CDU Weingarten - Baden

CDU Weingarten - Baden Offizielle Webseite der CDU Weingarten (Baden)

Ein neuer Tag. Dafür arbeitet die CDU. An jedem einzelnen Tag.

Jeden Morgen beginnt ein neuer Tag, an dem jeder Einzelne die faire Chance haben soll, die eigenen Ideen zu leben und den eigenen Weg zu gehen.

Stellungnahme der CDU Weingarten (Baden) zur B3-Vollsperrung an die Weingartener Woche am 17.08.2026.Die Probleme liegen...
20/08/2026

Stellungnahme der CDU Weingarten (Baden) zur B3-Vollsperrung an die Weingartener Woche am 17.08.2026.

Die Probleme liegen nicht nur beim Regierungspräsidium.

Die sehr ausführliche Berichterstattung der Weingartener Woche (WW) über die Vorgänge rund um die Vollsperrung der B3 wirft aus Sicht der CDU Weingarten erhebliche Fragen auf. Dabei geht es uns ausdrücklich nicht darum nun das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP) von seiner Verantwortung freizusprechen.
Auch dort ist die Kommunikation offensichtlich nicht optimal verlaufen.
Die durch die journalistische Recherche bekannt gewordene Chronologie zeigt jedoch: es greift zu kurz, die Verantwortung für das entstandene Kommunikationschaos ausschließlich beim RP zu suchen. Insofern war auch unsere erste Stellungnahme in der WW und in der Turmberg-Rundschau wohl zu einseitig. Auch innerhalb
der Weingartener Gemeindeverwaltung müssen die Abläufe kritisch hinterfragt werden.
Bereits im April 2026 wurde die Gemeinde darüber informiert, dass die Bauplanungen wieder aufgenommen wurden und die Maßnahme während der Sommerferien durchgeführt werden soll.
Am 7. Juli 2026 fand zudem ein Startgespräch des RP statt, bei dem Weingarten durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes und durch die Gemeindeförsterin vertreten war. Über den genauen Inhalt dieses Gesprächs gibt es unterschiedliche Darstellungen.
Fest steht jedoch: innerhalb der Gemeinde-verwaltung war spätestens zu diesem Zeitpunkt bekannt, dass während der Sommerferien eine mehrwöchige Vollsperrung der B3 bevorstehen wird! Der Gemeinderat wurde dennoch erst in
seiner Sitzung am 20. Juli 2026, mit Bezug auf die kurzfristig erfolgte „Freitag-Nachmittag-Information“ durch das RP informiert.
Für uns stellt sich deshalb die zentrale Frage: Warum wurde der Gemeinderat nicht früher über diesen Sachstand unterrichtet? Dafür hätte kein endgültiger Starttermin feststehen müssen. Eine Vorabinformation, dass eine mehrwöchige Vollsperrung während der Sommerferien geplant ist und der genaue Termin noch abgestimmt wird, wäre vollkommen ausreichend aber zwingend nötig gewesen.
Besonders bedenklich ist, dass der Gemeinderat wesentliche Hintergründe und die Chronologie der Vorgänge nun nicht durch die Gemeinde- verwaltung, sondern durch die Recherche der WW erfahren hat. Erst durch diese Recherche wurde deutlich, welche Informationen doch schon im April vorlagen, dass die Gemeinde beim Startgespräch am 7. Juli 2026 beteiligt war und wie unterschiedlich RP und Gemeinde-
verwaltung die Abläufe bewerten. Wir begrüßen deshalb ausdrücklich, dass die WW
diese Vorgänge recherchiert und die unterschiedlichen Aussagen gegenübergestellt
hat.
Verantwortung liegt an der Verwaltungsspitze
Bürgermeister Bänziger kritisiert, dass Informationen lediglich auf „Sachbearbeiter-
ebene“ eingegangen seien und ihn persönlich nicht erreicht hätten. Genau diese Aussage wirft allerdings weitere Fragen auf.
Wenn Informationen dieser Tragweite innerhalb der Verwaltung vorhanden sind, aber die Verwaltungsspitze nicht erreichen, handelt es sich nicht nur um das Versäumnis einzelner Mitarbeiter. Dann muss über die internen Informationswege, Organisation,
Zuständigkeiten und Führungsstrukturen gesprochen werden.
Eric Bänziger ist seit mehr als 16 Jahren Bürgermeister der Gemeinde Weingarten.
