BSW Trier

BSW Trier Wir als Mitglieder und Unterstützer des BSW wollen Sie hier über Veranstaltungen der Region informieren und mit euch ins Gespräch kommen.

Die Kriegsrhetorik, die von Politik, Militärs und Medien gepusht wird, wird immer dröhnender und weckt Erinnerungen an d...
16/06/2026

Die Kriegsrhetorik, die von Politik, Militärs und Medien gepusht wird, wird immer dröhnender und weckt Erinnerungen an die 30er Jahre. Mit dreifachem Hurra und „Wir sind bereit“-Geschrei soll unsere Kriegstüchtigkeit beschworen werden. Pünktlich zum Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion kündigt der Chef der Luftwaffe Holger Neumann an, im Kriegsfall verheerende Luftschläge gegen Russland durchzuführen. Dann würde die gesamte deutsche Luftwaffe an die Ostfront verlegt. Kaliningrad und St. Petersburg benennt er als konkrete Angriffsziele.

Derweil stellt ein ZDF-„Experte“ die Aufnahme eines Drohnenangriffs als offene Menschenverachtung zur Schau: „Lustig auch die Russen, die da gerade noch weglaufen, bevor die Drohne einschlägt“ - begleitet von Gelächter. Im sonst so auf Einordnung beachten. ÖR werden solche unmenschlichen Worte einfach stehen gelassen. Konsequenz? Keine.

Statt den Tod einfacher Soldaten, die an der Front verheizt werden, zu feiern, sollten wir allen Kriegsdienstverweigerern Asyl anbieten. Statt Feindbilder zu pflegen und mit dem Säbel zu rasseln sollten wir wieder auf Völkerverständigung, Gespräche und Diplomatie setzen.

Seit Jahren erleben wir eine zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. Die Bundeswehr wirbt auf Schulhöfen, bei Ausbi...
15/06/2026

Seit Jahren erleben wir eine zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. Die Bundeswehr wirbt auf Schulhöfen, bei Ausbildungsmessen, in sozialen Medien und gezielt bei jungen Menschen.

Ausgerechnet Kinder und Jugendliche werden immer stärker an das Militär herangeführt. Das geschieht in einer Zeit, in der von Kriegstüchtigkeit gesprochen wird, in der Hunderte Milliarden Euro für Aufrüstung bereitgestellt werden und in der die Bundeswehr dringend Nachwuchs sucht.

Schulen sind Lernorte. Sie sind keine Rekrutierungsräume der Bundeswehr.

Gerade Deutschland trägt aufgrund seiner Geschichte eine besondere Verantwortung für Frieden, Diplomatie und Völkerverständigung. Wer aus dieser Geschichte die richtigen Lehren ziehen will, investiert in Bildung, soziale Sicherheit und internationale Verständigung, nicht in Werbekampagnen für den Kriegsdienst.

Junge Menschen brauchen Zukunftsperspektiven, Ausbildungsplätze und gute Bildung. Sie brauchen keine Hochglanzwerbung für die Armee.

Bundeswehrwerbung hat an Schulen und in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche nichts verloren.

⚽️ Deutschland ist in WM-Stimmung, in Weg-mit-Merz-Stimmung. Das BSW startet pünktlich zum WM-Beginn Proteste gegen die ...
14/06/2026

⚽️ Deutschland ist in WM-Stimmung, in Weg-mit-Merz-Stimmung. Das BSW startet pünktlich zum WM-Beginn Proteste gegen die Politik des Bundeskanzlers, die zum Abstieg Deutschlands führt! Was für ein kraftvoller Auftakt in Magdeburg mit über 1.000 Menschen trotz Regen zwischendurch!
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Wir wünschen unserem Jugendverband ein gutes Gelingen auf ihrem Bundesparteitag in Magdeburg. Und unseren Kandidaten für...
14/06/2026

Wir wünschen unserem Jugendverband ein gutes Gelingen auf ihrem Bundesparteitag in Magdeburg. Und unseren Kandidaten für den Vorstand viel Erfolg 🍀

