Infoportal Bürgermeisterwahl Teterow 2018

Infoportal Bürgermeisterwahl Teterow 2018 Transparent, objektiv und neutral – ihr Infoportal zur Bürgermeisterwahl 2018 in Teterow.

Der erste Wahlgang um den zukünftigen Bürgermeister Teterows wird auch zwei Tage danach von den Bürgern heiß diskutiert....
27/03/2018

Der erste Wahlgang um den zukünftigen Bürgermeister Teterows wird auch zwei Tage danach von den Bürgern heiß diskutiert. Die Nordkurierartikel vom 26. und 27. März fassen die Situation zusammen.

Das vorläufige amtliche Endergebnis ist da. Es kommt nur Stichwahl am 8.April zwischen Andreas Lange (1665 Stimmen, 43,1...
25/03/2018

Das vorläufige amtliche Endergebnis ist da. Es kommt nur Stichwahl am 8.April zwischen Andreas Lange (1665 Stimmen, 43,1%) und Dr.Jürgen Paries (1073 Stimmen, 27,8%). An dieser Stelle gratulieren wir den beiden Bewerbern zum Weiterkommen.

Wir sagen den ausgeschiedenen Kandidaten ein herzliches Dankeschön für einen engagierten Wahlkampf um das Amt des neuen Bürgermeisters. Alle haben dazu beigetragen, dass Teterow eine Wahl hatte und der Bürger Demokratie mitgestalten konnte.

Die Teterower Bürger sind nun alle aufgerufen auch zur Stichwahl am 8.April in die Wahllokale zu gehen.

52,6% Wahlbeteilgung bei dieser Wahl sind kein großes Aushängeschild für die Bergringstadt. Denn es bedeutet, dass fast die Hälfte der Wahlberechtigten nicht am demkoratischen Willensbildungsprozess teilgenommen hat, um über Teterows zukünftiges Stadtoberhaupt zu entscheiden.

Wir werden in den nächsten Tagen die Wahl zwischen Andreas Lange und Dr.Jürgen Paries weiter begleiten, um ihnen ein aktulles Bild vom Wahlkampf zu liefern.

Bis 17.00 Uhr Kreuzchen machen x 😉
25/03/2018

Bis 17.00 Uhr Kreuzchen machen x 😉

Thema Jugend:Das Thema Jugend stellt im Bürgermeisterwahlkampf ein zentrales Wahlkampfthema dar.Unterschiedliche Herange...
24/03/2018

Thema Jugend:

Das Thema Jugend stellt im Bürgermeisterwahlkampf ein zentrales Wahlkampfthema dar.
Unterschiedliche Herangehensweisen werden von den jeweiligen Kandidaten aufgeführt. Mit dem Ziel der Jugend nicht nur eine kulturelle Perspektive zu bieten, sondern auch Teterow für Jugendliche so attraktiv zu gestalten, dass Jugendliche Teterow auch als Wohnort für ihre spätere berufliche Laufbahn wählen. Das Thema Jugend erhält damit eine Brisanz, denn es entscheidet auch über die Zukunft Teterows. Folgend wird auf Basis des Nordkurier Wahlforums dargestellt, wie die jeweiligen Kandidaten dieses Thema angehen. Ein Nordkurierartikel vom 14.März informiert auch über das Thema.

Dr. Jürgen Paries
Herr Paries schlägt vor, die bestehende Ausbildungsmesse auszubauen, die lokalen Unternehmen sollen einen Katalog erarbeiten, indem sie sich vorstellen und aufzeigen, wo es Ausbildungsmöglichkeiten und Praktikumsplätze gibt.
Eine Interessenvertretung und Sprachrohr der Jugend soll, so Paries, ein Jugendbeirat werden, der ähnlich dem Seniorenbeirat Anregungen und Vorschläge in die Stadtvertretung und die Stadtverwaltung einbringen kann.

Stephan Richter
Herr Richter verweist auf die massiven Probleme mit Jugendlichen, die es seit geraumer Zeit im öffentlichen Raum in Teterow gibt. Dabei findet aus seiner Sicht eine Verdrängung der Jugend statt, da sie keinen Treffpunkt haben, „ziehen“ sie von einem Ort zum anderen.
Deshalb fordert Herr Richter einen gemeinsamen Ansatz mit Polizei und Ordnungsamt um mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und herauszufinden welche Bedürfnisse sie haben.
Hat man ein gemeinsames Konzept entwickelt, müsste man die verschiedenen Umsetzungsmöglichkeiten durch Planer prüfen lassen, so Herr Richter.
Die Jugendarbeit im Allgemeinen sieht Herr Richter nicht vollständig durch den Jugendklub „Indalo“ abgedeckt und fordert deshalb einen Straßensozialarbeiter, der die Schulsozialarbeit ergänzt und so Synergieeffekte nutzt.

