Dimetria - VdK gemeinnützige GmbH

Dimetria - VdK gemeinnützige GmbH Inklusion und Diversität müssen zur Normalität werden. Für alle und überall.

Seit 1998 stellen wir uns als Inklusionsbetrieb diesem Ziel und verbinden erfolgreich Qualität, eine zufriedene Kundschaft und soziale Verantwortung.

25/03/2026
Ein wichtiger Punkt, Chancengleichheit für alle!
28/02/2026

Ein wichtiger Punkt, Chancengleichheit für alle!

Super Projekt um berufliche Teilhabe wirkungsorientiert zu leben!
11/12/2025

Super Projekt um berufliche Teilhabe wirkungsorientiert zu leben!

Upate zu unserem Projekt KIWI 🚀
Heute hat sich die Steuerungsgruppe für unser Projekt „KIWI – KI-unterstützte Wirkungsmessung für “ getroffen.
Mit KIWI entwickeln wir eine digitale Plattform 💻 und ein Gütesiegel 🏅, mit denen Inklusionsunternehmen ihre Wirkung messen und nach außen sichtbar machen können.
Im Moment arbeiten wir an den letzten Schritten für die Entwicklung der Plattform, der Fragebögen zur Wirkungsmessung und der Kriterien für die Siegelvergabe⚙️, bevor wir 2026 mit der Pilotphase in die Fläche gehen. In der Steuerungsgruppe haben wir heute sehr wertvolles Feedback erhalten, das uns bei den finalen Schritten entscheidend hilft.
Zur Steuerungsgruppe gehören unsere Mitgliedsunternehmen 1a Zugang Beratungsgesellschaft mbH, Dimetria - VdK gemeinnützige GmbH FDS - Förde Direkt Service GmbH Irseer Kreis Versand gGmbH LMG gGmbH und Weisser Rabe
Mehr zur Wirkung von Inklusionsunternehmen: https://www.mehrwirkung-inklusive.de/

„Behinderung und Inklusion? Betrifft mich nicht …“– das denken viele. Aber wusstest du, dass über 90 % aller Behinderung...
20/08/2025

„Behinderung und Inklusion? Betrifft mich nicht …“

– das denken viele. Aber wusstest du, dass über 90 % aller Behinderungen erst im Laufe des Lebens entstehen?
Meist durch Erkrankungen, Unfälle oder psychische Belastungen. Nur etwa 3 % sind angeboren.
📊 (Quelle: rehadat.de)

Das bedeutet: Inklusion geht dich sehr wohl etwas an. Vielleicht nicht heute – aber eventuell schon morgen.

Ein inklusiver Arbeitsmarkt ist deshalb kein Extra für eine Randgruppe.
Er ist eine kluge Investition in unsere gemeinsame Zukunft. Für dich. Für mich. Für uns alle.

💬 Wie blickst du auf das Thema, wenn du diesen Fakt hörst?

Schreibe es in die Kommentare! 👇



Sozialverband VdK Bayern e.V.

Weißt du noch, was du 2001 gemacht hast?Als Gabriele Fendl damals bei Dimetria anfing, war Inklusion in vielen Unternehm...
13/08/2025

Weißt du noch, was du 2001 gemacht hast?

Als Gabriele Fendl damals bei Dimetria anfing, war Inklusion in vielen Unternehmen noch ein Fremdwort. Heute, fast 25 Jahre später, trägt sie als Prokuristin bei Dimetria und unserer Schwesterfirma BTZ Verantwortung für die Prozesse, die im Hintergrund alles zusammenhalten: vom Personalwesen 💼 über die Buchhaltung bis hin zur Gebäudeverwaltung 🏢.

Den Grund, weshalb sie das noch immer voller Energie und Einsatz macht, beschreibt sie so:
„Wir müssen wirtschaftlich arbeiten, wie jede andere Firma auch – aber bei uns geht es auch um etwas Größeres: gleichberechtigte berufliche Teilhabe. Genau das motiviert mich jeden Tag.“ 🙂

Dieser Gedanke begleitet sie schon lange und er prägt, was sie an Dimetria schätzt:
„Bei uns wird jeder Mitarbeitende als Mensch gesehen, nicht als Nummer. Das ist nicht überall so.“

In all den Jahren hat sie erlebt, dass Inklusion nicht nur möglich ist, sondern ein echter Gewinn:
„Wir haben Kolleginnen und Kollegen mit Beeinträchtigung, die jeden Tag großartige Arbeit leisten – wie alle Teammitglieder bei uns!“ 💪

Wichtig sind ihr dabei Offenheit, Teamgeist 🤝 und dass jede*r sich traut, eigene Perspektiven einzubringen:
„Trau dich, deine Ideen einzubringen! Wir brauchen Menschen, die mitdenken und mitgestalten.“

Ihr persönliches Motto fasst das alles in einem Satz zusammen:
„Es ist normal, unterschiedlich zu sein.“ 💯

Liebe Gabi, danke für deine Weitsicht, deine Energie und dein Engagement. Wir sind froh, dass du Teil von Dimetria bist!

