Kreisfeuerwehrverband Pinneberg

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Wir sind die Vertretung von 50 freiwilligen Feuerwehren, einer Betriebs- und einer Werkfeuerwehr, sowie 37 Jugendfeuerwehren im Kreis Pinneberg (SH). Unsere 50 freiwilligen Feuerwehren sind zuständig für circa 306.000 Einwohner auf 664 km2. Zum Zuständigkeitsbereich der Feuerwehren im Kreisgebiet gehört, neben zwei Bundesautobahnen und der wichtigsten Bahnverbindung im Norden auch die Elbe und die

einzige Hochseeinsel Deutschlands, Helgoland. Neben den täglich anfallenden Wartungsaufgaben, stellt der KFV Pinneberg federführend diverse Spezialeinheiten zur örtlichen und Überörtlichen Gefahrenabwehr. Hierzu zählen unteranderem der ABC-Dienst/ LZG des Kreises Pinneberg, die TEL IuK, die psychosoziale Unterstützung- / Einsatznachsorgegruppe, sowie eine kommunale Feuerwehrbereitschaft mit 4 Hauptzügen und verschiedenen Sondermodulen. Des Weiteren zeichnet sich der Kreisfeuerwehrverband Pinneberg verantwortlich für die Aus- und Fortbildung seiner Mitglieder.

Über unsere Aufgaben und Einrichtungen informieren wir Sie gerne auf unserer Website: www.kfv-pinneberg.de

📅 Samstag, 13. Juni 2026🕖 20:22 Uhr📍 Schenefeld, Kiebitzweg📟 FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge)🚒 Feuerwehr Schenefeld, Feuerw...
14/06/2026

📅 Samstag, 13. Juni 2026
🕖 20:22 Uhr
📍 Schenefeld, Kiebitzweg
📟 FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge)
🚒 Feuerwehr Schenefeld, Feuerwehr Halstenbek, KFV-Pinneberg, Rettungsdienst (RKiSH), Polizei

Um 20:22 Uhr wurde die Feuerwehr Schenefeld am Samstagabend zu einer Rauchentwicklung aus einem leerstehenden Gewerbegebäude alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung aus dem ehemaligen Gewerbekomplex sichtbar.

Das betroffene Objekt war bereits in den vergangenen Tagen mehrfach Einsatzort der Feuerwehr aufgrund von Feuermeldungen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde aus mehreren Gebäudeteilen eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Aufgrund der Lage entschied der Einsatzleiter der Feuerwehr Schenefeld, Wehrführer Tomas Berens, weitere Kräfte nachzualarmieren und erhöhte um 20.41Uhr das Einsatzstichwort auf FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge. Neben dem Vollalarm für die Feuerwehr Schenefeld wurde auch die Feuerwehr Halstenbek zur Unterstützung angefordert.

Aufgrund der intensiven Rauchentwicklung und der damit verbundenen möglichen Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung veranlasste die Feuerwehr über die Leitstelle West die Auslösung einer Warnmeldung über die Warn-App NINA. Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten.

Im Verlauf des Einsatzes wurden zwei voneinander getrennte Brandstellen im Gebäude lokalisiert. Beide Brände konnten durch die eingesetzten Einsatzkräfte erfolgreich bekämpft und gelöscht werden.

Besonders herausfordernd war die Lage aufgrund der unmittelbaren Nähe des Brandobjekts zur Feuerwache Schenefeld. Zudem befanden sich die Privatfahrzeuge der ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die zur Feuerwache eilten, in direkter Nachbarschaft zum Einsatzort. Dadurch war besondere Aufmerksamkeit erforderlich, um eine Gefährdung der Fahrzeuge und der Einsatzkräfte auszuschließen.