Die heutigen Strukturen und Kommunikationswege seiner Verwaltung sind über viele Jahre unter seiner Verantwortung entstanden. Wenn er nun selbst feststellt, dass
wichtige Informationen nicht bei ihm ankommen, muss die Frage erlaubt sein: Warum
funktionieren diese Informationswege nach mehr als 16 Jahren Amtszeit offenbar noch immer nicht zuverlässig?
Die politische Verantwortung dafür kann jedenfalls nicht einfach auf einzelne Sach-
bearbeiterinnen oder Sachbearbeiter bzw. Fachbereiche abgeschoben werden. Von
einem Bürgermeister als Chef der Verwaltung erwarten wir, dass er sich nach außen vor seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt. Fehler oder organisatorische Defizite müssen selbstverständlich intern aufgearbeitet werden. Nach außen trägt jedoch die Verwaltungsspitze die Verantwortung.
Wer öffentlich darauf verweist, dass Informationen auf „Sachbearbeiterebene“
hängen geblieben seien, vermittelt dagegen den Eindruck, die Verantwortung bei einzelnen Mitarbeitern zu suchen. Führung bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen, gerade dann, wenn etwas nicht funktioniert hat.
Auch der Ton wirft Fragen auf.
Umso irritierender ist der Ton, den Bürgermeister Bänziger gegenüber dem RP an-
schlägt. Zur Dauer der Baumaßnahme wird er von den BNN mit den Worten zitiert:
„Wenn man das mit einer anständigen Truppe macht, dann ist das in zwei Wochen erledigt. Jetzt brauchen sie acht Wochen.“ Diese Aussage halten wir für unangemessen und anmaßend.
Selbstverständlich darf ein Bürgermeister gegenüber dem RP Kritik äußern. Auch die
Dauer einer Baumaßnahme muss kritisch hinterfragt werden. Kritik sollte jedoch sachlich bleiben und dem Amt eines Bürgermeisters angemessen formuliert werden.
Mit der Aussage, eine „anständige Truppe“ könne die Arbeiten innerhalb von zwei
Wochen erledigen, wird die Kompetenz und Leistungsfähigkeit der mit der Planung
und Ausführung befassten Personen pauschal infrage gestellt.
Dabei geht es um eine Baumaßnahme mit Eingriffen in eine Bundesstraße, mehr als
drei Meter tiefen Baugruben, zwei neuen Amphibiendurchlässen, dem Rückbau
eines bestehenden Durchlasses sowie umfangreiche Leiteinrichtungen. Ob eine
solche Maßnahme tatsächlich innerhalb von zwei Wochen umgesetzt werden könnte,
dürfte von erheblich mehr Faktoren abhängen als von einer vermeintlich „anständigen Truppe“.
Gerade von einem Bürgermeister erwarten wir einen respektvollen Umgang mit den
Beschäftigten anderer Behörden und den ausführenden Unternehmen, genauso wie
mit den Mitarbeitern der eigenen Verwaltung.
Es entsteht sonst ein problematisches Bild: Nach außen wird die Arbeit anderer mit
drastischen Worten kritisiert, während bei Problemen innerhalb der eigenen Verwaltung auf die Sachbearbeiterebene verwiesen wird.
Das angekündigte Gespräch mit dem RP, am 9. September 2026, begrüßen wir grundsätzlich, es kommt aber leider viel zu spät. Eine zukünftig bessere Kommunikation zwischen RP und Gemeinde ist unbedingt notwendig. Die
Aufarbeitung darf aber nicht an der Rathaustür enden.
Fazit
Beim Kommunikationschaos rund um die B3-Sperrung haben offensichtlich alle Beteiligten Fehler gemacht. Die entscheidende Frage für uns lautet jedoch, warum vorhandene Informationen innerhalb des Rathauses nicht rechtzeitig bei Verwaltungsspitze und Gemeinderat angekommen sind.
So liegt auch unserer Gemeinderatsfraktion nach der Akteneinsicht am 7. August 2026 immer noch nicht die vom RP angefragte Stellungnahme der Gemeinde vor!
Dass wir wesentliche Hintergründe erst durch die Recherche der WW erfahren haben macht eine interne Aufarbeitung umso notwendiger.
Wer seit mehr als 16 Jahren an der Spitze einer Verwaltung steht, trägt Verantwortung für deren Strukturen und Informationswege. Diese Verantwortung darf weder nach Karlsruhe noch auf einzelne Mitarbeiter abgeschoben werden.

