Sozialdienst katholischer Frauen Trier

Sozialdienst katholischer Frauen Trier Über 100 Jahre Frauenpower und Fachkompetenz
Der Sozialdienst kath. Frauen tritt dafür ein, in Not geratenen Mädchen und Frauen beizustehen.

Beratungszentrum zu allen Fragen des täglichen Lebens
Mutter-Kind-Eintrichtung
Wohnungslosenhilfe u.v.m.

Zum heutigen Tag nochmal zur Erinnerung. Wir werden diese Aktion den ganzen Sommer fortführen 🌞
11/06/2026

Zum heutigen Tag nochmal zur Erinnerung. Wir werden diese Aktion den ganzen Sommer fortführen 🌞

Sozialdienst katholischer Frauen in Trier übergibt praktische Alltagshelfer als Schutz und Unterstützung bei Hitze und Sonne an obdachlose Frauen

Obdachlose Menschen leiden besonders unter Hitze, weil sie sich nicht in eine kühle Wohnung zurückziehen können, oder keinen Zugang zu Informationen zum Hitze- und Sonnenschutz haben und in den meisten Fällen an Vorerkrankungen leiden. Oft fehlt auch schlicht das Geld, um sich mit Wasser und Sonnenschutz auszustatten.

Der Sozialdienst katholischer Frauen begrüßt ca. 800 Besucherinnen pro Jahr im Café Haltepunkt für obdachlose und wohnungslose Frauen. Insgesamt 6 Übernachtungsplätze stehen darüber hinaus für die Frauen zur Verfügung.

Um einen wirksamen Schutz während Hitzeperioden zu ermöglichen, verteilt der Sozialdienst katholischer Frauen ab jetzt, während der Öffnungszeiten des Café Haltepunkt, an die Café Besucherinnen Sonnenmilch und Trinkwasserflaschen.

Die kleinen Sonnenmilchflaschen lassen sich gut tagsüber mitnehmen und sind somit ideal für den Aufenthalt im öffentlichen Raum.

Die Trinkwasserflaschen sind mehrfach verwendbar und gut zu transportieren. Auf den Flaschen befindet sich auf der Vorderseite ein Aufdruck mit den Kontaktdaten zum Café Haltepunkt und Informationen über die Hilfen für die Frauen.

Auf der Rückseite der Flaschen befinden sich die Adressen der Trinkwasserbrunnen der Stadt Trier, wo die Frauen die Flaschen schnell und bequem mit sauberem und frischem Trinkwasser befüllen können.

Mit der Ausgabe der Flaschen und der Sonnenmilch erhalten die Frauen einen Merkzettel zum richtigen Verhalten bei Hitze und Sonne.

Weitere Hilfen erhalten sie im Café Haltepunkt, Krahnenstraße 35 in Trier.

Insgesamt stehen derzeit 200 Trinkflaschen und 200 Sonnenmilchflaschen zur Verfügung. Da die Hitzesaison in diesem Jahr sehr früh begonnen hat und noch weitere Hitzeperioden zu erwarten sind, ist der Sozialdienst katholischer Frauen dringend auf Spenden angewiesen, um dieses wichtige Angebot während des gesamten Sommers aufrecht erhalten zu können.

Regina Bergmann

Trier, 28.05.2026

Spendenkonto:

Hitzeschutz für obdachlose Frauen
Pax Bank Trier
IBAN: DE81 3706 0193 3003 3880 33
BIC: GENODED1PAX

Sie können auch über unsere Onlineplattform spenden, klicken Sie bitte diesen Link an. https://www.gemeinsam-spenden-gewinnen.de/jetzt-spenden-extern.html?sid=12hq57i1qu2304fa1vvm2kedgl&step=1

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung möchten, schreiben Sie bitte ihre Kontaktdaten in das Überweisungsformluar.

