13/06/2026
Die geplante Reform zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung beschäftigt viele Träger im Gesundheits- und Sozialbereich. Auch das DRK Weserbergland hat große Sorgen geäußert, welche Folgen die Regelungen für die Versorgung vor Ort haben könnten. Deshalb habe ich mich im Bundestag mit Vertreterinnen und Vertretern des DRK-Kreisverbands Weserbergland ausgetauscht.
Im Mittelpunkt standen die ambulante Pflege, der Hausnotruf und der Rettungsdienst. Besonders deutlich wurde: Wenn tarifliche Lohnsteigerungen nicht ausreichend refinanziert werden, geraten gerade gemeinnützige und tarifgebundene Träger unter Druck.
Für mich ist klar: Beitragsstabilität ist wichtig. Aber sie darf nicht dazu führen, dass gute Arbeit und verlässliche Versorgung gegeneinander ausgespielt werden. Die Hinweise des DRK nehme ich mit in die weiteren parlamentarischen Beratungen.
Vielen Dank an Thomas Müller, Vorstandsvorsitzender des DRK-Kreisverbands Weserbergland, an Daniel Nolte, Abteilungsleiter Rettungsdienst, Fahrdienst und Erste Hilfe, sowie an alle Vertreterinnen und Vertreter des DRK Weserbergland für den offenen Austausch und die wichtige Arbeit in unserer Region.