Feminismus DIE LINKE. Würzburg Mainfranken

Feminismus DIE LINKE. Würzburg Mainfranken Wir sind das Team Feminismus des Kreisverbands DIE LINKE Würzburg Mainfranken. Wir nehmen z.B. an Bün

Liebe  , liebe   der bayerischen LINKEN, wir möchten euch auf die Onlinediskussion zur Zukunft des Frauenplenums aufmerk...
14/05/2022

Liebe , liebe der bayerischen LINKEN, wir möchten euch auf die Onlinediskussion zur Zukunft des Frauenplenums aufmerksam machen - am Sonntag, 15.5., 10:00. Ihr könnt euch unter [email protected] dafür anmelden.



DIE LINKE. Bayern

17/03/2022

Heute veranstalteten wir anlässlich des Internationalen Frauen*kampftages bei bestem Wetter wieder unsere traditionelle ...
08/03/2022

Heute veranstalteten wir anlässlich des Internationalen Frauen*kampftages bei bestem Wetter wieder unsere traditionelle Nelkenverteil-Aktion. Schön war's!
In Kitzingen wurden übrigens auch Nelken verteilt.

Frauen*kampftag: Für Frieden und soziale Gerechtigkeit.Ohne Frieden ist alles nichts! Die Waffen nieder!Und auch sonst g...
08/03/2022

Frauen*kampftag: Für Frieden und soziale Gerechtigkeit.
Ohne Frieden ist alles nichts! Die Waffen nieder!
Und auch sonst gibt es immer noch viel zu tun!

Der Ruf nach Frieden ist in diesen Tagen aktueller denn je. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist völkerrechtswidrig und durch nichts zu rechtfertigen. Und Frauen*, Mädchen* und queere Menschen sind in besonderer Weise von Kriegen und innerstaatlichen Konflikten betroffen.

Frauen* aller Länder, wir streiken!

Es hat sich nichts geändert. Frauen* verdienen nach wie vor weniger als Männer, arbeiten für magere Gehälter in lebensrelevanten Berufen, leisten zu einem großen Teil die private unbezahlte Arbeit und sind von häuslicher Gewalt betroffen. Die Krise hat diese Situation noch einmal verschärft und viele Frauen laufen am Limit.

Beschäftigte in Kitas, Schulhorten und Jugendämtern kämpfen mit ihren Gewerkschaften ver.di und GEW für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne. DIE LINKE sagt: Ihr habt recht.

Gewalt gegen Frauen wirksam bekämpfen

Wir kämpfen für eine Gesellschaft in der jeder Mensch – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung und Lebensentwurf – ohne Angst vor Gewalt leben kann. Gewalt gegen Frauen ist Ausdruck und Folge einer gesellschaftlichen Abwertung und Unterdrückung von Frauen und tief in unserer Gesellschaft verankert. Ein Linker Feminismus packt die Wurzel des Problems, wir wollen die patriarchalen Strukturen verändern, nur so kann diese Gewalt gegen Frauen nachhaltig verhindert werden.

Paragraf 218 abschaffen!

DIE LINKE setzt sich für reproduktive Gerechtigkeit und die sexuelle Selbstbestimmung ein. Die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen muss mit der Abschaffung des Paragrafen 218 im Strafgesetzbuch endlich möglich gemacht werden.

Dieses Frühjahr stehen Tarifauseinandersetzungen in den Sozial- und Erziehungsdiensten an. Durch einen akuten Fachkräfte...
08/03/2022

Dieses Frühjahr stehen Tarifauseinandersetzungen in den Sozial- und Erziehungsdiensten an. Durch einen akuten Fachkräftemangel, schlechte Arbeitsbedingungen und den Folgen der Corona-Pandemie waren vor allem Erzieher:innen besonders großen Belastungen ausgesetzt, jedoch gab es seit 2015 keine Tarifverhandlungen mehr über die Arbeitsbedingungen. Das soll sich nun ändern. Ein erster Höhepunkt um die Tarifauseinandersetzung kann Anfang März sein und wird uns vermutlich auch noch das erste Halbjahr 2022 begleiten. Die Kolleg:innen benötigen Unterstützung und Rückhalt aus einem breiten Bevölkerungsumfeld um Druck auf die kommunalen Arbeitgeber auszuüben. Die Pandemie verschärft die Situation für Pflegekräfte immer weiter und viele denken ans Aufhören. Es braucht jetzt Entlastung, wenn das Gesundheitssystem nicht kollabieren soll.