Sommer und Sonne 🌞 haben auch Schattenseiten. Wie wir Obdachlosen Frauen in Trier durch die Hitzeperioden helfen
29/05/2026

Sommer und Sonne 🌞 haben auch Schattenseiten. Wie wir Obdachlosen Frauen in Trier durch die Hitzeperioden helfen

Sozialdienst katholischer Frauen in Trier übergibt praktische Alltagshelfer als Schutz und Unterstützung bei Hitze und Sonne an obdachlose Frauen

Obdachlose Menschen leiden besonders unter Hitze, weil sie sich nicht in eine kühle Wohnung zurückziehen können, oder keinen Zugang zu Informationen zum Hitze- und Sonnenschutz haben und in den meisten Fällen an Vorerkrankungen leiden. Oft fehlt auch schlicht das Geld, um sich mit Wasser und Sonnenschutz auszustatten.

Der Sozialdienst katholischer Frauen begrüßt ca. 800 Besucherinnen pro Jahr im Café Haltepunkt für obdachlose und wohnungslose Frauen. Insgesamt 6 Übernachtungsplätze stehen darüber hinaus für die Frauen zur Verfügung.

Um einen wirksamen Schutz während Hitzeperioden zu ermöglichen, verteilt der Sozialdienst katholischer Frauen ab jetzt, während der Öffnungszeiten des Café Haltepunkt, an die Café Besucherinnen Sonnenmilch und Trinkwasserflaschen.

Die kleinen Sonnenmilchflaschen lassen sich gut tagsüber mitnehmen und sind somit ideal für den Aufenthalt im öffentlichen Raum.

Die Trinkwasserflaschen sind mehrfach verwendbar und gut zu transportieren. Auf den Flaschen befindet sich auf der Vorderseite ein Aufdruck mit den Kontaktdaten zum Café Haltepunkt und Informationen über die Hilfen für die Frauen.

Auf der Rückseite der Flaschen befinden sich die Adressen der Trinkwasserbrunnen der Stadt Trier, wo die Frauen die Flaschen schnell und bequem mit sauberem und frischem Trinkwasser befüllen können.

Mit der Ausgabe der Flaschen und der Sonnenmilch erhalten die Frauen einen Merkzettel zum richtigen Verhalten bei Hitze und Sonne.

Weitere Hilfen erhalten sie im Café Haltepunkt, Krahnenstraße 35 in Trier.

Insgesamt stehen derzeit 200 Trinkflaschen und 200 Sonnenmilchflaschen zur Verfügung. Da die Hitzesaison in diesem Jahr sehr früh begonnen hat und noch weitere Hitzeperioden zu erwarten sind, ist der Sozialdienst katholischer Frauen dringend auf Spenden angewiesen, um dieses wichtige Angebot während des gesamten Sommers aufrecht erhalten zu können.

Regina Bergmann

Trier, 28.05.2026

Spendenkonto:

Hitzeschutz für obdachlose Frauen
Pax Bank Trier
IBAN: DE81 3706 0193 3003 3880 33
BIC: GENODED1PAX

Sie können auch über unsere Onlineplattform spenden, klicken Sie bitte diesen Link an. https://www.gemeinsam-spenden-gewinnen.de/jetzt-spenden-extern.html?sid=12hq57i1qu2304fa1vvm2kedgl&step=1

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung möchten, schreiben Sie bitte ihre Kontaktdaten in das Überweisungsformluar.

Sozialdienst katholischer Frauen in Trier übergibt praktische Alltagshelfer als Schutz und Unterstützung bei Hitze und S...
29/05/2026

Sozialdienst katholischer Frauen in Trier übergibt praktische Alltagshelfer als Schutz und Unterstützung bei Hitze und Sonne an obdachlose Frauen

Obdachlose Menschen leiden besonders unter Hitze, weil sie sich nicht in eine kühle Wohnung zurückziehen können, oder keinen Zugang zu Informationen zum Hitze- und Sonnenschutz haben und in den meisten Fällen an Vorerkrankungen leiden. Oft fehlt auch schlicht das Geld, um sich mit Wasser und Sonnenschutz auszustatten.

Der Sozialdienst katholischer Frauen begrüßt ca. 800 Besucherinnen pro Jahr im Café Haltepunkt für obdachlose und wohnungslose Frauen. Insgesamt 6 Übernachtungsplätze stehen darüber hinaus für die Frauen zur Verfügung.