𝗠𝗼𝗶𝗻 𝗚𝗼𝗿𝗱𝗼𝗻, 𝗱𝗲𝗿 𝗖𝗼𝘂𝗻𝘁𝗱𝗼𝘄𝗻 𝗹𝗮̈𝘂𝗳𝘁!1653 Tage sind schneller vorbei, als man „Straßenausbaubeitrag“ buchstabieren kann. Wä...
14/06/2026

𝗠𝗼𝗶𝗻 𝗚𝗼𝗿𝗱𝗼𝗻, 𝗱𝗲𝗿 𝗖𝗼𝘂𝗻𝘁𝗱𝗼𝘄𝗻 𝗹𝗮̈𝘂𝗳𝘁!

1653 Tage sind schneller vorbei, als man „Straßenausbaubeitrag“ buchstabieren kann. Während andere schon den Asphalt verteilen, warten viele Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz noch immer darauf, dass die ungerechten Straßenausbaubeiträge endlich Geschichte werden.

Keine Sorge: Wir haben extra einen Bagger bereitgestellt. Falls die Abschaffung irgendwo unter einer dicken Schicht Bürokratie verschüttet wurde, helfen wir gern beim Freilegen.

Die Menschen haben lange genug gezahlt. Andere Bundesländer haben es vorgemacht.
Jetzt wird es Zeit, anzupacken!

1653 Tage. Kein Druck. Aber der Countdown läuft.

Das Icon ist da!Unser neues „Weg mit Merz“-Icon steht ab sofort zum Download bereit.Ihr könnt es nutzen für Social Media...
11/06/2026

Das Icon ist da!
Unser neues „Weg mit Merz“-Icon steht ab sofort zum Download bereit.

Ihr könnt es nutzen für Social Media, Videos, Beiträge, Storys, Reels, Sharepics, Flyer, Sticker oder Drucksachen.

Nutzt das Icon. Verbreitet die Kampagne. Bringt „Weg mit Merz“ auf die Straße!
Den Link zum Download findet ihr auf unserer BSW-Seite oder in der Story/Bio.

Nutzen. Teilen. Drucken. Verbreiten.

Weg mit Merz. Deutschland reparieren statt ruinieren.

Damit diese Regierung endlich Geschichte ist, gehen wir am 13. Juni auf die Straße, ab 16 Uhr in Magdeburg auf dem Willy-Brandt-Platz (am Bahnhof).

Mit dabei:
- Sahra Wagenknecht
- Fabio De Masi
- Amira Mohamed Ali
- Oliver Ruhnert
- Michael Lüders
- Thomas Schulze
- Claudia Wittig

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⁨Hallo miteinander,wie wir festgestellt haben, hat bislang noch niemand von euch Briefe an Gordon Schnieder bezüglich de...
11/06/2026

⁨Hallo miteinander,
wie wir festgestellt haben, hat bislang noch niemand von euch Briefe an Gordon Schnieder bezüglich der Straßenausbaubeiträge geschickt. Das finden wir ausgesprochen erfreulich und möchten euch deshalb bitten, diese beeindruckende Zurückhaltung auch in den kommenden 1660 Tagen seiner Amtszeit beizubehalten.

Deshalb bitten wir euch ausdrücklich darum, auch weiterhin keine Briefe an die Peter Altmeier Allee 1, 55116 Mainz zu senden. Diese sollten selbstverständlich auch keinesfalls direkt an Gordon Schnieder adressiert sein.

Spart euch lieber die 0,95 € Porto pro Brief. Wer sich das Porto leisten könnte, sollte natürlich weder täglich, noch wöchentlich oder monatlich Briefe zu diesem Thema verschicken. Das würde schließlich nur unnötig Papier verbrauchen und könnte womöglich sogar Aufmerksamkeit auf das Thema lenken.

In diesem Sinne: Bitte macht genau so weiter wie bisher.

