Ambulante Krankenpflege Marion Wiegand

Ambulante Krankenpflege Marion Wiegand Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Empathie und Professionalität gehen bei uns Hand in Hand. Wir erbringen alle Leistungen nach SGB XI.

Häusliche Krankenpflege
Unsere Pflegefachkräfte besuchen Sie zu Hause und erstellen mit Ihnen gemeinsam einen Pflege- und Betreuungsplan, nach Ihren persönlichen
Bedürfnissen, Wünschen und Möglichkeiten. Im Anschluss erhalten Sie ein detailliertes Angebot und die hierfür entstehenden Kosten. Unsere Pflegefachkraft erklärt Ihnen, welche Kosten von den Kostenträgern, wie Kranken- und Pflegekassen, ü

bernommen werden und welche privat zu tragen sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Versorgung von Wunden. Hierzu sind unsere Mitarbeiter speziell geschult und wir haben einen eigenen Wundmanager. Das wichtigste für einen Menschen ist sein Zuhause, dies zu erhalten ist unser Ziel. Unsere Behandlungspflege beinhaltet:
· Blutdruck- und Blutzuckerkontrollen
· Verabreichung von Augen- und/oder Ohrentropfen, bzw. Salben
· Aufziehen von Insulin
· Verabreichen und Kontrolle von Medikamenten
· Richten des Wochendosets
· Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen
· Anlegen/Entfernen / Wechsel von Kathetern
· Instillation/ Spülung von Kathetern
· Verabreichung von einem Einlauf
· Physikalische Maßnahmen
· Verbände anlegen /wechseln
· Decubitusbehandlung
· Injektionen s.c./i.m.
· Verabreichung von Sondennahrung
· Absaugen
· Stomaversorgung und Stomaberatung
· Legen und Wechseln der Magensonde
· Blasenspülung
· Drainagen überprüfen /versorgen
· Flüssigkeitsbilanz
· Inhalation
· Versorgung supr.Katheter
· Einbringen tranurethralen Einmalkatheter
· Versorgung der PEG
· Verabreichung der Medikamente als Bad
· Pflege der Trachealkanüle
· Pflege des zentralen Venenkatheters
· Flüssigkeitssubstitution
· Einreibung
· Parenterale Ernährung
· Sondennahrung mit Ernährungsberatung
· Anleitung zur Grund- und Behandlungspflege
Alle Leistungen erbringen wir in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt

Wenn Angehörige inkontinent werden – bitte keine Panik!Viele Familien erleben irgendwann diesen Moment: Mutter, Vater od...
17/06/2026

Wenn Angehörige inkontinent werden – bitte keine Panik!

Viele Familien erleben irgendwann diesen Moment: Mutter, Vater oder der Partner benötigt plötzlich Unterstützung bei der Versorgung. Oft kommen dann Scham, Unsicherheit und viele Fragen auf.

💡 Das Wichtigste zuerst:
Inkontinenz ist keine Seltenheit und kein Grund, sich zu schämen. Gerade im Alter sind viele Menschen betroffen.

❤️ Auch Angehörige müssen das nicht allein schaffen.
Wenn die Versorgung zu einer Herausforderung wird, kann ein Pflegedienst unterstützen – praktisch, fachlich und menschlich.

📋 Viele wissen außerdem nicht:
Inkontinenzmaterial kann vom Hausarzt verordnet werden. Spezialisierte Versorger oder Apotheken stellen häufig verschiedene Produkte und Größen zum Testen zur Verfügung, damit die passende Versorgung gefunden wird.

🤝 Besonders wichtig ist ein respektvoller Umgang.
Für Betroffene bedeutet Inkontinenz oft einen Verlust von Privatsphäre und Selbstständigkeit. Umso wichtiger sind Verständnis, Geduld und wertschätzende Gespräche.

✨ Inkontinenz verändert den Alltag – aber sie muss nicht die Lebensqualität bestimmen. Mit den richtigen Hilfsmitteln, professioneller Unterstützung und einem offenen Umgang können Betroffene weiterhin selbstbestimmt und würdevoll leben.

❓Sie haben Fragen zu diesem oder anderen Pflegethemen?

📞 Telefonisch erreichen Sie uns montags bis freitags von 8:30 bis 13:30 Uhr unter 06083-910655.

📧 Per E-Mail sind wir rund um die Uhr für Sie erreichbar.

Den kompletten Pflegetipp findet man wie immer Samstag in den Usinger Anzeigenblatt am Wochenende.

👵 Die Wahrheit über Einsamkeit im AlterViele Menschen glauben: „Im Pflegeheim sind ältere Menschen wenigstens nicht alle...
10/06/2026

👵 Die Wahrheit über Einsamkeit im Alter

Viele Menschen glauben: „Im Pflegeheim sind ältere Menschen wenigstens nicht allein.“

Doch so einfach ist es nicht.