Um einen wirksamen Schutz während Hitzeperioden zu ermöglichen, verteilt der Sozialdienst katholischer Frauen ab jetzt, während der Öffnungszeiten des Café Haltepunkt, an die Café Besucherinnen Sonnenmilch und Trinkwasserflaschen.

Die kleinen Sonnenmilchflaschen lassen sich gut tagsüber mitnehmen und sind somit ideal für den Aufenthalt im öffentlichen Raum.

Die Trinkwasserflaschen sind mehrfach verwendbar und gut zu transportieren. Auf den Flaschen befindet sich auf der Vorderseite ein Aufdruck mit den Kontaktdaten zum Café Haltepunkt und Informationen über die Hilfen für die Frauen.

Auf der Rückseite der Flaschen befinden sich die Adressen der Trinkwasserbrunnen der Stadt Trier, wo die Frauen die Flaschen schnell und bequem mit sauberem und frischem Trinkwasser befüllen können.

Mit der Ausgabe der Flaschen und der Sonnenmilch erhalten die Frauen einen Merkzettel zum richtigen Verhalten bei Hitze und Sonne.

Weitere Hilfen erhalten sie im Café Haltepunkt, Krahnenstraße 35 in Trier.

Insgesamt stehen derzeit 200 Trinkflaschen und 200 Sonnenmilchflaschen zur Verfügung. Da die Hitzesaison in diesem Jahr sehr früh begonnen hat und noch weitere Hitzeperioden zu erwarten sind, ist der Sozialdienst katholischer Frauen dringend auf Spenden angewiesen, um dieses wichtige Angebot während des gesamten Sommers aufrecht erhalten zu können.

Regina Bergmann

Trier, 28.05.2026

Spendenkonto:

Hitzeschutz für obdachlose Frauen
Pax Bank Trier
IBAN: DE81 3706 0193 3003 3880 33
BIC: GENODED1PAX

Sie können auch über unsere Onlineplattform spenden, klicken Sie bitte diesen Link an. https://www.gemeinsam-spenden-gewinnen.de/jetzt-spenden-extern.html?sid=12hq57i1qu2304fa1vvm2kedgl&step=1

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Zweite Chance für obdachlose FrauenPessseartikel aus dem Wochenspiegel Trier / Konz-Saarburg / Hochwald,vom 8./9. Mai 20...
26/05/2026

Zweite Chance für obdachlose Frauen

Pessseartikel aus dem Wochenspiegel Trier / Konz-Saarburg / Hochwald,
vom 8./9. Mai 2026, von Claudia Neumann

Wer einmal seine Wohnung verliert, findet kaum zurück auf den Mietmarkt.

Ein neues Projekt des Sozialdienstes katholischer Frauen Trier will das ändern - und könnte bundesweit Schule machen

Klicken Sie auf den Link, um den Artikel zu lesen.
https://skf-trier.de/index.php/9-startseite/1116-zweite-chance-f%C3%BCr-obdachlose-frauen.html

Toll, was der Sozialdienst katholischer Frauen in Cochem da was ganz tolles auf die Beine gestellt. Vielen Dank für eure...
23/05/2026

Toll, was der Sozialdienst katholischer Frauen in Cochem da was ganz tolles auf die Beine gestellt. Vielen Dank für eure super Arbeit 🙏

Beim Internationalen Frauenfrühstück kommen Frauen zusammen, knüpfen Kontakte und unterstützen sich gegenseitig. Landrätin Anke Beilstein hat dem SkF jetzt für dieses wichtige Engagement gedankt – von Integrationsarbeit bis zur Unterstützung von Frauen und alleinerziehenden Müttern. 💬

Mehr Infos im ersten Kommentar 👇️

20/05/2026

Wir suchen Unterstützung! 💪
Für die Arbeit mit Frauen und Kindern in besonders schwierigen Lebenssituationen (§ 67 SGB XII), suchen wir ab dem 01.07.2026 eine Teamleitung (m/w/d), die eingebunden in das Leitungsteam der Einrichtung ist, 39 Std./Wo.