Ronny Kinne
Für Ronny Kinne ist die Jugend ein wichtiger Faktor für die Stadt. Deshalb sollte man sich gemeinsam mit den Betroffenen an einen Tisch setzen, Ideen sammeln, Konzepte zur Freizeitgestaltung entwickeln, um so zu erfahren, was die Jugend wirklich will und braucht.
Herr Kinne favorisiert dabei einen Treffpunkt, den die jungen Bürger der Stadt selber mitgestalten können.
Zusammen mit den Gewerbetreibenden will Herr Kinne außerdem eine große Ausbildungsmesse über die Stadt organisieren lassen. Die Jugendlichen sollen hinter die Kulissen der Betriebe gucken können, um sich so ein umfassendes Bild zu machen von den verschiedenen Berufen in der Stadt.

René Thoma
René Thoma will als erste Maßnahme eine Art „Spielplatz“ für 10-14-jährige einrichten, da es für diese Altersgruppe keine bis wenig Betätigungsmöglichkeiten gibt. Konstruktionen aus Stahl und Beton sollen dabei garantieren, dass es zu keinem Vandalismus kommt.
Im Fokus steht für ihn zudem die Stärkung der Arbeit der Übungsleiter in den Sportvereinen, die für ihn Jugendarbeit und Sozialarbeit zugleich betreiben.
Jugendinitiativen sollen zudem laut Herrn Thoma gefördert und nicht durch zu viele Paragraphen eingeschränkt werden.

Jürgen Dettmann
Das der vorhandene Jugendklub nicht von allen jungen Leuten angenommen wird und werden kann, stellt Herr Dettmann in den Vordergrund. Deshalb ist für ihn der „Ruf“ nach einem zentralen Punkt für die Jugendlichen nicht realistisch umsetzbar.
Um trotzdem eine Lösung für alle Jugendlichen zu finden, müsste man sich auf einzelne Gruppen einlassen, schauen wo die Probleme liegen und individuelle Konzepte entwickeln.

Andreas Lange
Herr Lange fordert, dass die Jugendproblematik aus dem ordnungs- und polizeirechtlichen Bereich herausgeholt werden muss. Es darf keine Stigmatisierung von Jugendlichen geben.
Um die ca. 600 Jugendlichen im Alter zwischen 15-25 Jahren gezielt zu unterstützen verweist Herr Lange auf eine breit angelegte Handlungsabsicht, zwischen Schule, Eltern und sozialem Umfeld.

Aktuelles politisches GeschehenIn den letzten beiden Tagen gab es viel Aufregung um eine Flugblattaktion, die viele Haus...
23/03/2018

Aktuelles politisches Geschehen

In den letzten beiden Tagen gab es viel Aufregung um eine Flugblattaktion, die viele Haushalte der Stadt Teterow anonym erreicht hat. Zusätzlich wurde dieses Flugblatt in diversen Sozialen Medien verbreitet. Der Bürgermeisterkandidat Stephan Richter und seine bisherige Arbeit in der Stadt, insbesondere in seiner Funktion als Ordnungsamtsleiter, werden angegriffen und seine Eignung für das Amt des Bürgermeisters dadurch in Frage gestellt. Zur weiteren Information verweisen wir auf die beiden Nordkurierartikel vom 22. und 23. März.

Obwohl wir uns auch für die Anonymität unseres Infoportals ausgesprochen haben, um unsere Objektivität zu gewährleisten, möchten wir uns von dieser Aktion distanzieren.

Wir treten für Meinungsfreiheit ein und unsere bisherige und kommende Berichterstattung ist der beste Beweis, dass wir einen objektiven und fairen Blick auf die Kandidaten geben wollen, um so dem Teterower Bürger auch auf digitalem Wege einen umfassenden Einblick in die Wahl zu geben. So, dass das bestehende Informationsdefizit überwunden wird und die Wähler sich ihr eigenes Bild machen können. Von großer Wichtigkeit ist dabei die Ausgeglichenheit und Neutralität gegenüber den Kandidaten.

