CDU Kreisverband Wolfenbüttel

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09/06/2026
CDU vor Ort im Rittergut Veltheim (Ohe)Im Rahmen eines Vor-Ort-Termins hat sich eine Delegation der CDU im Rittergut Vel...
01/06/2026

CDU vor Ort im Rittergut Veltheim (Ohe)

Im Rahmen eines Vor-Ort-Termins hat sich eine Delegation der CDU im Rittergut Veltheim (Ohe) über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in der Region informiert. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die Themen landwirtschaftliche Rahmenbedingungen, Denkmalschutz sowie die Zukunft des ländlichen Raums.

An dem Austausch nahmen Veronika Bode MdL, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Niedersachsen, Albrecht Stalmann als CDU-Ortsvorsitzender, Uwe Schäfer als Vorsitzender des CDU-Samtgemeindeverbands Sickte sowie Christian Sell aus Gemeinderat und Samtgemeinderat teil. Holger Bormann als CDU Kreisvorsitzender freute sich, auch bei der Tour dabei sein zu können.

Das Rittergut steht exemplarisch für die enge Verbindung von landwirtschaftlicher Nutzung und historisch gewachsener Bausubstanz. Gleichzeitig wurde im Gespräch deutlich, dass die Erhaltung solcher Anlagen mit erheblichen finanziellen und organisatorischen Anforderungen verbunden ist – vornehmlich vor dem Hintergrund steigender Auflagen und Kostenstrukturen in der Landwirtschaft.

Im Austausch wurde daher intensiv darüber diskutiert, wie Genehmigungsverfahren im Denkmalschutz vereinfacht, landwirtschaftliche Betriebe entlastet und ländliche Regionen langfristig gestärkt werden können.

Veronika Bode MdL betonte:
„Der ländliche Raum benötigt verlässliche Rahmenbedingungen. Denkmalschutz und wirtschaftliche Nutzung dürfen sich nicht gegenseitig blockieren, sondern müssen besser zusammengedacht werden.“

Für die CDU ist klar, dass es künftig stärkerer Anstrengungen bedarf, um wirtschaftliche Tragfähigkeit, kulturelles Erbe und regionale Entwicklung in Einklang zu bringen.

Vielen Dank für den konstruktiven Austausch und die Einblicke vor Ort.

SV Veltheim freut sich über modernisierte Sportanlagen – erfolgreiche Förderung stärkt Ehrenamt und Vereinsleben -------...
26/05/2026

SV Veltheim freut sich über modernisierte Sportanlagen – erfolgreiche Förderung stärkt Ehrenamt und Vereinsleben

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Beim Besuch des Sportvereins SV Veltheim informierten sich die Landtagsabgeordnete Veronika Bode, Professor Dr. Albrecht Stalmann als Ortsvorsitzender der CDU Veltheim, Christian Sell (Mitglied im Gemeinderat und Samtgemeinderat als CDU-Vertreter), Daniel Lorenz als stellvertretender Vorsitzender des SV Veltheim sowie Uwe Schäfer als Chef des CDU Samtgemeindeverbandes Sickte und CDU Kreisvorsitzender Holger Bormann über die erfolgreich umgesetzten Baumaßnahmen an der Sportanlage des SV Veltheim.

Die Sportstätte befindet sich im Eigentum der Gemeinde und wird vom SV Veltheim als Nutzer betrieben. Der Verein zeigte sich im Rahmen der Begehung sehr erfreut darüber, dass die vorhandene Infrastruktur durch die aktuellen Maßnahmen deutlich aufgewertet und verschönert werden konnte.

Im Mittelpunkt der Besichtigung standen die neuen Anbauten, modernisierte Umkleidebereiche sowie neu geschaffene Sanitäranlagen mit Duschen und Toiletten, die mit Unterstützung von Fördermitteln des Landes Niedersachsen realisiert werden konnten. Auch die Turnhalle wurde gemeinsam in Augenschein genommen. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der gelungenen Umsetzung und der sichtbaren Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Sportbetrieb.

