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Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) hat bei WELT TV erklärt, dass alle Tatverdächtigen der Jugendgewalt in Pots...
23/10/2026

Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) hat bei WELT TV erklärt, dass alle Tatverdächtigen der Jugendgewalt in Potsdam einen Migrationshintergrund haben und viele bereits polizeilich aktenkundig waren. Zugleich äußerte er „allergrößte Sorgen” über die für den 31. Oktober angekündigten bundesweiten Proteste, bei denen Sicherheitsbehörden gewaltsame Ausschreitungen befürchten. Auch der Angriff auf einen Schüler in Frankfurt (Oder) hat die Diskussion über Migrantengewalt und öffentliche Sicherheit verschärft.

Die CDU hat über Jahre eine Politik offener Grenzen betrieben und uns für unsere Warnungen vor den Folgen der Massenmigration diffamiert. Jetzt bestätigt der Innenminister selbst, dass in den von ihm beschriebenen Potsdamer Fällen sämtliche Tatverdächtigen einen Migrationshintergrund haben und viele schon aktenkundig waren. Wer jahrelang mitverantwortlich war und nun den Feuerwehrmann spielt, ist zu wenig, zu spät und vor allem unglaubwürdig, Herr Redmann!

Mehr Polizeipräsenz zum 31. Oktober mag helfen. Aber was ist mit den übrigen 364 Tagen? Wenn die Täter bekannt waren, warum konnten sie immer wieder zuschlagen? Und was nützen zusätzliche Streifen auf öffentlichen Plätzen, wenn gewaltbereite Gruppen auch vor privaten Feiern und Grundstücken nicht haltmachen? Wer den Tätern nur hinterherläuft, ist immer einen Schritt zu spät. Sicherheitspolitik muss die Probleme an der Wurzel packen.

Unser Anspruch ist ein Brandenburg, in dem Kinder sicher lernen, Familien ungestört in ihren Häusern leben und Bürger öffentliche Plätze ohne Angst nutzen können. Dafür braucht es lückenlosen Grenzschutz, konsequente Strafverfolgung und die Abschiebung ausländischer Straftäter. Sicherheit ist für uns kein Wahlkampfversprechen, sondern eine staatliche Pflicht und ein Recht jedes Bürgers!

21/10/2026
20/10/2026
🔴 Kundgebung gegen Migrantengewalt in Frankfurt (Oder)Nach dem brutalen Angriff auf einen Schüler vor einer Oberschule i...
18/10/2026

🔴 Kundgebung gegen Migrantengewalt in Frankfurt (Oder)

Nach dem brutalen Angriff auf einen Schüler vor einer Oberschule in Frankfurt (Oder) veranstaltet die AfD Brandenburg eine Kundgebung gegen Migrantengewalt.

📅 Dienstag, 20. Oktober 2026, 18:00 Uhr
📍 Leipziger Platz, Frankfurt (Oder)

Nach Polizeiangaben wird gegen zehn Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Raubes ermittelt. Unter den Tatverdächtigen befinden sich auch Jugendliche mit syrischer und russischer Staatsangehörigkeit.

Wer in einer Gruppe auf einen Schüler einschlägt und selbst dann nicht aufhört, wenn das Opfer bereits am Boden liegt, handelt mit erschreckender Brutalität. Solche Zustände dürfen in Brandenburg niemals zur Normalität werden. Aus unserer Sicht sind sie eine Folge der Einwanderungspolitik der etablierten Parteien.

René Wilke hat Frankfurt (Oder) bis 2025 als Oberbürgermeister regiert und ist heute Brandenburgs Sozial- und Integrationsminister. Er muss sich deshalb die Frage gefallen lassen, was die Politik gegen diese Gewalt bisher unternommen hat und künftig unternimmt.

Mit der Kundgebung verschaffen wir unseren Forderungen dort Gehör, wo der Angriff zuletzt für Entsetzen gesorgt hat. In ganz Brandenburg braucht es die Absenkung der Strafmündigkeit auf zehn Jahre, konsequente Maßnahmen gegen jugendliche Intensivtäter und die Abschiebung ausländischer Gewaltstraftäter.

Unser Ziel für die Landtagswahl 2029 ist klar: mindestens 50 Prozent und eine AfD-Alleinregierung. Wir wollen ein Brandenburg, in dem Kinder ohne Angst zur Schule gehen können und die Sicherheit der Bürger an erster Stelle steht.

🎤 Es sprechen:
Dr. Hans-Christoph Berndt (Fraktionsvorsitzender im Landtag)
Wilko Möller (MdL)
Lena Kotrè (MdL)
Rainer Galla (MdB)
Feroz Khan (YouTuber und Kommentator)

18/10/2026

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Werder
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