SPD Uedem

SPD Uedem Wir lieben Uedem und wir lieben die Sozialdemokratie. Wir geben ihr eine starke Stimme in unserer Gemeinde!

16/07/2026

Das war ein erfolgreicher Abend für die Familien im Bereich Tönishang. Im Rahmen einer Anliegerversammlung im Uedemer Rathaus machten sie deutlich: Wir wollen unseren Spielplatz behalten. Die Verwaltung hatte im Rahmen der „1. Fortschreibung des Spielplatzbedarfsplans“ argumentiert, der Spielplatz werde „wenig frequentiert“ und solle aufgegeben werden. Das Geld für die notwendige Erneuerung der Spielgeräte könne besser auf dem Spielplatz an der Hohen Mühle verwendet werden. So stand es in der Vorlage, über die Rat und die zuständigen Ausschüsse zu beschliessen hatten.
„Einen so folgenreichen Beschluss sollten wir auf keinen Fall treffen, ohne dass die Betroffenen zu Wort gekommen sind“, argumentierte der Ausschussvorsitzende Jörg Lorenz (SPD). Einstimmig wurde auf diesen Antrag hin die Verwaltung beauftragt, eine Anliegerversammlung einzuberufen. Deren Ergebnis war eindeutig: Der Spielplatzwird sehr wohl genutzt und erfreut sich sogar steigender Beliebtheit, weil immer mehr Eltern mit Kindern in dieses Quartier ziehen. Damit ist klar: Der Spielplatz bleibt erhalten und im nächsten Jahren werden Mittel für die Erneuerung in den Haushalt gestellt. Zur Verbesserung der Parksituation wird die Verwaltung nach Wegen suchen, im Bereich des jetzigen Quartiersplatzes weitere Parkbuchten einzurichten.

Zwei Gebäude, eine Story:Die Sanierung von Schloss Bellevue, Sitz des Bundespräsidenten oder einer künftigen Bundespräsi...
15/07/2026

Zwei Gebäude, eine Story:

Die Sanierung von Schloss Bellevue, Sitz des Bundespräsidenten oder einer künftigen Bundespräsidentin

Was hat das mit Uedem zu tun? Auf den ersten Blick nicht so viel, außer dass Uedem natürlich in dem Hoheitsgebiet liegt, das der Bundespräsident repräsentiert.

Nun soll Schloss Bellevue umfassend saniert werden. Das soll 8 Jahre dauern. Die Umbaumaßnahmen sollen um die 600 Millionen Euro kosten, für Baupreissteigerungen in den kommenden Jahren sowie einer Risikoreserve wird mit einem Puffer von ca. 260Mio€ gerechnet.
Das sind also 860Mio€.
Außerdem muss der Amtssitz für diese Zeit verlegt werden. Dafür hat man in Berlin-Moabit einen Neubau errichtet, der nach der Nutzung als Amtssitz für das Staatsoberhaupt von Bundesbehörden weitergenutzt werden kann.
Die Miete für diesen temporären Amtssitz soll über 8 Jahre ca. 107Mio€ kosten.
Ob die 8 Jahre reichen, das weiß man nicht so genau.

Die Gesamtkosten für die Sanierung inclusive Unterbringung an einem anderen Ort wird also ca 1Mrd€ kosten.

Auf der Seite des Präsidenten werden Fragen beantwortet.
Eine Frage lautet:
„Welche Anschlussnutzung ist für das Bürogebäude vorgesehen?“
und wird so beantwortet:
„Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) stellt das Gebäude nach der Sanierung von Schloss Bellevue und Bundespräsidialamt anderen Bundesbehörden zur Nutzung zur Verfügung.“
Man weiß es also nicht so genau.

An anderer Stelle heißt es:
„Wie viele zusätzliche Büros sind geplant?“
und wird so beantwortet:
„Im Verwaltungsgebäude entstehen keine neuen Büroarbeitsplätze. Die Belegung wird so konzipiert, dass die Nutzung der Büros unter Berücksichtigung von mobiler Arbeit (Homeoffice) und Desk-Sharing möglichst flexibel erfolgt.“
Und:
„Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wurde die ursprünglich geplante Aufstockung um eine zusätzliche Büroetage gestrichen. Zusätzliche Büroräume entfallen. Mobiles Arbeiten und Desk-Sharing reduzieren den Flächenbedarf.“

Man kalkuliert also mit Home-Office und Desk-Sharing, stampft aber in Moabit ein Gebäude aus dem Grund, von dem man nicht so genau weiß, wofür es genutzt werden soll ab frühestens 2034?

