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Offener Brief an Innenminister Herbert Reul: „Effizienzinitiative“ für die Polizei Nordrhein-Westfalen:Sehr geehrter Her...
21/03/2026

Offener Brief an Innenminister Herbert Reul: „Effizienzinitiative“ für die Polizei Nordrhein-Westfalen:

Sehr geehrter Herr Innenminister,
lieber Herbert,

mit großem Interesse verfolgen wir als Kommunalpolitiker Ihre Ideen und Vorschläge im Rahmen der „Effizienzinitiative“ für die Polizei Nordrhein-Westfalen.

In Anbetracht immer neuer, umfänglicherer und komplexer Aufgaben auf der einen sowie personell und finanziell begrenzten Ressourcen auf der anderen Seite ist es unabdingbar, eine Aufgaben- und Strukturanalyse durchzuführen, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen und diese dann auch umzusetzen.

In einem Punkt Ihres Papiers ist die Übertragung verschiedener Aufgaben von der Polizei auf die Kommunen genannt.

In der kommunalen Familie sieht die Situation hinsichtlich personeller finanzieller Ressourcen aber bekanntlich nicht anders und damit nicht besser aus als beim Land NRW.

Um nicht missverstanden zu werden, diese Bemerkung soll die dringend notwendige Diskussion nicht abwürgen, sondern den Blick dafür schärfen, dass die Thematik ganzheitlich betrachtet und auch neue Wege gegangen werden müssen. Bei der Suche nach denen werden wir uns in Kürze mit einer Wermelskirchen betreffenden Initiative beteiligen.

Bei der Aufgaben- und Strukturkritik, dem Heben von Synergien, der Digitalisierung von Vorgängen wie auch dem operativen Einsatz technischer Hilfsmittel darf es keine Tabus geben.

Wir beschäftigen uns bereits seit geraumer Zeit mit der Ausweitung der Videoüberwachung.

Für uns stehen hinsichtlich der Bekämpfung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten auch Prävention, Abschreckung und Ermittlung der Täter im Fokus.

Es wird schlechterdings aber nicht möglich sein, an jeden potentiellen Ort für jede potentielle Tat vorsorglich eine Sicherheitskraft abzustellen.

Wie andere Länder jedoch eindrucksvoll bewiesen haben, lässt sich dieser Anspruch, wenn nicht in Gänze so doch großflächig signifikant durch den Einsatz punktueller Videoüberwachung erreichen.

Uns ist bewusst, dass dafür rechtliche Hürden auf Landesebene abgebaut werden müssen – und hier sind Sie, Herr Innenminister Herbert Reul gefragt. In Ihrem Ministerium sind nicht nur die innere Sicherheit, sondern auch die Gesetze und Regelungen zum Datenschutz angesiedelt.

Herr Minister Reul, steuern Sie in diesem Spannungsfeld um 180° um! Geben Sie Opfer- und Sachschutz Vorrang vor Täterschutz! Ändern Sie und der Landtag Gesetze so, dass dies möglich ist. Dafür wurden Sie von den Bürgern dieses Landes gewählt!

Mit freundlichen Grüßen
Henning Rehse
Andreas Müßener
– Fraktionsvorsitzende –

Foto: Copyright Herbert Reul

Antwort von Innenminister Herbert Reul: „Effizienzinitiative“ für die Polizei Nordrhein-Westfalen:Sehr geehrter Herr Müß...
21/03/2026

Antwort von Innenminister Herbert Reul: „Effizienzinitiative“ für die Polizei Nordrhein-Westfalen:

Sehr geehrter Herr Müßener,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 4. März 2026 und das grundsätzlich positive Feedback zur Effizienzinitiative.

Vorweg: Mir war von Anfang an wichtig, dass die Maßnahmen, die nun in Rede stehen, keine Skizzen vom Schreibtisch der Ministerialbürokratie werden sollten, sondern Ideen, die von erfahrenen Praktikern der Polizei NRW aus ihrem Dienstalltag heraus erdacht wurden. Dass dabei nicht jeder alle Vorschläge gut finden wird, war klar – dafür sind die Aufgaben der Polizei NRW zu vielfältig und facettenreich. Insofern sind es jetzt genau diese Rückmeldungen wie von Ihnen, auf deren Grundlage sich herauskristallisiert, welche Vorschläge kurzfristig umgesetzt werden, welche Ideen vielleicht noch ein wenig Zeit brauchen und welche Maßnahmen womöglich überhaupt nicht realisiert werden.

