Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier

Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier Zusammenschluss junger Wissenschaftler:innen | Forschung, Wissenstransfer, Koop. w/ Zivilgesellschaft

📸 𝐑ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤: 1. 𝐓𝐑𝐈𝐀𝐒-𝐅𝐚𝐜𝐡𝐭𝐚𝐠 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐢𝐭ä𝐭 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫Wie kann   im Schulunterricht thematisiert werden? Welche Unsicher...
01/06/2026

📸 𝐑ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤: 1. 𝐓𝐑𝐈𝐀𝐒-𝐅𝐚𝐜𝐡𝐭𝐚𝐠 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐢𝐭ä𝐭 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫

Wie kann im Schulunterricht thematisiert werden? Welche Unsicherheiten bestehen im Schulalltag? Und welche Materialien brauchen Lehrkräfte, um historische und aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus angemessen zu behandeln? Diese Fragen standen im Zentrum des ersten Fachtags unseres Projekts – Thematisieren, Reflektieren, Intervenieren: Antisemitismus in Schulen begegnen.

Am 8. Mai kamen Lehrkräfte aus der Region und Lehramtsstudierende der Universität Trier zusammen, um sich mit Antisemitismus im schulischen Kontext auseinanderzusetzen. Neben fachlichen Inputs und Workshops ging es vor allem um den gemeinsamen Austausch: Die Teilnehmenden diskutierten engagiert über Erfahrungen aus dem Schulalltag, über didaktische Herausforderungen und über die Frage, wie antisemitismuskritische Bildung fächerübergreifend gestärkt werden kann.

Besonders wichtig war uns dabei der Praxisbezug: Im Rahmen des Fachtags wurden auch Materialien aus dem entstehenden TRIAS-Quellenband diskutiert und weiterentwickelt. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden fließen direkt in die weitere Projektarbeit ein.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Lehrkräften und Lehramtsstudierenden für die intensive Mitarbeit, die offenen Diskussionen und das große Interesse.

🗓 Save the date: Der nächste TRIAS-Fachtag findet am 25. September statt!

🤝 TRIAS ist ein interdisziplinäres Bildungs- und Transferprojekt der Universität Trier. Es wird von der IIA gemeinsam mit der Juniorprofessur für Papyrologie, der Juniorprofessur für Mittelalterliche Geschichte mit Schwerpunkt in der Jüdischen Geschichte, dem Arye Maimon-Institut für Geschichte der Juden sowie der Seal Forschungs- und Dokumentationsstelle durchgeführt und von der Nikolaus Koch Stiftung gefördert. Ziel des Projekts ist es, Lehrkräfte und Lehramtsstudierende dabei zu unterstützen, Antisemitismus in seinen historischen, ideologischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen zu erkennen, im Unterricht zu thematisieren und bei Vorfällen professionell zu intervenieren.

🎙️ 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰 𝐳𝐮𝐦 𝐏𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭 𝐃𝐀𝐘𝐕𝐢𝐝 𝐢𝐦 𝐛𝐞𝐥𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 ö𝐟𝐟𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡-𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐮𝐧𝐝𝐟𝐮𝐧𝐤 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧Im Interview mit dem deutschspra...
28/05/2026

🎙️ 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰 𝐳𝐮𝐦 𝐏𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭 𝐃𝐀𝐘𝐕𝐢𝐝 𝐢𝐦 𝐛𝐞𝐥𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 ö𝐟𝐟𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡-𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐮𝐧𝐝𝐟𝐮𝐧𝐤 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧

Im Interview mit dem deutschsprachigen belgischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk (BRF Nachrichten) berichtete Marc Seul, Teil der kollegialen Leitung der und Verbundkoordinator von , von den Zielen und ersten Beobachtungen des neuen Forschungsprojekts.

▶️ Zum Beitrag: https://brf.be/regional/2078301/

DAYVid ("Decoding Antisemitism in YouTube Videos") ist ein gemeinsames Projekt der IIA an der Universität Trier, des Weizenbaum-Instituts und des Tikvah Institut gemeinnützige UG haftungsbeschränkt, Berlin, Deutschland. Es wird im Rahmen der Richtlinie „Ursachen und Dynamiken des aktuellen Antisemitismus“ vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

🔗 Mehr Infos unter dayvid.de

🗓 [𝐕𝐨𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐈𝐀-𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐨𝐪𝐮𝐢𝐮𝐦] 𝐔𝐦𝐤ä𝐦𝐩𝐟𝐭𝐞 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 - 𝐄𝐢𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐢𝐬𝐭𝐨𝐫𝐢𝐨𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡𝐢𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐬𝐠𝐫ü𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐈𝐬𝐫...
28/05/2026

