AfD Kreisverband Ulm / Alb-Donau

AfD  Kreisverband Ulm / Alb-Donau Alternative für Deutschland
Landesverband Baden-Württemberg
Kreisverband Ulm/Alb-Donau-Kreis
Sprecher: Eugen Ciresa
c/o. Dies gilt auch für sog.

Hinsichtlich des Datenschutzes auf Facebook beachten Sie bitte die folgenden Datenschutzhinweise der Facebook Ireland Limited: https://www.facebook.com/about/privacy/ Kontaktinformationen

Telefon:
Internet: www.ulm.afd-bw.de
E-Mail: [email protected]
Inhaltlich verantwortlich: KV Ulm/Alb-Donau

Sonstige Angaben:

Alle verwendeten Grafiken und Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Alle

Fotos dürfen nur mit Genehmigung des jeweilen Urheber kopiert und weiterverwendet werden. Fotos, die ausdrücklich zum Download zur Verfügung gestellt werden, dürfen von Kunden des Seitenbetreibers und Pressevertretern genutzt werden, sofern die Bildrechte kenntlich gemacht werden. Das Urheberrecht für die veröffentlichten Texte liegt ebenfalls beim betreiber der Seite. Einzelne Textpassagen sowie vollständige Texte dürfen zitiert werden, sofern Urheber und Quelle kenntlich gemacht werden. Disclaimer:

NUTZUNGSBEDINGUNGEN FÜR UNSERE FACEBOOK-FANPAGE

§ 1 Geltungsbereich dieses Disclaimers

Für die Nutzung dieser Facebook-Fanpage gelten zwischen dem Nutzer und dem Betreiber der Fanpage (nachfolgend "Anbieter" genannt) die folgenden Nutzungsbedingungen. Die Nutzung ist nur zulässig, wenn Sie als Nutzer diese Nutzungsbedingungen akzeptieren.

§ 2 Haftungshinweise zu Inhalten auf unserer Facebook-Fanpage

Die Inhalte dieser Facebook-Fanpage werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Nutzung der Inhalte der Facebook-Fanpage erfolgt auf eigene Gefahr des Nutzers. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung des Anbieters wieder.

§ 3 Externe Links auf unserer Facebook-Fanpage

Diese Facebook-Fanpage enthält Verknüpfungen zu Websites Dritter ("externe Links"). Diese Websites unterliegen der Haftung der jeweiligen Betreiber. Der Anbieter hat bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links die fremden Inhalte daraufhin überprüft, ob etwaige Rechtsverstöße bestehen. Zu dem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Der Anbieter hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der verknüpften Seiten. Das Setzen von externen Links bedeutet nicht, dass sich der Anbieter die hinter dem Verweis oder Link liegenden Inhalte zu eigen macht. Eine ständige Kontrolle der externen Links ist für den Anbieter ohne konkrete Hinweise auf Rechtsverstöße nicht zumutbar. Bei Kenntnis von Rechtsverstößen werden jedoch derartige externe Links unverzüglich gelöscht.

§ 4 Pflichten als Nutzer unserer Facebook-Fanpage

(1) Als Nutzer verpflichten Sie sich, dass Sie keine Beiträge / Kommentare auf unserer Facebook-Fanpage veröffentlichen werden, die gegen diese Regeln, die guten Sitten oder sonst gegen geltendes deutsches Recht verstoßen. Es ist Ihnen insbesondere untersagt,

beleidigende oder unwahre Inhalte zu veröffentlichen;
gesetzlich, insbesondere durch das Urheber- und Markenrecht, geschützte Inhalte ohne Berechtigung zu verwenden;
wettbewerbswidrige Handlungen vorzunehmen;
Werbung auf der Facebook-Fanpage ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch den Anbieter zu betreiben. Schleichwerbung wie insbesondere das Verlinken der eigenen Fanpage oder Webseite mit oder ohne Beitext in Kommentaren oder innerhalb von Beiträgen. (2) Der Anbieter hat das Recht, Beiträge und Kommentare zu löschen, wenn diese einen Rechtsverstoß enthalten könnten. (3) Als Nutzer verpflichten Sie sich, vor der Veröffentlichung Ihrer Beiträge und Kommentare diese daraufhin zu überprüfen, ob diese Angaben enthalten, die Sie nicht veröffentlichen möchten. Ihre Beiträge und Themen können in Suchmaschinen erfasst und damit weltweit zugreifbar werden. Ein Anspruch auf Löschung oder Korrektur solcher Suchmaschineneinträge gegenüber dem Anbieter ist ausgeschlossen. (4) Sollten Dritte oder andere Nutzer den Anbieter wegen möglicher Rechtsverstöße in Anspruch nehmen, die a) aus den von Ihnen als Nutzer eingestellten Inhalten auf der Facebook-Fanpage resultieren und/oder b) aus der Nutzung der Fanpage des Anbieters durch Sie als Nutzer entstehen, verpflichten Sie sich als Nutzer, den Anbieter von jeglichen Ansprüchen, einschließlich Schadensersatzansprüchen, freizustellen und dem Anbieter die Kosten zu ersetzen, die diesem wegen der möglichen Rechtsverletzung entstehen. Der Anbieter wird insbesondere von den Kosten der notwendigen Rechtsverteidigung freigestellt. Der Anbieter ist berechtigt, hierfür von Ihnen als Nutzer einen angemessenen Vorschuss zu fordern. Als Nutzer sind Sie verpflichtet, den Anbieter nach Treu und Glauben mit Informationen und Unterlagen bei der Rechtsverteidigung gegenüber Dritten zu unterstützen. Alle weitergehenden Rechte sowie Schadensersatzansprüche des Anbieters bleiben unberührt. Wenn Sie als Nutzer die mögliche Rechtsverletzung nicht zu vertreten haben, bestehen die zuvor genannten Pflichten nicht.

§ 5 Urheber- und Leistungsschutzrechte

(1) Die auf dieser Facebook-Fanpage veröffentlichten Inhalte unterliegen dem deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht. Jede vom deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters oder jeweiligen Rechteinhabers. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen. Inhalte und Rechte Dritter sind dabei als solche gekennzeichnet. Die unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten ist nicht gestattet und strafbar. Lediglich die Herstellung von Kopien und Downloads für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch ist erlaubt. (2) Die Darstellung dieser Website in fremden Frames ist nur mit schriftlicher Erlaubnis zulässig.

§ 6 Datenschutz auf Facebook / beim „Gefällt mir“-Button

(1) Der Anbieter dieser Facebook-Fanpage nutzt Plugins des Anbieters Facebook.com, welche durch das Unternehmen Facebook Inc., 1601 S. California Avenue, Palo Alto, CA 94304 in den USA bereitgestellt werden. Nutzer unserer Webseite, auf der das Facebook-Plugin installiert ist, werden hiermit darauf hingewiesen, dass durch das Plugin eine Verbindung zu Facebook aufgebaut wird, wodurch eine Übermittlung an Ihren Browser durchgeführt wird, damit das Plugin auf der Webseite erscheint. (2) Des Weiteren werden durch die Nutzung Daten an die Facebook-Server weitergeleitet, welche Informationen über Ihre Webseitenbesuche auf unserer Homepage enthalten. Dies hat für eingeloggte Facebook-Nutzer zur Folge, dass die Nutzungsdaten ihrem persönlichen Facebook-Account zugeordnet werden. Sobald Sie als eingeloggter Facebook-Nutzer aktiv das Facebook-Plugin nutzen (z.B. durch das Klicken auf den „Gefällt mir“ Knopf oder die Nutzung der Kommentarfunktion), werden diese Daten zu Ihrem Facebook-Account übertragen und veröffentlicht. Dies können Sie nur durch vorheriges Ausloggen aus Ihrem Facebook-Account umgehen. (3) Es ist uns nicht genau bekannt, welche Daten Facebook speichert und nutzt. Sie müssen als Nutzer der Fanpage daher damit rechnen, dass Facebook auch Ihre Aktionen auf der Fanpage lückenlos speichert. (4) Facebook erhält durch den Klick auf den „Gefällt mir“ – Button Ihre IP-Adresse, Prozessortyp und Browserversion. Über Ihre IP-Adresse könnte Facebook zusammen mit anderen Daten sowie Ihrem Realnamen, wenn Sie diesen bei Ihrem Facebook-Profil angegeben haben, Ihre Identität und Gewohnheiten unter diesem Profil ermitteln. Wenn Sie sich immer über dieses Nutzerprofil bei Facebook einloggen, könnte Facebook insbesondere Ihre Vorlieben, Kontakte und Lebensweise herausfinden.

§ 7 Sonstige Regelungen

(1) Im Übrigen gelten die Allgemeinen Nutzungsbedingungen der Facebook Ireland Limited, Hanover Reach, 5-7 Hanover Quay, Dublin 2, Ireland unter https://www.facebook.com/terms.php

(2) Hinsichtlich des Datenschutzes auf Facebook beachten Sie bitte die folgenden Datenschutzhinweise der Facebook Ireland Limited: https://www.facebook.com/about/privacy/

Eine Rede, die aufrüttelte...   🇩🇪💙Zitat: "Elf Minuten und 13 Sekunden, die im Netz einschlagen: Die Bundestagsrede von ...
12/06/2026

Eine Rede, die aufrüttelte...
🇩🇪💙

Zitat: "Elf Minuten und 13 Sekunden, die im Netz einschlagen: Die Bundestagsrede von AfD-Chefin Alice Weidel erreicht auf YouTube und X bereits Millionen Aufrufe. Klar, scharf, für jeden verständlich und gerichtet gegen Friedrich Merz und seine Regierung. Warum trifft diese Rede einen Nerv, während der Kanzler immer mehr Menschen nicht mehr erreicht?"

Die VH Ulm hatte eigentlich schon immer einen Linksdrall. Höchste Zeit, dass man da mal näher hinschaut.
12/06/2026

Die VH Ulm hatte eigentlich schon immer einen Linksdrall. Höchste Zeit, dass man da mal näher hinschaut.

von gewaltorientierten gekapert?

Ulm/Stuttgart. Eine Zusammenarbeit der VH Ulm mit einer linksextremistischen und gewaltorientierten Gruppe wirft Fragen auf hinsichtlich des Welt- und der VH Ulm.

Der Landtagsabgeordnete Rottmann aus dem Wahlkreis Ulm erklärt dazu: „Mit AKKU Ulm konnte eine gewaltorientierte Organisation der linksextremistischen Szene an einer Veranstaltung in der Volkshochschule Ulm mitwirken, die von dieser in ihrem Veranstaltungskalender beworben wurde. Die Landesregierung hat dies auf meine Anfrage inzwischen bestätigt (Landtagsdrucksache 18/29 und Antwort).

Ich bin äußerst beunruhigt darüber, dass die Volkshochschule Ulm gewaltbereiten Linksextremisten Räumlichkeiten zur Verfügung stellt und für die Veranstaltung in ihrem öffentlichen Kalender geworben hat. Offensichtlich muss der VH-Leiter, Herr Hantel, an das Gebot der politischen Neutralität der Volkshochschulen erinnert werden.

Ich halte es für einen Skandal, dass die Landesregierung die Zusammenarbeit mit einer gewaltorientierten linksextremen Organisation mit Begriffen wie „Bildung“ und „gesellschaftlicher Diskurs“ verharmlost. Ich werde mich politisch dafür einsetzen, dass die Volkshochschule Ulm zu ihrem Bildungsauftrag ohne Gewalt und ideologischen Linksextremismus zurückkehrt.

Vor genau 80 Jahren wurde die Volkshochschule Ulm als Reaktion auf die Gräueltaten eines gewalttätigen Regimes gegründet. Das 80-jährige Jubiläum sollte die Volkshochschule Ulm zum Anlass nehmen, sich vom Einfluss aller gewaltgesinnten Linksextremisten zu befreien

Das heißt, ohne vorherige schrifliche Zustimmung läuft gar nichts. Mannomann, was geht in den Gehirnen dieser Leute vor?
11/06/2026

Das heißt, ohne vorherige schrifliche Zustimmung läuft gar nichts.
Mannomann, was geht in den Gehirnen dieser Leute vor?