Nach rund einer Stunde waren beide Brandstellen vollständig gelöscht. Die anschließenden Nachlöscharbeiten sowie die Sicherung der Einsatzstelle dauerten jedoch noch bis weit nach Mitternacht an. Hintergrund war unter anderem die erforderliche Dekontamination von Einsatzkräften, Schutzkleidung und Ausrüstung aufgrund einer möglichen Kontamination durch asbesthaltige Baustoffe im Gebäude. Entsprechende Schutz- und Hygienemaßnahmen machten umfangreiche Aufräum- und Sicherungsarbeiten erforderlich.

Der stv. Kreiswehrführer Christian Grundorf machte sich am Einsatzort ein Bild von der Lage.

🚨 Übung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Pinneberg 🚨Im Rahmen einer groß angelegten Übung der Kreisfeuerwehrbereitschaft P...
02/06/2026

🚨 Übung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Pinneberg 🚨

Im Rahmen einer groß angelegten Übung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Pinneberg, trainierten die Feuerwehren Heist, Borstel-Hohenraden, Prisdorf, Moorrege, Haselau und Holm gemeinsam den Einsatz bei einem Vegetationsbrand.

Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte zu stärken, sowie die besonderen Herausforderungen bei der Bekämpfung von Flächen- und Waldbränden realitätsnah zu üben.

Das angenommene Szenario stellte einen sich schnell ausbreitenden Vegetationsbrand dar, der aufgrund trockener Witterungsbedingungen eine erhebliche Gefahr für angrenzende Flächen und Infrastruktur darstellte. Unter Einsatz verschiedener Löschfahrzeuge, einer gesicherten Wasserversorgung, sowie spezieller Taktiken zur Brandbekämpfung, arbeiteten die Einsatzkräfte Hand in Hand, um die Ausbreitung des Feuers einzudämmen.
Besonderes Augenmerk lag auf der Kommunikation zwischen den Einheiten, der Koordination größerer Einsatzabschnitte sowie dem effizienten Einsatz von Personal und Material. Die Übung bot den Kameradinnen und Kameraden die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten unter realistischen Bedingungen zu festigen und wichtige Erfahrungen für den Ernstfall zu sammeln.

Die Übungsleitung zeigte sich mit dem Ablauf sehr zufrieden. Durch das engagierte Zusammenwirken aller Beteiligten konnten die gesetzten Übungsziele erreicht werden. Solche Übungen sind ein wichtiger Bestandteil der Einsatzvorbereitung und tragen maßgeblich dazu bei, die Schlagkraft der Feuerwehren im Kreis Pinneberg weiter zu stärken.
Ein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Einsatzkräften für ihre Zeit, ihr Engagement und die professionelle Durchführung der Übung.

📅 Dienstag, 26. Mai 2026🕖 15:47 Uhr📍 Barmstedt, Seestraße📟 TH WASSSER Y (Technische Hilfe am Wasser, Menschenleben in Ge...
28/05/2026

📅 Dienstag, 26. Mai 2026
🕖 15:47 Uhr
📍 Barmstedt, Seestraße
📟 TH WASSSER Y (Technische Hilfe am Wasser, Menschenleben in Gefahr)
🚒 , , , , , , , , .norderstedt

Barmstedt - Am Dienstagnachmittag meldeten Besucher des Freibades eine Person, die erst auf dem See schwamm und dann nicht mehr zu sehen war. Da hier von einem Notfall ausgegangen werden musste, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle in Elmshorn ein Großaufgebot an Rettungskräften an den Einsatzort am Rantzauer See. Initial waren das die Feuerwehr Barmstedt, sowie der DLRG Ortsverband Barmstedt und die Tauchergruppe der Feuerwehr Itzehoe. Für die umfassende Suchaktion am Ufer des Rantzauer Sees forderte Zugführer und Einsatzleiter Arne Denker die Feuerwehr Bullenkuhlen nach. Aus dem Kreis Segeberg kamen weitere Kräfte des DLRG mit Booten und Tauchereinheiten zum Einsatzort, sodass in der Spitze über 90 Kräfte von DLRG, Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst vor Ort waren.