Dieses Jahr will der Kreisverband deshalb neben unserer traditionellen Nelkenverteilaktion auch einen Infostand organisieren und den Schwerpunkt auf obiges Thema legen.

Ihr trefft heute von 11:30 bis 13:30 Uhr in der Otto-Wels-Straße zwischen Hugendubel und WWF an.

Steigende Energiekosten, hohe Mieten und viel zu geringe Löhnen treffen sowohl in der Pandemie, aber auch vorher schon d...
07/03/2022

Steigende Energiekosten, hohe Mieten und viel zu geringe Löhnen treffen sowohl in der Pandemie, aber auch vorher schon die Menschen besonders hart, die oft in lebensrelevanten Berufen arbeiten und zeitgleich auch noch die Sorgearbeit verrichten müssen. In der Mehrheit sind dies Frauen. Und trotzdem gilt nach wie vor: Frauen leisten mehr für weniger.

Zum Equal Pay Day am 7. März 2022 erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Susanne Hennig-Wellsow:

"In diesem Jahr fallen der Equal Pay Day und der Internationale Frauentag fast auf den gleichen Tag. Frauen verdienen im Jahr 2022 immer noch 18 Prozent weniger als Männer, sie arbeiten häufiger in Teilzeit und im Niedriglohnsektor. Das schlägt sich auch auf die Rente nieder. Altersarmut ist in Deutschland weiblich. Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Im Gegenteil, es muss sich endlich ändern. Wir brauchen ein verbindliches Entgeltgleichheitsgesetz und die nötigen Kontrollen, um es auch tatsächlich durchzusetzen."

Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied. Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1.1. für ihre Arbeit bezahlt werden. Die oben genannten 18 % stellen die unbereinigte Lohnlücke (Gender Pay Gap) dar. Es gibt strukturelle, arbeitsmarktrelevante Merkmale, die zu den verschieden hohen Verdiensten führen, z.B. sind Frauen und Männer in unterschiedlich gut bezahlten Branchen und Berufen tätig. Für den „bereinigten“ Gender Pay Gap werden diese Merkmale herausgerechnet. Danach bleiben noch 6 Prozent Verdienstunterschied bestehen – von Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiographien.

Kampagnen-Schwerpunkt 2022: Equal pay 4.0 – Gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt

Wie beeinflusst die Digitalisierung in allen Bereichen der Arbeitswelt die Strukturen für eine gerechte Bezahlung zwischen Frauen und Männern? Dieser Frage geht die EPD Kampagne 2022 nach, um aufzuzeigen, wo die Stellschrauben für eine gerechte Bezahlung in der digitalen Zukunft liegen.

Dieses Jahr nehmen wir auch am Würzburger Frauenbündnis zum Equal Pay Day am 7. März teil. Das Bündnis kann spannende Vo...
26/02/2022

Dieses Jahr nehmen wir auch am Würzburger Frauenbündnis zum Equal Pay Day am 7. März teil. Das Bündnis kann spannende Vorträge anbieten:

“Mental Load” - Wie wir Haushalt und Familie fairteilen können” (Laura Fröhlich)
Dienstag, 01. März, 19-22 Uhr, online
Teilnahme kostenfrei
Anmeldung: [email protected]

“Gehaltsverhandlungen für Frauen - wie man erfolgreich über Geld spricht” (Anna-Daniela Pickel)
Montag, 07. März, 19-21 Uhr, online
Teilnahmegebühr 5 Euro
Anmeldung: www.vhs-wuerzburg.info

“Von der Pharaonin zum Heimchen am Herd” (Helma Sick)
Mittwoch, 09. März, 19-20:30 Uhr, online
Teilnahme kostenfrei
Anmeldung: [email protected]

“Nix ist fix - Ehe und Partnerschaft rechtlich begleiten” (Renate Maltry)
Mittwoch, 16. März, 9-10:30, online
Teilnahme kostenfrei
Anmeldung: [email protected]

Was ist eigentlich der Equal Pay Day? "Der Equal Pay Day markiert symbolisch die geschlechtsspezifische Lohnlücke, der laut Statistischem Bundesamt 18 Prozent in Deutschland beträgt (Stand 9. März 2021).
Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.
Rechnet man den Wert in Tage um, arbeiten Frauen insgesamt 66 Tage umsonst. Der nächste Equal Pay Day 2022 findet deshalb am 7. März 2022 statt." (Quelle, weitere Informationen und Materialien: https://www.equalpayday.de/)
Und ja, die bereinigte Lohnlücke ist kleiner. Doch die unbereinigte Lohnlücke bezieht sich auf zig Faktoren in der Erwerbsbiografie von Frauen, die ebenfalls zum geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied beitragen.



