DIE LINKE. Suhl

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Dafürstehen wir.
08/05/2026

Dafürstehen wir.

Der 8. Mai ist der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus, von Terror und Menschenverachtung. Wir erinnern an die Opfer und danken jenen, die Widerstand geleistet haben. Demokratie braucht Haltung: Nie wieder Faschismus!

05/05/2026
30/04/2026

Super.

Auf zum 1. Mai‼️Wir sehen uns 9.30 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus und ab 10 Uhr bei der Maikundgebung der Gewerk...
29/04/2026

Auf zum 1. Mai‼️Wir sehen uns 9.30 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus und ab 10 Uhr bei der Maikundgebung der Gewerkschaften.

Das war heute der Ostermarsch in Suhl an der Friedenseiche. Wir waren dabei. Philipp Weltzien, Vorsitzender der Linksfra...
04/04/2026

Das war heute der Ostermarsch in Suhl an der Friedenseiche. Wir waren dabei. Philipp Weltzien, Vorsitzender der Linksfraktion im Stadtrat Suhl und Kiara Hertel aus Zella- Mehlis haben für DIE LINKE gesprochen. Philipp hat u.a. gesagt:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Freundinnen und Freunde des Friedens,
Wir stehen heute hier, weil wir uns mit einer Welt, die immer tiefer in Gewalt und Aufrüstung versinkt, nicht abfinden wollen. Das Jahr 2026 zeigt uns ein düsteres Bild: Ein weltweiter Rechtsruck hat das politische Klima vergiftet. Überall sehen wir die Rückkehr einer autoritären Machtpolitik, die Diplomatie als Schwäche abtut und die militärische Stärke zum Maßstab aller Dinge macht. Ob in Washington oder Moskau – das Recht des Stärkeren droht die Stärke des Rechts endgültig zu verdrängen.“

Wir laden herzlich zu unserem Jahresempfang ein und freuen uns auf einen schönen Abend mit guten Gesprächen, netten Bege...
28/03/2026

Wir laden herzlich zu unserem Jahresempfang ein und freuen uns auf einen schönen Abend mit guten Gesprächen, netten Begegnungen und einem gemeinsamen Blick auf die Themen, die Suhl, Thüringen und Europa derzeit bewegen.

📅 Donnerstag, 2. April 2026
🕕 ab 18:00 Uhr
📍 Geschäftsstelle Die Linke Suhl in der Rimbachstraße 20, 98527 Suhl

Es gibt Getränke, kleine Häppchen und vor allem die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Über soziale Fragen, unsere Stadt, politische Herausforderungen und die Zukunft eines guten Miteinanders.

Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch.
Stadtverband Die.Linke Suhl

22/03/2026

Ein klares Wort:
DIE LINKE ist gegen Antisemitismus!
Seit einem Beschluss des Parteitags der niedersächsischen Linken vor einer Woche zum Nahost-Konflikt kocht die Erregung in der Partei und außerhalb hoch, der Druck auf die Parteispitze wuchs. Nun hat sie reagiert.

Ist es eine Parteikrise, die viele Medienvertreter herbeizusehnen scheinen? Oder ist es eine normale Debatte, in der es um die Suche nach dem gemeinsamen Nenner in der Positionierung zu den Hamas-Anschlägen 2023 und den darauffolgenden israelischen Krieg in Gaza, israelischen Terror im Westjordanland und in Nachbarstaaten geht?

Das ist in der Debatte, die in der Linken und außerhalb über einen Beschluss des niedersächsischen Landesverbandes der Partei am vergangenen Wochenende tobt, schwer auszumachen. Auf einem Parteitag in Hannover war ein Positionspapier beschlossen worden, in dem gleich zu Beginn der »heute real existierende Zionismus« in Israels Regierung und Gesellschaft abgelehnt und verurteilt wird. Anschließend wird eine friedliche und gleichberechtigte Zukunft für alle in Israel und Palästina lebenden Menschen gefordert. Kräfte auf allen Seiten, die sich dafür einsetzen, unterstütze man.

Nichtstdestotrotz wurde der Beschluss auch von prominenten Linke-Mitgliedern als antisemitisch und als Negation des »Existenzrechts Israels« verurteilt. Dem hatte der Ko-Vorsitzende der Partei, Jan van Aken, Anfang der Woche widersprochen. Dieser Vorwurf sei vom Antragstext nicht gedeckt.