Sie sprechen nun – aus Ihrer perspektive verständlicherweise – jene Maßnahmen an, die mit den Kommunen zu tun haben. Dabei muss man differenzieren: Einerseits gibt es kommunale Aufgaben, bei denen sich in der Praxis eine (Mit-)Übernahme durch die Polizei etabliert hat – obwohl die Zuständigkeiten rechtlich originär anders geklärt sind. Andererseits hat die Arbeitsgruppe Ideen entwickelt, Aufgaben den Kommunen zu überlassen – wie im Falle der Geschwindigkeitsmessung ohne Anhalten. Diese Position ist allerdings auch mit Haushaltserträgen verbunden. In beiden Fällen war die Zielrichtung, Polizistinnen und Polizisten zu entlasten.

Es wird schnell ersichtlich, dass es – aus unterschiedlichen Perspektiven – jeweils gute Argumente für oder gegen einzelne Maßnahmen gibt. Das macht nun eine fachliche und politische Abwägung notwendig. Selbstverständlich werde ich Ihre Rückmeldung an die entsprechenden Fachleute im Ministerium weiterleiten, die sich nun mit der Umsetzung der „Effizienzinitiative“ beschäftigen. Letztlich werde ich alle Positionen auch politisch abwägen und entscheiden. Hierbei wird Ihre Perspektive für mich wertvoll sein – an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank dafür!

Sie sprechen mit der Videobeobachtung einen zweiten Punkt an, der nicht unmittelbar mit der Effizienzinitiative in Verbindung steht. Hierfür habe ich die Rahmenbedingungen im Polizeigesetz bereits mit dem Sicherheitspaket I aus dem Jahre 2018 so angepasst, dass nunmehr auch an Kriminalitätsschwerpunkten eine polizeiliche Videobeobachtung möglich wird. Das macht sich bemerkbar: Gab es 2015 landesweit erst 12 festinstallierte Kameras, gab es Ende 2025 bereits 220 Geräte im Einsatz. Darüber hinaus habe ich bereits vor einigen Jahren zehn mobile Videobeobachtungsanlagen auf Anhängern anschaffen lassen, die von den Kreispolizeibehörden flexibel einsetzbar sind. Aber Sie haben Recht: Wir müssen auch über die Grenzen und Möglichkeiten einer kommunalen Videobeobachtung nachdenken. Ich weiß um die Forderungen der kommunalen Familie und danke Ihnen für diesen Impuls, den ich gerne auch noch einmal in die Beratungen zum Ordnungsbehördengesetz trage.

Ich hoffe, meine Ausführungen helfen, die von Ihnen aufgeworfenen Fragen zu beantworten und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Herbert Reul MdL
Minister des Innern

Foto: Copyright Herbert Reul

Sicherheit für WermelskirchenFür den Bürgerverein FREIE WÄHLER Wermelskirchen nimmt dessen Vorsitzende Anja Güntermann d...
25/02/2026

Sicherheit für Wermelskirchen

Für den Bürgerverein FREIE WÄHLER Wermelskirchen nimmt dessen Vorsitzende Anja Güntermann die vom Bürgerverein ZUKUNFT Wermelskirchen ausgesprochene Einladung zu einem Diskurs über das Thema gerne an und nimmt hierzu wie folgt Stellung:

Die FREIEN WÄHLER teilen grundsätzlich die von ZUKUNFT erarbeitete Analyse der Lage und der schwierigen Rahmenbedingungen.
Objektive Zahlen aus den Statistiken, subjektives Empfinden der Bürger, Pläne des Innenministers hinsichtlich der Übertragung polizeilicher Aufgaben auf die Kommunen sowie die personelle und finanzielle Situation dieser finden sich in einem auf den ersten Blick kaum auflösbaren Spannungsfeld wieder.
Nur wenn die Verwaltungen, Polizei, Politik und Bürgerschaft hier an einem Strick ziehen, werden sich angemessene und machbare Lösungen finden lassen.

