DGB Kreisverband Wiesbaden Rheingau-Taunus

Ein außergewöhnliches Engagement endet!Gestern Abend verabschiedeten wir unsere ver.di-Kollegin Heidrun Feine als Vorsit...
17/06/2026

Ein außergewöhnliches Engagement endet!

Gestern Abend verabschiedeten wir unsere ver.di-Kollegin Heidrun Feine als Vorsitzende der Arbeitnehmer*innenvertretung im Berufsbildungsausschuss (BBA) der IHK Wiesbaden. Heidrun, ist seit mehr als 60 Jahren Gewerkschaftsmitglied und hat die Interessen von Auszubildenden in den Gremien der IHK seit 1985 - also über 40 Jahre! - vertreten. Davon 21 Jahre als alternierende Vorsitzende im Berufsbildungausschuss.
Die gestrige Sitzung, die zugleich die letzte Sitzung der Legislaturperiode des BBA war, fand in der Domäne Mechtildshausen statt.
Unser Vorsitzender Sascha Schmidt und IG BAU-Gewerkschaftsekretär Georg Schacht dankten Heidrun für dieses außergewöhnliche Engagement.
Liebe Heidrun: wir wünschen dir alles Gute für die kommende Zeit! 🌺🍸👋

ver.di Bezirk Wiesbaden

Wir fahren gemeinsam von Wiesbaden nach Darmstadt!Zukunft statt Kahlschlag – Hände weg von unserem Sozialstaat!Demonstra...
16/06/2026

Wir fahren gemeinsam von Wiesbaden nach Darmstadt!
Zukunft statt Kahlschlag – Hände weg von unserem Sozialstaat!

Demonstration gegen Kürzungen im Sozial- und Gesundheitsbereich

20. Juni 2026 | Darmstadt
11.00 Uhr | Start der Demonstration am Hauptbahnhof

12.00 Uhr | Kundgebung auf dem Karolinenplatz

Gemeinsame Abfahrt vom Hauptbahnhof Wiesbaden ab 10.12 RE75 Gleis 7

Solidarisch finanzieren. Sicher versorgen. Sozialstaat und Demokratie verteidigen.

Im Rahmen des Aufrufs zu den Aktionstagen vom 17. bis 20. Juni des DGB Hessen-Thüringen und seiner Mitgliedsgewerkschaften finden am 20. Juni Demonstrationen in Kassel und Darmstadt statt. Zur Demonstration in Darmstadt ruft ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Sozialverbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen auf.

Die Signale aus Berlin und Wiesbaden sind eindeutig: Unter dem Vorwand der Haushaltskonsolidierung sollen Sozialleistungen gekürzt, öffentliche Daseinsvorsorge geschwächt und soziale Sicherungssysteme ausgehöhlt werden.

Während Milliarden für Aufrüstung bereitgestellt werden und große Vermögen weiter wachsen, sollen Beschäftigte, Rentner*innen, Familien, Erwerbslose, Menschen mit Behinderungen sowie junge Menschen die Zeche zahlen.

Wir sagen klar und deutlich: Nicht mit uns!

Der Sozialstaat ist kein Luxus. Er ist das Fundament einer gerechten und demokratischen Gesellschaft. Wer Renten kürzt, Krankenhäuser schließt, Pflege verteuert, Bildungsangebote abbaut oder Arbeitnehmerrechte angreift, gefährdet den sozialen Zusammenhalt und öffnet Spaltung und Demokratiefeinden Tür und Tor.

Dafür gehen wir auf die Straße:

Renten sichern

Keine Absenkung des Rentenniveaus. Keine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, verdient eine Rente, von der man leben kann.

Gesundheit ist keine Ware

Für eine solidarische Gesundheitsversorgung statt Zwei-Klassen-Medizin. Gute Pflege darf weder Betroffene noch Angehörige finanziell überfordern.

Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen stärken

Leistungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe dürfen nicht dem Rotstift zum Opfer fallen. Soziale Teilhabe ist ein Recht, keine Haushaltsfrage.

Bildung für alle

Gute Kitas, Schulen und Hochschulen brauchen Investitionen statt Kürzungen. Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.

Gute Arbeit verteidigen

Keine Angriffe auf Arbeitszeitgesetz, Arbeitsschutz oder Entgeltfortzahlung. Beschäftigte brauchen Sicherheit, Respekt und faire Arbeitsbedingungen.

Investitionen statt Sparwut

Die Schuldenbremse darf nicht zur Zukunftsbremse werden. Wir brauchen Investitionen in Bildung, Gesundheit, Infrastruktur und den sozial-ökologischen Umbau unserer Wirtschaft.