Und jetzt ziehe ich den Bogen rüber zu unserem Uedem:
Genau die gleiche Planungsungenauigkeit soll uns 10Mio€ fürs Rathaus kosten. Klar, das sind nur 1% des Wertes für das Bellevue. Und dennoch wird das Löcher in den Haushalt reißen. Auf Bundesebenen wie auch in der lokalen Politik haben Sparvorschläge Hochkonjunktur.
Nur nicht, wenn es ums Bauen geht, da gibt es nach oben offensichtlich keine Grenzen.

Das muss aufhören. Öffentliche Gelder werden so zum Freiwild der Privatwirtschaft.

Die Politik im Großen und im Kleinen hat ein Glaubwürdigkeitsproblem und das lässt sich sehr eindeutig identifizieren. Am Beispiel des „Bellevue“ sieht man, dass die Risikowerte fast die Hälfte der Baukosten ausmachen.
Wir erleben gerade in Uedem, zumindest wenn man sich dafür interessiert, dass das Rathausprojekt auf falschen Daten durchgesetzt werden soll und „energetische Gebäudesanierung“ einer standardisierten Normierung folgen soll, die über 15 Jahre alt ist.
Doch auch hier, ich zitiere aus einer Quelle der lokalen Grünen, hat sich die Welt weitergedreht.
Es ist falsch, den Energieverbrauch eines Gebäudes nur nach seinem Betrieb zu bewerten, wenn man
keine Wirtschaftlichkeit innerhalb des Abschreibungszeitraumes erreichen kann.
Dann schlagen die Ewigkeitskosten für den Rohstoffverbrauch, die Zerstörung von Öko-Systemen und Habitaten, voll zu Buche.
Diese Kosten belasten dann künftige Generationen, die für unsere Unachtsamkeit bezahlen werden.

Beim Bauen lässt sich viel Geld sparen. Jeder Häuslebauer aus dem Mörsfeld weiß das!

Wenn man den Chatbot der Gemeinde Uedem nach dem Erfolg beim Klimaschutz befragt......dann erkennt man ein strukturelles...
12/07/2026

Wenn man den Chatbot der Gemeinde Uedem nach dem Erfolg beim Klimaschutz befragt......dann erkennt man ein strukturelles Problem bei der Umsetzung.
Die Frage war, ob es Zahlen dazu gibt, wie viel Förderung der Gemeinde Uedem für den Klimaschutz von Bund und Land bereitgestellt werden. Die Zahl war nicht vollständig aber zumindest so hoch, dass sich die Anschlussfrage wie von selbst gestellt hat:
Kann man mittels CO2-Bilanz Erfolge dieser Maßnahmen feststellen?
Und da ist er wieder ehrlich, der Chatbot:
"Nein, kann man nicht!"
Und das soll nicht heißen, dass die Gemeindeverwaltung dazu nicht in der Lage wäre, die Maßnahmen selbst, zum Beispiel für die Erstellung von Konzepten, geben eine Öko-Bilanzierung gar nicht her.
Der Chatbot ist in Sachen politischer Einordnung einfach "furchtbar" ehrlich....

🌸 Muttertag 2026 🌸Zum morgigen Muttertag verteilt die SPD Uedem 500 Nelken an alle Mütter. ❤️Wir möchten damit Danke sag...
09/05/2026

🌸 Muttertag 2026 🌸

Zum morgigen Muttertag verteilt die SPD Uedem 500 Nelken an alle Mütter. ❤️

Wir möchten damit Danke sagen – für Fürsorge, Liebe, Geduld und alles, was Mütter jeden Tag leisten.

Die SPD Uedem wünscht allen Müttern einen wunderschönen Muttertag und viele schöne Momente im Kreise ihrer Liebsten! 🌷

04/04/2026

Wie jedes Jahr verteilen wir auch heute wieder einen kleinen Ostergruss in Uedem

Als einzige Fraktion im Gemeinderat hat die SPD den Haushalt für 2026 abgelehnt. Mit den Gründen sowie ausführlich mit d...
18/03/2026

Als einzige Fraktion im Gemeinderat hat die SPD den Haushalt für 2026 abgelehnt. Mit den Gründen sowie ausführlich mit den angeblichen Sparplänen von CDU/FDP/Grünen hat sich SPD-Fraktionschef Jörg Lorenz ausführlich in seiner Rede im Rat befasst. Hier zum nachlesen.

Radweg jetzt gestrichen – 25.000,-€ Kosten bleiben Zentrales Thema der Ratssitzung am Donnerstag, 26.2. war der Haushalt der Gemeinde für ...

01/03/2026

Noch im Juni 2025 hat die CDU ihre Mehrheit im Gemeinderat genutzt, gegen die Stimmen von SPD und FDP die weitere Planung eines sogenannten Radweges in Keppeln zu beschließen. Und das, obwohl schon damals keine Fördermittel dafür zu erwarten waren. Kosten dieser Planung laut Gemeindeverwaltung: Rund 25.000,-€!!! In der Haushaltsrede des CDU-Fraktionschefs Michael Lehmann am Donnerstag feiert dieser jetzt den "Sparwillen" seiner Jamaika-Koalition und führt als Beleg an, dass dieser Radweg vorerst gestrichen sei. Nachzulesen in der RP vom 27.2. Genau mein Humor.... Danke für die Verschwendung von 25.000€ Steuermitteln. Das ist übrigens fast so viel, wie die Einsparvorschläge von "Jamaika" tatsächlich gebracht haben.