Die schwierigen Rahmenbedingungen würdigend sind eine realistische Betrachtung der Lage und daraus resultierend Priorisierung der Aufgaben, Nutzung von Synergieeffekten, aber auch das Denken neuer Konzepte Gebote der Stunde.
Wir müssen uns die Frage stellen, was uns unter Berücksichtigung der kurzfristig nicht veränderbaren finanziellen und personellen Ressourcen wichtig und richtig ist und daraus eine Prioritätenliste erarbeiten, wer was wie wann bearbeitet.

Die Entscheidung, ob sich dies am besten mittels einer Stadtwache oder eines Sicherheitsquartiers als erstem Schritt darstellen lässt, möchten die FREIEN WÄHLER den Fachleuten in Polizei und Verwaltung überlassen. Für die FREIEN WÄHLER ist jedoch unbestritten, dass sich in diese Richtung organisatorisch und optisch, sprich sicht- und erlebbar kurzfristig etwas tun muss.

Für die FREIEN WÄHLER stehen hinsichtlich der Bekämpfung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten auch Prävention, Abschreckung und Ermittlung der Täter im Fokus.
Es wird schlechterdings aber nicht möglich sein, an jeden potentiellen Ort einer Stadt mit 75km² Fläche für jede potentielle Tat vorsorglich eine Sicherheitskraft abzustellen.
Wie andere Länder jedoch eindrucksvoll bewiesen haben, lässt sich dieser Anspruch, wenn nicht in Gänze so doch großflächig signifikant durch den Einsatz punktueller Videoüberwachung erreichen.
Den FREIEN WÄHLERN ist bewusst, dass dafür rechtliche Hürden auf Landesebene abgebaut werden müssen – und hier ist Innenminister Herbert Reul (CDU) gefragt. In dessen Ministerium sind nicht nur die innere Sicherheit, sondern auch die Gesetze und Regelungen zum Datenschutz angesiedelt.
Herr Minister Reul, steuern Sie in diesem Spannungsfeld um 180° um! Geben Sie Opfer- und Sachschutz Vorrang vor Täterschutz! Ändern Sie und der Landtag Gesetze so, dass dies möglich ist. Dafür wurden Sie von den Bürgern dieses Landes gewählt!

Foto: KI-generiert

Asozial!So kommentierte ein Bürger den Anblick, der sich ihm am Markt bot.Und recht hat er!Auch wenn die FREIEN WÄHLER m...
01/01/2026

Asozial!

So kommentierte ein Bürger den Anblick, der sich ihm am Markt bot.
Und recht hat er!
Auch wenn die FREIEN WÄHLER mehrheitlich gegen ein grundsätzliches Böllerverbot sind, das geht alles garnicht:
- Böllern außerhalb der erlaubten Zeiten
- Knallkörper bewusst in Richtung Tiere werfen
- Abfälle derart zurücklassen
Auch wenn wir uns wiederholen:
Man kann Silvester nicht neben jeden böllernden Bürger eine Ordnungskraft stellen, aber…
… eine punktuell auch vom Gesetzgeber her erlaubte Videoüberwachung zur Abwehr, Verfolgung und Aufklärung von Straftaten wie Vandalismus und Sachbeschädigung von z.B. des Busbahnhofs, der Telegrafenstrasse mit Umfeld des Rathauses, der Grünanlage Loches-Platz, der Grünanlage Bürgerhäuser, des Schwanenplatzes, der Katt und des Marktes würde als schönen Nebeneffekt auch Bilder wie diese verhindern.

Gemeinsame Fraktion FREIE WÄHLER / ZUKUNFT Wermelskirchen gegründetDie zwei Mandatsträger der FREIEN WÄHLER Wermelskirch...
26/09/2025

Gemeinsame Fraktion FREIE WÄHLER / ZUKUNFT Wermelskirchen gegründet

Die zwei Mandatsträger der FREIEN WÄHLER Wermelskirchen (Norbert Kellner und Henning Rehse) und die zwei Mandatsträger von ZUKUNFT WERMELSKIRCHEN (Andreas Müßener und Nicole Piotrowicz), die sich zur Fraktion FREIE WÄHLER / ZUKUNFT WERMELSKIRCHEN im Rat der Stadt Wermelskirchen zusammenschließen, haben nachfolgendes Handlungsprogramm als Basis für eine vertrauensvolle und konstruktive Arbeit für die Wahlperiode 2025 – 2030 erarbeitet.