Demokratie lebt vom Mitmachen, das ist unsere Leitlinie. Wir wünschen uns auch deshalb in den nächsten beiden Tagen und für eine eventuelle Stichwahl einen fairen Wahlkampf.

22/03/2018

Die Positionen der Kandidaten zum Thema Bergring

Hintergrund:
Im Jahr 2017 erhielt Teterow den Titel „Bergringstadt“, außerdem nähert sich mit dem Jahr 2020 das Jubiläum zum 100.Bergringrennen, dies zeigt die Bedeutung dieser einzigartigen Naturrennbahn für Teterow.
Auch im Wahlforum spielte die Zukunft des MC Bergring eine Rolle, u.a. die Wiederbelebung des Bergringmuseums mit den zurzeit eingelagerten Ausstellungsstücken.
Die Kandidaten wurden zu ihrer Beziehung zum Bergring befragt. Im Folgenden haben wir die Positionen der Anwärter im Wesentlichen zusammengefasst.
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Positionen der Kandidaten:

Jürgen Dettmann:
Verweist darauf, dass der Motorsport in seinem bisherigen Leben eher eine untergeordnete Rolle spielte. Herr Dettmann räumte allerdings ein, dass der Titel „Bergringstadt“ ein essentielles Alleinstellungsmerkmal für die Stadt Teterow darstellt. Dementsprechend muss der Bergring, sowie der dazugehörige Verein durch die städtische Politik behandelt werden.

Ronny Kinne:
Herr Kinne stellt die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem Bergring in den Vordergrund. Zusammen mit den Mitgliedern soll ein Konzept erarbeitet werden. Beispielsweise zur Frage, was der Bergring wirklich benötigt, um erfolgreich zu sein.
Dabei spielt für Herrn Kinne vor allem die Nachwuchsgewinnung eine wichtige Rolle, die man bei allen zukünftigen Events für den Bahnsport gewinnen könnte.

Andreas Lange:
Andreas Lange ist langjähriges Mitglied beim MC Bergring und somit auch vor Ort engagiert.
Das 100jährige Jubiläum stellt er als einen ganz besonders Anlass hervor, der als größeres Projekt für die Stadt gesehen werden sollte. Ein Vorschlag seinerseits ist es, sich ein Beispiel zu nehmen an den vergangenen Rennen in den 60er/70er Jahren, bei denen ganz Teterow mitgefiebert hat. Zu diesem Zweck sollte man, laut Lange, auch überlegen städtischer-seits mehr Geld zur Verfügung zu stellen.

Dr. Jürgen Paries:
Dr.Paries möchte ein koordiniertes Vorgehen in Sachen Bergring initiieren. Eine Kombination aus Verlagerung der Touristinformation auf den Marktplatz bei gleichzeitiger Integration des Bergringmuseums in das neue Konzept, schwebt ihm als Vorschlag vor.
Zudem fordert er eine stärkere Identifizierung mit dem Bergring, beispielsweise könnte eine Rennmaschine im Rathausfoyer repräsentativ für Bergring und Stadt sein.
Desweiteren schlägt er vor die „Bergring“-Höhepunkte stärker mit Veranstaltungen in Teterow zu koppeln und zielt unter anderem dabei auf die Wiedereinführung eines Rennfahrerballs am Bergring Wochenende ab.

Stephan Richter:
Herr Richter betont die unteilbare Verbundenheit zwischen dem Bergring und der Stadt Teterow, dies müsse auch in Zukunft gewährleistet sein. Aus seiner Sicht sollte man sich deshalb grundsätzliche Gedanken machen, wie man sich in den nächsten Jahren aufstellt. Diese „Weichenstellungen“ müssten aber durch den MC Bergring erfolgen, die Stadt steht ihrerseits in der Verantwortung diesen Entwicklungsprozess wohlwollend zu begleiten und die Voraussetzungen für die weitere Entwicklung zu schaffen, so Herr Richter.

René Thoma:
Herr Thoma verweist auf seine intensive Beziehung und Vertrautheit zum Bergring, seitdem er als kleines Kind bei den Rennen war. Als Bürgermeister würde er alles dafür tun, dass der Bergring weiter existieren kann.
Wie die weitere Ausrichtung erfolgt, wo z.B. das Bergringmuseum einen Platz finden soll, das sollen die Mitglieder des MC Bergring selber entscheiden, sie stehen für Herrn Thoma an erster Stelle, was die zukünftige Entwicklungsrichtung des Bergrings betrifft.