Reichtum gerecht besteuern

Große Vermögen und Erbschaften müssen endlich einen fairen Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Für Steuergerechtigkeit statt Sozialabbau.

Unsere Antwort heißt Solidarität

Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen - nicht Jung gegen Alt, nicht Beschäftigte gegen Erwerbslose, nicht Menschen mit und ohne Behinderung.
Wer Menschen Sicherheit gibt, stärkt die Demokratie.
Wer soziale Unsicherheit schafft, bringt unsere Gesellschaft aus dem Gleichgewicht und schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Kommt zur Demonstration!
Leitet den Aufruf weiter, mobilisiert Kolleg*innen, Freund*innen, Nachbar*innen.
Seid viele, seid laut, seid unbequem, wir lassen uns den Sozialstaat nicht kaputtsparen!
Gemeinsam stehen wir ein für Solidarität und soziale Gerechtigkeit und das Fundament unserer Demokratie.

Gemeinsam von Wiesbaden nach Darmstadt!Zukunft statt Kahlschlag – Hände weg von unserem Sozialstaat!Demonstration gegen ...
10/06/2026

Gemeinsam von Wiesbaden nach Darmstadt!
Zukunft statt Kahlschlag – Hände weg von unserem Sozialstaat!

Demonstration gegen Kürzungen im Sozial- und Gesundheitsbereich

20. Juni 2026 | Darmstadt
11.00 Uhr | Start der Demonstration am Hauptbahnhof

12.00 Uhr | Kundgebung auf dem Karolinenplatz

Gemeinsame Abfahrt vom Hauptbahnhof Wiesbaden ab 10.12 RE75 Gleis 7

Solidarisch finanzieren. Sicher versorgen. Sozialstaat und Demokratie verteidigen.

Im Rahmen des Aufrufs zu den Aktionstagen vom 17. bis 20. Juni des DGB Hessen-Thüringen und seiner Mitgliedsgewerkschaften finden am 20. Juni Demonstrationen in Kassel und Darmstadt statt. Zur Demonstration in Darmstadt ruft ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Sozialverbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen auf.

Die Signale aus Berlin und Wiesbaden sind eindeutig: Unter dem Vorwand der Haushaltskonsolidierung sollen Sozialleistungen gekürzt, öffentliche Daseinsvorsorge geschwächt und soziale Sicherungssysteme ausgehöhlt werden.

Während Milliarden für Aufrüstung bereitgestellt werden und große Vermögen weiter wachsen, sollen Beschäftigte, Rentner*innen, Familien, Erwerbslose, Menschen mit Behinderungen sowie junge Menschen die Zeche zahlen.

Wir sagen klar und deutlich: Nicht mit uns!

Der Sozialstaat ist kein Luxus. Er ist das Fundament einer gerechten und demokratischen Gesellschaft. Wer Renten kürzt, Krankenhäuser schließt, Pflege verteuert, Bildungsangebote abbaut oder Arbeitnehmerrechte angreift, gefährdet den sozialen Zusammenhalt und öffnet Spaltung und Demokratiefeinden Tür und Tor.

Dafür gehen wir auf die Straße:

Renten sichern

Keine Absenkung des Rentenniveaus. Keine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, verdient eine Rente, von der man leben kann.

Gesundheit ist keine Ware

Für eine solidarische Gesundheitsversorgung statt Zwei-Klassen-Medizin. Gute Pflege darf weder Betroffene noch Angehörige finanziell überfordern.

Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen stärken

Leistungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe dürfen nicht dem Rotstift zum Opfer fallen. Soziale Teilhabe ist ein Recht, keine Haushaltsfrage.

Bildung für alle

Gute Kitas, Schulen und Hochschulen brauchen Investitionen statt Kürzungen. Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.

Gute Arbeit verteidigen

Keine Angriffe auf Arbeitszeitgesetz, Arbeitsschutz oder Entgeltfortzahlung. Beschäftigte brauchen Sicherheit, Respekt und faire Arbeitsbedingungen.

Investitionen statt Sparwut

Die Schuldenbremse darf nicht zur Zukunftsbremse werden. Wir brauchen Investitionen in Bildung, Gesundheit, Infrastruktur und den sozial-ökologischen Umbau unserer Wirtschaft.

Reichtum gerecht besteuern

Große Vermögen und Erbschaften müssen endlich einen fairen Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Für Steuergerechtigkeit statt Sozialabbau.

