Wählergemeinschaft Zukunft Varel e.V.

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Wir möchten Sie und Euch herzlich einladen, sich heute an unserem Infostand in der Fußgängerzone über uns und unsere Arb...
30/05/2026

Wir möchten Sie und Euch herzlich einladen, sich heute an unserem Infostand in der Fußgängerzone über uns und unsere Arbeit zu informieren.

Von 10 bis 13 Uhr sind wir an der Krabbenpulerin und freuen uns auf aufschlussreiche Gespräche und interessante Begegnungen.

Pressemitteilung zum „Gesundheitscampus Varel“: „Das Entscheidende kommt erst noch“(28. Mai 2026)ZUKUNFT VAREL geht den ...
28/05/2026

Pressemitteilung zum „Gesundheitscampus Varel“: „Das Entscheidende kommt erst noch“

(28. Mai 2026)

ZUKUNFT VAREL geht den Weg zur Errichtung des „Gesundheitscampus Varel“ trotz einiger Bedenken mit und wird den Prozess nach Möglichkeiten unterstützen.

Fest stehe jedoch, so Karl-Heinz Funke: „Das Entscheidende kommt erst noch. Der Beschluss am Dienstag im Kreistag ist zunächst einmal ein Arbeitsauftrag an die Verwaltung. Ob die konkrete Umsetzung dann auch realisiert wird und wie diese sich konkret gestaltet, wird sich erst noch zeigen.“ Um die bestehenden Strukturen am Standort Varel jedoch zumindest zunächst zu sichern, werde das Konzept seitens der Wählergemeinschaft unterstützt, vor allem auch, um Einsatz und Engagement der verbliebenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu würdigen und zu unterstützen und ein Juwel wie unsere Frauenklinik zu erhalten und zu sichern.

„Dieses Konzept darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Landkreis sich weigert, die alleinige Verantwortung für das St. Johannes-Stift zu übernehmen. Warum der Landkreis für den Erhalt der Gynäkologie, für die Etablierung eines ohnehin bereits beschlossenen und seitens des Landes Niedersachsen geförderten Ambulanten Operationszentrums (AOZ) sowie für das MVZ nunmehr aufwendig neue Gesellschaften gründen will, erschließt sich nicht“, so Axel Neugebauer (ZUKUNFT VAREL). „Im Gegenteil, die Begründungen aus den Vorlagen werfen mehr Fragen auf als sie Antworten geben.“ Dort heißt es u.a. die „Bündelung operativer Aufgaben innerhalb der Gesundheitscampus Varel GmbH ermöglicht klare organisatorische Trennung zwischen bisherigem Krankenhausbetrieb und neu entstehenden Versorgungsstrukturen“ und die Umstrukturierung könne „als organisatorischer und wirtschaftlicher Puffer dienen, um neue Versorgungsangebote zu etablieren und Übergänge zu organisieren.“ Das seien zunächst leere Worthülsen, die eine inhaltliche Begründung vermissen ließen.

Da man im Frühjahr und Frühsommer des vergangenen Jahres jedoch die ernsthafte Befürchtung hatte und immer noch habe, dass die letzten bestehenden Versorgungseinrichtungen in Varel verloren gingen, werde die Wählergemeinschaft die Bestrebungen zum Erhalt unterstützen und dabei vor allem auch auf andere politische Mehrheiten nach den bevorstehenden Wahlen setzen, resümieren Funke und Neugebauer.

Zukunft Varel: Bekenntnis zum Waldstadion – Vernunft statt PrestigePressemitteilung vom 19. Mai 2026Mit einer neuen Band...
19/05/2026

Zukunft Varel:
Bekenntnis zum Waldstadion – Vernunft statt Prestige

Pressemitteilung vom 19. Mai 2026

Mit einer neuen Bandenwerbung im Waldstadion setzt die Wählergemeinschaft ZUKUNFT VAREL ein sichtbares Zeichen: „Damit das Stadion in unserer Stadt auch morgen eine Zukunft hat.“
„Das Waldstadion ist weit mehr als eine Sportstätte. Es ist Teil der Identität unserer Stadt. Generationen von Varelerinnen und Varelern haben hier Sport erlebt – vom Schulsport über Bundesjugendspiele bis hin zum Vereinsleben. Diese gewachsene Bedeutung verpflichtet“, finden Timo Gundlach und Mario Scholz, Mitglieder von ZUKUNFT VAREL.