Beim Neujahrsempfang der SPD Uedem am vergangenen Sonntag in der Hohen Mühle stand das Ehrenamt im Mittelpunkt: Johannes...
16/01/2026

Beim Neujahrsempfang der SPD Uedem am vergangenen Sonntag in der Hohen Mühle stand das Ehrenamt im Mittelpunkt: Johannes Paeßens wurde mit dem Uedemer Leisten 2026 ausgezeichnet. Zahlreiche Gäste aus Vereinen, Politik und Bürgerschaft zeigten ihre Anerkennung für den langjährigen Sportfunktionär.
Schon in seiner Ausbildung vor 65 Jahren fand Paeßens, die Leisten – die in der Schuhfabrik Verwendung fanden – „immer schon sehr schön“, so der frischgebackene Träger der Traditionsauszeichnung bei der Verleihung. Damals konnte er noch nicht ahnen, dass er einmal als 80-Jähriger die Auszeichnung erhalten würde. Und dieser sei „noch schöner und wird einen besonderen Platz erhalten.“
Seit 2001 verleiht die SPD Uedem den Uedemer Leisten an Menschen, „die nicht im Rampenlicht stehen wollen, sondern anpacken, organisieren, verbinden und zusammenhalten“, betonte SPD-Fraktionsvorsitzender Jörg Lorenz in seiner Laudatio. Johannnes Paeßens ist der 24. Preisträger insgesamt und der vierte aus dem Sportbereich.
Auch 2025 ging der Preis an einen Paeßens: Michael Paeßens erhielt ihn für seine Arbeit an der Kegelbahn in Keppeln. Der Name Paeßens sei am Niederrhein weit verbreitet und er soll jemanden bezeichnet haben, der an einer Päss, also einer Furt oder einem Übergang, wohnte oder arbeitete. Diese Verbindung von Menschen und Orten passt perfekt zu unserem Anlass.“
Der heute 80-Jährige hat die Sportlandschaft der Gemeinde über Jahrzehnte geprägt. 29 Jahre lang führte er den Uedemer Turn- und Schwimmverein (UTuS) als Vorsitzender, heute ist er Ehrenvorsitzender. Sein Herz schlage „besonders für den Sport“ – eine Leidenschaft, die sich bereits in den 1970er Jahren zeigte, als Paeßens eine Volleyballgruppe gründete, die mangels deutscher Strukturen sogar in einer niederländischen Liga spielte. „Eine Anekdote? Ja. Aber eine Geschichte, die zeigt, wie aus Leidenschaft Verantwortung wird“, so Lorenz.
Dass es Paeßens nie um die eigene Person ging, zeigte sich ebenfalls während der Preisverleihung. Erst als klar war, dass er den Uedemer Leisten stellvertretend für den UTuS entgegennehmen könne, sagte er zu. „Sie engagieren sich seit Jahrzehnten nicht für Applaus, sondern für Verein, Sport, Gemeinschaft und ein Miteinander über Grenzen hinweg“, fasste Lorenz zusammen. Langjährige Arbeit ist beim UTuS an der Tagesordnung: Drei verschiedene Vorsitzende gab es in der Vereinsgeschichte seit 1964. Der derzeitige Geschäftsführer Karl-Heinz Moll übt sein Amt seit 42 Jahren aus, der Kassenwart Theo Langenberg seit fast 40 Jahren – und beide seien, so Paeßens schmunzelnd, „in ungekündigter Stellung“.
Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Uedem, Jürgen Noth, überreichte Lorenz schließlich den Uedemer Leisten 2026, die Urkunde und das Preisgeld. Der lang anhaltende Applaus der Gäste unterstrich, dass die Auszeichnung „bei Ihnen in den besten Händen“ ist, wie es in der Laudatio hieß.
Im Anschluss nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zu Gesprächen bei Schnittchen und Getränken – ganz im Sinne eines Neujahrsempfangs, bei dem Gemeinschaft und Ehrenamt im Mittelpunkt standen.

Heute war es wieder soweit: Wir haben Spenden für die großartige Einrichtung Café Konkret gesammelt. Herzlichen Dank all...
06/12/2025

Heute war es wieder soweit: Wir haben Spenden für die großartige Einrichtung Café Konkret gesammelt. Herzlichen Dank allen Spendern und den Eheleuten Puleo vom Edeka-Markt für ihre Unterstützung.

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