Veronika Bode betonte:
„Hier wird deutlich, wie gut investierte Landesmittel direkt bei den Menschen ankommen und das Ehrenamt nachhaltig stärken. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Niedersachsen ist es mir besonders wichtig, solche Projekte zu unterstützen.“

Christian Sell erklärte:
„Die Entwicklung der Sportanlage zeigt, wie wichtig gezielte Förderung für die Zukunftsfähigkeit unserer Ortschaften ist. Als Vertreter im Gemeinderat und Samtgemeinderat setze ich mich genau dafür ein.“

Daniel Lorenz ergänzte:
„Als Verein freuen wir uns sehr über die verbesserten Bedingungen. Die Modernisierung ist eine große Unterstützung für unsere tägliche Vereinsarbeit und das gesamte Sportleben in Veltheim.“

Uwe Schäfer, sagte:
„Solche Projekte sind ein starkes Signal für den ländlichen Raum. Hier wird sichtbar, wie sinnvoll öffentliche Fördermittel eingesetzt werden.“

Holger Bormann stellte abschließend fest:
„Das Engagement vor Ort ist beeindruckend. Hier wird Ehrenamt aktiv gelebt und durch gezielte Förderung gestärkt. Mir ist sehr wichtig, genau solche Entwicklungen weiterhin zu unterstützen. Wir bleiben im engen Austausch und setzen uns weiterhin für gute Rahmenbedingungen unserer Vereine ein.“

Alle Beteiligten waren sich einig, dass der SV Veltheim beispielhaft zeigt, wie wichtig funktionierende Vereinsstrukturen für das gesellschaftliche Leben im ländlichen Raum sind und wie entscheidend die Unterstützung des Ehrenamtes bleibt.

Frühlingshafte Stimmung, viele gute Gespräche und ein starkes Team 🌷Heute ist die CDU gemeinsam mit unserer Bürgermeiste...
08/04/2026

Frühlingshafte Stimmung, viele gute Gespräche und ein starkes Team 🌷

Heute ist die CDU gemeinsam mit unserer Bürgermeisterkandidatin Kerstin Glier und unserem Landratskandidaten Tobias Thurau in den Kommunalwahlkampf gestartet – direkt im Herzen von Wolfenbüttel und mitten im Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Ein besonderes Highlight: Viele bunte Ostereier haben heute ihren Weg in die Hände der Menschen gefunden 🐣 – ganz traditionell und mit viel Freude.

Auch unser Bundestagsabgeordneter Professor Dr. Reza Asghari sowie der Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters in Elm-Asse, Dr. Christian Schieder, waren vor Ort und haben den Austausch bereichert.

Unser Kreisvorsitzender Holger Bormann freut sich über die große Beteiligung und die vielen offenen und anregenden Gespräche. Ein herzliches Dankeschön geht an Andreas Meißler und sein Team vom CDU-Stadtverband für die großartige Organisation des Osterstandes!

Genau dieser direkte Kontakt, das Zuhören und das gemeinsame Miteinander machen Politik vor Ort aus.

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern frohe Ostern und freuen uns auf viele weitere Begegnungen in den kommenden Wochen! 🌼

CDU-Delegation besucht Gymnasium im Schloss – Austausch über Herausforderungen und Chancen am traditionsreichen Schulsta...
06/03/2026

CDU-Delegation besucht Gymnasium im Schloss – Austausch über Herausforderungen und Chancen am traditionsreichen Schulstandort
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Wolfenbüttel. Auf Einladung des Gymnasiums im Schloss informierte sich eine CDU-Delegation vor Ort über die aktuelle Situation und die Entwicklungsperspektiven des traditionsreichen Schulstandortes im Wolfenbütteler Schloss. Teilnehmer des Besuchs waren der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Christian Fühner, der CDU-Kreisvorsitzende Holger Bormann, die Schulausschussvorsitzende der Stadt Wolfenbüttel Birgit Oppermann sowie Bürgermeisterkandidatin Kerstin Glier.

Schulleiter Oliver Behn führte die Delegation durch das historische Gebäude und gewährte umfassende Einblicke in den Schulalltag.

Investitionen in die Zukunft

In den vergangenen Jahren wurden am Standort erhebliche Investitionen in Millionenhöhe getätigt. Neben dem sogenannten „Spiegelschloss“ konnten sich die Besucher auch ein Bild vom bestehenden Entlastungsbau sowie vom neuen Entlastungsbau machen.