CDU Weingarten kritisiert Informationspolitik zur B3-Vollsperrung.Drohendes Verkehrschaos durch kurzfristig angekündigte...
28/07/2026

CDU Weingarten kritisiert Informationspolitik zur B3-Vollsperrung.

Drohendes Verkehrschaos durch kurzfristig angekündigte Sperrung der Bundesstraße 3.

Mit großer Sorge blickt die CDU-Gemeinderatsfraktion auf die angekündigte Vollsperrung der Bundesstraße 3, die voraussichtlich rund acht Wochen dauern wird. Hintergrund der Maßnahme ist der Bau von Amphibientunneln und Leiteinrichtungen zum Schutz der heimischen Amphibienpopulationen. Dabei werden rund 240 Meter Amphibienleiteinrichtungen aus Betonfertigteilen errichtet, zwei neue Amphibiendurchlässe mit einer Länge von jeweils 13 bis 15 Metern gebaut sowie ein bestehender Durchlass zurückgebaut.
Für die CDU steht dabei nicht die grundsätzliche Notwendigkeit des Naturschutzes zur Diskussion. Der Schutz von Natur und Artenvielfalt ist ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen. Deutliche Kritik richtet sich jedoch an die Informationspolitik des Regierungspräsidiums.
Nach Angaben der Gemeinde wurde die Verwaltung erst am Freitagnachmittag, dem 17. Juli 2026, per E-Mail über die geplante Sperrung informiert. Zu diesem Zeitpunkt waren im Landkreis bereits Hinweisschilder aufgestellt worden. Der Gemeinderat erfuhr erst in der darauffolgenden Gemeinderatssitzung von der Maßnahme.
„Besonders unverständlich ist, dass das Regierungspräsidium im Vorfeld weder Art und Umfang der Sperrung noch mögliche Alternativen mit der Gemeinde abgestimmt hat“, kritisiert die CDU-Fraktion.
Die Auswirkungen der Vollsperrung werden nach Einschätzung der Fraktion erheblich sein. Zahlreiche Pendlerinnen und Pendler aus Weingarten und den umliegenden Gemeinden müssen mit deutlich längeren Fahrzeiten rechnen. Hinzu kommt, dass die Sperrung ausgerechnet zu Beginn der Sommerferien in Baden-Württemberg erfolgt. Gleichzeitig führt das erhöhte Verkehrsaufkommen auf der Autobahn 5 regelmäßig zu Staus und Unfällen, sodass die B3 künftig auch nicht mehr als Ausweichstrecke zur Verfügung steht. Die CDU befürchtet deshalb erhebliche Verkehrsprobleme in der gesamten Region Karlsruhe.
Besondere Sorge bereitet der Fraktion zudem die Erreichbarkeit des Hofguts Werrabronn. Der Betrieb ist auf Besucherinnen und Besucher aus der Region angewiesen. Darüber hinaus könnte auch die Erreichbarkeit für Rettungsdienste im Notfall erschwert werden.
Vor diesem Hintergrund hat der Gemeinderat Bürgermeister Eric Bänziger einstimmig aufgefordert, einen offenen Brief an Regierungspräsidenten Alexander Föhr zu richten und das direkte Gespräch zu suchen.
Auch der Bundestagsabgeordnete Nicolas Zippelius hat bereits Kontakt mit dem Regierungspräsidenten aufgenommen. In einem ersten gemeinsamen Telefonat wurde unter anderem die Möglichkeit einer halbseitigen Sperrung mit einer temporären Ampelregelung angesprochen. Regierungspräsident Föhr sagte zu, diese Alternative prüfen zu lassen.
Für die CDU ist klar: Ziel muss es sein, die Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger, die Wirtschaft sowie die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Dazu gehört auch, sämtliche praktikablen Alternativen sorgfältig zu prüfen. Ebenso fordert die Fraktion künftig eine deutlich frühzeitigere und transparentere Kommunikation zwischen den verantwortlichen Behörden und den betroffenen Kommunen. Gerade bei Maßnahmen mit weitreichenden Auswirkungen auf den Alltag der Menschen sei eine enge Abstimmung unerlässlich.