Das Ergebnis der Kommunalwahlen vom 14.09.2025 in Höhe von zusammen 8,38% sind für die hierdurch über die Reservelisten in den Rat einziehenden Mandatsträger ein klarer Auftrag, auf der Grundlage der Gemeindeordnung gemeinsam zum Wohle der Menschen in Wermelskirchen zu wirken.
In diesem Zusammenhang haben sich keine grundsätzlichen politischen Gegensätze zwischen den Programmen von FREIEN WÄHLERN und ZUKUNFT WERMELSKIRCHEN gezeigt.
Jetzt gilt es, die Herausforderungen und Aufgabenstellungen der Stadt politisch zu begleiten, mögliche Alternativen aufzuzeigen und das Beste für die Menschen in Wermelskirchen zu beschließen.
Hierbei stehen folgende große Themen im Vordergrund, die die Fraktion in einer konstruktiven, engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister zum Wohle der Stadt und ihrer Bürger umsetzen will:

Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit
o Mehr Sicherheit durch intensivere Zusammenarbeit:
Gemeinsames Sicherheitszentrum und -konzept von Polizei und Ordnungsdienst
o mehr Polizeipräsenz zu den Abend- und Nachtstunden, an Wochenenden und im Umfeld von Veranstaltungen
o Videoüberwachung
o Sicher nach Hause! Vergünstigte Taxiheimfahrten für Frauen zu später Stunde.
o Neu-Priorisierung der Tätigkeiten des Ordnungsamtes
o mehr Ordnung durch konsequente Ahndung von Verstößen
o Ordnungsgeldkatalog reformieren
o auf die jeweilige Außenveranstaltung angepasstes und angemessenes Sicherheitskonzept
o Bekämpfung illegaler Müllablagerungen
o Erstellung eines Grünflächenkatasters und daraus resultierend die Durchführung bzw. Vergabe der jährlichen Pflegleistungen in einer ansprechenden Qualität
o Unterstützung von Vereinen und Initiativem bei Reinigungsaktionen wie „Wermelskirchen putzmunter“

Bürgerbeteiligung
o Bürgerbefragungen zu wichtigen Themen und Selbstverpflichtung des Rates deren Ergebnisse zu respektieren
o Politik mit direktem Feedback gestalten! Künftig sollen Bürger per Umfragetool zu zentralen Themen befragt werden

Wirtschaft, Finanzen, Steuern und Abgaben
o Für eine starke Wirtschaft! Ein überparteilicher Expertenrat aus Wissenschaft und Unternehmertum stärkt unseren Standort.
o Nutzung von Einsparungen durch interkommunale Zusammenarbeit
o Altschuldentilgung durch Bund und Land
o auskömmliche Finanzierung der Kommunen dem Konnexitätsprinzip folgend
o keine Schulden auf Kosten unserer Kinder – langfristige Kontrolle und Finanzstabilität durch freiwillig verankerte Schuldengrenze
o 2%-Ziel für freiwillige Ausgaben und Aufgaben

Verkehr, Parken, Radwege
o Befreiung der Telegrafenstraße vom DURCHGANGSverkehr
o Radwegebau entlang stark frequentiert Straßen wie zum Beispiel von Dreibäumen nach Stumpf
o Sicherstellung eines zeitlich durchgängigen Taxiangebots auch in den Abend- und Nachtstunden
o KI für eine smarte Stadt – Ampeln, Straßen & Verkehrsfluss intelligent optimieren

Stadtentwicklung und Zukunftsplanung
o keine willkürliche Bebauung von Wiesen, Acker- und Grünflächen, Äcker schützen, Perspektive sichern! Landwirtschaftliche Flächen bleiben für regionale Lebensmittel und Betriebe erhalten.
o Windkraft? Nicht um jeden Preis! – Landschaftsschutz, Anwohnerinteressen und Natur im Blick.