🏠 Ein Mensch kann allein zu Hause leben und sich dennoch verbunden, zufrieden und geborgen fühlen.

🏢 Gleichzeitig kann jemand von vielen Menschen umgeben sein – und sich trotzdem einsam fühlen.

Wenn Unterstützung nötig wird, denken Angehörige oft über einen Umzug nach. Aus Sorge. Aus Liebe. Aus Fürsorge.

Dabei bedeutet ein Umzug für ältere Menschen häufig viel mehr als nur einen Wohnortwechsel.

❗Sie verlassen ihre vertraute Umgebung.
❗Ihre Erinnerungen.
❗Ihre Nachbarschaft.
❗Ein Stück ihres bisherigen Lebens.

Nicht ohne Grund heißt es:

„Einen alten Baum verpflanzt man nicht.“

Das eigene Zuhause gibt vielen älteren Menschen Sicherheit, Orientierung und Lebensqualität. Hier kennen sie jeden Handgriff, jeden Raum und die kleinen Gewohnheiten, die den Alltag strukturieren.

💙 Die beste Antwort auf Einsamkeit ist deshalb oft nicht ein anderer Wohnort, sondern echte Nähe:

✔️ Besuche von Familie und Freunden
✔️ Gespräche bei einer Tasse Kaffee
✔️ Ein Anruf zwischendurch
✔️ Verlässliche Kontakte im Alltag
✔️ Angebote wie Tagespflege und ambulante Unterstützung

Denn Zugehörigkeit entsteht nicht durch vier neue Wände.

Sie entsteht durch Menschen, die da sind. Die zuhören. Die bleiben.

Ältere Menschen sollten spüren: Du bist auch zu Hause nicht allein.

Der gesamte Pflegetipp kann auch im Usinger Anzeigenblatt am Wochenende nachgelesen werden. Wenn sie Fragen zu diesem, oder anderen die Pflege betreffende Themen haben, wenden sie sich gern an uns. Telefonisch, per E-Mail, oder Post.

🧦 Schwester Marions PflegetippDer richtige Umgang mit KompressionsstrümpfenSchwere, müde oder geschwollene Beine können ...
03/06/2026

🧦 Schwester Marions Pflegetipp

Der richtige Umgang mit Kompressionsstrümpfen

Schwere, müde oder geschwollene Beine können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Kompressionsstrümpfe unterstützen die Blutzirkulation, entlasten die Venen und können Beschwerden wirksam lindern.

Damit sie ihre volle Wirkung entfalten, sollten einige Punkte beachtet werden:

✔️ Morgens anziehen, bevor die Beine anschwellen
✔️ Auf trockener Haut anlegen
✔️ Auf einen faltenfreien Sitz achten
✔️ Täglich waschen, um Elastizität und Hygiene zu erhalten
✔️ Regelmäßig erneuern – in der Regel nach etwa 6 Monaten

Wichtig: Kompressionsstrümpfe müssen individuell angepasst sein. Nur die richtige Größe sorgt für die gewünschte medizinische Wirkung.

💡 Wussten Sie schon?
Wenn Sie ärztlich verordnete Kompressionsstrümpfe nicht selbst an- oder ausziehen können, kann dies unter bestimmten Voraussetzungen durch einen Pflegedienst übernommen werden.

Kleine Hilfe – große Wirkung für Ihre Bein-Gesundheit. ❤️

Der gesamte Pflegetipp kann auch im Usinger Anzeigenblatt am Wochenende nachgelesen werden. Wenn sie Fragen zu diesem, oder anderen die Pflege betreffende Themen haben, wenden sie sich gern an uns. Telefonisch, per E-Mail, oder Post.

☀️ Pflegetipp im Sommer: Wenn Schwitzen zur Belastung wirdMit steigenden Temperaturen geraten viele ältere Menschen schn...
27/05/2026

☀️ Pflegetipp im Sommer: Wenn Schwitzen zur Belastung wird

Mit steigenden Temperaturen geraten viele ältere Menschen schnell an ihre Grenzen. Der Körper kann Wärme im Alter oft nicht mehr so gut regulieren – starkes Schwitzen, Kreislaufprobleme oder Hautreizungen sind deshalb keine Seltenheit.

Worauf Angehörige und Pflegende achten sollten:

💧 Ausreichend trinken
Auch wenn das Durstgefühl nachlässt, verliert der Körper viel Flüssigkeit.

👕 Leichte Kleidung tragen
Baumwolle oder Leinen helfen der Haut zu atmen. Synthetische Stoffe fördern Wärmestau.