Für die Wählergemeinschaft ist klar: Ein Verkauf des Waldstadions kommt nicht in Betracht. Stattdessen braucht es eine verlässliche Pflege und gezielte, wirtschaftlich verantwortbare Investitionen. „Wir stehen für den Erhalt dessen, was unsere Stadt trägt – nicht für immer neue Projekte, die am Ende die finanziellen Spielräume weiter einengen“, erläutert Dirk Heise (ZUKUNFT VAREL).

Gerade in Zeiten knapper Kassen setzt ZUKUNFT VAREL bewusst einen Kontrapunkt zur bisherigen Politik. Prestigeprojekte, wie sie in den vergangenen Jahren unter Bürgermeister Wagner und der Mehrheitsgruppe von SPD und CDU vorangetrieben wurden, lehnt die Wählergemeinschaft ab. Stattdessen gilt: Erhalt vor Neubau, Vernunft vor Wunschdenken, Qualität vor Symbolpolitik.

Bürgermeisterkandidatin Gesche Wittkowski unterstützt diese Linie ausdrücklich: „Das Waldstadion ist ein Beispiel für funktionierende Stadtgemeinschaft. Der Verein leistet wertvolle Arbeit – insbesondere im Bereich Jugendarbeit und Integration. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung. Unser Dank gilt ausdrücklich den zahlreichen Ehrenamtlichen, die das Stadion mit Leben füllen.“

Die Wählergemeinschaft verbindet mit der Bandenwerbung daher mehr als ein politisches Signal: Sie ist auch Ausdruck von Wertschätzung und Solidarität mit den Menschen, die sich vor Ort engagieren.

„Wir müssen wieder lernen, mit dem Vorhandenen verantwortungsvoll umzugehen. Das Waldstadion zeigt, wie viel Substanz in unserer Stadt steckt – wenn wir sie pflegen statt vernachlässigen“, so Wittkowski.

Am Sonnabend, dem 9. Mai, sind wir ab 10 Uhr in der Fußgängerzone zwischen Dieler und Thalia. Wir freuen uns auf schöne ...
07/05/2026

Am Sonnabend, dem 9. Mai, sind wir ab 10 Uhr in der Fußgängerzone zwischen Dieler und Thalia. Wir freuen uns auf schöne Begegnungen und anregende Gespräche.

Pressemitteilung vom 4. Mai 2026„Chance für die Innenstadt nutzen“ – ZUKUNFT VAREL beantragt neue Gebührenordnung für in...
06/05/2026

Pressemitteilung vom 4. Mai 2026

„Chance für die Innenstadt nutzen“ – ZUKUNFT VAREL beantragt neue Gebührenordnung für innerstädtische Parkplätze

Mitglieder der Wählergemeinschaft ZUKUNFT VAREL haben sich bei einem Treffen mit Vareler Gewerbetreibenden aus der Innenstadt über die Herausforderungen für den Vareler Einzelhandel ausgetauscht.