22/03/2018

Informationen zur Wahl

Wahltermin:
25.03.2018, von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr (verkürzte Wahlzeit)

Stichwahltermin:
08.04.2018
Unter der Bedingung, dass bei dem ersten Wahlgang kein Kandidat über 50% der gültigen Wählerstimmen bekommt (absolute Mehrheit).

Wahlberechtigte:
Wahlberechtigt sind alle Einwohner der Stadt Teterow ab 16 Jahren, die eine gültige Wahlbenachrichtigung vorweisen können und damit mindestens 3 Monate in Teterow wohnen. Zum Wahltermin muss der Personalausweis oder Reisepass vorgelegt werden.

Legislaturperiode:
8 Jahre (2018 – 2026)

Bürgermeister-Chronik:
1990 – 2018: Dr. Reinhardt Dettmann
2018 – 2026: ?

Wahlbezirke:
Wahlbezirk 1: Mehrgenerationenhaus Teterow, Straße der Freundschaft 2

Wahlbezirk 2: Rathaus Teterow, Marktplatz 1-3

Wahlbezirk 3: DRK-Seniorenzentrum, Güstrower Straße 6

Wahlbezirk 4: Gymnasium Teterow, Constantin-Kirchhoff-Straße 6

Wahlbezirk 5: Pflegeheim „St. Ansgar“, Niels-Stensen-Straße 27
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Jede ungültige Stimme die abgegeben wird, hat keinen Einfluss auf das Endergebnis.

Demokratie lebt vom Mitmachen!

Die folgende Grafik zeigt eine verallgemeinerte Auflistung von Pro- und Kontraargumenten für die Anwerber um das Bürgerm...
21/03/2018

Die folgende Grafik zeigt eine verallgemeinerte Auflistung von Pro- und Kontraargumenten für die Anwerber um das Bürgermeisteramt in Teterow.

Diese Argumente wurden auf Basis von Zeitungsartikeln, Wahlkampfflyern, dem Bürgerforum und Eindrücken aus Stadtgesprächen erstellt, mit dem Ziel, dem Wähler einen kompakten Einblick in das Profil der Kandidaten zu geben. Aufgrund der geringen diskursiven und eher einseitigen Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit, kann diese Grafik gesehen werden als ein Anreiz zur Diskussion über die Eignung der einzelnen Kandidaten.

Neben dem Informationsgehalt der Grafik, können Sie als Wähler eventuelle Argumente be- oder entkräften. Diese Grafik hat keinen Anspruch auf inhaltliche Vollkommenheit und dient lediglich als Orientierung und Diskussionsanreiz.

Weiterhin sind wir für Ihre Zusendungen und Leserbriefe, ob anonym oder namentlich, jederzeit offen.

Heute erfolgt die erstmalige Darstellung eines inhaltlichen Themas in Sachen Bürgermeisterwahlkampf.Thema: Burgwallinsel...
20/03/2018

Heute erfolgt die erstmalige Darstellung eines inhaltlichen Themas in Sachen Bürgermeisterwahlkampf.

Thema: Burgwallinsel Teterow und Gaststätte „Wendenkrug“

Die Stadt will den Burgwall verkaufen.“ Mit dieser Aussage wartete der Nordkurier in seiner Ausgabe am 13.März auf. Der Burgwall- Ein kontroverses Thema für Einheimische und Gäste der Stadt, dass der Nordkurier in Folge des Wahlforums am 10.März im Kulturhaus aufgriff, denn auch zur Zukunft des Burgwalls sollten sich die Kandidaten, auf eine Frage hin, äußern.

Im Artikel wird die Frage aufgegriffenen und abgewogen, ob eine Privatisierung oder die Beibehaltung der Verpachtung durch die Teterower Stadtwerke angebracht ist. Derzeitiger Pächter ist die EVA Veranstaltungs- und Event GmbH.

Von verlängerten Öffnungszeiten bis hin zum Bau einer Brücke gab es viele Vorschläge seitens der Kandidaten hinsichtlich neuer Lösungsansätze für die bestehenden Probleme und Defizite auf der Insel.