🗓 [𝐕𝐨𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐈𝐀-𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐨𝐪𝐮𝐢𝐮𝐦] 𝐔𝐦𝐤ä𝐦𝐩𝐟𝐭𝐞 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 - 𝐄𝐢𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐢𝐬𝐭𝐨𝐫𝐢𝐨𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡𝐢𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐬𝐠𝐫ü𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥𝐬 𝐯𝐨𝐧 𝐈𝐥𝐚𝐧 𝐏𝐚𝐩𝐩é 𝐮𝐧𝐝 𝐁𝐞𝐧𝐧𝐲 𝐌𝐨𝐫𝐫𝐢𝐬

Am nächsten Mittwoch, den 03. Juni, um 18:15 Uhr findet der dritte Vortrag im Rahmen des IIA-Forschungskolloquiums im Sommersemester statt. In seinem Vortrag untersucht Luca Schuldt die historiographischen Deutungen der israelischen Historiker Benny Morris und Ilan Pappé zur Staatsgründung Israels und zur Entstehung des palästinensischen Flüchtlingsproblems vergleichend. Im Zentrum steht die erkenntnistheoretische Frage, weshalb die Historiker trotz ähnlicher Quellenlagen zu konträren Deutungen gelangen können und welche Rolle dabei ihr Verständnis von Geschichtswissenschaft, der Umgang mit Standards wissenschaftlichen Arbeitens und mit Ambiguität spielt.

🇩🇪 Der Vortrag findet auf Deutsch statt.

Alle Studierenden und Mitarbeiter:innen der Universität Trier und anderer Universitäten sowie Interessierte aus der Zivilgesellschaft sind herzlich eingeladen, digital oder in Präsenz teilzunehmen und mitzudiskutieren.

𝐑𝐞𝐟𝐞𝐫𝐞𝐧𝐭: Luca Schuldt studierte Medienwissenschaft an der Bauhaus-Universität Weimar und Gesellschaftstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Schwerpunkte liegen in der interdisziplinären Antisemitismus- sowie der Frauen- und Geschlechterforschung.

✉️ Anmeldung über das Formular auf der Website des Kolloquiums: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/geschichte/studium-und-lehre/initiative-interdisziplinaere-antisemitismusforschung/angebot/kolloquium

Foto: Eduardo Castro via Pixabay

🗞️ “𝐀𝐮ß𝐞𝐧𝐬𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 𝐢𝐦 𝐝𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐧𝐧”: 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐚𝐧𝐝 “𝐉ü𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐈𝐝𝐞𝐧𝐭𝐢𝐭ä𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐢𝐦 𝐏𝐮𝐧𝐤” 𝐢𝐦 “𝐅𝐫𝐞𝐢𝐭𝐚𝐠” 𝐞𝐫...
27/05/2026

🗞️ “𝐀𝐮ß𝐞𝐧𝐬𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 𝐢𝐦 𝐝𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐧𝐧”: 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐚𝐧𝐝 “𝐉ü𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐈𝐝𝐞𝐧𝐭𝐢𝐭ä𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐢𝐦 𝐏𝐮𝐧𝐤” 𝐢𝐦 “𝐅𝐫𝐞𝐢𝐭𝐚𝐠” 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧

In der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung der Freitag ist ein Interview zum Band “Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk” (Verbrecher Verlag) mit den beiden Herausgebern, Tobias Johann und IIA-Mitglied Andreas Borsch, erschienen. Im Gespräch mit Konstantin Nowotny sprachen die beiden über die doppelte Außenseiterposition jüdischer Punks, die Bedeutung des für die Entwicklung des , die Toleranz für und in der Szene und die Reaktionen auf die Ankündigung des Buches.

🔗 Zum Beitrag (Paywall): https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/juedische-punks-und-antisemitismus-aussenseiter-im-doppelten-sinn

📸 Verbrecher Verlag; Sarah Riefer

📰 Im Interview mit der Freitag haben Tobias Johann und IIA-Mitglied Andreas Borsch über den von ihnen herausgegebenen Ba...
26/05/2026

📰 Im Interview mit der Freitag haben Tobias Johann und IIA-Mitglied Andreas Borsch über den von ihnen herausgegebenen Band "Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk" (Verbrecher Verlag) gesprochen 👇

Tobias Johann und Andreas Borsch haben den Band „Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk“ herausgegeben. Die Texte sollen dazu beitragen, Punk als sicheren Ort offenzuhalten. Doch schon bevor sie zu lesen waren, folgte ein Sh*tstorm (F+)

