Förderverein Natur und Umwelt - FNU

Förderverein Natur und Umwelt - FNU Der Förderverein Natur und Umwelt "Main-Aurach-Ebrach" setzt sich für die Erhaltung der Kulturland

Es fehlen noch ein paar Unterschriften. Und es ist wirklich wichtig.
12/04/2017

Es fehlen noch ein paar Unterschriften. Und es ist wirklich wichtig.

Mit dieser Petition setzen wir uns dafür ein, dass die Landräte, Oberbürgermeister und die Kommunalpolitiker/innen in den Landkreisen Bamberg, Hassberge und Schweinfurt und den Städten Bamberg und Schweinfurt sich bei der Bayerischen Staatsregierung dafür einsetzen, dass der Steigerwald beim aktuell...

Heiligenstadt hat den Windrädern den Laufpass gegeben. Der Landkreis mit Kreisrat Fricke von den Grünen möchte gerne ene...
22/07/2014

Heiligenstadt hat den Windrädern den Laufpass gegeben. Der Landkreis mit Kreisrat Fricke von den Grünen möchte gerne energieautark sein. Warum auch immer. Wozu auch immer. Die Heiligenstädter sind strikt dagegen. Den Rest des Landkreises fragt man lieber erst gar nicht.
http://www.infranken.de/regional/forchheim/Klares-Nein-zur-Windkraft-in-Heiligenstadt;art216,762559

In einem Bürgerentscheid spricht sich eine deutliche Mehrheit der Heiligenstadter gegen den geplanten Bürgerwindpark in Brunn aus. Beobachter gehen davon aus, dass das Projekt damit vor dem Aus steht.

Ungefähr einhundert Demonstranten -allen voran unser Förderverein Natur und Umwelt e.V. Walsdorf- protestierten am 8. Ap...
14/04/2014

Ungefähr einhundert Demonstranten -allen voran unser Förderverein Natur und Umwelt e.V. Walsdorf- protestierten am 8. April 2014 vor dem Landratsamt in Bamberg gegen die endgültige Festlegung von Vorranggebieten u n d diverser neu hereingenommener Landschaftschafts-Schutzgebiete zur Errichtung von Windrädern in unserer Region.
Dennoch wurde die Ausweisung der ursprünglichen Vorranggebiete in der Verbandsversammlung des Regionalen Planungsverbandes Oberfranken-West wie folgt beschlossen:
Die Vorrangflächen Geutenreuth-Nord (60 Hektar), Steinfeld-Nord (40 Hektar), Buckenhofen-Süd (48 Hektar) sowie Pinzberg Süd-West und Ost (70 Hektar) wurden aus der Planung elimeniert.
Neu hinzugekommen dagegen sind Brunn-Nord (140 Hektar) sowie Teilbereiche von Hohenellernund Neudorf/Scheßlitz.
Dies ergibt endgültige 35 Vorranggebiete in Oberfranken mit insgesamt 2450(!) Hektar.
Die Planung wurde einstimmig gebilligt und wird jetzt der Regierung von Oberfranken zur Verbindlich-Erklärung vorgelegt.
Entschieden ist jedoch noch nichts, denn in dieser "windigen" Angelegenheit wird sich auch Oberfranken-West an den Beschlüssen des bayerischen- wie auch des Bundeskabinettes in Sachen Energiewende zu orientieren haben.
Zumindest hat das bayerische Kabinett in Absprache mit dem Versprechen Seehofers am 9. April 2014 einvernehmlich entschieden, dass die 10h-Regelung in Bayern als verbindlich anzusehen ist, sofern kein mehrheitlicher Widerspruch aus den betroffenen Gemeinden vorliegt.
Ein Punktsieg für unseren Verein, ein kleiner Schritt in Sachen Vernunft - wir bleiben am Ball und informieren Sie aktuell.
KlaRa

04/04/2014

Macht mit, für unsere lebenswerte Heimat!

01/04/2014

Hallo zusammen!!!!

Es ist soweit !

Am Dienstag den 08.04.2014 ab 9:00 Uhr findet die Fortschreibung des
Regionalplans Oberfranken – West; BV 2.5.2 (neu) Windenergie ein vorläufiges Ende.
Das heißt, alles was hier für den Regionalplan beschlossen wird, ist bindend.
Die Sitzung ist öffentlich und findet im großen Sitzungssaal statt.

Wir haben eine DEMO vor dem Landratsamt Bamberg organisiert, und Demonstrieren dafür das in unseren
Lebensraum, ob Steigerwald, Hassberge oder Fränkische Schweiz, kein Platz für Vorranggebiete für Windräder ist.

Wir wollen aufzeigen das die Siedlungsabstände zu gering sind, das die gesundheitliche Beeinträchtigung
für Kinder und anfällige Erwachsene zu groß ist, das der Wind in unseren Breiten zu gering ist, und das
die Wirtschaftlichkeit der WKA´s fraglich ist.

Wir wollen darauf hinweisen das nur einige wenige die Nutznießer durch das EEG Gesetz gibt, und die breite Masse
der Bevölkerung unter diesen Wahnsinn leiden muss.

Darum bitten wir euch, kommt am Dienstag den 8.4.2014 um 9:00 Uhr zum Landratsamt
und zeigt, durch Eure Anwesenheit, dass wir Verantwortung für unseren Lebensraum
und unserer Zukunft übernehmen!!

Ladet alle Freunde, Bekannte und Nachbarn die der gleichen Meinung sind mit ein!!




Norbert Jablonowski
FNU Vorstand

Ein Schluss liegt nahe: Wenn Umweltschutz in der Stromversorgung viel kostet und wenig bewirkt, dann sollte das Land sic...
16/02/2014

Ein Schluss liegt nahe: Wenn Umweltschutz in der Stromversorgung viel kostet und wenig bewirkt, dann sollte das Land sich einen anderen Weg suchen, Klimagase zu vermeiden. Weniger Geld für Ökostrom, könnte das heißen, und dafür mehr für die Sanierung alter Gebäude. Das wäre ein schwieriger, unpopulärer Weg. Wer ihn beschreiten wollte, bekäme es nicht nur mit der Ökostromlobby zu tun, sondern auch mit Hausbesitzern und Mietern. Aber das ist nicht der Weg, für den Sigmar Gabriel sich entschieden hat.http://www.zeit.de/2014/06/energiewende-sigmar-gabriel

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel will die Energiewende beschleunigen. Aber er hat die Rechnung ohne Europa gemacht.

Hier kommt jetzt kein "Denen haben wir aber gezeigt!" Nein, hier kommt, sind wir stolz auf die all die Bürger, die sich ...
15/02/2014

Hier kommt jetzt kein "Denen haben wir aber gezeigt!" Nein, hier kommt, sind wir stolz auf die all die Bürger, die sich frei für oder gegen etwas einsetzen wollen und können! Gleichstand beim kleinen Parteitag der CSU in Bamberg.http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/energie-demo-stromtrassen-100.html

Quasi vor der Tür des CSU-Parteitags demonstrierten in Bamberg mehrere Initiativen gegen die geplanten Nord-Süd-Stromtrassen. Sie fordern stattdessen mehr Wind- und Sonnenenergie vor Ort zu produzieren. Marc Neupert, Bamberg

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+4995499892661

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