Schulleiter Oliver Behn zeigte sich dankbar für die Unterstützung:

„Wir sind sehr froh über die Investitionen der letzten Jahre. Sie stärken unseren Standort nachhaltig. Gerade in einem denkmalgeschützten Gebäude sind bauliche Veränderungen anspruchsvoll – die Räumlichkeiten sind, wie sie sind. Umso wichtiger ist eine verlässliche Zusammenarbeit mit der Stadt.“

Der Austausch mit der Stadt Wolfenbüttel sei konstruktiv und lösungsorientiert. Gleichzeitig machte Behn deutlich, dass die Herausforderungen – insbesondere im Bereich der Lehrkräfteversorgung – weiterhin groß seien.

Umgang mit Smartphones im Schulalltag

Ein weiteres Thema war der Umgang mit Smartphones im Unterricht. Die Delegation besichtigte sogenannte „Handy-Parkhäuser“ – Taschen an der Wand, in denen Schülerinnen und Schüler während des Unterrichts ihre Mobiltelefone verstauen. Ein praktisches Beispiel für eine klare und zugleich pragmatische Regelung im Schulalltag.

Christian Fühner betonte:

„Schule muss ein geschützter Lernraum sein. Klare Regeln beim Thema Handy sind notwendig. Andere Bundesländer wie Schleswig-Holstein gehen hier bereits voran. Diese Diskussion sollten wir auch in Niedersachsen sachlich und mit Augenmaß führen.“

Holger Bormann ergänzte:

„Das Gymnasium im Schloss zeigt, wie Tradition und Moderne Unterrichtsgestaltung zusammenpassen können. Die Investitionen der vergangenen Jahre – auch getragen durch die Mehrheiten der CDU-Stadtratsfraktion – waren richtig und wichtig für den Bildungsstandort Wolfenbüttel.“

Birgit Oppermann hob die kommunale Verantwortung hervor:

„Bildung ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Der enge Dialog zwischen Schule und Stadt ist entscheidend, um praktikable Lösungen zu finden – sei es bei Baumaßnahmen oder bei organisatorischen Fragen.“

Kerstin Glier unterstrich die Bedeutung klarer Leitlinien:

„Gerade beim Thema Digitalisierung brauchen wir klare Regeln, die den Unterricht unterstützen und nicht stören. Die Handy-Parkhäuser sind ein gutes Beispiel dafür, wie man mit einfachen Mitteln Struktur schafft.“

Dialog fortsetzen – Herausforderungen gemeinsam angehen

Einigkeit bestand darin, den engen Austausch fortzuführen. Der Schulstandort Wolfenbüttel sei auf einem guten Weg, stehe jedoch – wie viele Schulen – vor großen Herausforderungen, insbesondere bei der Lehrkräftegewinnung und -bindung.

Abschließend erklärte Oliver Behn:

„Wir profitieren vom offenen Dialog mit Politik und Verwaltung. Nur gemeinsam können wir die Rahmenbedingungen weiter verbessern.“

Die CDU-Delegation bekräftigte, auch künftig im Gespräch zu bleiben und sich für starke Bildungsangebote in Wolfenbüttel einzusetzen.

CDU informiert sich an der HBG Henriette-Breymann-Gesamtschule über pädagogische Entwicklungen und strukturelle Herausfo...
20/02/2026

CDU informiert sich an der HBG Henriette-Breymann-Gesamtschule über pädagogische Entwicklungen und strukturelle Herausforderungen
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Eine CDU-Delegation hat die HBG Henriette-Breymann-Gesamtschule (HBG) besucht, um sich vor Ort über aktuelle pädagogische Entwicklungen und strukturelle Rahmenbedingungen zu informieren. Die Delegation war zu Gast an der Schule und suchte das Gespräch mit der Schulleitung, um sich ein umfassendes Bild von der Arbeit der Gesamtschule zu machen.

Schulleiterin Julia Juhls begrüßte die Gäste gemeinsam mit ihrem ständigen Vertreter Hans Jürgen Gatzen, dem didaktischen Leiter John Dauert sowie der Leitung des Sekundarbereichs I (Jahrgang 5 bis 10), Carola Kotschy-Denkes. In einem offenen Austausch stellten sie die aktuellen Schwerpunkte der Schule vor.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen insbesondere die Förderung der Medienkompetenz, der reflektierte Umgang mit Künstlicher Intelligenz sowie die Sensibilisierung im Umgang mit Fake News. Zugleich wurde deutlich, dass neben digitalen Kompetenzen auch verlässliche, grundlegende Lernphasen an Bedeutung gewinnen, um Basiskompetenzen nachhaltig zu sichern.

