Wir lieben Bückeburg

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Hier nochmal quer, damit die Bahn nicht durchkommt...:-)
30/04/2026

Hier nochmal quer, damit die Bahn nicht durchkommt...:-)

Wir von Wir lieben Bückeburg unterstützen die Ziele von BIGTAB und fordern Euch  ausdrücklich zur Teilnahme an dieser Ku...
30/04/2026

Wir von Wir lieben Bückeburg unterstützen die Ziele von BIGTAB und fordern Euch ausdrücklich zur Teilnahme an dieser Kundgebung auf. Der Wahnsinn kann nur durch Vernunft bekämpft werden!

Ein Artikel in der SZLZ zeigt auf, wie unser MP die Neubaupläne der Bahn für die Strecke Hamburg-Hannover findet. Die gl...
18/04/2026

Ein Artikel in der SZLZ zeigt auf, wie unser MP die Neubaupläne der Bahn für die Strecke Hamburg-Hannover findet. Die gleichen Argumente gelten auch für Hannover - Bielefeld, oder? Unsere Lokalpolitiker müssen da ran!

Gute Presse  für die Bückeburger Niederung! Schlechte Presse für die Deutsche Bahn. Aus den Schaumburger Nachrichten...
23/02/2026

Gute Presse für die Bückeburger Niederung!
Schlechte Presse für die Deutsche Bahn. Aus den Schaumburger Nachrichten...

Diesen Beitrag von BIGTAB teilen wir hier gern!
08/02/2026

Diesen Beitrag von BIGTAB teilen wir hier gern!

Die Bürgerinitiative „Wir lieben Bückeburg“ äußert sich zur Debatte um die „Enzo“-Bänke in der Braustraße. Die modernen ...
18/11/2025

Die Bürgerinitiative „Wir lieben Bückeburg“ äußert sich zur Debatte um die „Enzo“-Bänke in der Braustraße. Die modernen blauen Kunststoffbänke wurden in der Fußgängerzone aufgestellt, passen nach Ansicht des Bürgermeisters Axel Wohlgemuth jedoch nicht gut in das Stadtbild, was er als Fehler einräumt. Die Initiative schlägt vor, die tristen Fassaden der Braustraße durch abgestimmte Farbgestaltung und Fassadenbegrünung aufzuwerten. Außerdem sollen mehr Bäume gepflanzt, bewegliche Stühle und Tische vor Geschäften und Gastronomiebetrieben aufgestellt sowie warmes Licht installiert werden, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.

Die Bürgerinitiative entstand ursprünglich, um gegen das Edeka-Logistikzentrum zu protestieren, engagiert sich heute aber konstruktiv in der Stadtentwicklung und fordert mehr Dialog mit Bürgern, um politische Verdrossenheit zu verringern. Die Braustraße wird im städtischen Innenstadtkonzept als entwicklungsfähiger Bereich gesehen, bisherige Maßnahmen wie die wenigen Bänke haben jedoch nicht den gewünschten Erfolg gebracht.

Als neuen Standort für die „Enzo“-Bänke schlägt die BI das Bückeburger Bergbad vor, da dort genügend Platz ist. Die Innenstadt bietet kaum geeignete Flächen, da der Marktplatz durch regelmäßige Märkte und Veranstaltungen stark genutzt wird und Sicherheitsaspekte gegen Sitzmöbel im Fußgängerbereich sprechen. Die „Enzos“ wurden ursprünglich für das Museumsquartier in Wien entworfen, wo große Freiflächen eine lockere Aufstellung ermöglichen, was in Bückeburg fehlt.

Die BI freut sich auf eine Einladung des Bürgermeisters zur Diskussion über die Braustraße und viele weitere Themen zur Verbesserung unserer Heimatstadt!
Interessierte Bürger Bückeburgs sind herzlich eingeladen, sich über die Facebook Messenger Funktion bei der BI zum Mitmachen anzumelden!

link siehe letzter Post...
05/08/2025

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Wir lieben Bückeburg verabschiedet sich in eine kurze Sommerpause. Wir sind bald wieder für Euch da!Wir posten hier eine...
04/08/2025

Wir lieben Bückeburg verabschiedet sich in eine kurze Sommerpause. Wir sind bald wieder für Euch da!