👉 Frage an alle: Was braucht es aus eurer Sicht, damit Inklusion in Unternehmen nicht nur ein Konzept bleibt, sondern wirklich gelebt wird?



Sozialverband VdK Bayern e.V.

📌 Wir haben dir 6 Einblicke aus dem Arbeitsalltag von Inklusionsbetrieben zusammengefasst.Der Begriff „Inklusion“ begegn...
30/07/2025

📌 Wir haben dir 6 Einblicke aus dem Arbeitsalltag von Inklusionsbetrieben zusammengefasst.

Der Begriff „Inklusion“ begegnet dir vielleicht in Leitbildern, Imagekampagnen oder auf Karriereseiten. Aber wie sieht es in der Realität aus?
Was passiert, wenn aus einem Schlagwort echter Arbeitsalltag wird?

Inklusionsbetriebe zeigen:
👉 Hier geht es nicht um Schonräume, sondern darum, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Stärken sichtbar werden und sich entfalten können.
👉 Hier gelten klare Strukturen – kombiniert mit der nötigen Flexibilität, um unterschiedlichen Arbeitsweisen gerecht zu werden.
👉 Hier wird psychische Gesundheit ernst genommen und nicht tabuisiert.
👉 Hier zählt nicht, wer mehr leistet, sondern wie du deinen Weg gehst.

Der Zugang zur Arbeitswelt ist ein Menschenrecht, kein Bonus.
Damit dieses Recht für alle einlösbar wird, braucht es Strukturen, die Unterschiedlichkeit ernst nehmen und Teilhabe ermöglichen – nicht irgendwann, sondern jetzt.

Was davon war für dich neu und wo wünschst du dir in deinem eigenen Jobumfeld mehr Inklusion?

👇 Erzähle es uns in den Kommentaren!



Sozialverband VdK Bayern e.V. BAG Inklusionsfirmen Ludwig Maurer Caro Matzko

💬 „Wenn ich Rücksicht auf Kolleg*innen mit Behinderung nehmen muss, bleibt meine eigene Arbeit liegen.“Ein Satz, der oft...
23/07/2025

💬 „Wenn ich Rücksicht auf Kolleg*innen mit Behinderung nehmen muss, bleibt meine eigene Arbeit liegen.“

Ein Satz, der oft gedacht und manchmal auch laut ausgesprochen wird.
Aber: Das ist kein Argument gegen Inklusion, sondern ein Hinweis auf schlechte Strukturen.

🔍 Studien zeigen:
📈 Inklusive Teams fühlen sich sicherer. Das wirkt sich positiv auf Zusammenarbeit und Stresslevel aus.
🎯 In Unternehmen mit inklusiver Kultur sinkt die Fehlzeitenquote um bis zu 24 % (bag if).
💬 Das stärkt Zufriedenheit, Teamgeist und Loyalität.

Es ist nicht die Rücksichtnahme, die belastet, sondern das Fehlen inklusiver Rahmenbedingungen.
✔️ Aufgaben werden fair verteilt
✔️ Rücksicht heißt Zusammenarbeit, nicht Mehraufwand
✔️ Gute Planung entlastet das gesamte Team

➡️ Inklusion muss von Anfang an mitgedacht werden. Dann profitieren wirklich alle.

Wie hast du Teamarbeit erlebt, wenn Vielfalt Teil des Konzepts war?
👇 Teile deine Erfahrungen mit uns!

Vielfalt ist Realität. Ob wir sie anerkennen oder nicht.Die entscheidende Frage ist: Wie gestalten wir Strukturen, die d...
09/07/2025

Vielfalt ist Realität. Ob wir sie anerkennen oder nicht.

Die entscheidende Frage ist: Wie gestalten wir Strukturen, die dieser Realität gerecht werden?

Die Charta der Vielfalt wurde 2006 gegründet, um Vielfalt in der Arbeitswelt sichtbar zu machen und Wertschätzung wirksam umzusetzen.
Mehr als 6.000 Unternehmen und Institutionen in Deutschland haben sie seither unterzeichnet, auch wir bei Dimetria. ✅

Denn noch immer entscheidet zu oft der Blick auf vermeintliche „Normen“ darüber, wer in Teams dazugehört, wer Karriere machen darf und wer Chancen bekommt.
Menschen mit Behinderung, mit Migrationserfahrung oder aus bildungsfernen Haushalten erleben oft subtilen oder offenen Ausschluss – nicht, weil sie weniger können, sondern weil Strukturen sie nicht mitdenken.