Nicolas Zippelius MdB setzt sich für eine erträgliche Lösung in Bezug auf die Baumaßnahmen an der B3 ein!
25/07/2026

Nicolas Zippelius MdB setzt sich für eine erträgliche Lösung in Bezug auf die Baumaßnahmen an der B3 ein!

19/07/2026

💬 Fraktionsmitglied Robert Scholz bringt es auf den Punkt:

„Was kostet die Welt?“ Diesen Eindruck gewinnt man derzeit leider, wenn man sieht, wie in unserer Gemeinde mit Steuergeld umgegangen wird.

Trotz einer bereits hohen Verschuldung wächst das prognostizierte Haushaltsdefizit inzwischen auf mehr als das Vierfache an. Umso wichtiger ist jetzt ein verantwortungsvoller Umgang mit den Finanzen, klare Prioritäten und eine konsequente Konzentration auf das Notwendige.

Wir setzen uns für eine solide Haushaltspolitik ein, damit auch kommende Generationen noch Gestaltungsspielräume haben.

Wie sehen Sie die aktuelle Finanzpolitik unserer Gemeinde? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare.

05/06/2026

Die Entscheidung rund um den Festplatz zeigt einmal mehr, wie aus einer ursprünglich gut gemeinten Einzelmaßnahme ein immer größer werdendes Gesamtproblem entstehen kann.
In der Gemeinderatssitzung am 18. Mai 2026 sollte über das Nutzungskonzept des
Festplatzes entschieden werden. Die Verwaltung schlug vor, die Ringstraße künftig
mitten durch den Festplatz zu verlegen, ausgelöst durch den Bau der neuen
Feuerwehrhalle gegenüber dem bestehenden Feuerwehrhaus.
Für die CDU-Fraktion war früh klar: Eine solche Lösung darf nicht isoliert betrachtet
werden. Denn mit Feuerwehrhalle, Parkflächen, Schulhausneubau und zusätzlicher
Straßenführung wird der Festplatz Stück für Stück zugebaut und zerschnitten. Am Ende droht ein planerischer Flickenteppich, mit erheblichen Einschränkungen für die
Zukunftsentwicklung unserer Gemeinde.
Besonders kritisch sehen wir die zusätzlichen Kosten von über 500.000 Euro allein für die neue Straßenführung. In Zeiten eines ohnehin massiv belasteten Haushalts ist es aus unserer Sicht nicht verantwortbar, weitere teure Provisorien zu schaffen, deren langfristiger Nutzen fraglich ist.
Hinzu kommt: Mit der geplanten Südumgehung der L559 und der Unterführung am
Bahnübergang Häcker stehen ohnehin größere verkehrliche Veränderungen bevor.
Umso unverständlicher ist es, warum jetzt mit großem Aufwand Fakten geschaffen werden sollen, deren Dauerhaftigkeit keineswegs gesichert ist.
Die CDU-Fraktion hat sich deshalb klar für eine vorläufige Umfahrung des Festplatzes ausgesprochen. Die ursprüngliche Beschlussvorlage der Verwaltung
wurde folgerichtig mit 10:9 Stimmen abgelehnt. Dass anschließend dennoch eine
provisorische Straßenführung mitten durch den Festplatz beschlossen wurde, ebenfalls nur mit denkbar knapper Mehrheit, zeigt, wie umstritten diese Entscheidung tatsächlich ist.
Besonders enttäuschend war für uns, dass ein alternativer Vorschlag zur Umfahrung des Festplatzes, wie ihn auch die CDU-Fraktion favorisierte, nicht mehr zur Abstimmung kam. Gerade bei einer derart weitreichenden Entscheidung wäre eine vollständige und faire Beratung aller Varianten zwingend notwendig gewesen.
Rückblickend muss man leider feststellen: Die Gemeinde hat sich mit der Annahme der Schenkung für Feuerwehrfahrzeug und Halle in eine Situation manövriert, deren Folgekosten und Auswirkungen offenbar unterschätzt wurden. Selbst Fachleute aus Feuerwehrkreisen weisen inzwischen darauf hin, dass Standort und Unterbringung stärker nach funktionalen Anforderungen hätten geplant werden müssen.
Für uns bleibt entscheidend: Der geplante Schulhausneubau darf nicht zum nächsten
Opfer dieser Fehlentwicklungen werden. Wenn auf der verbleibenden Fläche von rund 10.000 Quadratmetern tatsächlich eine moderne und zukunftsfähige Schule entstehen soll, braucht es jetzt endlich klare Prioritäten, realistische Planungen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern.
Die CDU-Fraktion wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass Weingarten keine
kurzfristigen Notlösungen beschließt, sondern nachhaltige Entscheidungen für die Zukunft unserer Gemeinde trifft.

