün naturnah“ ausgezeichnet. Über 200.000 Quadratmeter artenreiche Wiesenflächen bieten wertvollen Lebensraum. Doch nicht nur öffentliche Flächen zählen – auch der heimische Garten kann mit der richtigen Pflege zur Oase für die städtische Biodiversität werden.
Wanderausstellung und Experten-Exkursion

Den Auftakt der städtischen Aktionswochen bildet die Wanderausstellung „Wildbienen fliegen auf Niedersachsen“ des BUND-Landesverbandes Niedersachsen. Vom 1. bis 13. Juni gastiert die Schau im „WOW! Wissensort Wolfenbüttel“ im Löwentor. Auf drei großen Informationselementen erfahren Besucherinnen und Besucher Spannendes über die Lebensweise der Wildbienen und konkrete Schutzmaßnahmen. Die Öffnungszeiten sind dem Veranstaltungskalender des WOW! zu entnehmen.

Am 10. Juni um 15 Uhr lädt der Bienenexperte Jakob Grabow-Klucken zu einer Exkursion in den Seeliger Park ein (Treffpunkt am WOW!). Gemeinsam werden Lebensräume erkundet und die Frage geklärt, welche Pflanzen tatsächlich „bienenfreundlich“ sind. Interessierte können die App „BUND Insektenkosmos“ nutzen, um Arten direkt vor Ort zu bestimmen.
Foto-Workshop und Mitmach-Aktion

Direkt im Anschluss, um 17.30 Uhr, bietet der erfahrene Naturfotograf Dominique Leppin einen Foto-Workshop an. Treffpunkt ist der Eingang zum Seeliger Park am Schulwall. Der Workshop richtet sich an Naturinteressierte und Fotografiebegeisterte aller Erfahrungsstufen. Eine Profi-Ausrüstung ist nicht erforderlich, eine eigene Kamera (oder ein Smartphone) sollte jedoch mitgebracht werden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.
Jetzt mitmachen: „Wer summt denn hier?“

Vom 1. Juni bis zum 3. Juli sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, die Insektenwelt Wolfenbüttels zu dokumentieren:

1. Entdecken: Insekten in der Fußgängerzone, im Park oder im eigenen Garten beobachten.
2. Fotografieren: Den Moment mit der Kamera festhalten.
3. Bestimmen: Hilfsmittel wie die Apps „ObsIdentify“, „iNaturalist“ oder „BUND Insektenkosmos“ nutzen.
4. Teilen: Bilder auf Instagram mit dem Hashtag posten oder per E-Mail an [email protected] senden.

Die schönsten Einsendungen werden von der Stadt Wolfenbüttel in einem Album auf Flickr veröffentlicht. Mit der Einsendung erklären sich die Teilnehmenden mit der Veröffentlichung einverstanden.

Zusatz-Tipp: Parallel dazu ruft das Braunschweiger Thünen-Institut vom 20. Juni bis 3. Juli 2026 zur bundesweiten „Hummel-Challenge“ auf. Weitere Informationen hierzu unter: Johann Heinrich von Thünen-Institut - Wildbienen-Monitoring.

Kontakt für Rückfragen:
Stadt Wolfenbüttel – Umweltabteilung,
E-Mail: [email protected].

Sie sind klein, doch für unsere Ökosysteme unersetzlich: Insekten bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und bilden die Nahrungsgrundlage für zahlreiche Tierarten. Da die Artenvielfalt und die Bestandszahlen laut Bundesamt für Naturschutz (BfN) dramatisch sinken, setzt die Stadt Wol...

Kommt zum Bürgerworkshop!🚴‍♀️ Die Radschnellverbindung (RSV) zwischen Braunschweig, Salzgitter und Wolfenbüttel nimmt Fa...
01/06/2026

Kommt zum Bürgerworkshop!

🚴‍♀️ Die Radschnellverbindung (RSV) zwischen Braunschweig, Salzgitter und Wolfenbüttel nimmt Fahrt auf!

Nach über 300 Ideen und Anregungen aus der ersten Bürgerbeteiligung präsentieren die Kommunen jetzt erste Trassen-Varianten für die geplante RSV 🚲💨

Jetzt seid ihr wieder gefragt:

Kommt zu den Bürgerworkshops im Juni 2026 und diskutiert gemeinsam mit den Planenden die möglichen Streckenverläufe. Ziel ist es, zusammen eine Vorzugsvariante für die Region zu entwickeln.

📍 Termine der Workshops (jeweils ab 18 Uhr | Einlass 17:30 Uhr):

📅 04.06.2026 – Wolfenbüttel
📍 Ratssaal im Rathaus
⚠️ Anmeldung erforderlich:
www.wolfenbuettel.de/radschnellweg

📅 09.06.2026 – Salzgitter
📍 Realschule SZ-Thiede

📅 23.06.2026 – Braunschweig
📍 Gymnasium Raabeschule (Außenstelle Stöckheim)

🌱 Radschnellwege sind ein wichtiger Schritt für Verkehrswende und Klimaschutz: schneller, sicherer und komfortabler mit dem Fahrrad durch die Region.

👉 Weitere Infos gibt’s auf der Webseite des Regionalverbandes Großraum Braunschweig.

Adresse

Stadtmarkt 3
Wolfenbüttel
38300

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 18:00
Dienstag 07:30 - 15:00
Mittwoch 07:30 - 13:00
Donnerstag 07:30 - 18:00
Freitag 07:30 - 13:00

Telefon

+495331860

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