Ein weiterer zentraler Schwerpunkt war der aktuelle Öffnungsprozess der HBG. Dabei geht es um eine stärkere Individualisierung des Lernens, um Schülerinnen und Schülern mehr eigenverantwortliche Lernwege, flexible Arbeitsformen und passgenaue Förderung zu ermöglichen. Die Schulleitung erläuterte, wie dieser Prozess konzeptionell verankert ist und schrittweise weiterentwickelt wird. Julia Juhls betont:“ Aus unserer Sicht ist es notwendig, dass sich das Bildungsangebot weiter öffnet um der starken Heterogenität der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden. Damit unser neues Konzept mit unseren Strukturen wachsen kann, geben wir uns für diese Entwicklung bis 2035 Zeit.“

Positiv hervorgehoben wurden, dass dieses eigenständige Schulkonzept in enger Zusammenarbeit mit Hochschulen sowie kontinuierliche Evaluationen zur Qualitätssicherung entwickelt wird. Trotz einer Unterrichtsversorgung von 98 Prozent bestehen weiterhin strukturelle Herausforderungen, etwa im Hinblick auf Ressourcen, Verwaltungsaufwand und langfristige Planungssicherheit.

Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian Fühner, MdL, betonte: „Schulen brauchen Verlässlichkeit, klare Zuständigkeiten und eine bessere Unterstützung bei zentralen Zukunftsthemen wie KI und Medienbildung. Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem Engagement hier gearbeitet wird – aber dieses Engagement darf nicht durch unnötige bürokratische Hürden ausgebremst werden.“

Der CDU-Kreisvorsitzende Holger Bormann unterstrich: „Eine Unterrichtsversorgung von 98 Prozent ist ein gutes Signal. Gleichzeitig zeigt das Gespräch, dass Qualität nicht allein an Zahlen gemessen werden darf. Unsere Schulen brauchen Planungssicherheit, ausreichend Ressourcen und eine offene, transparente Kommunikation mit dem Schulträger. Nur so schaffen wir gute Rahmenbedingungen für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler.“

Die CDU-Delegation nahm zahlreiche Anregungen mit und sicherte zu, die angesprochenen Themen auf Landes- und Kreisebene weiter zu begleiten.

Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian Fühner(MdL) zu Gast im Landkreis Wolfenbüttel und im...
13/02/2026

Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian Fühner(MdL) zu Gast im Landkreis Wolfenbüttel und im Gespräch mit Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb:

Das Land muss seine Zusagen zur Ausfinanzierung schulischer Ganztagsangebote endlich einlösen!

Landkreis Wolfenbüttel/Sickte. Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Christian Fühner informierte sich anlässlich einer Besuchstour im Landkreis Wolfenbüttel über die kommunalen Herausforderungen in der praktischen Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung von Grundschülern. Hierzu suchte er das Gespräch mit Sicktes Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb (CDU).

An dem Gespräch nahmen auch der CDU-Kreisvorsitzende aus Wolfenbüttel, Holger Bormann, sowie die CDU-Kreistagsabgeordneten Karl-Heinz Müller und Peter Emmerich teil.Kelb erläuterte, dass der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Jahr 2026/2027 zunächst über die Horteinrichtungen der Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Sickte sichergestellt werde. Ganztagsangebote an den beiden Grundschulen in Dettum und in Sickte werden derzeit vorbereitet und ab dem Schuljahr 2027/2028 bereitgestellt werden. Hierzu wird derzeit auch die Errichtung einer Mensa an der Grundschule Dettum vorbereitet.

