MIT Vorpommern-Rügen

MIT Vorpommern-Rügen Gestalten Sie Ihre Zukunft MIT und werden sie Mitglied in der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Vorpommern-Rügen

Die MIT ist der organisatorische Zusammenschluss von wirtschafts- und gesellschaftspolitisch interessierten Personen, insbesondere
von Unternehmern, Gewerbetreibenden, Angehörige der freien Berufe, Landwirten und Leitenden Angestellten und Verwaltung Herzlich willkommen bei der MIT Vorpommern-Rügen,

Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer
Gesellschaft, sie ist wichtigste Säule unseres
Wohlstan

des und unserer sozialen
Marktwirtschaft. Durch die MIT Vorpommern-Rügen entsteht ein
Netzwerk, in dem Vertreter von mittelständischen Unternehmen, Politik, Verwaltung und Bürgern in regen Austausch treten, mit dem Ziel Politik besser zu gestalten. Die Mitgliedschaft in der Mittelstandsvereinigung
garantiert Ihnen einen ständigen
Kontakt zu den Abgeordneten in den
Parlamenten auf Bundes-, Landes- und
Kommunalebene.

15/09/2024
11/09/2024

Einstimmiges Votum des CDU-Kreisvorstandes Vorpommern-Greifswald

Vor wenigen Tagen besuchte ich die CDU-Vorstandssitzung in Anklam, um meine Bewerbung für die Bundestagskandidatur und die weiteren Ziele für den Wahlkreis 15, zu dem neben dem Landkreis Vorpommern-Rügen das Amt Landhagen und die Hanse- und Universitätsstadt Greifswald gehören, vorzustellen. Dabei diskutierten wir aktuelle Themen aus der Landes- und Bundespolitik.

Danke für das klare Vertrauen! Ich freue mich über die Unterstützung des Kreisvorsitzenden Philipp Amthor.

Philipp Amthor
CDU Vorpommern-Greifswald

Landesmittelstandstag und Frühlingsempfang der MIT Mecklenburg-Vorpommern
03/05/2023

Landesmittelstandstag und Frühlingsempfang der MIT Mecklenburg-Vorpommern

Zukunftskongress der CDU
27/04/2023

Zukunftskongress der CDU

23/02/2023

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

17/02/2023

Dorin Müthel-Brenncke: „Das Verbrenner-AUS für Neuzulassungen ab 2035 entbehrt jede Vernunft. Die vollständige Umstellung auf E-Mobilität innerhalb von 12 Jahren ist schon faktisch nicht möglich. Insofern kann ich mich als MIT-Landesvorsitzende den Worten des Generalsekretärs der CDU Mecklenburg-Vorpommern (CDU MV), Daniel Peters, nur anschließen."

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier:
https://www.cdu-fraktion.de/news-details.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=7772&cHash=c1fbfff3979be124a9e283521ecef07d

14/11/2022

Heute diskutiert der Bundesrat das neue Bürgergeld. Für uns ist klar: Wer arbeitet, muss mehr haben als der, der nicht arbeitet. Und es muss Sanktionsmöglichkeiten geben für jemanden, der arbeiten kann, aber nicht arbeiten will. Die MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann und die stellvertretende CDU-Generalsekretärin Christina Stumpp MdB haben einen gemeinsamen Gastbeitrag in der WELT verfasst, um auf die Gefahren des Bürgergelds hinzuweisen. Hier geht’s zu dem Artikel: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article242109263/CDU-Das-Buergergeld-ist-ein-Irrweg-die-Ampel-muss-umkehren.html?icid=search.product.onsitesearch

01/10/2022

Tourismusexperte beim MIT-Landesvorstand

"Soviel input und Information in so kurzer Zeit. Vielen Dank lieber Wolfgang Waldmüller!"