Mit der Eröffnung von „LEVINEA“ bekommt Weingarten eine Bereicherung, auf die viele Weinliebhaber lange gewartet haben. ...
21/05/2026

Mit der Eröffnung von „LEVINEA“ bekommt Weingarten eine Bereicherung, auf die viele Weinliebhaber lange gewartet haben. Direkt in zentraler Lage der Einkaufsstraße bieten Lea Siegrist und Elina Holzmüller ab sofort edle Tropfen aus eigenem Anbau an, gewonnen aus Weinbergen auf Weingartener Gemarkung.
Die neue Vinothek bringt frischen Schwung in den Ortskern und schafft einen neuen Treffpunkt für Genießer regionaler Weinkultur. Auch der CDU-Vorsitzende Robert Scholz sowie seine Stellvertreterin Sonja Döbbelin ließen es sich nicht nehmen, persönlich zur Eröffnung zu gratulieren. Beide zeigten sich begeistert über die positive Entwicklung im Herzen der Gemeinde.
Zum Auftakt umfasst das Sortiment drei ausgewählte Weine. Darunter befindet sich ein trockener Grauburgunder als charaktervoller Ortswein, der die Besonderheiten der heimischen Böden widerspiegelt und sich durch seine unkomplizierte Art ideal für viele Gelegenheiten eignet. Hinter „Kristin die Kämpferin“ verbirgt sich ein feinherber Spätburgunder Rosé, der besonders für warme Sommertage empfohlen wird. Die Weißwein-Cuvée „Papakinder“ vereint hingegen die Lieblingssorten der Väter – Weißburgunder und Chardonnay – zu einem kräftigen trockenen Wein mit besonderem Charakter.
Wir wünschen den beiden Jungunternehmerinnen viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft.

Heute feiern Christinnen und Christen Christi Himmelfahrt.Der Tag erinnert daran: Hoffnung endet nicht am Horizont. Sie ...
14/05/2026

Heute feiern Christinnen und Christen Christi Himmelfahrt.
Der Tag erinnert daran: Hoffnung endet nicht am Horizont. Sie richtet den Blick nach oben – und gibt Kraft für das, was vor uns liegt.
Wir wünschen allen einen gesegneten Feiertag, Zeit zum Durchatmen und schöne Stunden mit Familie und Freunden.

Die CDU Weingarten wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes und gesegnetes Osterfest, erholsame Feiertage und sc...
05/04/2026

Die CDU Weingarten wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes und gesegnetes Osterfest, erholsame Feiertage und schöne Stunden im Kreise Ihrer Familien und Freunde.
Möge diese besondere Zeit Zuversicht, Freude und neue Kraft schenken

Stellungnahme zur Abschlussrechnung Lärmschutzwall.
04/04/2026

Stellungnahme zur Abschlussrechnung Lärmschutzwall.

09/03/2026

Danke für euer Vertrauen!
Mein großer Dank gilt allen Wählerinnen und Wählern, die mir ihre Stimme gegeben haben.
Genauso danke ich allen Unterstützerinnen, Unterstützern sowie Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern für euren unermüdlichen Einsatz in den letzten Wochen und Monaten.
Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen.🙏

Adresse

Marktplatz
Weingarten
76356

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von CDU Weingarten - Baden erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen