KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg Ulm

KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg Ulm ehem. Konzentrationslager des Landes Württemberg im Fort Oberer Kuhberg (November 1933 bis Juli 1935)

Wir laden euch herzlich zum Podiumsgespräch „Bestandsaufnahme zur Geschichte und Gegenwart von q***rem Leben in Ulm“ ein...
17/09/2026

Wir laden euch herzlich zum Podiumsgespräch „Bestandsaufnahme zur Geschichte und Gegenwart von q***rem Leben in Ulm“ ein. Es findet am Dienstag, den 22.09.26 um 18 Uhr im m25 statt.

Auf dem Podium sitzen Jan Heidtmann (Stadt Ulm), Alexandra Kriebisch (Pride Ulm.Neu-Ulm e. V.), Volker Kujawski (Aidshilfe Schwäbisch Gmünd), Johannes Lehmann (DZOK Ulm), Muriel Lorenz (Universität Freiburg) und Jonárosa Oremek (Universität Konstanz).

Es gibt zwei Diskussionsrunden mit Möglichkeiten zu Rückfragen aus dem Publikum. Im ersten Teil der Veranstaltung stehen die Geschichte q***rer Lebenswelten sowie die Verfolgung q***rer Menschen im Nationalsozialismus und in der Zeit nach 1945 im Mittelpunkt. Dabei geht es auch um die Frage, wie diese Geschichte heute erinnert, aufgearbeitet und vermittelt werden kann. Im zweiten Teil richtet sich der Blick auf die Gegenwart: Wie sieht q***res Leben heute in Ulm und im deutschen Südwesten aus? Welche Erfahrungen machen q***re Menschen, welche gesellschaftlichen Veränderungen sind sichtbar und wo bestehen weiterhin Herausforderungen und Handlungsbedarf?

Der Abend wird moderiert von der Ulmer Drag-Queen, Entertainerin und Community-Aktivistin Divi Divine.

Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms der Sonderausstellung „gefährdet leben“, die noch bis zum 6. November 2026 in der KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg besucht werden kann.

📷 David Renz

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Wir laden euch herzlich zum Podiumsgespräch „Bestandsaufnahme zur Geschichte und Gegenwart von q***rem Leben in Ulm“ ein...
17/09/2026

Wir laden euch herzlich zum Podiumsgespräch „Bestandsaufnahme zur Geschichte und Gegenwart von q***rem Leben in Ulm“ ein.
Es findet am Dienstag, den 22.09.26 um 18 Uhr im m25 statt.

Auf dem Podium sitzen Jan Heidtmann (Stadt Ulm), Alexandra Kriebisch (Pride Ulm.Neu-Ulm e. V.), Volker Kujawski (Aidshilfe Schwäbisch Gmünd), Johannes Lehmann (DZOK Ulm), Muriel Lorenz (Universität Freiburg) und Jonárosa Oremek (Universität Konstanz).

Es gibt zwei Diskussionsrunden mit Möglichkeiten zu Rückfragen aus dem Publikum. Im ersten Teil der Veranstaltung stehen die Geschichte q***rer Lebenswelten sowie die Verfolgung q***rer Menschen im Nationalsozialismus und in der Zeit nach 1945 im Mittelpunkt. Dabei geht es auch um die Frage, wie diese Geschichte heute erinnert, aufgearbeitet und vermittelt werden kann. Im zweiten Teil richtet sich der Blick auf die Gegenwart: Wie sieht q***res Leben heute in Ulm und im deutschen Südwesten aus? Welche Erfahrungen machen q***re Menschen, welche gesellschaftlichen Veränderungen sind sichtbar und wo bestehen weiterhin Herausforderungen und Handlungsbedarf?

Der Abend wird moderiert von der Ulmer Drag-Queen, Entertainerin und Community-Aktivistin Divi Divine.

Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms der Sonderausstellung „gefährdet leben“, die noch bis zum 6. November 2026 in der KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg besucht werden kann.

Alle Informationen dazu findet ihr unter https://dzok-ulm.de/ausstellungen/sonderausstellung-gefaehrdet-leben-q***re-menschen-1933-1945.

📷 David Renz

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Zur Kulturnacht am Samstag, den 19.9.2026, laden wir euch herzlich dazu ein, an Kurzlesungen biografischer Materialien t...
15/09/2026

Zur Kulturnacht am Samstag, den 19.9.2026, laden wir euch herzlich dazu ein, an Kurzlesungen biografischer Materialien teilzunehmen. Zusätzlich habt ihr die Möglichkeit, in der KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg von 15.00 bis 18.00 Uhr die Sonderausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“ zu erkunden.

Die historisch-dokumentarische Ausstellung gibt in fünf Kapiteln Einblicke in das Leben und die Verfolgung q***rer Menschen im Nationalsozialismus. Der Schwerpunkt der von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld erarbeiteten Ausstellung liegt auf bislang unbekannten Biografien.

Die jeweils 15-minütigen Kurzlesungen collagieren individuelle Zeugnisse q***rer Menschen, etwa Liebesbriefe und Gedichte, mit Denunziationen und Verhörprotokollen aus Täterperspektive.

Die Kurzlesungen finden jeweils um 15.30 Uhr, um 16.30 Uhr und um 17.30 Uhr statt. Von 15.00 bis 18.00 Uhr gibt es Erkundungsmöglichkeiten und Gesprächsangebote.

📷 Archiv DZOK

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Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 13.September 2026, laden wir euch herzlich zu kostenfreien Sonderführungen ...
10/09/2026

Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 13.September 2026, laden wir euch herzlich zu kostenfreien Sonderführungen durch die KZ-Gedenkstätte unter dem Motto: „Netzwerke der Erinnerung“ ein.

Führung 1: 14.30 Uhr. Treffpunkt Eingang der KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg

Führung 2: 15.30 Uhr. Treffpunkt Eingang der KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg

In den Führungen werden insbesondere die Häftlingsunterkünfte, Sonderhaftzellen und Räume der ehemaligen KZ-Verwaltung sowie die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ in den Blick genommen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Gründungsgeschichte der Gedenkstätte und der heutigen Arbeit unter dem Leitmotiv „Netzwerke der Erinnerung“.

Zusätzlich zu den Führungen zum Tag des offenen Denkmals besteht die Möglichkeit die Sonderausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen im NS 1933 – 1945“
im 1. Obergeschoss der Gedenkstätte selbstständig zu erkunden oder um 16.00 Uhr an einer Sonderführung mit DZOK-Archivar Johannes Lehmann teilzunehmen.

📷 Archiv DZOK

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In Eurem Familien- und Bekanntenkreis existieren Fotos, Briefe, Erzählungen oder andere Hinweise auf das Leben, die Verf...
09/09/2026

In Eurem Familien- und Bekanntenkreis existieren Fotos, Briefe, Erzählungen oder andere Hinweise auf das Leben, die Verfolgung oder Selbstbehauptung q***rer Menschen zur Zeit des Nationalsozialismus oder danach? Ihr seid bereit, diese im geschützten Raum mit uns zu teilen?

Dann könnt Ihr dabei helfen, die Geschichte der Verfolgung und Selbstbehauptung q***rer Menschen in Ulm und Region vollständiger und menschlicher abzubilden.

Denn wir vom Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg kennen zu diesem Thema nahezu ausschließlich Dokumente der Täter. Dadurch kommt die Perspektive der betroffenen Menschen leider viel zu kurz. Auch daran wollen wir im Rahmen der Sonderausstellung „gefährdet leben“ arbeiten.

Meldet Euch gerne per DM oder persönlich bei Dr. Nicola Wenge oder Johannes Lehmann, per E- Mail ([email protected] / [email protected]) oder telefonisch (731 21312).

📷 Archiv DZOK

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Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur ist ein Aktionstag, der seit 1999 alljährlich am ersten Sonntag im September be...
03/09/2026

Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur ist ein Aktionstag, der seit 1999 alljährlich am ersten Sonntag im September begangen wird, um jüdische Geschichte,
Kultur und Bräuche kennenzulernen. Wir laden hiermit herzlich zu den Ulmer Angeboten ein.

Einen Stadtrundgang durch die vielfältige und wechselvolle Geschichte der jüdischen Gemeinde in Ulm vom Mittelalter bis zur Gegenwart bietet DZOK-Leiterin Dr. Nicola Wenge an. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Weinhof bei der Synagoge.
Die Anmeldung für diese Führung ist noch bis zum 3. September unter
[email protected] möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 5,- € pro Person.

Als besonderes Highlight des Tages findet am Abend um 18 Uhr das Konzert
„Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff.“ Verfolgt und vergessen. Lieder von Ruth Poritzky, Richard Fuchs und Max Kowalski im Stadthaus statt. Das Konzert ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem Museum „Die Einsteins“, dem Stadthaus und der Museumsgesellschaft. Karten sind an der Abendkasse des Stadthauses erhältlich und kosten 10,- €/ 8,- € ermäßigt.

Auch eine Synagogenführung und eine Führung durch das Museum „Die Einsteins“ werden angeboten. Mehr dazu im Gesamtprogramm.

Die Erarbeitung der letzten Inhalte für die App „Ulm und der Nationalsozialismus“ läuft auf Hochtouren. Nach einer inten...
02/09/2026

Die Erarbeitung der letzten Inhalte für die App „Ulm und der Nationalsozialismus“ läuft auf Hochtouren. Nach einer intensiven Workshop-Phase im Frühling dieses Jahres befindet sich das Projekt auf der Zielgeraden. Die ersten Jugendgruppen sind in die Testphase des Stadtrundgangs gestartet und geben uns wichtiges Feedback und Verbesserungsvorschläge aus der Nutzer*innen-Perspektive. Zusätzlich arbeiten wir gerade an der Konzeption eines Workshops zum Thema Sport im NS.
Wir möchten euch schon jetzt herzlich zur Abschlussveranstaltung von „APPing History“ und zum offiziellen Launch der App am Dienstag, den 8. Dezember 2026, um 19:30 Uhr im Club Orange der Volkshochschule Ulm einladen.




📸: Archiv DZOK

02/09/2026

In dem Video anlässlich der Eröffnung der Sonderausstellung am 30. August 2026 erklärt Helmut Metzner, Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, worum es in der Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“ geht.

Am Sonntag, den 30. August, eröffnen wir in der Gedenkstätte die Sonderausstellung „‚gefährdet leben‘ Queere Menschen 19...
27/08/2026

Am Sonntag, den 30. August, eröffnen wir in der Gedenkstätte die Sonderausstellung „‚gefährdet leben‘ Queere Menschen 1933 – 1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Berlin.

Die Ausstellung erzählt in fünf Kapiteln von Ausgrenzung und Verfolgung im Nationalsozialismus, aber auch von Selbstbehauptung und Eigensinn. Das letzte Kapitel skizziert die Entwicklung nach 1945.

Nach einer Begrüßung durch Dr. Nicola Wenge führt Helmut Metzner, geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung, in die historischen Hintergründe und Struktur der Ausstellung ein. Er geht zudem auf Herausforderungen q***ren Lebens in der Gegenwart ein.

Nach einer kurzen Umbaupause besteht die Möglichkeit, an einer Vernissageführung mit Herrn Metzner teilzunehmen.

Der Veranstaltung beginnt um 11 Uhr in der KZ-Gedenkstätte (Am Hochsträß 1).
Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Sonderausstellung und zum Begleitprogramm sind auf der Seite "gefährdet leben" auf unserer Webseite (Link in Bio) zu finden.

📷 David Renz

***remenschen1933bis1945 ***r

Mit tatkräftiger Unterstützung wurde am 19.08. die Ausstellung „gefährdet leben – Queere Menschen 1933 – 1945“ in die KZ...
26/08/2026

Mit tatkräftiger Unterstützung wurde am 19.08. die Ausstellung „gefährdet leben – Queere Menschen 1933 – 1945“ in die KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg angeliefert. Die Wanderausstellung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld wird vom 30. August bis zum 6. November in der Gedenkstätte zu sehen sein.

Um die Ausstellung an ihren Ausstellungsort im 1.OG zu transportieren, waren Technik und Körperkraft gleichermaßen gefragt: Der kreisrunde Bodeneinsatz zum Lastentransport im 1. OG musste entfernt werden, um die schweren Stahlrahmen der Ausstellung von unten in das Obergeschoss heben zu können. Im Anschluss daran wurde die Öffnung wieder verschlossen. Die einzelnen Elemente der Ausstellung konnten danach installiert werden.

Am kommenden Sonntag, den 30. August, wird die Ausstellung um 11 Uhr in der KZ-Gedenkstätte von Dr. Nicola Wenge, Leiterin des DZOK, und Herrn Helmut Metzner, geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, feierlich eröffnet. Nach dem Eröffnungsvortrag von Herrn Metzner besteht die Möglichkeit für interessierte Besucher*innen, an einer Vernissageführung von Herrn Metzner teilzunehmen.

Wir danken der Partnerschaft für Demokratie Ulm, der Stadt Ulm und der Stiftung Erinnerung Ulm für die finanzielle Unterstützung des Transportes und Aufbaus der Ausstellung „gefährdet leben – Queere Menschen 1933 – 1945“.

Weitere Informationen zur Sonderausstellung und zum Begleitprogramm findet ihr auf der Seite zu "gefährdet leben" auf unserer Webseite (Link in Bio).

📷 Archiv DZOK

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Am Hochsträß 1
Ulm
89081

Öffnungszeiten

14:00 - 17:00

Telefon

+4973121312

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