Ihr Aufgabengebiet:
· Führungsverantwortung und Personalentwicklung
· Administrative Aufgaben
· Konzeptions- und Qualitätssicherung
· Durchführung von Erstgesprächen und Aufnahmeverfahren
· Hilfen zur alltäglichen Lebensführung, tagesstrukturierende Maßnahmen
· Hilfe und Unterstützung bei der medizinischen/therapeutischen Versorgung
· Psychosoziale Betreuung und Begleitung, Krisenintervention
· Dokumentation, Umsetzung des Hilfeplanes

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Saarland ist ein selbständiger Frauen- und Fachverband im Deutschen Caritasverband. Seine Arbeitsfelder sind Kinder- und Jugendhilfe, Hilfe für Gefährdete, Hilfe für Frauen in Not. Er setzt sich ein für Frauen und Familien, sowie Kinder und Jugendliche, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Ihnen sowie Frauen, die benachteiligt sind, und solchen, die sich ausgegrenzt fühlen, bietet der SkF Beratung, Unterstützung und konkrete Hilfe an.

👉 Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: https://skf-saarland.de/stellenanzeige-006-26-ezh-stationaere-hilfen/

Starkes Team 👍 Der Sozialdienst katholischer Frauen Trier beim Firmenlauf 👍👍👍👍tolles Engagement, tolle Mitarbeiter: inne...
18/05/2026

Starkes Team 👍 Der Sozialdienst katholischer Frauen Trier beim Firmenlauf 👍👍👍👍tolles Engagement, tolle Mitarbeiter: innen 🙏

Offizielle Eröffnung der FrauWiN (FrauenWohnen in unserer Nähe) Wohnungen des Sozialdienstes katholischer Frauen in Trie...
30/04/2026

Offizielle Eröffnung

der FrauWiN (FrauenWohnen in unserer Nähe) Wohnungen
des Sozialdienstes katholischer Frauen in Trier

unter der Schirmherrschaft von Bundesbauministerin Verena Hubertz.

FrauWiN ist ein zukunftsweisendes Projekt des Sozialdienstes katholischer Frauen in Kooperation FamVin (weltweites 13 Häuser Projekt der Vinzentiner) im Kampf gegen Wohnungslosigkeit. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Bundesbauministerin Verena Hubertz und wird gesponsert von JTI. Die Universität Trier begleitet das Projekt wissenschaftlich in Form einer Begleitstudie.

Wohnungslose und obdachlose Frauen leiden in den meisten Fällen zusätzlich unter schweren psychischen Erkrankungen.

Oft ist die Erkrankung die Ursache für den Wohnungsverlust, aber auch Hindernis bei der Suche nach einer neuen Wohnung.

Die Zahl der betroffenen Frauen steigt stetig. So haben im Jahr 2025 ca. 800 wohnungslose, obdachlose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen das Café Haltepunkt des Sozialdienstes katholischer Frauen in Trier aufgesucht. Noch im Jahr 2020 waren es ca. 250 Frauen.

Aus dieser Erkenntnis heraus hat sich der Sozialdienst katholischer Frauen in Trier mit den Hindernissen bei der Wohnungssuche beschäftigt und ein Konzept für ein Wohnprojekt entwickelt, das betroffenen Frauen einen Weg zurück in den regulären Wohnungsmarkt bietet.

Der SkF ist Hauptmieterin von zwei „3 Zimmer-Küche-Bad-Wohnungen“ in einer zentralen Lage in Trier. Diese Wohnungen werden an betroffene Frauen untervermietet.

Im Laufe des bis zu dreijährigen Betreuungsprozesses werden die Frauen im Rahmen einer modularen Schulung auf den freien Wohnungsmarkt vorbereitet und erhalten am Ende ein Zertifikat, das ihnen bescheinigt, dass sie über das notwenige Wissen verfügen und als Mieterinnen alle Voraussetzungen für ein vertrauensvolles Mietverhältnis mitbringen.