⚫️ Künftig sollen sexuelle Handlungen nur dann straffrei sein, wenn eine Zustimmung vorliegt, fordern SPD und Grüne. Nun schließt sich mit Hessens Justizminister Heinz der erste ranghohe CDU-Politiker dem Vorhaben an: https://trib.al/k4QZoxR

11/06/2026

In Großbritannien eskaliert die Gewalt: Nach dem Polizeiskandal bei der Ermordung von Henry Nowak (https://afd-bjoern-hoecke.de/2026/06/03/2869/) sorgt jetzt die versuchte Enthauptung von Stephen Ogilvie durch einen Sudanesen in Belfast für Proteste. Die meisten demonstrieren friedlich, aber es gibt leider auch Ausschreitungen. »Rassistische Krawalle in Nordirland« titelt die Tagesschau. Schuld ist nach Ansicht der Redaktion die Verbreitung von Videoaufnahmen der Tat – und natürlich nicht näher genannte Agitatoren, die zu irgendetwas aufgerufen haben.

Was die Tagesschau nicht thematisiert: Was passiert, wenn der Staat sein Machtmonopol aufgibt? Dieses Machtmonopol soll für Sicherheit und Ordnung im Land sorgen; dafür, daß die Bürger in Frieden leben können. Das Machtmonopol des Staates soll Selbstjustiz nicht nur verfolgen, sondern überflüssig machen. In einem funktionierenden Rechtsstaat muß der Einzelne nicht mehr selbst für seine Sicherheit sorgen. Es ist Ausfluß aufgeklärter Vernunft, das Gewaltmonopol einer an Recht und Gesetz gebundenen Ordnungsmacht zu übertragen. Wir erleben aber in vielen westlichen Staaten, daß der Staat den ihm übertragenen Aufgaben nicht mehr nachkommt und die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr garantieren kann. Der Staat kapituliert nicht nur vor der Gewalt, die durch die Massenzuwanderung entsteht, der Bürger muß sogar den Eindruck bekommen, daß diese Zustände von den Regierungen aktiv gefördert werden. Nun erleben die Menschen Gewalt von bis dahin ungewohnter Brutalität in der unmittelbaren Nachbarschaft. In staatsnahen Medien werden solche Ereignisse verschwiegen und relativiert, milde Richter zeigen sogar Verständnis für die Täter. Der Eindruck, der hier entsteht, ist verhängnisvoll für einen Rechtsstaat.

Stephen Ogilvie hat nur überlebt, weil Nachbarn eingeschritten sind. Sie haben mit ihrer Nothilfe das Recht selbst in die Hände nehmen müssen. Sowohl die Ausländergewalt als auch die hilflosen Reaktionen darauf sind eine Folge des Machtvakuums, das der Staat zugelassen hat. Daß die Wut oft Unbeteiligte trifft, ist bedauerlich. Die Ursache dafür liegt aber nicht im Rassismus der Einheimischen, sondern im Versagen der Ordnungsmacht, die ihre Bürger mit diesen Problemen allein gelassen hat.
Wolfgang Schäuble hielt in einer Zeit, in der es in Deutschland eine Serie von Anschlägen auf Asylbewerberheimen gab, eine bemerkenswerte Rede:

»Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie nach jahrelangen Verfahren am Ende unser Land dennoch nicht verlassen? […] Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß […] in den Gemeinden […], in denen Asylbewerber untergebracht werden, zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten. Das ist doch die Wahrheit. Das ist Kern des Problems. Das hat – ich sage es noch einmal – nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun. Ganz im Gegenteil: Ich habe seit Jahren davor gewarnt, daß nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik.

Deswegen habe ich auch nie verstanden, warum sich etwa Ausländerbeauftragte, die für die Integration ausländischer Arbeitnehmer und ihrer Familien in unserer Gesellschaft zuständig sind, immer gegen jede Lösung der Asylbewerberproblematik gewandt haben, obwohl sie hätten wissen müssen, daß genau daraus unabsehbare Gefahren und Belastungen für die Integrationsbemühungen der rechtmäßig und seit
langem unter uns lebenden Ausländer entstehen.« — Wolfgang Schäuble im Deutschen Bundestag am 18. Oktober 1991 [Plenarprotokoll 12/51 (https://dserver.bundestag.de/btp/12/12051.pdf), S. 4213 – 4214]

11/06/2026

Die Falle der Altparteien:
Um mehr Stimmen zu gewinnen, müssten sie ihre Politik ändern. Genau das wollen sie aber nicht!

