05/04/2026
Ostern ist das Fest der Hoffnung. Nicht als Gefühl, sondern als Kraft.
Jürgen Moltmann beschreibt diese Hoffnung als etwas, das die Welt verändert. Sie ist keine Vertröstung auf später, sondern eine Bewegung nach vorne.
Für uns als Christinnen und Christen bedeutet das: Hoffnung darf nicht passiv bleiben. Sie will wirken – in unserem Denken, in unserem Handeln, in unserer Gesellschaft.
Wer an die Auferstehung glaubt, glaubt daran, dass Veränderung möglich ist. Und genau daraus erwächst der Auftrag, diese Veränderung mitzugestalten.