Wir posten hier einen Beitrag, der nicht von "wir lieben Bückeburg" stammt, aber einen durchaus liebevollen Blick auf unser Städtchen wirft - es ist nicht alles hässlich, sondern sehr vieles schön!

https://www.ardmediathek.de/video/hallo-niedersachsen/niedersachsens-fotogenste-kleinstadt-wird-instagram-hotspot/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS82OGExZGRkOC03YTlmLTQzMmUtYWZiZS1mNmZiOGFjYTNlODY

Ja, das macht unser Bückeburg aus! Jedoch dürfen wir uns auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen. Es reicht nicht aus, Innenstädte einfach „netter" zu gestalten. Es braucht neue Prinzipien, neue Strukturen, neue Akteurinnen und Akteure - und neue Austauschformate.

An manchen Tagen tummeln sich mehr Touristen als Einheimische in der 19.000-Einwohner-Stadt Bückeburg.

Wir würden ja gerne zustimmende Meinungen der Bürger reflektieren, aber….hier ein Leserbrief in der SZLZ von Hans-Jürgen...
29/07/2025

Wir würden ja gerne zustimmende Meinungen der Bürger reflektieren, aber….
hier ein Leserbrief in der SZLZ von Hans-Jürgen Müller, Bückeburg:
Passt nicht in die Fußgängerzone
Zur Berichterstattung über das Millionenprojekt der Baumquartiere in der Bückeburger Fußgängerzone vom 25.Juni.
Nach der öffentlichen Sitzung des Umweltausschusses vom 14. Juli 2025 scheinen die großflächigen, wassergebundenen Decken endlich gestorben zu sein. Sie passen aus vielen schon genannten Gründen nicht in Fußgängerzonen von Innenstädten mit Geschäftskunden und Außengastronomie.
Warum dann Baumscheiben mit wassergebundener Decke? Darauf könnte auch mal ein Stuhl- oder Tischbein stehen, so hörte man – später vielleicht auch mal ein Gast oder E-Bike? Dann ist der Effekt der Baumscheiben dahin. Vor dem Hubschraubermuseum gibt es ein gelungenes Beispiel, wie man es besser machen kann. Eine groß gelochte Baumschutz-Stahlplatte der Firma Humberg aus Nottuln. Warum nicht solche gut durchdachten Systeme mit Belüftung, Bewässerung und Wasserspeicher zur Anwendung bringen?
Natürlich müssen die Baumquartiere im Untergrund aufgelockert und mit Substrat wesentlich verbessert werden, ferner muss für eine bessere Belüftung und Bewässerung gesorgt werden. Die Abdeckungen mit diesen in vielen Formen, Größen und technischen Ausführungen gelochten Stahlplatten mit den vielen entsprechenden Ergänzungssystemen sind sehr stabil, hoch belastbar, leicht verlegbar, und im Notfall wieder aufzunehmen.
Warum keine Wurzelbrücken, dort, wo sie im nahen Stammbereich sinnvoll sind – in einer Höhe von circa 15 bis 20 Zentimetern über dem normalen Bodenniveau?
Darauf könnten mobile, niedrige Tischsegmente stehen, die bei Regen schnell ab- geräumt werden. Davor Stühle für gesellige Runden. Die belastbaren Platten machen das problemlos möglich. Die Belüftung und die Bewässerung der Baumscheiben werden nicht beeinträchtigt. Um diesen engeren Bereich können weitere Spaltplatten statt Pflaster verlegt werden, diese würden die Nutzfläche für die Baumwurzeln wesentlich erweitern, ohne dafür große Unterbaumflächen mit pflegeintensiver Bepflanzung bestücken und aufwendig neues Pflaster verlegen zu müssen. Dieses eingesparte Pflaster kann man sicher nachhaltig an anderer Stelle verwenden. Auch sollte man über eine einfache Lösung nachdenken, um eventuell anfallendes Regenwasser zusätzlich aus der Gosse in die Baumquartiere zu leiten–Zisternen sind ja nicht vorhanden. Wenn im Winter Streusalz anfällt, muss man die Zuläufe absperren, aber dann wird ja nicht gegossen.
Warum Sandstein-Umrandungen 30 Zentimeter breit, teuer und aufwendig verlegen? Man könne darauf gut sitzen, ist zu hören – ja, wenn nach einer gewissen Verwitterungszeit der oder die Betreffende eine alte Jeans oder eine robuste Lederhose trägt, dann vielleicht, aber mit leichter, heller Sommerkleidung ist davon abzuraten. Auch sollte man sich ein Sitzkissen mitbringen und sportlich oder mindestens körperlich fit sein, um von den ergonomisch sehr ungünstigen Sitzhöhen ohne Rückenlehne wieder in die Senkrechte zu kommen.
Ohne die Unterbaumbepflanzung, die teure Sandsteinumrandung, aufwendige Pflasterung und Pflege bleibt hoffentlich genügend Geld für eine zukunftssichere Lösung und mit Glück auch noch für einen weiteren Baum.
Hans-Jürgen Müller, Bückeburg