Die Talfahrt wird immer schneller.
11/06/2026

Die Talfahrt wird immer schneller.

Laut Statistischem Bundesamt hat sich die Auftragslage der deutschen Industrie im April unerwartet stark verschlechtert. Grund dafür seien etwa der Nahost-Konflikt und eine schwächere Nachfrage in den Euro-Ländern sowie in wichtigen Kernbranchen.

11/06/2026

Wolfgang Herles über die Flaggen-Diskussion: „Es hat etwas Geisteskrankes“

Wolfgang Herles meint: Eine Diskussion über das Schwenken der eigenen Landesflagge ist nur in Deutschland möglich.

Hier klicken ⬇️

11/06/2026

Die Warnung aus der Normandie: Wer seine Grenzen aufgibt, gibt seine Zukunft auf

Anlässlich der Gedenkveranstaltungen zum D-Day am 6. Juni sprach der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth auf dem US-Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer in der Normandie. Mit wenigen Sätzen löste er eine Debatte aus, die weit über Frankreich hinausreichen dürfte.

„Heute werden verschiedene europäische Strände von verschiedenen gefährlichen Ideologien gestürmt. An den Stränden Spaniens, Italiens, Griechenlands und Bulgariens landen Boote und Menschen“, erklärte Hegseth. Anschließend stellte er die Frage: „Wann werden die europäischen Hauptstädte etwas gegen diese Invasion unternehmen – oder ist es bereits zu spät?“

Man kann sich über diese Worte empören. Man kann sie kritisieren. Man kann versuchen, sie umzudeuten. Doch man sollte sich vor allem fragen, warum diese Aussagen bei Millionen Europäern auf Zustimmung stoßen.

Seit über zehn Jahren erleben wir eine Migrationspolitik, die den Schutz der europäischen Außengrenzen faktisch aufgegeben hat. Wer heute behauptet, Europa habe seine Grenzen unter Kontrolle, verschließt bewusst die Augen vor der Realität.

Für mich bringt Hegseth damit ein Problem auf den Punkt, das viele Bürger längst erkannt haben, während ein großer Teil der politischen Klasse noch immer versucht, es kleinzureden.

Jenseits aller Statistiken und Sonntagsreden bleibt eine Erkenntnis bestehen:

„Wer nicht entscheidet, wer sein Land betreten darf, entscheidet irgendwann auch nicht mehr, wie sein Land aussieht. Grenzen sind keine Linien auf einer Landkarte. Grenzen sind die Voraussetzung für staatliche Souveränität, innere Sicherheit und den Fortbestand kultureller Identität.“

– Jens Kestner

Europa kann nicht dauerhaft der Sozialraum, Arbeitsmarkt und Zufluchtsort für die Probleme der ganzen Welt sein. Kein Staat dieser Erde würde auf die Idee kommen, seine Haustür Tag und Nacht offen stehen zu lassen und gleichzeitig zu erwarten, dass Ordnung, Sicherheit und Zusammenhalt erhalten bleiben.

Die Zeit der Illusionen muss enden.

Europa braucht die vollständige Kontrolle über seine Außengrenzen. Europa braucht die konsequente Zurückweisung illegaler Einreisen. Europa braucht die Rückführung derjenigen, die kein Aufenthaltsrecht besitzen. Europa braucht Regierungen, die zuerst die Interessen ihrer eigenen Bürger vertreten.

Die Frage, die Pete Hegseth in der Normandie gestellt hat, richtet sich daher nicht nur an die politischen Eliten in Brüssel, Berlin oder Paris. Sie richtet sich an uns alle:

Wollen wir selbst über die Zukunft Europas entscheiden – oder andere für uns entscheiden lassen?

Kurz gesagt:

Europa braucht eine Festung Europa.

Adresse

Ulm
89604

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von AfD Kreisverband Ulm / Alb-Donau erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an AfD Kreisverband Ulm / Alb-Donau senden:

Teilen