10/09/2026
𝐒𝐮𝐢𝐳𝐢𝐝𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐑𝐚𝐧𝐝𝐭𝐡𝐞𝐦𝐚. 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐊𝐫𝐢𝐬𝐞𝐧 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐀𝐮𝐟𝐦𝐞𝐫𝐤𝐬𝐚𝐦𝐤𝐞𝐢𝐭, 𝐀𝐧𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐩𝐞𝐫𝐬𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐩𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠.
In der Pflege, in der Betreuung und in den sozialen Diensten, aber auch im Alltag erleben wir Mitarbeiter:innen des ASB Menschen, für die Krankheit, Einsamkeit, Scheitern oder der Verlust von Selbstständigkeit eine große Herausforderung darstellt – Situationen, in denen auch suizidale Gedanken eine Rolle spielen können.
Das zeigt auch die Statistik: 2024 starben in Deutschland mehr als zehntausend Menschen durch Suizid – fast drei Viertel von ihnen waren 50 Jahre oder älter. Genau hier, in der Pflege und Betreuung älterer Menschen in seinen Einrichtungen, setzt der ASB einen Schwerpunkt seiner Suizidprävention: Mit einem neuen E-Learning, das derzeit entsteht, wollen wir Mitarbeitende in diesem Bereich stärken und mehr Sicherheit im Umgang mit Suizidgedanken und Todeswünschen schaffen.
Auch auf politischer Ebene engagiert sich der ASB für eine wirksame Suizidprävention: Über den Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband, in dessen Stellungnahme zum aktuellen Referentenentwurf eines Suizidpräventionsgesetzes der ASB mitgewirkt hat, setzen wir uns für eine Stärkung entsprechender gesetzlicher Grundlagen ein.
𝐃𝐞𝐫 𝐓𝐚𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐮𝐢𝐳𝐢𝐝𝐩𝐫ä𝐯𝐞𝐧𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐞𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐭 𝐮𝐧𝐬 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐧, 𝐰𝐢𝐞 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐞𝐬 𝐢𝐬𝐭, 𝐡𝐢𝐧𝐳𝐮𝐬𝐜𝐡𝐚𝐮𝐞𝐧, 𝐳𝐮𝐳𝐮𝐡ö𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐢𝐞𝐫𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐭𝐮𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧 𝐳𝐮 𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧.
𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐢𝐡𝐫 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭 𝐛𝐞𝐭𝐫𝐨𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐬𝐞𝐢𝐝 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐒𝐨𝐫𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐦 𝐣𝐞𝐦𝐚𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧:
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Nummer gegen Kummer – für Kinder & Jugendliche
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