Für mehr Informationen zum Thema verweisen wir auf die drei Nordkurierartikel vom 13., 15., und 16.März. Anschließend präsentieren wir in zusammengefasster Form die unterschiedlichen Positionen der Kandidaten zu dem Thema.

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René Thoma:

René Thoma hält sich zu dem Thema kurz und knapp und verweist auf die Notwendigkeit von geänderten und längeren Öffnungszeiten für die Gaststätte Wendenkrug.

Stephan Richter:

Stephan Richter favorisiert ein neues Betreiberkonzept für die Lokalität auf der Burgwallinsel.
Dabei soll ein Verwaltungskonzept die Neuausrichtung begleiten, indem es v.a. um die verkehrliche Erschließung des Burgwalls geht, da der Weg zum Burgwall durch ein Naturschutzgebiet verläuft und es somit auf die rechtlichen Rahmenbedingungen ankommt, wie verfahren werden kann.
Ziel ist es ein neues Anspruchsniveau für den Wendenkrug zu definieren.

Dr. Jürgen Paries:

Für Dr. Jürgen Paries ist die Burgwallinsel in erster Linie eines der wichtigsten Ausflugsziele Teterows, was entsprechend gewürdigt werden muss. Für die genannten Probleme schlägt er verschiedene Gegenmaßnahmen vor:

So soll ein E-Mobilshuttle vom Parkplatz bis zum Wendenkrug verkehren, dabei aber der Betrieb der Barkasse „Regulus“ weiterhin garantiert werden.

Vorstellbar wäre für Dr. Paries auch eine direkte Bushaltestelle am See, damit der zu laufende Fußweg um ein Vielfaches verkürzt würde.

Zentrales Element soll, laut Dr.Paries aber eine neue Art der Erlebnisgastronomie auf dem Burgwall sein, so soll die Geschichte der Wenden auf der Insel erzählt werden, im Wendenkrug selbst wäre eine alternative Gastronomie vorstellbar, die sich auf das Thema Wendenzeit spezialisiert und eine integrierte Spielplatzerneuerung umsetzen soll.

Andreas Lange:

Anders als die bisherigen Kandidaten geht Andreas Lange mit einer anderen Strategie an die Problematik heran.

Mit einer „ehrlichen“ Stärken- und Schwächenanalyse möchte Andreas Lange, die aktuellen Probleme auf dem Burgwall untersuchen, um damit Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Er fordert die Teterower Bürger aber auch dazu auf den Burgwall des Öfteren mit Familie, Freunden und Bekannten zu besuchen, um so eine höhere Auslastung auf der Insel zu erzielen.

Ronny Kinne:

Ronny Kinne wartet mit der wohl meist diskutierten Idee auf, wie die Reaktionen beim Wahlforum und in den Medien zeigten.
Er schlägt vor an der schmalsten Stelle zwischen Insel und Festland eine Brücke zu bauen.

Die Barkasse Regulus soll aber weiterhin parallel dazu laufen. Mit dieser neuen Möglichkeit sollen dann Fahrräder und E-Autos das Wasser problemlos und zu jeder Zeit überqueren können.

Für ein neues Gaststättenkonzept schlägt Ronny Kinne ein kreatives „Casting“ mit potenziellen Betreibern vor, bei dem sie sich mit ihren Ideen vorstellen und einem ausgewogenen Finanzplan vorstellen können. Wichtig wäre in jedem Fall eine auskömmliche Bezahlung der Arbeitnehmer auf dem Burgwall zu garantieren.

Jürgen Dettmann:

Aus der Sicht von Jürgen Dettmann ist der saisonale Geschäftsbetrieb der Gaststätte seit der Wende nicht auskömmlich. Im reinen saisonalen Betrieb können aus seiner Sicht keine Modelle, wie eine dauerhafte Erlebnisgastronomie umgesetzt werden. Darum fordert Dettmann eine öffentliche Unterstützung des privaten Betreibers durch eine Beteiligung der Kommune. Falls der Burgwall als wichtiges Standbein für das regionale Tourismuskonzept erkannt wird, sollte die Stadt deshalb zum Erhalt der Gaststätte seinen Teil beitragen.