Unsere Antwort heißt Solidarität

Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen - nicht Jung gegen Alt, nicht Beschäftigte gegen Erwerbslose, nicht Menschen mit und ohne Behinderung.
Wer Menschen Sicherheit gibt, stärkt die Demokratie.
Wer soziale Unsicherheit schafft, bringt unsere Gesellschaft aus dem Gleichgewicht und schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Kommt zur Demonstration!
Leitet den Aufruf weiter, mobilisiert Kolleg*innen, Freund*innen, Nachbar*innen.
Seid viele, seid laut, seid unbequem, wir lassen uns den Sozialstaat nicht kaputtsparen!
Gemeinsam stehen wir ein für Solidarität und soziale Gerechtigkeit und das Fundament unserer Demokratie.

Auf nach Erfurt - Nie wieder ist jetzt!!!✊️Liebe Kolleginnen und Kollegen,am 4. Juli 2026 will die AfD ihren Bundesparte...
10/06/2026

Auf nach Erfurt - Nie wieder ist jetzt!!!✊️
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 4. Juli 2026 will die AfD ihren Bundesparteitag in Erfurt abhalten. Dagegen formiert sich ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, demokratischen Organisationen und zivilgesellschaftlichen Initiativen.
Der DGB beteiligt sich an den Protesten und organisiert die zentrale Kundgebung an der Messe Erfurt.

Wir, die hessischen DGB-Regionen, organisieren gemeinsam kostenlose Busanreisen aus Hessen nach Erfurt.

Die Proteste stehen für Vielfalt, Solidarität, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt – und gegen rechte Hetze, Ausgrenzung sowie Angriffe auf Arbeitsrechte und den Sozialstaat.

Der Veranstaltungsort ist dabei bewusst gewählt: Thüringen gilt seit Jahren als ein zentrales politisches Labor der extremen Rechten. Zugleich erinnert der 4. Juli an ein historisches Datum der NSDAP: Am 4. Juli 1926 fand im thüringischen Weimar der 2. Reichsparteitag der NSDAP statt. Dort wurde unter anderem die spätere Hitler-Jugend offiziell umbenannt und die SS in ihrer neuen Form präsentiert. Die Wahl des Datums für den AfD-Bundesparteitag ist daher mehr als eine historische Randnotiz.

Der DGB ruft dazu auf, gemeinsam ein deutliches Zeichen für Demokratie, Solidarität und eine offene Gesellschaft zu setzen.

Die Mitfahrt ist kostenlos. Mitglieder von DGB-Gewerkschaften werden bei der Platzvergabe bevorzugt berücksichtigt.

Anmeldung und weitere Informationen unter: https://hessen-thueringen-jugend.dgb.de/veranstaltungen/demoanreise

Gemeinsam nach Erfurt. Gemeinsam gegen rechte Hetze. Gemeinsam für Demokratie und Solidarität.

Am 21. und 22. Mai 2026 treffen sich die Jugend- und Familienminister*innen in Frankfurt am Main. Kürzungspläne auf dem ...
19/05/2026

Am 21. und 22. Mai 2026 treffen sich die Jugend- und Familienminister*innen in Frankfurt am Main. Kürzungspläne auf dem Rücken der Betroffenen und Beschäftigten? Das betrifft uns Alle!

Sei dabei beim Protest:

🗓️ Donnerstag, 21. Mai 2026
⏰ 16:30 Uhr
📍 Kaiserplatz, FFM (vor dem Hotel Frankfurt Hof)

Bring deine Kolleg*innen und Freund:*innen mit und lass uns gemeinsam laut sein! 🪧📣

👉 Infos und Updates findest du auf ffm.verdi.de!

Unser Vorsitzender Sascha Schmidt im Gespräch mit Michael Forssbohm vom Rosa-Luxemburg-Club Wiesbaden Michael war am 1. ...
19/05/2026

Unser Vorsitzender Sascha Schmidt im Gespräch mit Michael Forssbohm vom Rosa-Luxemburg-Club Wiesbaden

Michael war am 1. Mai auf unserer Kundgebung und hat im Nachgang mit Sascha Schmidt auf Radio Rheinwelle über die drohenden Einschnitte in den Sozialstaat gesprochen.
Saschas Anküdigung war sehr deutlich:
"Für uns ist klar, dass wir gegen die drohenden Einschnitte in den Sozialstaat Widerstand entwickeln müssen.
Der DGB und die DGB-Gewerkschaften werden in den kommenden Monaten zu Protesten aufrufen. Dabei wird es auch explizit um unsere Forderungen nach Umverteilung gehen.
Druck aufzubauen geht aber nur mit der Unterstützung unserer Mitglieder und der Beteiligung von möglichst vielen weiteren Organisationen und Menschen."