Bis dahin
BSW Rheinland Pfalz⁩

Die SPD in Rheinland-Pfalz macht als Juniorpartner in der Koalition unter Ministerpräsident Schnieder (CDU) genau da wei...
11/06/2026

Die SPD in Rheinland-Pfalz macht als Juniorpartner in der Koalition unter Ministerpräsident Schnieder (CDU) genau da weiter, wo sie als Seniorpartner unter dem eigenen Ministerpräsident Schweitzer aufgehört hat. Obwohl die SPD eine historische Niederlage erlitten hat und erstmals nach 35 Jahren nicht mehr in der Staatskanzlei sitzt, gibt es keine personelle Konsequenzen aufgrund des Wahldebakels. Parteichefin Sabine Bätzing-Lichtenthäler wurde stellvertretende Regierungschefin und Arbeitsministerin, Ex-Ministerpräsident Alexander Schweitzer folgte ihr an der Fraktionsspitze. Erhalten blieben der SPD auch nahezu alle Minister. Und mit dem Versuch Ex-Landtagspräsident Hering auf einen Versorgungsposten bei der Toto-Gesellschaft zu hieven, hat die SPD endgültig bewiesen, dass sie ihre Vetternwirtschaft, die sicher zur Wahlniederlage beigetragen hat, nahtlos versucht fortzusetzen.

Das alles ist aber nicht nur das Stänkern einer kleinen außerparlamentarischen Opposition, nein, und da wird es problematisch für die SPD in Rheinland-Pfalz, Unmut über die Führungsriege der Genossen kommt aus den eigenen Reihen von einflussreichen kommunalen Größen. Beklagt wird insbesondere, dass es keine Aufarbeitung des Wahldebakels und stattdessen nur ein „weiter so“ gegeben habe. Der Landrat im Kreis Saarburg Trier, Stefan Metzdorf, erklärte die Parteispitze habe die Landräte weder an den Koalitionsverhandlungen noch an der Regierungsbildung beteiligt, obwohl doch viele landespolitische Entscheidungen von den Mandatsträgern vor Ort ausgebadet werden müssten. Und wenn man bei der Auswahl des Personals zu häufig parteipolitische Erwägungen vor Kompetenz stelle, verspiele man Vertrauen, denn die Bürger nähmen dies bewusst war.

Insbesondere der Fall des Ex Landtagspräsidenten Hering sei der Bevölkerung schwer vermittelbar gewesen, so Julia Gieseking, SPD-Landrätin in der Vulkaneifel. Der Landrat im Kreis Mayen-Koblenz, Marko Boos, hatte bereits in der Vergangenheit deutliche Worte zur Entwicklung der Landespartei gefunden, war aber bis jetzt nicht gehört worden. In dieser Woche will er einer Einladung nach Mainz folgen, wobei aber entscheidend sei, ob aus einem solchen Gespräch auch Konsequenzen folgen. Er fürchte, dass die Zustimmung zur SPD weiter sinken werde, wenn die Partei den Eindruck vermittele, sich stärker mit Macht- und Personalfragen zu beschäftigen, als mit den täglichen Sorgen der Menschen.

Noch deutlicher wurde der Verbandsgemeindebürgermeister in Maifeld, Maximilian Mumm, der gleich die ganze Ministerriege öffentlich zerlegte. Johannes Brüchert Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wöllstein, zog die Konsequenz dergestalt, dass er aus der Partei austrat, unter anderem weil es nicht nur in Mainz, sondern zuvor auch in Berlin, nach den Wahlniederlagen nur ein „weiter so“ gegeben habe. Das kritisieren auch die Jusos, die in einem Brief an den Landesvorstand eine ehrliche Selbstreflexion statt des Eindrucks von Stillstand und Versorgung Slotlogik fordern.

Es ist also Feuer unterm Dach der SPD und es waren nicht böse Brandstifter von außen die es gelegt haben. Die Führungsriege selbst war es, die versehentlich (?), unbedacht (?), fahrlässig (?), vorsätzlich (?) oder wie auch immer dieses Feuer entzündet hat.

UNSERE WM 2026: WEG MIT MERZ! Deutschland droht abzusteigen. Das liegt vor allem an einem unfähigen Cheftrainer, der die...
11/06/2026

UNSERE WM 2026: WEG MIT MERZ! Deutschland droht abzusteigen. Das liegt vor allem an einem unfähigen Cheftrainer, der die Sponsoren mehr liebt als die eigenen Zuschauer und es nicht schafft, seine zerstrittene Mannschaft zum Schießen von Toren zu motivieren. Wenn wir in Zukunft an der Weltspitze mitspielen wollen, dann ohne diesen Kanzler.