„Die wirtschaftliche Lage ist angespannt, das spüren die Gewerbetreibenden deutlich“, so Gloria Thimm, Mitglied von ZUKUNFT VAREL. „Auch und gerade in Zeiten gestiegener Spritpreise könnte und sollte das Einkaufen vor Ort wieder attraktiver werden. Insofern kann die derzeit schwierige Situation auch als Chance für die Innenstadt begriffen werden, die es jetzt zu nutzen gilt.“

Gesche Wittkowski, Vorsitzende der Wählergemeinschaft und Bürgermeisterkandidatin, führt aus: „Wir gehen mit verschiedenen Anregungen aus diesen konstruktiven Gesprächen, etwa zu fehlenden Sitzgelegenheiten, zur Begrünung der Stadt oder zum Umgang mit Leerständen und Neugründungen. Einen ersten Antrag haben wir unmittelbar nach dem Gespräch gestellt – kostenfreies Parken in der Innenstadt für bis zu zwei Stunden.“

Stephanie Zug, Mitglied von ZUKUNFT VAREL, fordert darüber hinaus, dass die Geschäftsleute stärker in Planungen der Stadt eingebunden werden: „Die Geschäftsinhaber spüren die Anhebung der Gewerbesteuer als deutliche Mehrbelastung. Dann muss man sie seitens der Stadt zumindest konsequent einbeziehen, wenn es darum geht, die Innenstadt zu gestalten. Als Verkäuferin, die jeden Tag vor Ort ist, würde ich mir wünschen, dass man z.B. Veranstaltungen gemeinsam plant, dass man sie nicht nur auf den Schlossplatz konzentriert und dass sie rechtzeitig und wirksam angekündigt werden.“

Paula Faber, Mitglied der Wählergemeinschaft, ergänzt: „Bei allen Herausforderungen, vor denen die Innenstädte stehen, sehe ich in Varel großes Potential – wir haben eine hübsche Innenstadt mit schönen Geschäften und der Börse der Ideen, es gibt regelmäßigen Tourismus und eine gute Verkehrsanbindung. Das alles muss genutzt und vor allem richtig beworben werden, um auch dem Leerstand entgegenzuwirken.“

Ricarda Fricke, Mitglied von ZUKUNFT VAREL, resümiert: „Ich gehe selbst gern in der Innenstadt einkaufen und möchte daher eine lebendige Geschäftswelt erhalten. Das zeitlich begrenzte kostenfreie Parken ist ein erster richtiger Schritt. Über weitere Maßnahmen tauschen wir uns jetzt intensiv aus.“

Pressemitteilung vom 5. Mai 2026:„Juwel unserer Stadt erhalten“ – ZUKUNFT VAREL sieht den Landkreis Friesland in der Pfl...
05/05/2026

Pressemitteilung vom 5. Mai 2026:

„Juwel unserer Stadt erhalten“ – ZUKUNFT VAREL sieht den Landkreis Friesland in der Pflicht

ZUKUNFT VAREL hat die Weigerung der Landkreise Wittmund und Wesermarsch zur Beteiligung am Defizit der Geburtsklinik und Gynäkologie in Varel mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Es war aber leider zu erwarten. Jeder, der hören wollte, konnte wissen, dass Äußerungen Offizieller von Stadt und Landkreis, wie „Wir sind auf einem guten Weg, es laufen gute Gespräche“, nichts mit der Wirklichkeit zu tun hatten und haben.

ZUKUNFT VAREL hat frühzeitig beantragt, darüber zu verhandeln, dass die Frauenklinik in Varel um ein Sozialpädiatrisches Zentrum gestärkt wird, so wie es auch Kinderärzte geraten haben, aber der Kreisausschuss des Landkreises Friesland hat mit Mehrheit abgelehnt, sich überhaupt damit zu befassen.

Karl-Heinz Funke: „Der Landkreis Friesland ist verantwortlich für die medizinische Versorgung der Bevölkerung. Der Landkreis Friesland und seine Gremien tragen die Verantwortung für die Situation, wie man sie jetzt vorfindet. Der Landkreis trägt die Verantwortung für eine entsprechende medizinische Versorgung im Bereich Geburtshilfe und Gynäkologie für die Frauen in Friesland!“

Und Friedhelm Michaelis (ZUKUNFT VAREL) fügt hinzu: „Das Land hat festgestellt, dass die Frauenklinik in Varel „planungsrelevant“ ist, verweigert jetzt aber jegliche finanzielle Beteiligung. Es ist einfach nur noch traurig. Wir fordern den dauerhaften Erhalt dieses „Juwels“ unserer Stadt!“

Team ZUKUNFT VAREL an der Weberei!
01/05/2026

Team ZUKUNFT VAREL an der Weberei!

