Stadt.Land.Main Würzburg - CSU

Stadt.Land.Main Würzburg - CSU Herzlich willkommen auf unserer neuen gemeinsamen Facebook-Seite der beiden CSU-Kreisverbände Würzburg-Stadt und Würzburg-Land: „Stadt.Land.Main.Würzburg-CSU“.

Gemeinsamer Facebookauftritt der CSU Kreisverbände Würzburg Stadt und Land – „Konservativ heißt nicht nach hinten blicken, konservativ heißt an der Spitze des Fortschritts marschieren.“ (Franz Josef Strauß, CSU-Wahlveranstaltung 1978) Wir möchten Euch mit dieser Plattform über unsere politischen Ziele, und Projekte sowie über unsere Aktionen fortwährend informieren. Der direkte Kontakt zu Euch und

Eure Meinungen sind uns hierbei ebenfalls sehr wichtig. Diskutiert mit uns und kommt zu unseren Veranstaltungen! Die CSU ist die große politische Bürgerbewegung in und für Bayern, vor allem auch in der Region Würzburg Stadt u. Land. Wir sind die Mitmachpartei. Mit Dir möchten wir auf allen politischen Ebenen unsere Zukunft gestalten: in den Gemeinden, Landkreisen und Bezirken ebenso wie in den Parlamenten in München, Berlin und Brüssel. Bayern und die CSU stehen bestens da. Doch wir wollen nicht stehen bleiben, sondern unsere Heimat kraftvoll weiterentwickeln. Wir müssen jetzt die Grundlagen dafür legen, dass wir auch morgen unsere einzigartige Stellung in Europa und der Welt bewahren. Dazu wollen wir viele Mitstreiter/innen gewinnen, die unsere politische Arbeit mit ihren Ideen und ihrem Engagement bereichern. Denn das ist unser Erfolgsrezept in Bayern: Es kommt auf jede und jeden an – auch in der Stadt und im Landkreis Würzburg! Stärke auch Du die Demokratie, mache mit!

Überzeuge Dich von unserer Politik "Näher am Menschen". Wir freuen uns auf Dich.
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Wolfgang Roth & Thomas Eberth
Kommissarischer Kreisvorsitzender Würzburg Stadt und CSU-Kreisvorsitzender Würzburg-Land

CSU Bürgerreise der Kreisverbände Würzburg Stadt und Land nach Schleswig-Holstein mit dem Besuch des LandtagesMit einem ...
20/06/2026

CSU Bürgerreise der Kreisverbände Würzburg Stadt und Land nach Schleswig-Holstein mit dem Besuch des Landtages

Mit einem vollem Bus der Fa. Dürrnagel ging die Bürgerreise der CSU Kreisverbände Würzburg Stadt und Land nach Schleswig-Holstein. Bei der Anfahrt wurde ein Stopp an den Landungsbrücken im Hamburger Hafen eingelegt, bevor das Hotel in Kropp erreicht wurde. Bei einer Rundfahrt ging es dann zur grauen Stadt am Meer nach Husum. Über Tönning und dem Eidersperrwerk führte der Weg über die Halbinsel Eiderstedt zum sehr beliebten Ferienort an der Nordsee nach St. Peter-Ording. Den Abschluss machte an diesem Tag eine schöne Grachtenrundfahrt in Friedrichstadt. Am nächsten Tag war die größte deutsche Nordseeinsel Sylt das Ziel. Nach der Verladung des Busses in Niebüll auf den Zug ging es über den Syltdamm (früher Hindenburgdamm) auf die Insel. Dort wurden Halte in Hörnum, Westerland und List eingelegt, bevor es mit der Fähre über Römö in Dänemark zurück ins Hotel ging. Schleswig mit dem Holm und Dom, Kappeln an der Schlei und Flensburg waren weitere interessante Orte im Programm. Dann ging es nach Kiel mit dem Besuch des Landtages. Die CDU Fraktion mit dem Fraktionsvorsitzenden Tobias Koch begrüßte die Reisegruppe aus Franken und die Abgeordneten Frau Rixa Kleinschmit und Herr Volker Nielsen stellten den Landtag vor. Eine lebhafte Fragerunde gab Einblick in die dortige Arbeit der stärksten Fraktion, die bei den letzten Wahlen fast die absolute Mehrheit erreicht hatte. Mit einem flüssigen Gruß aus der Heimat bedankte sich der CSU Reisebegleiter Günther Rinke für den netten Aufenthalt im Landtag. Dann ging es entlang der Kieler Förde nach Laboe zum Marine Ehrenmal und dem Museums U-Boot U 995. Auf der Heimfahrt wurde die Mittagspause in Hildesheim eingelegt. Die Reisegruppe war von dem schönem Land zwischen den Meeren sehr begeistert. Die nächste CSU Bürgerreise geht Ende Juli zu den Opernfestspielen nach Verona.
Günther Rinke

Der im Entwurf des Beitragssatzstabilisierungsgesetzes vorgesehene sog. Fachzahnarztvorbehalt für Kieferorthopädie wäre ...
18/06/2026