Über den Link könnt ihr euch das gesamte Interview mit Sascha Schmidt und nachfolgend die Mai-Reden von Marion Hackenthal (IG BCE), Bernd Meffert (ver.di) und Manon Tuckfeld (GEW) anhören.

Einen ganz grossen Dank an Michael Forssbohm.

Auch in diesem Jahr kamen Hunderte, um zu hören, wie führende Köpfe der Gewerkschaften aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis die politische Lage einsch...

Heute Morgen hieß es vor dem Dorint in Wiesbaden für die Beschäftigten:Heute ist kein Werktag - Heute ist Warnstreiktag ...
19/05/2026

Heute Morgen hieß es vor dem Dorint in Wiesbaden für die Beschäftigten:
Heute ist kein Werktag - Heute ist Warnstreiktag 💪
Derzeit finden Tarifverhandlungen im Hotel- und Gaststättengewerbe statt. Die Arbeitgeber haben 1% Lohnerhöhung auf 30 Monate Laufzeit geboten 🤨
Die NGG fordert 7,5 %, 300 Euro Gesundheitszuschuss und vor allem Respekt, Fairness und Wertschätzung.
Da das Angebot der Arbeitgeber dies alles vermissen ließ, haben die Kolleg*innen gezeigt:
"Ohne uns - keine Gastronomie".

Wir hoffen, die Arbeitgeber haben das verstanden...

RTL Hessen war gestern in Wiesbaden und hat ausführlich über den Tag der Befreiung vom Faschismus berichtet und über die...
09/05/2026

RTL Hessen war gestern in Wiesbaden und hat ausführlich über den Tag der Befreiung vom Faschismus berichtet und über die Demonstration der Initiative "Der 8. Mai muss Feiertag werden", der auch unser Kreisverband angehört. Ein schöner Bericht, da RTL mit der Shoah-Überlebenden Eva Maria Schulz-Jander (aus Kassel) gesprochen hat, die erzählt, welche Bedeutung der 8. Mai 1945 für sie hat.
Hier geht es zu dem Bericht (erster Bericht - vorher leider Werbung) 👇

https://plus.rtl.de/rtl-hessen-p_11272/video/sendung-vom-08-05-2026-c_1945581?utm_source=rtl&utm_medium=owned&utm_campaign=sendungen-rtl-hessen-ganze-folgen-rtl-ganze-folgen-episodes-rtl-hessen-10&utm_term=rtl-hessen&utm_medium=owned&utm_content=Ganze+Sendungen&utm_source=rtl&utm_campaign=sendungen-rtl-hessen-ganze-folgen-rtl-ganze-folgen-episodes-rtl-hessen-10

Mahnung und Gedenken zum heutigen Tag der Befreiung vom Faschismus vor 81 Jahren. Heute zogen rund 200 Menschen am Tag d...
08/05/2026

Mahnung und Gedenken zum heutigen Tag der Befreiung vom Faschismus vor 81 Jahren.

Heute zogen rund 200 Menschen am Tag der Befreiung Europas vom Faschismus durch Wiesbaden.
Aufgerufen hatte ein breites Bündnis, zu dem auch unser DGB Kreisverband und die Gewerkschaften GEW, IG Metall und ver.di Bezirk Wiesbaden aufgerufen hatten.

Das weltweite Erstarken von autoritären und faschistischen Bewegungen und Parteien führt wieder dazu, dass Menschenrechte und Menschenwürde in weiten Teilen von Politik, Staat und Gesellschaft mit Füßen getreten werden.
Die Forderung NIE WIEDER FASCHISMUS ist dringlicher denn je.
Wir treten ein für eine aktive Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und wir werden allen Forderungen der extremen Rechten, nach einem Ende des Gedenkens unseren Widerstand entgegensetzen!

Im Rahmen der Demonstration wurde am Mahnmal zum Gedenken an die ermordeten Wiesbadener Sinti und Roma (in der Bahnhofsstraße) sowie am Mahnmal zum Gedenken an die Deportation der Wiesbadener Jüdinnen und Juden in die Konzentrationslager gedacht.
Die zentrale Forderung des Bündnisses lautete:
Der 8. Mai muss Feiertag werden.

Am 8. Mai gedenken wir der Opfer der NS-Herrschaft und erinnern daran, dass Freiheit, Demokratie und Frieden keine Selbs...
08/05/2026

Am 8. Mai gedenken wir der Opfer der NS-Herrschaft und erinnern daran, dass Freiheit, Demokratie und Frieden keine Selbstverständlichkeit sind. Wir sagen entschieden: NIE WIEDER!



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Bahnhofstraße 61
Wiesbaden
65185

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