Auf unserer Landevorstandssitzung hatten wir den Landtagsabgeordneten Wolfgang Waldmüller zu Gast. Durch den Besuch des ausgewiesenen Tourismus- und Wirtschaftsexperten bekamen unsere Vorstandsmitglieder einen aktuellen Einblick in die Zukunftsthemen Tourismusgesetz und Tourismusakademie in MV. Im Anschluss entwickelte sich eine rege Diskussion über die derzeitige Situation in den Tourismusbetrieben und den anstehenden Herausforderungen. Der Fachkräftemangel kristallisierte sich dabei als dringendstes und kurzfristig kaum lösbares Problem heraus.

20/09/2022

Die Gasumlage wackelt. Millionen Betriebe und Bürger wären jedenfalls froh, wenn sie nicht für angeschlagene Energiekonzerne bezahlen müssten. Nicht nur, dass die Gasumlage schlecht ausgearbeitet ist. Jetzt gibt es auch noch rechtliche Probleme. Denn vermutlich würde sich die Umlage juristisch nicht mit einer Verstaatlichung von Uniper vertragen. Endlich dämmert es auch der Ampel: Die Gasumlage darf gar nicht erst eingeführt werden!

"Strom wird nicht nur teurer – sondern ist auch immer schwerer zu bekommen. In Osnabrück kündigen die Stadtwerke über 10...
15/09/2022

"Strom wird nicht nur teurer – sondern ist auch immer schwerer zu bekommen. In Osnabrück kündigen die Stadtwerke über 1000 Unternehmenskunden. Anschlussverträge? Fehlanzeige. Ähnlich geht es Mittelständlern im ganzen Land. Betroffene berichten."

Strom wird nicht nur teurer – sondern ist auch immer schwerer zu bekommen. In Osnabrück kündigen die Stadtwerke über 1000 Unternehmenskunden. Anschlussverträge? Fehlanzeige. Ähnlich geht es Mittelständlern im ganzen Land. Betroffene berichten.

08/09/2022

Habeck leistet als Wirtschaftsminister Insolvenzerklärung

Die MIT Mittelstands- und Wirtschaftsunion Mecklenburg-Vorpommern kritisiert die jüngsten Äußerungen von Wirtschaftsminister Habeck scharf. In der Sendung „Maischberger“ sagte Habeck im Zusammenhang mit steigenden Energiepreisen: „Ich kann mir vorstellen, dass bestimmte Branchen einfach erstmal aufhören zu produzieren, nicht insolvent werden…aber sie hören vielleicht auf, zu verkaufen.“
Offenkundig habe Habeck nicht verstanden, welche desaströsen Folgen seine bzw. die Energiepolitik der Grünen und damit der Ampel-Koalition haben werden, so die Landesvorsitzende der MIT Mecklenburg-Vorpommern, Dorin Müthel-Brenncke:
„Zu Recht hat Moderatorin Maischberger in der betreffenden Sendung darauf hingewiesen, dass Unternehmen Insolvenz anmelden müssen, wenn sie Verluste machen, weil sie keine Einnahmen mehr haben. Mittelständische Betriebe hören nicht einfach mal kurz auf zu produzieren, sie müssen Facharbeiter entlassen, die sie nie wiederbekommen, sie verlieren Kunden und müssen ihr Betriebsvermögen verlustträchtig versilbern, wenn sie sich nicht auch noch der Insolvenzverschleppung schuldig machen wollen. Habecks Äußerungen sind ein Offenbarungseid, er ist ein Insolvenzminister, kein Wirtschaftsminister!“
Die MIT fordert den amtierenden Bundeswirtschaftsminister und die Bundesregierung auf, endlich wirksame Maßnahmen zu ergreifen, eine Pleitewelle zu verhindern. Die Insolvenzen von Görtz, Hakle und die Produktionsreduktion bei Arcelor-Mittal sind andernfalls nur Vorboten dessen was droht, wenn die Energiepreise nicht sinken.
„Wenn Herr sich nicht in der Lage sieht, die größte Volkswirtschaft der EU zu führen, ist er als Wirtschaftsminister nicht mehr tragbar. Herr Habeck, dann treten Sie zurück!“, so die Aufforderung von Dorin Müthel-Brenncke.

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Badenstraße 41
Stralsund
18439

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