15/09/2026
Hass, Hetze und Gewalt haben in Mecklenburg-Vorpommern keinen Platz.
Trotzdem besteht der Alltag vieler unserer Mitmenschen aus Anfeindungen, Bedrohungen oder Diskriminierung – online wie offline. Oft trifft es ausgerechnet diejenigen, die ohnehin besonders verletzlich sind.
Wenn Menschen Angst haben müssen „sie selbst zu sein“, ist unser Zusammenhalt in Gefahr.
Das nehmen wir nicht hin! Wir schützen deshalb Betroffene und stellen uns denen entgegen,
die spalten. Wir schöpfen die zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mittel aus, um gegen
eine weitere Ausbreitung und die fortschreitende Radikalisierung der rechtsextremen Szene
vorzugehen.
Wir bauen Beratungs- und Unterstützungsangebote für Betroffene von Gewalt und Diskriminierung
konsequent aus und sichern ihre Finanzierung dauerhaft ab. Gleichzeitig stärken wir Demokratie-
bildung, von der Schule bis in Ausbildung und Beruf. Mit einem Landes-Antidiskriminierungsgesetz
sichern wir die bestehenden und durch Land und Bund geförderten Beratungsstellen rechtlich
und dauerhaft finanziell ab und setzen einen Landesrahmen für Diskriminierungstatbestände und
machen diese damit beklagbar.
Dafür brauchen wir am 20. September deine Stimme!