👉 „Punk ist – allem Nonkonformismus zum Trotz – an sich eine inklusive Idee: Jeder kann mitmachen. Deswegen waren Jüdinnen und Juden schon immer Teil von Punk. Gleichzeitig muss man konstatieren, dass gerade jüdische Punks, seit es so etwas wie Punk gibt, die Erfahrung gemacht haben, auch innerhalb von Punk Außenseiter zu sein“

🖼️ Die Ramones gehörten zum Teil der Kindergeneration der Shoa-Überlebenden an

🔗 https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/juedische-punks-und-antisemitismus-aussenseiter-im-doppelten-sinn
📝 Konstantin Nowotny
📷 Foto: Roberta Baley

🎙️ 𝐃𝐀𝐘𝐕𝐢𝐝-𝐏𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭𝐯𝐨𝐫𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐦 𝐒𝐖𝐑Vor kurzem sprach Marc Seul, Teil der kollegialen Leitung der IIA und Verbundkoordina...
22/05/2026

🎙️ 𝐃𝐀𝐘𝐕𝐢𝐝-𝐏𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭𝐯𝐨𝐫𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐦 𝐒𝐖𝐑

Vor kurzem sprach Marc Seul, Teil der kollegialen Leitung der IIA und Verbundkoordinator von , mit SWR-Redakteur Marc Steffgen über das neue Verbundforschungsprojekt und stellte dabei die die Notwendigkeit, Ansätze und auch erste Beobachtungen des Projekts vor.

▶️ Zum Beitrag: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/uni-trier-forscht-ueber-antisemitismus-auf-youtube-100.html

DAYVid ("Decoding Antisemitism in YouTube Videos") ist ein gemeinsames Projekt der IIA an der Universität Trier, des Weizenbaum-Instituts und des Tikvah Institut gemeinnützige UG haftungsbeschränkt, Berlin, Deutschland. Es wird im Rahmen der Richtlinie „Ursachen und Dynamiken des aktuellen Antisemitismus“ vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

🔗 Mehr Infos unter dayvid.de

🗓 [𝐕𝐨𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐈𝐀-𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐨𝐪𝐮𝐢𝐮𝐦] 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦 𝐢𝐧 𝐭𝐡𝐞 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥 𝐂𝐥𝐢𝐦𝐚𝐭𝐞 𝐌𝐨𝐯𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭 - 𝐀 𝐑𝐞𝐯𝐨𝐥𝐭 𝐀𝐠𝐚𝐢𝐧𝐬𝐭 𝐌𝐨𝐝𝐞𝐫𝐧𝐢𝐭𝐲?...
21/05/2026

🗓 [𝐕𝐨𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐈𝐀-𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐨𝐪𝐮𝐢𝐮𝐦] 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦 𝐢𝐧 𝐭𝐡𝐞 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥 𝐂𝐥𝐢𝐦𝐚𝐭𝐞 𝐌𝐨𝐯𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭 - 𝐀 𝐑𝐞𝐯𝐨𝐥𝐭 𝐀𝐠𝐚𝐢𝐧𝐬𝐭 𝐌𝐨𝐝𝐞𝐫𝐧𝐢𝐭𝐲?

Am nächsten Mittwoch, den 27. Mai, um 18:15 Uhr findet der zweite Vortrag im Rahmen des -Forschungskolloquiums im Sommersemester statt. Kathrin Renz’ Vortrag analysiert Erscheinungsformen, Funktionen und Attraktivität von Antisemitismus in der . Im Zentrum stehen drei Formen: israelbezogener Antisemitismus, verschwörungsideologische Deutungen mit Anklängen an das Bild einer jüdischen Weltverschwörung sowie Shoah-relativierende Aussagen. Anhand der Schriften von Roger Hallam und Andreas Malm zeigt sie auf, warum antisemitische und autoritäre Weltbilder in Teilen der Klimabewegung Anschluss finden.

🇬🇧 Der Vortrag findet auf Englisch statt.

Alle Studierenden und Mitarbeiter:innen der Universität Trier und anderer Universitäten sowie Interessierte aus der Zivilgesellschaft sind herzlich eingeladen, digital oder in Präsenz teilzunehmen und mitzudiskutieren.

𝐑𝐞𝐟𝐞𝐫𝐞𝐧𝐭𝐢𝐧: Kathrin Renz promoviert derzeit mit einem Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung im Bereich der Antisemitismusforschung am Lehrstuhl für Politikwissenschaft der Universität Passau bei Prof. Dr. Lars Rensmann.