Für den Betreuungsprozess stehen zwei Fachkräfte zur Verfügung, die die Frauen intensiv auf ihrem Weg begleiten.

Ein weiteres Ziel ist es, insbesondere Vermieter:innen zu gewinnen, die den Frauen eine Chance geben um Mietverhältnisse auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen aufzubauen.

Die Finanzierung des Projektes ist im Rahmen eines Sponsorings des Unternehmens JTI für drei Jahre gesichert. Der Sponsor JTI leistet einen wichtigen Beitrag für das soziale Miteinander und ist Wegweiser für soziales Engagement vor Ort.

Um auf die globale Bedeutung von Obdachlosigkeit hinzuweisen, ist das Projekt ebenfalls in die weltweite 13 Häuser Kampagne (FamVin) des Vinzentiner Ordens eingebettet. Eine wissenschaftliche Begleitstudie der Universität Trier wird einen Abschlussbericht erstellen. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Fachtagung kommuniziert.

Unter der Schirmherrschaft der Bundesbauministerin und mit den Ergebnissen der Begleitstudie soll das Projekt als bundesweites Modellprojekt Unternehmen und Verbände motivieren ähnliche Projekte aufzulegen, um Wohnungslosigkeit zu bekämpfen.

Grußworte:
- Verena Hubertz, Bundesbauministerin:https://skf-trier.de/images/dokumente/Gruwort_BMin_Verena_Hubertz_SkF_FrauWiN.pdf
- Britta Weizenegger, Bürgermeisterin u. Sozialdezernentin Trier:https://skf-trier.de/images/dokumente/Gruwort_Frau_WiN_Britta_Weizenegger.pdf
- Peter Kilburg, JTI Werksleiter Trier:https://skf-trier.de/images/dokumente/Gruwort_Peter_Kilburg_SkF_FrauWiN.pdf
- Mark McGreevy, Präsident der Depaul Group,
Koordinator der Famvin Homeless Alliance (FHA:https://skf-trier.de/images/dokumente/Gruworte_Vinzentiener_M_McGreevys__FrauWiN.pdf
- Dr. Jörgen Schulze-Krüdener, Universität Trier, Leiter Bereich Sozialpädagogik:https://skf-trier.de/images/dokumente/Gruwort_FrauUWiN_Dr_Schulze-Krudener.pdf

Bildinformation: v. li. Peter Kilburg, JTI Werksleiter Trier; Pater Andreas, Vinzentiner, Vertreter des globalen Projekts Famvin der Vinzentiner sowie geistlicher Berater des SkF Trier, Regina Bergmann, Vorständin / Geschäftsführerin des SkF Trier; Britta Weizenegger, Bürgermeisterin u. Sozialdezernentin Trier; Dr. Jörgen Schulze-Krüdener, Universität Trier, Leiter Bereich Sozialpädagogik; Verena Hubertz, Bundesbauministerin und Schirmherrin des Projekts FrauWiN

Geburt braucht Raum - gemeinsam für das GeburtshausSozialdienst katholischer Frauen Trier, pro familia, Diakonisches Wer...
30/04/2026

Geburt braucht Raum - gemeinsam für das Geburtshaus

Sozialdienst katholischer Frauen Trier, pro familia, Diakonisches Werk, S.I.E./Frauennotruf und das Geburtshaus Trier klären am Kornmarkt in Trier auf

Interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit sich über die Arbeit des Geburtshauses Trier zu informieren sowie viele Fragen zur teilweisen Schließung des Geburtshauses und die Zukunft dieser wichtigen Einrichtung zu stellen.

Unterstützt durch die Schwangerschaftsberatungsstellen der verschiedenen Träger in der Stadt Trier und dem S.I.E./Frauennotruf in Trier, wurde die Bedeutung des Geburtshauses für Frauen und Familien in der Stadt Trier und der Region um Trier deutlich sichtbar.

Sozialdezernentin und Bürgermeisterin der Stadt Trier, Britta Weizenegger unterstrich mit ihrer Präsenz ebenfalls wie unverzichtbar das Geburtshaus für die Stadt Trier ist.