Kelb kritisierte, dass das Niedersächsische Kultusministerium erst im Januar 2026 den Erlass zur „Arbeit in der Ganztagsschule“ aktualisiert habe und der einschlägige „Klassenbildungserlass“ in seiner mit Blick auf den Rechtsanspruch aktualisierten Form noch immer nicht in Kraft getreten sei. Beide Erlasse bilden jedoch die maßgebliche Grundlage zur Organisation und Ausfinanzierung schulischer Ganztagsangebote. Auch habe die Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Bündnis 90/ Die Grünen) ihre Zusage gebrochen, dass die den Schulen für die Ganztagsangebote zugewiesenen Lehrerstunden in vollem Umfang in Geld und nicht in Lehrpersonal bereitgestellt werden, um davon in ausreichendem Maße Mitarbeiter für die Ganztagsangebote einstellen zu können: „Entgegen aller Zusagen des Landes ist zu befürchten, dass wir uns als Kommunen bei der Bereitstellung schulischer Ganztagsangebote finanziell nicht unerheblich beteiligen müssen.

Dies lässt unsere Haushaltslage eigentlich nicht zu.“Christian Fühner betonte:„Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ist politisch gewollt und richtig. Aber wir dürfen die Kommunen mit der praktischen Umsetzung nicht alleinlassen. Es braucht klare, verlässliche Finanzierungszusagen von Land und Bund sowie ausreichend und voll kapitalisierbare Lehrerstunden, damit Qualität und Verlässlichkeit gewährleistet sind.“Holger Bormann erklärte:„Gerade im ländlichen Raum wie in der Samtgemeinde Sickte stehen wir vor großen Investitionen. Zusätzliche Räume und eine Mensa entstehen nicht zum Nulltarif.

Wenn wir wollen, dass der Ganztag ein Erfolgsmodell wird, müssen die Finanzierungsfragen zwischen Land, Bund und Kommune endlich sauber aufeinander abgestimmt werden.“Kritisch bewertet wurden in dem Gespräch auch die aktuellen Förderregelungen des Bundes. So erschwert unter anderem das Verbot der Doppelförderung notwendige Investitionen, weil bestehende Programme nicht kombiniert werden können. Beispielsweise könnten Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes nicht für den Mensabau eingesetzt werden. Dies führe in der Praxis zu verheerenden Folgen für die kommunalen Haushalte.Karl-Heinz Müller und Peter Emmerich unterstrichen die Bedeutung einer engen Abstimmung zwischen Kreis und Samtgemeinde. „Wir werden darauf drängen, dass der Landkreis seiner Aufgabe, nämlich der Organisation der Ganztagsbetreuung in den Ferien, nachkommt und hierzu endlich die notwendigen Vorbereitungen trifft“, so die Kreistagsabgeordneten.

Fühner bewertete abschließend, dass der Ganztagsausbau eine wichtige Investition in die Bildung und in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist. Gleichzeitig werde deutlich: Ohne eine bessere Koordination und eine tragfähige finanzielle Grundlage zwischen Land, Bund und Kommune wird die Umsetzung vor Ort zur Kraftanstrengung.Die Gesprächspartner vereinbarten, den Austausch fortzusetzen und sich auf Landes- und Kreisebene weiterhin für praktikable Lösungen einzusetzen.

25/01/2026

Austausch und Aufbruch für unsere Samtgemeinde Sickte🤝

Die CDU-Ortsverbandsvorsitzenden aus der Samtgemeinde Sickte , CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzender Uwe Schäfer und CDU-Samtgemeindebürgermeisterkandidat Marco Kelb haben sich kürzlich zu einem gemeinsamen Frühstück getroffen. Im Mittelpunkt stand die Planung der Kommunalwahl am 13. September 2026.

Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Kandidatenaufstellungen für die Gemeinderatswahlen sowie für die Wahl des Samtgemeinderates. Ebenso wurde die offizielle Nominierung von Marco Kelb zur Wiederwahl als Samtgemeindebürgermeister vorbereitet. Der Vorstand des CDU-Samtgemeindeverbandes Sickte hat sich bereits klar für Marco Kelb ausgesprochen. Die entsprechende Mitgliederversammlung zur Nominierung ist für März 2026 geplant.

Für die anstehenden Wahlen wird die CDU mit einem vielfältigen und starken Team engagierter Kandidatinnen und Kandidaten antreten. Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es Kompetenz, Weitblick, Entscheidungsfreude und Zuversicht, um unsere Samtgemeinde und ihre Mitgliedsgemeinden erfolgreich in die Zukunft zu führen.

👉 Dafür stehen wir als CDU.

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Wolfenbüttel
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