»Wir ziehen eine klare Grenze gegen die sektiererischen Kräfte, die politische Fragen ohne Rücksicht auf unseren gemeinsamen Erfolg missbrauchen, um Machtgewinne zu erzielen.«
Ines Schwerdtner und Jan van Aken Vorsitzende der Partei Die Linke
Daraufhin wuchs der Druck auf van Aken und die Parteispitze. Nach und nach gingen die Ko-Vorsitzende Ines Schwerdtner, die Ko-Chefin der Bundestagsfraktion Heidi Reichinnek und verschiedene Bundestagsabgeordnete auf Distanz. Am Freitagmittag nun veröffentlichten die Parteivorsitzenden eine gemeinsame Erklärung zum Papier der Niedersachsen und zur innerparteilichen Debatte. Sie müsse sachlich und ohne Unterstellungen geführt werden, mahnen sie darin.

Insbesondere aber formulieren sie scharfe Kritik, die sich wohl vor allem an jene Genoss*innen von der parteinahen Linksjugend Solid richtet, die den auf dem Parteitag dann stark veränderten Ursprungsantrag gegen Zionismus insgesamt eingereicht und nach dem Parteitag in einem Video verkündet hatten, Niedersachsen sei nun der »erste antizionistische Landesverband« der Linken.

»Wir werden es nicht zulassen, wenn der Begriff ›Zionist‹ als Schimpfwort oder gar Feindmarkierung gegen Genossinnen und Genossen benutzt wird«, erklärten Schwerdtner und van Aken nun. Das gelte »genauso für den Begriff ›Antisemit‹«. Positionierungen aus allen Parteigliederungen müssten stets das Selbstbestimmungsrecht beider Seiten im Nahost-Konflikt, also Israels und der Palästinenser, anerkennen, betonen die Vorsitzenden.

In ihrer Stellungnahme gehen sie auch auf den Ursprungsantrag ein, formuliert von dem Solid-Mitglied Erik Uden. Weil die Parole »Nein zum Zionismus« von »einigen« als Chiffre für ein »Nein zum Existenzrecht Israels« benutzt werde, stehe dieser »klar außerhalb des Konsenses unserer Partei«, meinen die Parteivorsitzenden.

Bei Debatten über die »Facetten des Zionismus«, so Schwerdtner und van Aken, dürfe man »eines nie vergessen: Die zionistische Bewegung ist auch eine Reaktion auf den deutschen Antisemitismus und Pogrome gegen Jüdinnen und Juden in Europa gewesen«. Sie sei »der zentrale Begründungszusammenhang für die Staatsgründung Israels« gewesen. Heutzutage werde der Zionismus wiederum »als Vorwand für Siedlungspolitik der israelischen Regierung genutzt« und damit der »Idee eines Schutzraums« für alle Jüdinnen und Juden »beraubt«.

Stärker als zuvor gehen die Vorsitzenden auch zum auf dem Parteitag verabschiedeten veränderten Papier auf Distanz. Der Versuch der Genoss*innen in Niedersachsen, den Solid-Antrag »auf dem Verhandlungsweg durch eine differenziertere Wortwahl zu entschärfen«, müsse »im Nachhinein als gescheitert betrachtet werden«, so die Vorsitzenden. Der verabschiedete Text habe »in der Gesamtschau eine große Schlagseite«. Zwar sei es »ein hoher Wert, möglichst vielfältige Sichtweisen in einen Beschluss miteinzubeziehen«. Aber aus der Erfahrung mit Niedersachsen ziehe man »einen klaren Schluss: Mit Anträgen, die die Grundfesten unserer Partei in Frage stellen, kann es keine Kompromisse geben.«

»Aus der Erfahrung des Landesparteitages Niedersachsen ziehen wir einen klaren Schluss: Mit Anträgen, die die Grundfesten unserer Partei in Frage stellen, kann es keine Kompromisse geben.«
Ines Schwerdtner und Jan van Aken Vorsitzende der Partei Die Linke
Weiter betonen Schwerdtner und van Aken: »Wir ziehen eine klare Grenze gegen die sektiererischen Kräfte, die politische Fragen ohne Rücksicht auf unseren gemeinsamen Erfolg missbrauchen, um Machtgewinne zu erzielen.« Für die Linke müsse »leitend« sein, dass ihre Anträge das Selbstbestimmungsrecht beider Seiten anerkennen »und die Situation der Menschen in ihrem Kampf für einen gerechten Frieden unterstützen«. Debatten um Begriffe und Diffamierungen hingegen »helfen den Menschen vor Ort nicht, im Gegenteil: Sie erweisen der palästinasolidarischen Bewegung einen Bärendienst, wenn sie für innerparteiliche Machtkämpfe missbraucht werden«.