Gesundheitsversorgung
o Die medizinische Versorgung muss Priorität haben - Krankenhaus erhalten!
o Hausarztstellen fördern und erhalten

Kindergartenplätze, Schulangebot, Freizeitangebote
o Sanierung der Kindergärten, Schulen und Sportstätten
o Kostenlose Verpflegung in den KiTas und Schulen

Rhombus-Gelände
o Bau des neuen Hallenbades mit dann verlässlichen Öffnungszeiten

Bürgerservice
o Mehr Zusammenarbeit innerhalb von Politik und Verwaltung aber auch untereinander

Förderung des Ehrenamtes in Vereinen, Initiativen und insbesondere der freiwilligen Feuerwehr
o Der Ehrenamtspreis bleibt langfristig mit unabhängiger Jury & Idee des Jahres als zusätzlicher Preis für kreative Bürger bestehen.
o Anerkennung & Respekt! Eine städtische Kampagne gegen Gewalt an Einsatz- und Rettungskräften.

Wermelskirchen, 25. September 2025

👋 Wir FREIE WÄHLER Wermelskirchen sind heute für euch in der Carl-Leverkus-Straße unterwegs!Kommt vorbei, stellt uns eur...
13/09/2025

👋 Wir FREIE WÄHLER Wermelskirchen sind heute für euch in der Carl-Leverkus-Straße unterwegs!
Kommt vorbei, stellt uns eure Fragen und lernt uns persönlich kennen. 💬☕️

Wir sind kein Partei-Apparat, sondern ein unabhängiger Bürgerverein – ideologiefrei, sachlich und mit Herz für Wermelskirchen. ❤️🏘️

👉 Am 14.09.2025 ist Kommunalwahl. Eure Stimme entscheidet über die Zukunft unserer Stadt – nutzt sie! ✨

Wahlkreiskandidaten der FREIEN WÄHLER1: Dr. Werner Güntermann2: Norbert Kellner3: Anja Güntermann4: Henning Rehse5: Stef...
11/09/2025

Wahlkreiskandidaten der FREIEN WÄHLER

1: Dr. Werner Güntermann
2: Norbert Kellner
3: Anja Güntermann
4: Henning Rehse
5: Stefan Kind
6: Tobias Opitz
7: Klaus Brosze
8: Dagmar Rehse
9: Axel Röhrich
10: Michael Haring
11: Annette Stamm-Röhrich
12: Carino Qu***ia
13: Olaf Allendorf
14: Uwe Ortmann
15: Bettina Bernhard
16: Thomas Mergler
17: Ileana-Anca Pestritu
18: Jürgen Steeger
19: Jan Paas
20: Claudia Paas

Der hellgrüne Stimmzettel ist der für die Wahl des Stadtrats.
Auf dem Stimmzettel steht in Spalte 2 nur der Name des Kandidaten in Ihrem Wahlkreis.
Mit der Wahl dieses Kandidaten unterstützen Sie aber auch die anderen oben genannten Kandidaten.

🗳️ Am 14.09. ist Kommunalwahl in Wermelskirchen!Wir FREIE WÄHLER stehen für Demokratie, Teilhabe & ein faires Miteinande...
09/09/2025

🗳️ Am 14.09. ist Kommunalwahl in Wermelskirchen!
Wir FREIE WÄHLER stehen für Demokratie, Teilhabe & ein faires Miteinander.
👉 In unserem Post findest du unsere Antworten auf die Fragen des Bündnis Wermelskirchen gegen Rechts:
✅ Mehr Bürgerbeteiligung
🌳 Saubere & sichere Stadt
🏘️ Bezahlbarer Wohnraum
♿ Echte Inklusion
⚡ Klare Haltung gegen Diskriminierung

Deine Stimme zählt – mach den Unterschied! ✨

🗳️ Deine Stimme zählt – mach sie hörbar!Nicht wählen heißt nicht neutral sein ❌ – es heißt, anderen deine Entscheidung z...
09/09/2025

🗳️ Deine Stimme zählt – mach sie hörbar!
Nicht wählen heißt nicht neutral sein ❌ – es heißt, anderen deine Entscheidung zu überlassen. Genau dadurch können Extreme und Radikale stärker werden 🚫, obwohl die Mehrheit das gar nicht will.

Wir FREIEN WÄHLER sind kein Teil des Parteiengezänks ✋. Wir sind Bürgerinnen & Bürger aus Wermelskirchen, die pragmatisch, ideologiefrei und mit gesundem Menschenverstand handeln. 💡💪

👉 Am 14.09.2025 kannst du den Unterschied machen.
👉 Geh wählen und setz ein Zeichen für eine starke Mitte, ein faires Miteinander und ein lebenswertes Wermelskirchen. 🌞🏡

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42929

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