So wurde zum Beispiel die Frage gestellt, ob im Geburtshaus auch Kaiserschnitte durchgeführt werden, die von den anwesenden Betreiberinnen des Geburtshauses verneint wurde und die Gelegenheit nutzten ihre Arbeit zu erläutern.

Die Frage, ob ein Geburtshaus zu laut ist, konnte ebenfalls eindeutig mit „Nein“ beantwortet werden, fanden dort bisher lediglich 3 bis 6 Geburten im Monat statt, verteilt auf zwei Räume.

Auch das ein Geburtshaus keine Geburtsklinik ist, sondern ein völlig anderes Angebot darstellt und die Geburtsklinik nicht ersetzen kann. Für viele Frauen und werdenden Eltern ist das Geburtshaus eine lang gewünschte Alternative, die ihnen die Möglichkeit bietet zu wählen wo und wie sie ihr Kind zur Welt bringen möchten.

Die vielen interessierten Fragen haben bestätigt, dass die Aufklärungsarbeit am Infostand wichtig und richtig war, um eine breite Öffentlichkeit über den Wert eines Geburtshauses für Frauen und Familien zu erreichen.

Am Ende der gemeinsamen Veranstaltung herrschte Einigkeit, dass alle Beteiligten große Freude am gemeinsamen Tun hatten und weitere folgen sollten.

Beeindruckend war auch die Vielzahl von positiven Rückmeldungen und die Solidarität, die viele Besucher:innen des Infostandes zum Ausdruck gebracht haben.

Wenn Sie das Geburtshaus unterstützen möchten, können Sie das gerne unter

www.geburtshaus-trier.de/aktuelles

Bankverbindung:
Geburtshaus Trier e.V.
Bank: Sparkasse Trier
IBAN: DE78585501300001125434
BIC: TRISDE55###

Bild:
Infostand am Kornmarkt zu „Geburt braucht Raum – gemeinsam für das Geburtshaus“
v. li. Sophie Gewehr, Hebamme Geburtshaus; Gudrun Zimmermann u. Lea Apel, Schwangerenberatung Diakonie; Ilia Reumann, Pro Familia; Ronja Kraft, Hebamme Geburtshaus; Regina Bergmann SkF Vorständin/Geschäftsführerin¸ Alina Steffes, Hebamme Geburtshaus; Eric Lacour, SkF Haustechnik; Simone Grün, SkF pädagogische Leitung

Doppelt belastet und mehrfach gekürzt Alleinerziehende und ihren Kindern drohen durch Sparmaßnahmen Armut und weniger Te...
29/04/2026

Doppelt belastet und mehrfach gekürzt

Alleinerziehende und ihren Kindern drohen durch Sparmaßnahmen Armut und weniger Teilhabe

Presseinformation des Sozialdienstes katholischer Frauen Gesamtverein

Dortmund, 28.04.2026. Angesichts der zuletzt bekannt gewordenen Kürzungsvorschläge im Sozialbereich – darunter auch aus dem vom Paritätischen veröffentlichten internen Arbeitspapier – warnt der Sozialdienst katholischer Frauen vor einer gefährlichen sozialpolitischen Schieflage.

In der aktuellen Debatte verdichten sich Maßnahmen, die in ihrer Gesamtheit insbesondere Alleinerziehende und ihre Kinder massiv belasten würden. Neben der geplanten Rücknahme der Reform des Unterhaltsvorschusses von 2017 stehen auch weitere Einschnitte im Raum – etwa die Reduktion der Kinderkrankentage sowie ein möglicher Aufschub des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter. Was auf den ersten Blick wie einzelne Sparmaßnahmen erscheint, entfaltet in der Lebensrealität vieler Familien eine gravierende Gesamtwirkung.