In der Partei gibt es seit dem vergangenen Wochenende eine Flut von Stellungnahmen und schriftlichen Distanzierungen vom in Hannover beschlossenen Papier wie auch von dem ursprünglichen Antrag.

Scharfe innerparteiliche Kritik hatte es derweil diese Woche auch an dem früheren langjährigen Chef der Bundestagsfraktion der Linken, Gregor Gysi, gegeben. Er hatte schon vor dem Landesparteitag in Hannover in einem Podcast des Magazins »Focus« gesagt, die Lage in Sachen Antisemitismus sei in der Linken durch den Zustrom migrantischer Mitglieder »gefährlicher« geworden. Daraufhin hatten ihm rund 200 Genoss*innen in einem Brief vorgeworfen, »rassistische Narrative« zu verbreiten. Sie forderten eine öffentliche Entschuldigung und rieten Gysi, an einer »antirassistischen Weiterbildung« teilzunehmen. Gysis Wortwahl hatte auch Parteichef van Aken am Mittwoch kritisiert.
Gysi erklärte dazu inzwischen gegenüber dem »Spiegel«, der Rassismusvorwurf sei »in Bezug auf mich derart absurd, dass ich mehr dazu nicht sagen kann«. Und weiter: »Ich werde den Verfassern ein Gespräch anbieten. Mal sehen, ob sie daran interessiert sind.«

Heute tagen die Mitgliederversammlungen von Suhl sowie Schmalkalden/ Meiningen. Wir wählen Delegierte zum Bundesparteita...
21/03/2026

Heute tagen die Mitgliederversammlungen von Suhl sowie Schmalkalden/ Meiningen. Wir wählen Delegierte zum Bundesparteitag und diskutieren ein künftiges Zusammengehen beider Kreisverbände. Wir haben uns einstimmig für eine Fusion beider Kreisverbände entschieden. 👍

Vor 105 Jahren stellten sich Arbeiterinnen und Arbeiter auch in Suhl dem rechten Putschversuch entgegen.Angestachelt von...
14/03/2026

Vor 105 Jahren stellten sich Arbeiterinnen und Arbeiter auch in Suhl dem rechten Putschversuch entgegen.
Angestachelt von Kapp und Lütwitz versuchten Freikorps und Miltärs den Sturz der jungen Weimarer Republik.
Beim erbitterten Widerstand gegen den nationalistischen Putsch verloren hier 13 Menschen ihr Leben.
Ihr Kampf war ein Kampf für Demokratie und gegen autoritäre Macht.

Wir erinnern und bleiben wachsam.
Nie wieder Faschismus.

Solidarität mit Cuba. Philipp Weltzien hat für DIE LINKE gesprochen. Erklärung der Suhler Friedensinitiative: Hände weg ...
24/02/2026

Solidarität mit Cuba. Philipp Weltzien hat für DIE LINKE gesprochen.

Erklärung der Suhler Friedensinitiative:
Hände weg von Cuba. Völkerrecht muss für alle gelten!
Seit 1960/61 führen die USA einen Wirtschaftskrieg gegen Cuba. Eine Vielzahl von Attentaten wurde einst organisiert, um Fidel Castro zu töten. Staaten und Firmen, die es wagen, Handel mit Cuba zu treiben werden unter Druck gesetzt. Nun will Trump einen vernichtenden Schlag gegen Cuba führen. Er und seine Hintermänner drohen Cubas Öllieferanten, darunter Mexiko als größten, mit Strafzöllen. Das würde zu einer weiteren Verschärfung der ohnehin schon schwierigen humanitären Lage der Bevölkerung führen.
Der Ruf "Hände weg von Cuba" muss weltweit erschallen. CUBA ist ein Staat, der mit uns in tiefer Freundschaft verbunden ist. Sein Volk hat allen Angriffen, besonders von den USA, widerstanden und seine Souveränität erfolgreich verteidigt.

Wir , die Suhler Friedensinitative stehen fest an der Seite der cubanischen Menschen und melden uns lautstark: HÄNDE WEG VON CUBA !!!! Völkerrecht muss eingehalten werden, von allen !

Adresse

Rimbachstraße 20
Suhl
98527

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