Über einen Zeitraum von knapp zweieinhalb Stunden fand eine aufwendige und intensive Suchaktion im und am See statt: Kräfte der Feuerwehr liefen das Ufer ab und suchten landseitig nach der vermissten Person. Gleichzeitig befuhren die DLRG und die Feuerwehr den gesamten See. Neben Booten der Feuerwehr Barmstedt und der DLRG kamen auch Boote des örtlichen Bootsverleihs zum Einsatz, die die Einsatzkräfte dankenswerterweise nutzen durften. So waren zeitweise bis zu 10 Boote gleichzeitig im Einsatz. Parallel dazu flog die Drohne der Feuerwehr Barmstedt den See ab. Dank ihrer hochauflösenden Kamera und der guten Wasserbedingungen konnte die Drohneneinheit an vielen Stellen bis auf den Grund des Sees schauen. Weiterhin machten sich die Einsatztaucher am Ufer des Sees bereit. Außerdem ging eine Menschenkette von DLRG-Strömungsrettern dort zur Suche vor, wo die Person vermisst wurde.

Nachdem der See mit diesen kombinierten Maßnahmen mehrfach abgesucht worden war, konnte keine untergegangene Person festgestellt werden, sodass ab 17.45 Uhr die ersten Kräfte aus dem Einsatz entlassen wurden. Um 18.15 Uhr übergab die Feuerwehr den Einsatzort an den Betreiber. Die Polizei hat parallel die Ermittlungen aufgenommen und klärt, ob in der Nähe eine Person vermisst wird.

01/05/2026
Raa-Besenbek: Dachstuhlbrand eines Doppelhauses Mehr als 80 Einsatzkräfte aus vier freiwilligen Feuerwehren aus zwei Kre...
01/05/2026

Raa-Besenbek: Dachstuhlbrand eines Doppelhauses
Mehr als 80 Einsatzkräfte aus vier freiwilligen Feuerwehren aus zwei Kreisen haben am Freitag (1. Mai) einen Dachstuhlbrand eines Doppelhauses in Raa-Besenbek bekämpft. Der Einsatz dauerte über sechs Stunden. Verletzt wurde nach aktuellen Kenntnissen niemand.
Gegen 13.22 Uhr wurde der Leitstelle West in Elmshorn ein Feuer eines Carports an einem Gebäude gemeldet. Innerhalb kurzer Zeit kam es zu mehreren Notrufen. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehr Raa-Besenbek und eine Löschgruppe aus Elmshorn. Die anrückenden Kräfte konnten bereits auf weite Entfernung eine starke Rauchentwicklung feststellen, sodass umgehend das Stichwort auf "FEU G" (Feuer, größer Standard) erhöht und weitere Kräfte aus Elmshorn hinzugezogen wurden. . Um genug Personal für die kräftezehrende Arbeit an der Einsatzstelle zu haben, alarmierte die Einsatzleitung die Feuerwehren Neuendorf und Altenmoor (beide Kreis Steinburg) dazu.

📅 Donnerstag, 30. April 2026🕖 16:18 Uhr📍 Uetersen, Großer Wulfhagen📟 FEU 2 (Feuer,  2 Löschzüge)🚒 , Feuerwehr Neuendeich...
30/04/2026

📅 Donnerstag, 30. April 2026
🕖 16:18 Uhr
📍 Uetersen, Großer Wulfhagen
📟 FEU 2 (Feuer, 2 Löschzüge)
🚒 , Feuerwehr Neuendeich, Feuerwehr Elmshorn, Feuerwehr Groß Nordende, Kreisfeuerwehrverband, Rettungsdienst, Polizei

Großfeuer in Uetersen - 70 Einsatzkräfte aus 4 Feuerwehren bekämpfen Großbrand über 4 Stunden. 2 Anwohner wurden verletzt.