Wir würden ja gerne zustimmende Meinungen der Bürger reflektieren, aber...hier ein Leserbrief in der SZLZ vom Leser Chri...
29/07/2025

Wir würden ja gerne zustimmende Meinungen der Bürger reflektieren, aber...hier ein Leserbrief in der SZLZ vom Leser Christian Knebel, Hamburg:
Prioritäten überdenken
– für eine lebendige Innenstadt mit Augenmaß
Zur Berichterstattung über das Millionenprojekt der Baumquartiere in der Bückeburger Fußgängerzone vom 25.Juni.
Mit Interesse habe ich den Beitrag über das Millionenprojekt zur Umgestaltung der Baumquartiere in der Bückeburger Innenstadt gelesen. Ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass für ein solches Vorhaben so hohe Summen bereitgestellt werden. Eine grüne Innenstadt ist zweifellos wünschenswert – doch sie ist in Teilen bereits vorhanden. In Anbetracht der angespannten Haushaltslage stellt sich die Frage, ob die Prioritäten richtig gesetzt sind.
Stadtentwicklung sollte nachhaltig und zukunftsorientiert sein – keine Frage. Aber das darf nicht bedeuten, dass Millionenbeträge in gestalterische Maßnahmen fließen, während grundlegende Probleme ungelöst bleiben. So sind beispielsweise im oberen Be- reich der Fußgängerzone bestehende Bäume bis heute nicht sachgemäß gekürzt worden. Sie wachsen über das Ziel hinaus und nehmen den angrenzenden Wohnungen das Tageslicht.
Auch der Umgang der Stadtverwaltung mit den Gewerbetreibenden gibt Anlass zur Sorge. Besonders irritierend war die Aussage gegenüber einem alteingesessenen Eisdielenbesitzer, er könne doch auf Außentische verzichten, da er „genug verdiene“. Diese Haltung zeugt von einem erschreckenden Mangel an Respekt und Verständnis für die Herausforderungen des Einzelhandels – gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Kreative Ideen von Gastronomen zur Belebung des oberen Innenstadtbereiches werden offenbar kaum ernsthaft geprüft. Die Folge: Leerstände, eine wenig einladende Atmosphäre und eine Verlagerung aller Aktivitäten auf den Marktplatz vor dem Rathaus.
Von einem durchdachten Konzept für ein lebendiges „Shopping-Erlebnis“ ist leider wenig zu spüren. Auch in der städtischen Pflege hapert es: Unter den bestehenden Bäumen sammelt sich monatelang Laub, unter den Blumenampeln wächst Gras. Das Gesamtbild erweckt den Eindruck, als sei Bückeburg sich selbst überlassen. Bevor neue Prestigeprojekte in Millionenhöhe umgesetzt werden, sollte der Fokus auf Pflege, Erhalt und einer ausgewogenen, nachvollziehbaren Mittelverwendung liegen. Nur so kann die Innenstadt lebendig, attraktiv und wirtschaftlich tragfähig bleiben – im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger.
Christian Knebel, Hamburg

Hi - hier nun eine Vision wie die Braustrasse in Zukunft aussehen könnte - mit Hilfe der KI! Was meint ihr??
27/07/2025

Hi - hier nun eine Vision wie die Braustrasse in Zukunft aussehen könnte - mit Hilfe der KI! Was meint ihr??

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