Die Charta ist kein Siegel, sondern ein Arbeitsauftrag: Alter, Behinderung, Ethnie, sexuelle Orientierung, Religion, Geschlecht oder soziale Herkunft dürfen nicht darüber entscheiden, ob jemand gesehen, gehört und gefördert wird.

Mit der Unterzeichnung verpflichten sich Unternehmen unter anderem dazu:
✔️ Wertschätzung und Einbeziehung aller Mitarbeitenden zu fördern
✔️ Diskriminierung aktiv entgegenzuwirken
✔️ Vielfalt als festen Bestandteil der Unternehmenskultur zu verankern

Warum das wichtig ist?
🔄 Weil sich die Arbeitswelt verändert. Und verändern muss.
🌱 Weil Zukunftsfähigkeit ohne Vielfalt nicht möglich ist.
💡 Weil Innovation dort entsteht, wo Unterschiedlichkeit willkommen ist.

Welche Chancen entstehen, wenn wir Vielfalt nicht nur zulassen, sondern fördern?


Charta der Vielfalt e.V. Sozialverband VdK Bayern e.V.

Kennst du alle 7 Dimensionen von Vielfalt? 🌈Viele denken bei Vielfalt vor allem an das, was sichtbar ist.Vielleicht auch...
02/07/2025

Kennst du alle 7 Dimensionen von Vielfalt? 🌈

Viele denken bei Vielfalt vor allem an das, was sichtbar ist.
Vielleicht auch daran, dass das Wort unbedingt im Unternehmensleitbild auftauchen muss oder mindestens im Juni ein buntes Symbol auf der Website erscheint?
„Vielfalt“ wird leider viel zu oft bloß nach außen kommuniziert, aber nicht im Unternehmensalltag gelebt.

Die Charta der Vielfalt benennt sieben Dimensionen, die zeigen, dass echte Vielfalt tiefer geht.
Sie prägen unsere Identität, unsere Erfahrungen und oft auch unsere Chancen:

👉 Alter
👉 Ethnische Herkunft & Nationalität
👉 Geschlecht & geschlechtliche Identität
👉 Körperliche & geistige Fähigkeiten
👉 Religion & Weltanschauung
👉 Sexuelle Orientierung
👉 Soziale Herkunft

In unseren Slides erfährst du, was genau hinter diesen Begriffen steckt und warum jede einzelne Dimension zählt, wenn wir über gerechte und inklusive Strukturen sprechen.
🤝 Ob im Teammeeting, im Bewerbungsprozess oder bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen.

Als Dimetria sind wir bewusst Teil der Charta der Vielfalt, weil wir daran glauben, dass Unterschiede keine Hürde sind, sondern eine Stärke.
Und dass jede Perspektive zählt!

💬 Welche dieser Dimensionen wird bei dir im Alltag schon sichtbar gemacht?
Und wo wünschst du dir noch mehr Bewusstsein, Offenheit oder Veränderung?

👇 Schreib es in die Kommentare oder teile den Post mit Menschen, die Vielfalt sichtbar machen wollen.


Sozialverband VdK Bayern e.V. Charta der Vielfalt e.V.

💬 „Inklusionsbetriebe kosten den Staat nur Geld.“Ein Vorurteil, das sich hartnäckig hält – und dabei völlig falsch ist.S...
18/06/2025

💬 „Inklusionsbetriebe kosten den Staat nur Geld.“
Ein Vorurteil, das sich hartnäckig hält – und dabei völlig falsch ist.

Studien wie “MehrWirkung” der bag if zeigen:
👉 Jeder Euro, der in Inklusionsfirmen fließt, spart langfristig Kosten im Sozialsystem – und stärkt die Teilhabe am Arbeitsleben.

Menschen mit Behinderung, die in Inklusionsbetrieben arbeiten,
🔹 reduzieren Krankheits- und Reha-Zeiten,
🔹 beziehen seltener Erwerbsminderungsrente
🔹 und zahlen in Sozialversicherungen ein.

📊 Laut bag if-Studie aus dem Jahr 2022 arbeiteten 12.654 Menschen mit Schwerbehinderung in Inklusionsunternehmen. Das entsprach etwa 43% der gesamten Belegschaft.

➡️ Es geht nicht um „soziale Kosten“, sondern um kluge Investitionen in eine inklusive Gesellschaft.



Sozialverband VdK Bayern e.V. BAG Inklusionsfirmen

Adresse

RennbahnStr. 48
Straubing
94315

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