Er macht Politik für Blackrock und die Oberschicht und hat keinen Respekt vor dem normalen Bürger. Er rüstet Deutschland kaputt und sitzt auf dem Schoß von Donald Trump, während unsere Industrie vor die Hunde geht. Statt einer besseren Zukunft für unsere Kinder gibt es Wehrpflicht und kaputte Schulen.

Über 80 % der Deutschen haben Merz satt und halten ihn für unfähig. Für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) steht fest: Rot für Merz! Dieser Kanzler gehört vom Platz gestellt!

Die schwersten Fouls von Merz

⚽ FOUL 1: Energie-Abzocke & Spritpreis-Explosion! Merz schaut zu, wie Diesel und Super unbezahlbar bleiben und auch Strom immer teurer wird. Er blockiert billiges Öl und Gas aus Russland und macht uns abhängig von Trumps Fracking-Gas.
⚽ FOUL 2: Wirtschaftlicher Totalschaden! Unsere Industrie wandert ab und der Mittelstand blutet aus. Merz’ Politik zerstört hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland.
⚽ FOUL 3: Soziale Kälte & Renten-Kürzung! Während Großunternehmen Kasse machen, gibt es für normale Bürger und Rentner immer nur Kürzungen. Die das Land am Laufen halten, werden ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.
⚽ FOUL 4: Brandgefährliche Außenpolitik! Statt auf Diplomatie, setzt der Kanzler auf eine gefährliche Eskalation im Verhältnis zu Russland. Selenskyj und seine korrupte Clique kriegen Millliardengeschenke. Und die Kriegsgefahr bei uns wächst.
⚽ Foul 5: Notstand für Krankenhäuser und Pflege! Für den Kriegsfall gibt es Betten, für den Kassenpatienten Warteschlangen.

Es reicht! Wir gehen auf die Straße! Für Frieden, Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit und wirtschaftliche Vernunft: Weg mit Merz!

Seid ihr am 13. Juni in Magdeburg dabei?
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„Die Führung der AfD hängt ebenso wie die Merz-Regierung am Rockzipfel der USA“, sagt unser Parteivorsitzender Fabio De ...
11/06/2026

„Die Führung der AfD hängt ebenso wie die Merz-Regierung am Rockzipfel der USA“, sagt unser Parteivorsitzender Fabio De Masi.

Das Magazin „Foreign Policy“ berichtet über Pläne der Trump-Regierung, mit Fördergeldern Einfluss auf die europäische Politik zu nehmen. Darin wird die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September als „Schlüsselwahl“ genannt.

„Seit Jahrzehnten nehmen die USA und die EU über Think Tanks, Medien und NGOs Einfluss auf Wahlen. Unter Donald Trump paart sich dies nun mit der dystopischen Macht von Tech-Milliardären. Dass ausgerechnet Sachsen-Anhalt als Schlüsselwahl gilt, zeigt, dass auch das Umfeld der AfD mit Geld überschwemmt werden wird“, kritisiert De Masi.

Als BSW sind wir überzeugt: Wir brauchen weniger Washington und mehr Deutschland! Doch genau das ist von der AfD nicht zu erwarten. Sie befürwortet eine Hochrüstung, die vor allem der US-Rüstungsindustrie nutzt und der deutschen Industrie schadet. Sie stellte sich nicht gegen Ursula von der Leyens Zolldeal mit den USA und liefert die deutsche Sicherheitsinfrastruktur US-Datenkraken wie Palantir aus. Und lehnt eine stärkere Besteuerung von US-Technologiekonzernen und Milliardären ab anstatt unseren Mittelstand zu schützen.

In Sachsen-Anhalt kämpft das alte US-Establishment gegen das neue US-Establishment. Deutschland darf kein US-Vasall mehr sein, fordert De Masi. Wir müssen endlich eine eigenständige Rolle in der Welt anstreben und Mittler zwischen Ost wie West sein.
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Adresse

Postfach 3327
Trier
54223

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