Kurz nach 16 Uhr war das Feuer im Dachgeschoss des dreigeschossigen Gebäudes gemeldet worden. Die Leitstelle West alarmierte die Feuerwehr Uetersen mit einem Vollalarm und dem Stichwort "FEU G" (Feuer, größer als Standard). Mehrere Anrufer berichteten von einer starken Rauchentwicklung und Flammenschlag aus dem Dach des dreistöckigen Gebäudes. Dies konnten die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr Uetersen bestätigen. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde sofort eine Warnung der Bevölkerung über das mobile Warnsystem (MOWAS) veranlasst. Zudem forderte die Einsatzleitung die benachbarte Feuerwehr Neuendeich nach.

Beginn wurde noch mindestens eine Person im Gebäude vermutet. Daher ging ein Trupp unter Atemschutz vor und durchsuchte alle Wohnungen gründlich. Glücklicherweise wurde diese Annahme nicht bestätigt.

Da gegen 16.50 Uhr mittlerweile das brennende Dach einsturzgefährdet war und keine Person mehr vermisst wurde, brachen die Einsatzkräfte den Innenangriff ab und nahmen einen Löschangriff von außen über die Drehleitern vor. Hierzu kam neben der Drehleiter aus Uetersen auch die zwischenzeitlich nachgeforderte Drehleiter aus Elmshorn zum Einsatz. Um genügend Personal für die Löschmaßnahmen unter Atemschutz zur Verfügung zu haben, wurde weiterhin die Feuerwehr Groß Nordende nachalarmiert.

Die Maßnahmen zeigten Wirkung: Um 19.43 Uhr konnte die Einsatzleitung "Feuer aus" melden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis ungefähr 20.20 Uhr. Für den Rest der Nacht wird durch die Feuerwehr eine regelmäßige Kontrolle der Brandstelle vornehmen.

Bei dem Einsatz wurden zwei Personen aus dem Umfeld des Einsatzortes verletzt und mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden. Das betroffene Gebäude ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr bewohnbar.

Großfeuer am Samstagmittag in Seester: An der Straße Kurzenmoor ist ein mit R**t gedecktes Gebäude Raub der Flammen gewo...
23/03/2026

Großfeuer am Samstagmittag in Seester: An der Straße Kurzenmoor ist ein mit R**t gedecktes Gebäude Raub der Flammen geworden. Zeitweise mehr als 150 Einsatzkräfte aus zahlreichen freiwilligen Feuerwehren der Umgebung verhinderten, dass sich das Feuer auf die benachbarte Pferdeklinik ausbreitete; diese hat ebenfalls ein R**tdach.

Die Feuerwehr brachte zwei Personen aus dem brennenden Haus in Sicherheit, zwei weitere hatten dieses bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte verlassen. Alle vier wurden vom Rettungsdienst untersucht, blieben aber unverletzt.

Mehr auf www.kfv-pinneberg.de

📅 Samstag, 10. Januar 2026🕖 02:06 Uhr📍 Rellingen, Eichenstraße📟 FEU 4 (Feuer Alarmstufenerhöhung 4 Löschzüge)🚒 Feuerwehr...
10/01/2026

📅 Samstag, 10. Januar 2026
🕖 02:06 Uhr
📍 Rellingen, Eichenstraße
📟 FEU 4 (Feuer Alarmstufenerhöhung 4 Löschzüge)
🚒 Feuerwehr Rellingen, Feuerwehr Egenbüttel, Feuerwehr Pinneberg, Feuerwehr Tangstedt, Kreisfeuerwehrverband, THW Pinneberg, DRK-Bereitschaft Rellingen

🔥 Großeinsatz in Rellingen – Wohnhausbrand in der Eichenstraße 🔥

In der Nacht um 02:06 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Rellingen zu einem gemeldeten Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Eichenstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde das Einsatzstichwort erhöht und weitere Kräfte nachalarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Obergeschoss des zweigeschossigen Gebäudes bereits in Vollbrand. Alle Bewohner konnten sich glücklicherweise rechtzeitig selbst in Sicherheit bringen – es gab keine Verletzten. Das Feuer breitete sich innerhalb kürzester Zeit auf den Dachstuhl aus, der ebenfalls in Vollbrand geriet.