Flyerdesign: unsere Larissa Krauss
Hauptaccount des EPDs: Equal Pay Day

One Billion Rising ('Eine Milliarde erhebt sich') ist eine weltweite Kampagne für ein Ende von Gewalt gegen Frauen und M...
14/02/2022

One Billion Rising ('Eine Milliarde erhebt sich') ist eine weltweite Kampagne für ein Ende von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Sie wurde vor 10 Jahren von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler ins Leben gerufen.

Die Milliarde bezieht sich auf eine UN-Statistik, nach der eine von drei Frauen in ihrem Leben entweder vergewaltigt oder Opfer einer schweren Körperverletzung werden.

Am 14. Februar (Valentinstag) werden Frauen* und Männer* dazu aufgerufen, ihre Häuser, Schulen und Arbeitsstellen zu verlassen und gemeinsam in einem Akt der Solidarität öffentlich zu tanzen. Es gibt auch Aktionen in mittlerweile über 100 deutschen Städten.

Falls ihr euch schon gefragt habt, wie das politische bzw. aktivistische Engagement unseres Teams Frauen eigentlich auss...
10/02/2022

Falls ihr euch schon gefragt habt, wie das politische bzw. aktivistische Engagement unseres Teams Frauen eigentlich aussieht: Wir nehmen zum Beispiel an Würzburger Frauenbündnissen teil - so auch wieder am Bündnis zum Internationalen Frauen(kampf)tag am 8. März. Dieses Jahr haben wir folgende Veranstaltung direkt am 8. März geplant:

"Gleichberechtigung in der Sprache - nur Gedöns?"

Wir laden zu einem Podiumsgespräch am 08.03. um 19 Uhr ein, welches online stattfindet. Musik gibt es auch und zwar von Rapper*in MC Ellebogen. Die Anmeldung erfolgt über die Akademie Frankenwarte: https://www.frankenwarte.de/veranstaltungen/online/index.html?ev%5Bid%5D=358

Heute ist der Internationale Tag gegen weibliche Ge***alverstümmelung (englisch: International Day of Zero Tolerance to ...
06/02/2022

Heute ist der Internationale Tag gegen weibliche Ge***alverstümmelung (englisch: International Day of Zero Tolerance to Female Ge***al Mutilation)

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit über 200 Millionen Mädchen und Frauen beschnitten und vier Millionen Mädchen sind jährlich gefährdet, Opfer dieser Menschenrechtsverletzung zu werden. Deshalb macht seit 2003 jedes Jahr am 6. Februar dieser Tag darauf aufmerksam.

Die sogenannte "Female Ge***al Mutilation" wird in 30 Ländern Afrikas, des Mittleren Ostens und Asiens praktiziert. Die Motive für dieses Ritual hierfür unterscheiden sich je nach kulturellem Verständnis. Es geht unter anderem um das Sicherstellen der Jungfräulichkeit und bessere Chancen auf dem Heiratsmarkt. Das Ritual wird ohne Desinfektion oder Betäubung bzw. Narkose durchgeführt. Venen oder Arterien werden beschädigt, es kommt zu Blutungen und Infektionen. Laut WHO sterben 10 Prozent der Frauen an direkten Folgen wie Blutvergiftung und 25 Prozent an langfristigen Folgen wie AIDS oder Hepatitis.
Zu den Langzeitfolgen zählen Unfruchtbarkeit und Schwierigkeiten beim Urinieren oder der Menstruation. Auch die psychischen Folgen sind verheerend. Die Frauen leiden unter dem Trauma, Depressionen und Scham.

In Deutschland sind viele Mediziner:innen noch nicht ausreichend auf diese Problematik vorbeitet. Auch Beratungsangebote müssten erweitert werden.

In den meisten nationalen Gesetzgebungen ist die weibliche Ge***alverstümmelung verboten und in Deutschland ist sie seit 2013 ein Straftatbestand. Seit den 1980er Jahren ist die weibliche Ge***alverstümmelung weltweit um ein Drittel zurückgegangen, jedoch sind in einigen Ländern wie Somalia oder Ägypten immer noch 90 Prozent davon betroffen.

Quelle: https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/284943/internationaler-tag-gegen-weibliche-genitalverstuemmelung

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