✉️ Anmeldung über das Formular auf der Website des Kolloquiums: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/geschichte/studium-und-lehre/initiative-interdisziplinaere-antisemitismusforschung/angebot/kolloquium

Foto: Ende Gelände via Instagram

🗓 [𝐕𝐨𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐈𝐀-𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐨𝐪𝐮𝐢𝐮𝐦] 𝐒𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐦𝐮𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐮𝐧𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 𝐒𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐫 𝐋𝐞𝐮𝐠𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬Am näch...
07/05/2026

🗓 [𝐕𝐨𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐈𝐀-𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐨𝐪𝐮𝐢𝐮𝐦] 𝐒𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐦𝐮𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐮𝐧𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 𝐒𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐫 𝐋𝐞𝐮𝐠𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬

Am nächsten Mittwoch, den 13. Mai, um 18:15 Uhr startet unser Forschungskolloquium in das Sommersemester. Markus Weiß (TU Berlin) stellt Ergebnisse aus seiner Doktorarbeit zur Verflechtung von mit seiner Leugnung bzw. Abwehr. Im Zentrum des Forschungsprojekts stehen sprachliche Realisierungen, kommunikative Strategien, argumentativ eingebundener verbaler Antisemitismus sowie die emotionale Dimension der Leugnung von Antisemitismus. Die kognitionslinguistische Analyse macht dabei unter anderem deutlich, welche Rolle sowohl positive Selbstdarstellungen und identitäre (Selbst-)Zuschreibungen als auch die Diskreditierung und Abwertung von Betroffenen sowie antagonistischen Positionen spielen.

🇩🇪 Der Vortrag findet auf Deutsch statt.

Alle Studierenden und Mitarbeiter:innen der Universität Trier und anderer Universitäten sowie Interessierte aus der Zivilgesellschaft sind herzlich eingeladen, digital oder in Präsenz teilzunehmen und mitzudiskutieren.

𝐑𝐞𝐟𝐞𝐫𝐞𝐧𝐭: Markus Weiß hat Kultur- und Sprachwissenschaften studiert und ist aktuell Doktorand und Fellow am Fachgebiet Allgemeine Linguistik der TU Berlin.

✉️ Anmeldung über das Formular auf der Website des Kolloquiums: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/geschichte/studium-und-lehre/initiative-interdisziplinaere-antisemitismusforschung/angebot/kolloquium

Foto: Jens Gyarmaty

📖 [𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐏𝐮𝐛𝐥𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧] 𝐖𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐟𝐮𝐞𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮 𝐝𝐞𝐧 𝐁𝐚𝐬𝐞𝐛𝐚𝐥𝐥𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐞𝐠𝐞𝐫𝐣𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐑𝐡𝐞𝐢𝐧𝐥𝐚𝐧𝐝-𝐏𝐟𝐚𝐥𝐳 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧Für das P...
06/05/2026

📖 [𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐏𝐮𝐛𝐥𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧] 𝐖𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐟𝐮𝐞𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮 𝐝𝐞𝐧 𝐁𝐚𝐬𝐞𝐛𝐚𝐥𝐥𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐞𝐠𝐞𝐫𝐣𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐑𝐡𝐞𝐢𝐧𝐥𝐚𝐧𝐝-𝐏𝐟𝐚𝐥𝐳 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧

Für das Projekt „Baseballschlägerjahre RLP: Lehren des zivilgesellschaftlichen Kampfes der 1990er und 2000er Jahre gegen Rechtsextremismus“ der Landesarbeitsgemeinschaft anderes lernen e.V. hat IIA-Mitglied Andreas Borsch einen umfangreichen Begleittext verfasst, der in die Geschichte, Dynamiken und den gesellschaftlichen Kontext rechter Gewalt in den 1990er-Jahren einführt und acht persönliche Interviews mit Menschen, die sich in den 1990er- und 2000er-Jahren gegen Rechts engagiert haben, wissenschaftlich einordnet.

🎙️ “Die frühen 1990er Jahre waren in Rheinland-Pfalz für viele Betroffene eine Zeit permanenter Bedrohung. Rechte Gewalt war nicht flächendeckend, aber in bestimmten Städten und jugendkulturellen Milieus so präsent, dass sie den Alltag nachhaltig prägte.”

🔗 Zum Aufsatz: https://baseballschlaegerjahre-rlp.de/wissenschaftliche-perspektive/

🖼️ Grafiken: https://www.instagram.com/j.offbeat/

Adresse

Universitätsring 15
Trier
54296

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