Der im Entwurf des Beitragssatzstabilisierungsgesetzes vorgesehene sog. Fachzahnarztvorbehalt für Kieferorthopädie wäre ein verheerender Eingriff in gewachsene Versorgungsstrukturen. Wenn nur noch Fachzahnärzte für Kieferorthopädie solche Behandlungen durchführen dürften, käme dies für Zahnärzte, die auch kieferorthopädisch arbeiten, einem faktischen Berufsverbot gleich. Die Existenz vieler Praxen würde aufs Spiel gesetzt. Weit über 920.000 Kinder in Deutschland hätten keinen Zahnarzt mehr, der sich um ihre Zahnspange kümmert. 25% der kieferorthopädischen Behandler würden wegfallen. Die flächendeckende kieferorthopädische Versorgung könnte nicht mehr sichergestellt werden. In Bayern wären acht Landkreise unterversorgt und weitere acht von Unterversorgung bedroht. Besonders in ländlichen Räumen würde somit die „Zahnspange“ faktisch zur Privatleistung. Der soziale Status wäre wieder an den Zähnen ablesbar. Deshalb muss die geplante Regelung ersatzlos gestrichen werden!

16/06/2026

Zu Besuch bei Kolping Würzburg

Im gemeinsamen Austausch ging es um die aktuellen Herausforderungen sozialer Träger und darum, wie wir die Rahmenbedingungen für ihre wichtige Arbeit verbessern können.

Die Gespräche haben einmal mehr gezeigt, wie wertvoll das Engagement vor Ort für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist. Vielen Dank für die offenen Einblicke und den konstruktiven Dialog.

11/06/2026

Mein Antrag zur Instandsetzung des Vorplatzes am Feuerwehrgerätehaus Rottenbauer wird weiter verfolgt.

Seit Jahren kommt es dort zu erheblichen Absenkungen der Fläche. Die Schäden beeinträchtigen nicht nur die Nutzung des Vorplatzes, sondern können auch ein Risiko für die Einsatzfahrzeuge unserer Freiwilligen Feuerwehr darstellen. Gerade im Einsatzfall muss gewährleistet sein, dass Fahrzeuge jederzeit sicher ausrücken können.

Zusätzlich wurden die Regenabflussrinnen beschädigt und auch die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer ist durch die Unebenheiten zunehmend beeinträchtigt.

Unsere Feuerwehr leistet Tag für Tag einen unverzichtbaren Dienst für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb darf die notwendige Sanierung nicht länger aufgeschoben werden.

Ich freue mich, dass der Antrag nun weiterverfolgt wird und hoffe auf eine zeitnahe Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen.

11/06/2026
Der stationäre Sektor ist ein Rückgrat der gesundheitlichen Versorgung. Dabei erfahren die Krankenhäuser aktuell so viel...
21/05/2026

Der stationäre Sektor ist ein Rückgrat der gesundheitlichen Versorgung. Dabei erfahren die Krankenhäuser aktuell so viel Veränderung wie noch nie: durch Verlagerung zahlreicher Behandlungen in den ambulanten Bereich oder kürzere Verweildauern. Aber auch durch KHVVG und KHAG. Der Entwurf des Beitragssatzstabilisierungsgesetzes fordert die Kliniken nun nochmals: durch die geplante Abschaffung der Meistbegünstigungsklausel, die Beseitigung der Tariferhöhungsrate und die 1-%-ige Minderung der Veränderungsrate von 2027 bis 2029. Dies können die Krankenhäuser nur überleben, wenn sie massiv von bürokratischen Anforderungen entlastet werden. Sie müssen die von ihnen verlangten Konsolidierungsbeiträge ohne Schaden für die Patientenversorgung tatsächlich erbringen können. Dazu bedarf es Abstrichen, etwa bei Vorgaben oder Kostennachweisen. Wir müssen weg von einer Kultur des Misstrauens mit kleinteiligen Vorgaben hin zu einer wieder stärkeren Verantwortung der Kliniken beim zielgerichteten Einsatz der Erlöse vor Ort!

17/05/2026
Als Geburtstag von Florence Nightingale, der Begründerin der modernen Krankenpflege, ist der 12.5. der Internationale Ta...
14/05/2026

Als Geburtstag von Florence Nightingale, der Begründerin der modernen Krankenpflege, ist der 12.5. der Internationale Tag der Pflegenden. Im Koalitionsvertrag auf Bundesebene heißt es: „Kurzfristig bringen wir Gesetze zur Pflegekompetenz, Pflegeassistenz und zur Einführung der Advanced Practice Nurse (APN) auf den Weg.“ Das Pflegefachassistenzgesetz ist inzwischen in Kraft, ebenso das Pflegekompetenzgesetz: als Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP) schafft es wichtige Grundlagen für eine stärkere pflegerische Verantwortung – insb. in der Heilkundeausübung, der Prävention und der eigenständigen Leistungserbringung. Ein eigenes Gesetz zur Einführung von APN fehlt dagegen noch, als verbindlicher Rahmen, um komplexe Versorgungssituationen eigenverantwortlich zu steuern und das Versorgungssystem zukunftsfest auszurichten. Mit der Pflegereform, deren Entwurf Nina Warken in diesen Tagen vorlegen möchte, sollte daher auch die Schaffung eines APN-Gesetzes verbunden sein!

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Würzburg
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