Trikonberlin

Trikonberlin Restauratoren für Technisches und Industrielles Kulturgut

TriKonBerlin ist ein junges Team von Diplomrestauratoren, das speziell für die Erhaltung von technischem Kulturgut und modernen Materialien ausgebildet ist. Neben einer fundierten und praxisnahen akademischen Ausbildung haben wir alle ein Handwerk im Bereich Holz und Metall erlernt.

Landwirtschaftliche Objekte aus Holz, Agrarmuseum Wandlitz
14/11/2017

Landwirtschaftliche Objekte aus Holz, Agrarmuseum Wandlitz

Mehrere landwirtschaftliche Objekte des Agrarmuseum Wandlitz wurden von TriKonBerlin bearbeitet. Ein Stiftendrescher, eine Windfege, eine Quarkbank, eine Schubkarre, ein Jaucheschöpfer, ein Pökelfass und ein Düngerstreuer aus der Dauerausstellung bekamen eine restauratorische Behandlung.

Blick in die „Werkstatt von Moershausen“, Hessisches Landesmuseum, Museumslandschaft Hessen Kassel ©MHKFotograf : Arno H...
01/02/2017

Blick in die „Werkstatt von Moershausen“, Hessisches Landesmuseum, Museumslandschaft Hessen Kassel ©MHK
Fotograf : Arno Hensmanns

Restaurierung und Aufbau der Webblattbindewerkstatt im Hessischen Landesmuseum, Kassel

26/01/2017

A high-quality scientific programme including new emerging topics in Cultural Heritage such as: nanotechnology, underwater conservation and innovative monitoring techniques

24/11/2016

This workshop discusses the interrelationship between industrial heritage, historical culture and regional identity in regions/ cities undergoing structural transformation. We are particularly interested in regions and cities that were previously built on heavy industry and that have been forced to…

24/11/2016

Ganz neu erschienen ist das Buch „Denkmale der Industrie und Technik in Deutschland". Auf 432 Seiten sammeln sich Denkmale aus Produktion und Reparatur, Handel und Kommunikation, Versorgung, Infrastruktur, der Wissenschaft und Forschung. Ein Blickfang für jeden Kultur- und Geschichtsinteressierten...

Der Betonturm an der Al Seeërei in Diekirch, Luxembourg ist das letzte, wenig verändert erhaltene Monument einer großen ...
04/08/2016

Der Betonturm an der Al Seeërei in Diekirch, Luxembourg ist das letzte, wenig verändert erhaltene Monument einer großen Industrieanlage. Ursprünglich wurden auf dem Gelände Ziegel hergestellt und anschließend Gerbstoffe gewonnen. Ab 1920 werden die Gebäude von der neu gegründeten " Industrie de bois de Diekirch" übernommen. Möglicherweise stammt der zu erhaltene Turm aus dieser Zeit. Auf dem historischen Foto ist eine Förderanlage sichtbar, die Späne in das im Turm integrierte Silo transportiert haben könnte.

http://www.trikonberlin.de/spaenebunker-und-kraftzentrale-der-al-seeerei-in-diekirch-luxemburg/

Der Betonturm an der Al Seeërei in Diekirch, Luxembourg ist das letzte, wenig verändert erhaltene Monument einer großen Industrieanlage. Ursprünglich wurden auf dem Gelände Ziegel hergestellt und anschließend Gerbstoffe gewonnen. Ab 1920 werden die Gebäude von der neu gegründeten “ … Weiterlesen →

08/07/2016

HTW Berlin Studiengänge Konservierung und Restaurierung / Grabungstechnik - Bachelor Aktuelles Tag der offenen Tür der Classic Remise in MoabitTag der offenen Tür der Classic Remise in Moabit Beim diesjährigen Tag der offenen Tür in der Classic Remise in Berlin-Moabit präsentierten Studierende des S...

Eine tolle Gelegenheit für die Studenten ihre Fähigkeiten zu zeigen und ihr Wisse zu verteidigen. In den letzte zehn Jah...
13/05/2016

Eine tolle Gelegenheit für die Studenten ihre Fähigkeiten zu zeigen und ihr Wisse zu verteidigen. In den letzte zehn Jahren hat sich auch auf dem Oldtimermarkt viel getan. Das Interesse des Publikums ist groß. Die Gespräche sind mitunter kontrovers aber immer produktiv.

Der Studiengang Restaurierung von technischem Kulturgut und modernen Materialien auf der TechnoClassica 2016 - StudentInnen berichten

"Auch in diesem Jahr war der Studiengang Konservierung und Restaurierung der HTW Berlin vom 06. bis 10. April auf der TechnoClassica in Essen vertreten. Studierende des Schwerpunktes für technisches Kulturgut und moderne Materialien informierten über den Beruf des Restaurators, den Studiengang und demonstrierten Restaurierungstechniken. Dazu gehörten Methoden der Lederergänzung, Lackschollenfestigung und Retusche sowie der Nickelergänzung an Schauobjekten. Zum dritten Mal war daher auch die Opel Neander Motoclub Supersport mit dabei, ein Motorrad von 1928, welches vom Deutschen Technikmuseum Berlin zur Verfügung gestellt wurde.
Die Masterstudentinnen erfassten und kartierten eine 2CV-Ente mittels AutoCAD und zeigten an lackierten Fahrzeugblechen Airbrush-Retusche zur Lackfehlstellenergänzung.

Die Besucher waren sehr interessiert an den für die Oldtimerszene unkonventionellen Methoden. Es entstanden viele Gespräche und Diskussionen über die Restaurierung von historischen Kraftfahrzeugen und zur Restaurierungsethik.

Allen Beteiligten hat die Messe viel Freude bereitet. Wir hoffen vielen Besuchern unsere Studien- und Berufsinhalte näher gebracht zu haben. Wir freuen uns auf das nächste Mal.

- - Die HTW-RestaurierungsstudentInnen"

12/05/2016

For art conservators, the inner geography of a painting speaks volumes.

Im Jahr 2015 wurde das alte Industriegebiet De Porre in Gentbrugge (Gent) in einen Stadtteilpark umgestaltet. Teil der M...
26/04/2016

Im Jahr 2015 wurde das alte Industriegebiet De Porre in Gentbrugge (Gent) in einen Stadtteilpark umgestaltet. Teil der Maßnahme war die Restaurierung einer mehrere Meter hohen Gasturbine durch die Firma TriKonBerlin. Das Projekt ist so gut gelungen, dass es den Architekturpreis "Oost-Vlaamse Provinciale Prijs Architectuur 2015" gewonnen hat. Wir freuen uns mit den Planern und Gestaltern.

http://www.vai.be/nl/cnactiviteit/tentoonstelling-prijs-architectuur-van-de-provincie-oost-vlaanderen-2015-0

Tentoonstelling / Prijs Architectuur van de Provincie Oost-Vlaanderen 2015 | VAi - Vlaams Architectuurinstituut

24/04/2016

Zur Sendung des ZDF "kaputt und ... zugenäht!", die sonntags um 13.20 Uhr ausgestrahlt wird, haben den VDR zahlreiche kritische Reaktionen seiner Mitglieder erreicht. Die Darstellung des Restauratorenberufes in der Sendung ist nicht nur oberflächlich, wir halten sie sogar für berufsschädigend.

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