Arbeitsgemeinschaft der Werkfeuerwehren in Baden-Württemberg e.V.

Arbeitsgemeinschaft der Werkfeuerwehren in Baden-Württemberg e.V. Die AGWF-BW e.V. ist die Interessenvertretung der baden-württembergischen Werkfeuerwehren

Durch den Zusammenschluss der Landesfeuerwehrverbände Baden und Württemberg - Hohenzollern zum Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg ergab sich zwangsläufig auch der Zusammenschluss der diesen Landesfeuerwehrverbänden angeschlossenen Werkfeuerwehren. Diese gründeten die Arbeitsgemeinschaft der Werkfeuerwehren Baden-Württemberg im Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg. Die Arbeitsgemeinschaft gab sich am 14.9.1973 in Dobel die Satzung, ohne eigene Rechtstellung, die weitestgehend die in den seinerzeitigen Einzelverbänden gewachsenen organisatorischen Gegebenheiten berücksichtigte. Am 12.03.2007 wurde auf der Landesausschusssitzung in Remseck am Neckar der einstimmige Beschluss gefasst, für die Arbeitsgemeinschaft der Werkfeuerwehren in Baden-Württemberg die Eintragung in das Vereinsregister zu beantragen.

15/09/2026
11/09/2026

Die Terroranschläge am 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York waren mit insgesamt 2.996 Toten und mehr als 6.000 Verletzten die bisher schwersten Terroranschläge der Geschichte. Das New York Fire Department erlitt den Verlust von 344 Feuerwehrleuten und Rettungskräften, die während ihres heldenhaften Einsatzes ums Leben kamen. Sie bleiben uns unvergessen.

Die deutschen Feuerwehren haben sich damals sofort zu einer Solidaritätsaktion bekannt. Mit einer Sonderaktion der Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes wurden für die Familien der bei den Anschlägen getöteten Feuerwehrleute rund eine Million US- Dollar gesammelt und dem 9-11 Disaster Relief Fund in New York zur Verfügung gestellt. Über die „Checkpoint Charlie Stiftung“ () werden immer noch Kinder von Angehörigen der New Yorker Feuerwehr mit Bildungsstipendien gefördert. Deren Eltern haben durch ihren berufsbedingten Einsatz am 11. September bzw. die Aufräumarbeiten am Ground Zero danach dauerhafte Gesundheitsschäden davongetragen, infolge derer sie frühpensioniert, bereits komplett arbeitsunfähig oder inzwischen verstorben sind. Unter https://www.cc-stiftung.de/index.php/impact/ gibt es einige Geschichten dieser jungen Menschen, denen durch die Spenden ein Studium ermöglicht worden ist.

In den letzten 25 Jahren seit den Anschlägen hat sich die Welt verändert. Die Ereignisse vom 11. September 2001 bleiben jedoch unvergessen. Gemeinsam gedenken wir der Opfer.

05/09/2026

⚠️ Kampfmittel gefunden? Bitte Abstand halten!

Die anhaltende Trockenheit und die niedrigen Wasserstände in Seen und Flüssen führen derzeit in Baden-Württemberg zu mehr Kampfmittelfunden. Auch Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg können Bomben, Granaten und Mu****on noch gefährlich und funktionsfähig sein.

👉 Was tun, wenn Sie einen verdächtigen Gegenstand finden?

❌ Nicht anfassen, aufnehmen oder bewegen.
🚫 Nicht selbst untersuchen oder transportieren.
📞 Fund unverzüglich der Polizei oder der zuständigen Ortspolizeibehörde melden.
👥 Fundstelle möglichst sichern und andere Personen fernhalten.
↔️ Ausreichend Abstand halten.

Wichtig: Verdächtige Gegenstände niemals selbst zur Polizei oder Behörde bringen! Die Identifizierung und Beseitigung übernimmt der Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg.

04/09/2026

😍 Wir freuen uns auf Euren Besuch!
🚒 25 Stuttgarter Feuerwehrfahrzeuge!
⚙️ Erlebt Technik pur !
👨‍🚒 Sonderausstellung "Playmobil"!

03/09/2026
02/09/2026

Der Flughafen Stuttgart startet mit 22 neuen Azubis ins Ausbildungsjahr und setzt auf engagierten Nachwuchs in der Ausbildung.

02/09/2026

Mit dem „Erden bzw. Bahnerden von spannungsführenden Oberleitungen im Gleisbereich der Deutschen Bahn AG“ befasst sich die neueste Fachempfehlung des Deutschen Feuerwehrverbandes. Entstanden ist sie aus der Arbeit des Fachausschusses „Einsatz und Taktik der deutschen Feuerwehren“ heraus. Dieser ist ein gemeinsames Gremium des DFV und der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund). „Diese Fachempfehlung soll den Einsatzkräften der Feuerwehren als Information dienen, die neuen Hinweise und Voraussetzungen beim Erden von spannungsführenden Anlagen im Bahnbereich zu kennen“, erklärt DFV-Vizepräsident Dr. Frank Kämmer, der im DFV-Präsidium für den Fachausschuss zuständig ist.

Erstellt wurde die kompakte Publikation von Fachausschussmitglied Stephan Peltzer. Dieser erläutert: „Durch die technischen Weiterentwicklungen im Bahnbereich sowie einer gleichrangigen Betrachtung der befähigten Personen in der Ausbildung bzw. der Durchführung der sogenannten Bahnerdung im Bereich der Eisenbahninfrastrukturunternehmers (EIU) als Anlagenbetreiber werden die bisherigen freiwilligen Regelungen zwischen dem Träger einer Feuerwehr und der DB InfraGo als EIU neu geregelt. Bestehende vertragliche Vereinbarungen zur Übernahme der Bahnerdung durch Feuerwehren im Einsatzfall wurden durch das Notfallmanagement zurückgezogen und können auf Basis der neuen Regelungen und geänderten Ausbildung neu abgeschlossen werden.“

Die Fachempfehlung „Erden bzw. Bahnerden von spannungsführenden Oberleitungen im Gleisbereich der Deutschen Bahn AG“ beinhaltet folgende Aspekte:
• Einsatzvorbereitung für Einsätze im Bahnbereich
• Notfallmanagement am Beispiel der Deutschen Bahn AG
• Grundsätzliche Gefahren im Bahnbereich und Bahnbetrieb
• Erden/Bahnerden von spannungsführenden, elektrischen Oberleitungen
• Entfall der bisherigen Regelungen im Geschäftsbereich der DB AG bzw. DB InfraGO beim Erden von spannungsführenden Anlagen im Bahnbereich
• Neuregelung im Geschäftsbereich der DB AG bzw. DB InfraGo beim Erden von spannungsführenden Anlagen im Bahnbereich

Das Dokument steht unter https://www.feuerwehrverband.de/fachliches/publikationen/fachempfehlungen/ zum Herunterladen bereit.

(Symbolfoto: Stephan Peltzer)

Adresse

Flughafen Stuttgart
Stuttgart
70624

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