19/03/2018

Kandidatenvorstellung 6/6 – Stephan Richter

Name und Partei: Stephan Richter, Einzelkandidat
Alter: 52
Geburtsort: Leipzig
Beruf: Fachbereichsleiter Rathaus Ordnungsamt
Familienstand und Kinder: verheiratet, 1 Tochter

Stephan Richter als Fachbereichsleiter des Ordnungsamtes im Rathaus zielt auf einen Perspektivwechsel ab. Nachdem er das städtische Leben in seiner Amtszeit begleitet hat und dabei für Recht und Ordnung sorgte, kandidiert er nun für das Bürgermeisteramt nach 25 Jahren in der Stadtverwaltung Teterows. Durch diese Erfahrung kenne er die Stärken und Schwächen der Verwaltung. Mit Leidenschaft würde er verbesserungswürdige Themen der Stadt angehen und damit auf den von ihm empfundenen Handlungsdruck reagieren, den er innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung sieht.

19/03/2018

Kandidatenvorstellung 5/6 – Jürgen Dettmann

Name und Partei: Jürgen Dettmann, Freie Wähler Mecklenburg-Vorpommern
Alter: 51
Geburtsort: Teterow
Aktueller Beruf: Rohstoffeinkäufer
Familienstand und Kinder: verheiratet, 2 Kinder

Jürgen Dettmann tritt für die UTF (Unabhängige Teterower Fraktion) an und ist damit der einzige Kandidat in der Wahlrunde der für eine Partei antritt. Diese habe ihn aufgefordert sich als Bürgermeisterkandidat aufzustellen, um die Chance zu nutzen in Teterow Veränderungen herbeizuführen. Er betont, wie wichtig es ist geistig und körperlich fit zu sein um den neuen Belastungen als Bürgermeister standzuhalten, dies bringe er mit sich. Im Amt des Bürgermeisters zielt er auf eine generelle Entlastung der Bürger Teterows ab, wie in seiner kürzlich organisierten Informationsveranstaltung über alternative Konzepte zu den geltenden Straßenbaubeiträgen bereits angekündigt. Als langjähriger Stadtvertreter bringt er politische Erfahrung mit und sagt „Teterow ist für mich Heimat und Kraftquell.“

19/03/2018

Kandidatenvorstellung 4/6 - Dr. Jürgen Paries

Name und Partei: Dr. Jürgen Paries, Einzelkandidat
Alter: 58
Geburtsort: Nauen
Beruf: Leitender Angestellter in einem Ingenieursbüro
Familienstand und Kinder: verheiratet, 3 Kinder

Dr. Jürgen Paries beginnt den Weg in die Öffentlichkeit in seiner damals neuen Heimatstadt Teterow durch schnelle Verantwortungsübernahme im Klassenelternrat, Schulelternrat und auch im Grundschulverein. Neben seiner leitenden Position im Ingenieursbüro besteht ein großes Interesse für Kommunalpolitik. Dieses drückt er insbesondere in seiner Verantwortung als Vorsitzender des Bauausschusses der Stadt Teterow, als Stadtvertreter und als Fraktionsvorsitzender der SPD aus. Das alleinige Mitspracherecht in diesen Positionen reicht ihm nicht mehr, er möchte sich täglich mit kommunalpolitischen Inhalten befassen, sie längerfristig begleiten und zu Ende führen. Das Amt des Bürgermeisters sieht er als beste Möglichkeit die Interessen der Stadt zu vertreten. „Glaubwürdig – engagiert – parteilos“ tritt er in den Bürgermeisterwahlkampf.

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Teterow
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Unsere Aufgabe.

Die Bergringstadt Teterow wählt am 25.03.2018 einen neuen Bürgermeister. Erstmalig bemühen sich mehrere Kandidaten um dieses Amt, nachdem Dr. Reinhard Dettmann die Geschicke der Stadt seit 1990 lenkte. Diese Situation ruft eine für die Stadt besondere Situation hervor: ein heißer Wahlkampf der insbesondere in Print-Medien, auf der Straße oder bei dem Nordkurier Wahlforum zur Geltung kommt.

Wir als freie Initiative für Demokratieförderung im ländlichen Raum werden diese Situation untersuchen und stellen die Fragen voran: Wer sind die Kandidaten? Was sind ihre zentralen Ziele? Was bedeutet das für die Bergringstadt Teterow? Und was denken die Bewohner darüber?

Mit dem Ziel den Wahlkampf transparent und fair zu gestalten eröffnen wir ein Infoportal zur Informationsvermittlung, räumen Möglichkeiten zum Diskurs ein und machen damit das aktuell präsente Thema weitreichend zugänglich für alle interessierten Facebook-Nutzer.