Ein zunächst begonnener Innenangriff musste aufgrund der massiven Brandausbreitung abgebrochen werden. Die Brandbekämpfung erfolgte daraufhin ausschließlich von außen über mehrere Strahlrohre sowie die Drehleiter. Im weiteren Verlauf wurden zusätzliche Feuerwehren, eine zweite Drehleiter, weitere Atemschutzgeräteträger sowie Spezialkräfte nachalarmiert.

Wegen der starken Rauchentwicklung wurde eine Warnung über die NINA-App für Rellingen und Pinneberg herausgegeben. Messungen im Stadt- und Gemeindegebiet begleiteten den Einsatz. Auch der Bauhof unterstützte vor Ort, da gefrierendes Löschwasser die Einsatzstelle gefährlich machte.

Über zwei Drehleitern wurde die Dachhaut geöffnet, um letzte Glutnester gezielt abzulöschen. Zur Versorgung der Einsatzkräfte standen das DRK mit Snacks und Heißgetränken sowie eine eingerichtete Dekontaminationsstelle bereit. Parallel lief ein weiterer Einsatz im Gemeindegebiet.

Gegen 05:00 Uhr konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden. Für die umfangreichen Nachlöscharbeiten wurde das THW hinzugezogen. Um 09:00 Uhr ging die Einsatzstelle an die Polizei über. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen – hierzu können derzeit keine Angaben gemacht werden.

🙏 Danke an alle Einsatzkräfte für ihren engagierten, professionellen und stundenlangen Einsatz in dieser Nacht!

⚠️ Die Feuerwehren warnen vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen. ⚠️Auch bei längerem Frost sind viele Seen und...
06/01/2026

⚠️ Die Feuerwehren warnen vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen. ⚠️

Auch bei längerem Frost sind viele Seen und Flüsse nicht tragfähig. Der aktuelle Frost ist keine Garantie für sicheres Eis. Besonders Kinder unterschätzen die Gefahr des glitzernden Eises – deshalb: Nur freigegebene Flächen betreten! Die Freigabe erfolgt ausschließlich durch die örtlichen Behörden.

❗ Wichtige Hinweise:
➡️ Warnschilder unbedingt beachten und Kinder über die Risiken aufklären.
➡️ Keine Alleingänge auf dem Eis – im Notfall fehlt sonst Hilfe.
➡️ Knistert oder knackt das Eis, zeigen sich Risse oder tritt Wasser aus: Nicht betreten!
➡️ Bereits auf dem Eis? Flach hinlegen, Gewicht verteilen und ruhig zum Ufer robben.
➡️ Im Notfall sofort 112 wählen oder jemanden den Notruf absetzen lassen. Einweiser und Rettungspunkte erleichtern die Hilfe.
➡️ Besondere Vorsicht an Ein- und Ausflüssen, dunklen Stellen, bei Schnee, Bewuchs und fließendem Wasser – hier ist das Eis oft deutlich dünner.

⏱️ In nur wenigen Minuten kann 4 °C kaltes Wasser lebensgefährlich werden: Muskeln erschlaffen, der Körper verliert Kraft, Ertrinkungsgefahr!

Ihr seid beim Schneeschaufeln? Vergesst die Hydranten nicht. Die liegen unter Schnee und Eis. Ihr findet sie, wenn Ihr n...
04/01/2026

Ihr seid beim Schneeschaufeln? Vergesst die Hydranten nicht. Die liegen unter Schnee und Eis. Ihr findet sie, wenn Ihr nach dem rot-weißen Schild Ausschau haltet. Dort ist angegeben, wo der Hydrant ist. In diesem Fall 4.4 Meter nach vorne und 1.6 Meter nach links. Danke für Eure Mithilfe!

Adresse

Alte Bundesstraße 10
Tornesch
25436

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