1. Mai - Tag der Arbeit: ZUKUNFT VAREL ist dabei!Ab 11 Uhr sind wir auf dem Familienfest des DGB an der Weberei. Kommt v...
30/04/2026

1. Mai - Tag der Arbeit: ZUKUNFT VAREL ist dabei!

Ab 11 Uhr sind wir auf dem Familienfest des DGB an der Weberei. Kommt vorbei!

Pressemitteilung vom 24. April 2026„Wofür steht das „S“ in SPD?“ – Gebührenanpassung für Menschen mit Behinderung abgele...
26/04/2026

Pressemitteilung vom 24. April 2026
„Wofür steht das „S“ in SPD?“ – Gebührenanpassung für Menschen mit Behinderung abgelehnt

Wer den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern in der jüngsten Sitzung des Betriebsausschusses für Tourismus und Bäder zugehört hat, konnte nicht bestreiten, dass reale Einschränkungen zur Debatte standen, die nicht nur beim Besuch eines Schwimmbades zum Tragen kommen.

Umso bemerkenswerter ist die Reaktion im Ausschuss: Der Antrag der Fraktion ZUKUNFT VAREL, die Ermäßigung in den Vareler Bädern wieder ab einem Grad der Behinderung von 50 zu gewähren, wurde von SPD und CDU mehrheitlich abgelehnt. Zustimmung gab es lediglich von den Grünen.

Gesche Wittkowski, Ausschussmitglied und Bürgermeisterkandidatin, erläutert: „2022 wurde im Zuge einer Gebührenerhöhung, die wir im Übrigen schon damals abgelehnt haben, die Schwelle für Vergünstigungen klammheimlich von einem Grad der Behinderung von 50 auf 70 angehoben – ohne dass dies im Ausschuss überhaupt thematisiert oder diskutiert wurde. Erst die betroffenen Bürger haben uns darauf aufmerksam gemacht. Ich ärgere mich doppelt: Erstens wird die Situation für ohnehin benachteiligte Menschen weiter verschlechtert, denn sie können die Angebote eines Bades eben nicht uneingeschränkt nutzen. Zweitens zeigt sich hier ein fragwürdiger Umgang der Verwaltung mit sensiblen Veränderungen – und ein fehlendes Kontrollverständnis im Ausschuss. Selbst nach unserem Antrag gab es an diesem Verwaltungshandeln keine Kritik, keine Nachfrage, erst recht kein Aufbegehren. Wer so agiert, stellt sich selbst als Ratsmitglied infrage.“

Karl-Heinz Funke, Fraktionsvorsitzender von ZUKUNFT VAREL, ergänzt: „Die Begründung der Verwaltung – man wolle „vereinheitlichen“ und orientiere sich an anderen Bädern – greift zu kurz. Einheitlichkeit hätte auch bedeuten können, beide Bäder auf 50 zu setzen. Genau das machen andere Kommunen – unter anderem auch Bockhorn und Oldenburg. Wir reden hier über eine Maßnahme mit sehr überschaubaren finanziellen Auswirkungen, aber einer großen Signalwirkung. Diese Chance wurde versäumt.“

Peter Goetz und Anke Horeis zeigen sich enttäuscht: „Wofür steht eigentlich das „S“ in SPD, wenn nicht für „sozial“?“ Beide sind Gründer einer Arbeitsgemeinschaft, die sich innerhalb der Wählergemeinschaft ZUKUNFT VAREL mit Fragen der Teilhabe auseinandersetzt. „Wir werden solche Themen weiterhin konsequent aufgreifen. Die Stimmen aus der Bürgerschaft haben gezeigt, wie wichtig es ist, genau hinzuhören. Teilhabe ist kein Luxus und darf auch nicht so behandelt werden.

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