„Man muss sich ernsthaft fragen, was diese Vorschläge konkret für den Alltag von Alleinerziehenden bedeuten“, erklärt Vorständin Yvonne Fritz: „Wenn gleichzeitig finanzielle Unterstützung gekürzt, Betreuungsangebote verzögert und arbeitsrechtliche Absicherungen eingeschränkt werden, wird Erwerbsarbeit für viele faktisch unmöglich.“

Alleinerziehende gehören bereits heute zu den am höchsten belasteten und am stärksten armutsgefährdeten Gruppen in Deutschland. Die nun diskutierten Maßnahmen würden diese Situation weiter verschärfen und Armut nicht nur verfestigen, sondern aktiv produzieren. Besonders betroffen sind Kinder, deren Chancen auf Teilhabe und Entwicklung dadurch erheblich eingeschränkt werden. Zudem trifft diese Entwicklung in überwiegendem Maße Frauen. Hier zeichnet sich eine Politik ab, die bestehende Ungleichheiten weiter vertieft, statt sie abzubauen, so der SkF Gesamtverein Das ist weder verantwortungsvoll noch zukunftsorientiert – weder sozialpolitisch noch arbeitsmarktpolitisch.

Die Vorschläge stehen zudem im klaren Widerspruch zu den Zielsetzungen des Koalitionsvertrages, der eine stärkere Unterstützung von Familien, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie eine entschlossene Bekämpfung von Kinderarmut vorsieht. Insbesondere beim Unterhalt war den Alleinerziehenden Entlastung in Aussicht gestellt worden, während nun eine Kürzung im Raum steht. „Was derzeit diskutiert wird, ist das Gegenteil dessen, was politisch versprochen wurde“, kritisiert Yvonne Fritz.

Gleichzeitig erkennt der Verband die angespannte finanzielle Lage vieler Kommunen ausdrücklich an. Städte und Landkreise stehen unter erheblichem Druck, ihre Haushalte zu konsolidieren. Die Erosion von sozialpolitischen Rechten ist jedoch kein Weg, diese Entlastung zu erreichen. Für die finanzielle Überlastung der Kommunen muss vom Bund eine grundsätzliche Lösung gefunden werden, um die Kommunen zukunfts- und handlungsfähig zu machen. Der Verband warnt davor, existenzsichernde Leistungen, Betreuungsinfrastruktur und arbeitsmarktpolitische Rahmenbedingungen gleichzeitig zu schwächen. „Eine solche Politik untergräbt Erwerbsbeteiligung, verschärft soziale Ungleichheit und steht langfristig auch ökonomisch gegen die Interessen des Bundes“, so Dr. Katharina van Elten, Fachreferentin Alleinerziehende.

Der SkF fordert daher

- den Erhalt der Reform des Unterhaltsvorschusses von 2017
- den Verzicht auf Kürzungen bei Kinderkrankentagen
und keine Verzögerung des Ganztagsausbaus
- eine Gesamtbewertung aller Sparvorschläge unter besonderer
Berücksichtigung ihrer kumulativen sozialen Auswirkungen
- die Umsetzung der im Koalitionsvertrag
beschlossenen Entlastungen für Alleinerziehende
- eine nachhaltige finanzielle Entlastung der Kommunen
durch Bund und Länder.

Es kann nicht im Interesse einer zukunftsfähigen Gesellschaft sein, die Möglichkeiten zur existenzsichernden Arbeit und zur sozialen Teilhabe für ohnehin extrem belastete Familien weiter einzuschränken. Sozialpolitik muss stärken, nicht schwächen.

Der SkF unterstützt mit über 7.500 Mitgliedern und 10.000 Ehrenamtlichen sowie 10.000 beruflichen Mitarbeiter:innen in bundesweit rund 120 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind.

Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.
Öffentlichkeitsarbeit
Agnes-Neuhaus-Str. 5, 44135 Dortmund
Tel. 0231 557026-27 bzw. -37, Fax 0231 557026-60, E-Mail: [email protected]

Adresse

Krahnenstraße 33/34
Trier
54290

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 12:30
14:00 - 16:30
Dienstag 08:30 - 12:30
14:00 - 16:30
Mittwoch 08:30 - 12:30
14:00 - 16:30
Donnerstag 08:30 - 12:30
14:00 - 16:30
Freitag 08:30 - 12:30
14:00 - 16:00

Telefon

+4965194960

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