🛏️ Verschwitzte Kleidung & Bettwäsche zeitnah wechseln
Feuchtigkeit auf der Haut kann Pilzinfektionen und Druckstellen begünstigen.

🧴 Haut gut beobachten
Starkes Schwitzen erhöht das Risiko für Hautreizungen und Dekubitus.

🌿 Kleine Helfer aus der Natur
Salbeitee, lauwarme Duschen oder kühlende Umschläge können angenehm entlasten.

🏠 Räume kühl halten
Regelmäßig lüften, direkte Sonne meiden und auf eine angenehme Raumtemperatur achten.

Besonders wichtig: Starkes Schwitzen im Alter sollte immer ernst genommen werden – vor allem bei Schwäche, Schwindel oder Verwirrtheit.

Für Fragen rund um Pflege und Gesundheit im Sommer sind wir gerne für Sie da. ☀️

„Wir müssen das Gehirn trainieren!“Diesen Satz höre ich oft, wenn Angehörige erste Veränderungen bei Mutter oder Vater b...
20/05/2026

„Wir müssen das Gehirn trainieren!“
Diesen Satz höre ich oft, wenn Angehörige erste Veränderungen bei Mutter oder Vater bemerken.

Viele denken dann sofort an schwierige Rätsel, Gedächtnisübungen oder ständiges „Üben“. Doch Gehirnjogging bei beginnender Demenz sieht oft ganz anders aus.

💜 Was wirklich helfen kann:
• alte Fotos anschauen
• bekannte Lieder hören und mitsingen
• gemeinsam kochen oder backen
• spazieren gehen und erzählen
• Karten- oder Brettspiele spielen
• gemeinsam lachen

Wichtig ist dabei nicht die Leistung – sondern das gemeinsame Erleben.

Denn Menschen mit beginnender Demenz merken oft selbst sehr genau, wenn sie etwas vergessen. Ständiges Verbessern oder Prüfen kann schnell frustrieren.

Eine entspannte Atmosphäre, Nähe und schöne Momente sind oft viel wertvoller als perfektes „Training“.

🚶‍♀️ Und auch Bewegung tut gut:
Schon tägliche Spaziergänge fördern Konzentration, Orientierung und Stimmung.

Demenz bedeutet nicht, dass schöne Momente verschwinden. Gefühle, Musik und vertraute Rituale bleiben häufig lange erhalten.

💭 Deshalb mein Rat:
Nicht nur das Gedächtnis trainieren – sondern gemeinsam Leben gestalten.

Informationen und Broschüren zu diesem Thema erhaltet Ihr bei uns. Teilt doch in den Kommentaren mal eure Ideen und Vorschläge zu dem Thema, oder berichtet von eigenen Erfahrungen. Wir würden uns freuen.

„Sie isst ja kaum noch.“Ein Satz, der Angehörige oft tief verunsichert.Viele kämpfen dann um jede Mahlzeit:„Noch ein paa...
13/05/2026

„Sie isst ja kaum noch.“

Ein Satz, der Angehörige oft tief verunsichert.

Viele kämpfen dann um jede Mahlzeit:
„Noch ein paar Bissen.“
„Du musst doch essen.“
„Für mich.“

Denn wenn ältere Menschen weniger essen, entsteht schnell Angst. Angst, dass es „zu Ende geht“. Angst, nicht genug zu tun.

Dabei verändert sich der Körper im Alter ganz natürlich:
✔ Der Energiebedarf sinkt
✔ Hunger- und Durstgefühl nehmen ab
✔ Geschmack verändert sich
✔ Krankheiten und Medikamente beeinflussen den Appetit

Essen wird im Alter deshalb oft weniger wichtig als früher.

Für Angehörige ist das schwer auszuhalten, weil Essen viel mehr bedeutet als nur Ernährung. Es steht für Liebe, Fürsorge und das Gefühl, helfen zu können.

Doch Druck macht Mahlzeiten häufig nur noch belastender.

Natürlich sollte man auf eine gute Ernährung achten. Aber nicht jede Mahlzeit muss zum Kampf werden.

Oft helfen:
• kleine Portionen
• Lieblingsgerichte
• gemeinsames Essen
• eine ruhige Atmosphäre
• weniger Druck

Denn manchmal ist ein Stück Lieblingskuchen wichtiger als perfekte Kalorienzahlen.

👉 Liebe zeigt sich nicht immer darin, jemanden zum Essen zu drängen. Manchmal zeigt sie sich darin, Druck herauszunehmen.

Pflegetipp: Wenn Fürsorge zur Einschränkung wird – Ein nicht ganz unkontroverses Thema„Das darfst du nicht mehr essen.“„...
06/05/2026

Pflegetipp: Wenn Fürsorge zur Einschränkung wird – Ein nicht ganz unkontroverses Thema

„Das darfst du nicht mehr essen.“
„Rauchen ist jetzt wirklich tabu.“
„Pass auf, das ist zu gefährlich!“

Diese Sätze hören wir im Pflegealltag fast täglich – von Angehörigen, die nur das Beste wollen. Und genau darin liegt die Schwierigkeit: Gute Absichten führen nicht immer zu guten Lösungen.

Im hohen Alter verschiebt sich der Blick auf das Leben. Während früher Prävention, Verzicht und Gesundheitsregeln im Vordergrund standen, geht es jetzt oft um etwas anderes: Lebensqualität. Um kleine Momente der Freude. Um Gewohnheiten, die Halt geben. Um Selbstbestimmung.

Was bedeutet es für einen 85-jährigen Menschen, auf das tägliche Stück Kuchen zu verzichten – obwohl es vielleicht eine der letzten Freuden ist?
Was bedeutet es, langjährige Gewohnheiten wie das Rauchen plötzlich komplett zu verbieten?

Natürlich ist Aufklärung wichtig. Risiken dürfen und sollen benannt werden – gerade bei Erkrankungen wie Diabetes oder COPD. Aber: Aufklärung ist nicht dasselbe wie Kontrolle.

Viele Angehörige stehen innerlich unter Druck, „alles richtig zu machen“ um Schaden zu vermeiden. Doch im hohen Alter stellt sich eine andere Frage:
Sind ein paar Wochen mehr Lebenszeit wirklich mehr wert als Lebensfreude, Selbstbestimmung und Genuss?

Pflege bedeutet nicht nur, den Körper zu schützen – sondern auch die Würde und die Wünsche eines Menschen zu achten.

Unser Tipp:
Sprechen Sie offen über Risiken – aber lassen Sie Raum für eigene Entscheidungen.
Begleiten Sie Ihre Angehörigen – aber nehmen Sie ihnen nicht das Steuer aus der Hand.

Denn am Ende gilt:
Nicht alles, was medizinisch sinnvoll ist, ist auch menschlich sinnvoll.

Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben – sondern den Tagen mehr Leben.

Wenn sie Fragen zu diesem, oder anderen Themen die Pflege betreffend haben, lassen sie sich gern von unseren Mitarbeitern beraten.

💛 Schwester Marions Pflegetipp: Selbstfürsorge ist kein Luxus„Solange ich das noch selber schaffe…“Diesen Satz höre ich ...
28/04/2026

💛 Schwester Marions Pflegetipp: Selbstfürsorge ist kein Luxus

„Solange ich das noch selber schaffe…“
Diesen Satz höre ich in meinem Alltag sehr oft – und meist von Angehörigen, die längst über ihre Grenzen gehen.

Wer einen nahestehenden Menschen pflegt, leistet jeden Tag Enormes: Organisation, körperliche Hilfe, emotionale Unterstützung – oft über Monate oder Jahre hinweg, ohne echte Pause.

Doch dabei gerät eines schnell in den Hintergrund:
👉 Auch Sie haben Grenzen.
👉 Auch Ihr Akku ist nicht unendlich.

Dauerhafte Überlastung kann krank machen – körperlich und seelisch. Und am Ende leidet nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch die gesamte Pflegesituation.

Selbstfürsorge ist deshalb kein Egoismus. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Sie langfristig für Ihren Angehörigen da sein können.

💡 Mein Rat: Planen Sie bewusst Auszeiten ein.
Kleine Momente im Alltag – oder auch mal ein freier Nachmittag oder Tag.

Nutzen Sie Unterstützungsmöglichkeiten:
Wenn ein Pflegegrad vorliegt, können Sie z. B. die Verhinderungspflege in Anspruch nehmen – stundenweise oder auch für mehrere Tage.

Viele nutzen diese Hilfe nicht – aus Stolz, Unsicherheit oder finanziellen Sorgen. Dabei gibt es oft mehr Möglichkeiten, als man denkt.

👉 Lassen Sie sich von uns beraten. Hilfe anzunehmen ist ein verantwortungsvoller Schritt.

💬 Mich würde interessieren:
Was fällt Ihnen persönlich am schwersten, wenn es darum geht, sich eine Auszeit zu nehmen?

📩 Schreiben Sie es gern in die Kommentare oder melden Sie sich direkt bei uns – Sie sind mit dieser Aufgabe nicht allein.

Adresse

Birkenweg 1-3
Weilrod

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 13:30
Dienstag 08:30 - 13:30
Mittwoch 08:30 - 13:30
Donnerstag 08:30 - 13:30
Freitag 08:30 - 13:30

Telefon

+496083910655

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Ambulante Krankenpflege Marion Wiegand erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen