WIN - Wählerinitiative Nordenham e.V. - die Unabhängigen

WIN - Wählerinitiative Nordenham e.V. - die Unabhängigen 2005 gründeten Nordenhamer Bürger die "Wählerinitiative Nordenham e.V." - kurz WIN -.

Wichtigstes Ziel: Die bewegungsunfähigen Mehrheiten in der stockenden Stadtpolitik aufzubrechen. Die WIN steht für eine Kultur

- des gegenseitigen Respekts
- der offenen Zusammenarbeit
- der Kreativität und Innovation
- der fairen Konfliktbehandlung
- der sachlichen Entscheidungen


Als Schwerpunkte unserer politischen Arbeit betrachten wir weiterhin

- positive Perspektiven

für junge Menschen zu schaffen, z.B. im Wohnumfeld und bei Freizeitmöglichkeiten
- soziale Sicherheit für die Bürger Nordenhams herzustellen bzw. zu erhalten, und das von Kinderbetreuung bis Seniorenservice
- den Industriestandort Nordenham unter Berücksichtigung umweltrelevanter Gesichtspunkte zu erhalten und auszubauen sowie
- Arbeitsplätze zu sichern und auch neue zu schaffen



Die WIN hält für wichtig

- realistische Ziele durch ein schrittweises Vorgehen zu erreichen
- dabei problemorientiert zu arbeiten
- das soziale Kapital der Bürgerschaft zu aktivieren und zu entwickeln sowie
- die Kompetenz der einzelnen Bürger zu nutzen


Es muss sich wieder lohnen, ebenso für junge Familien mit Kindern wie für Senioren, in Nordenham zu leben. Kinder und Jugendliche müssen in Nordenham Ansprache, Freizeitbeschäftigung und altersgerechte Herausforderungen finden. Die kulturellen und sportlichen Angebote für alle Einwohner Nordenhams müssen erhalten bleiben. Um diese Ziele zu erreichen, setzt die WIN nicht nur auf ihr eigenes Engagement, sondern auch auf die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger aus allen Ortsteilen sowie den Vereinen, Gruppen, Institutionen und Interessengemeinschaften Nordenhams.

05/04/2026
01/04/2026

Joachim Gorges zur letzten Ratssitzung im Burgsaal der Friedeburg.
Der Ratssaal des Rathausturmes wird für die Sitzungen nicht mehr genutzt.

Noch ein paar Eindrücke von der großartigen "Zusammenkunft der Kulturen" am 21. März 26.Ein friedliches, entspanntes Mit...
23/03/2026

Noch ein paar Eindrücke von der großartigen "Zusammenkunft der Kulturen" am 21. März 26.
Ein friedliches, entspanntes Miteinander und Spaß an der Vielfalt prägten den Tag - freundliche und interessante Gespräche, leckeres Essen und die unterschiedlichen Darbietungen trugen ebenso dazu bei, dass sich alle sehr wohl fühlen konnten.

Unsere Drei-Länder-Kostproben (deutscher Apfelkuchen, türkisches Baklava und ukrainische Blinschkis) sind restlos weggeputzt worden - zusammengekommen sind von den hungrigen Besuchern 54€ an Spenden, die wir an die Nordenhamer Tafel weitergeben.
Für die Rezepte gehen Sie bitte zu www.win-nordenham.de

Nordenham als Heimat für Menschen aus etwa 90 Nationen - wie großartig bunt ist die Welt direkt hier vor unserer Haustür!

Danke allen Organisator:innen und hoffentlich bis zum nächsten Mal 🙂


Nordenham bleibt bunt.

Kommt zur Zusammenkunft der Kulturen auf den Marktplatz 👍
21/03/2026

Kommt zur Zusammenkunft der Kulturen auf den Marktplatz 👍

19/03/2026
10/03/2026

Dr. Ulrich Kerney, Ratsherr für die WIN im Nordenhamer Stadtrat, zum Thema Großensieler Hafen und seine Zukunftsausrichtung.

Wenn Sie uns Ihre Meinung mitteilen möchten, tun Sie das gern direkt an [email protected]

oder an unsere allgemeine Mailadresse [email protected]

Alle Ansprechpartner und Kontaktdaten finden Sie auf unserer Webseite www.nordenham-win.de

01/03/2026

Joachim Gorges, Fraktionsvorsitzender der unabhängigen Wählerinitiative (WIN) mit Sitz im Nordenhamer Stadtrat, zum Thema " Umzug von Garten & Ambiente an die Gateteiche".
Der Ton ist leider etwas leise und die Vögel beschweren sich etwas laut über Besuch 😉

21/02/2026

Februar 26

Hier möchten wir etwas ändern - machen Sie mit?

Joachim Gorges,
Fraktionsvorsitzender der unabhängigen Wählerinitiative (WIN)
📬[email protected]
☎️04731 17 35

Nordenham, 27. Januar 26Der Zustand des Rathausturms ist nicht nur ein bauliches Problem – er ist das Ergebnis jahrelang...
29/01/2026

Nordenham, 27. Januar 26

Der Zustand des Rathausturms ist nicht nur ein bauliches Problem – er ist das Ergebnis jahrelangen politischen Zauderns, organisatorischer Versäumnisse und eines viel zu lange praktizierten „Vorsichherschiebens“.
Dass Nordenham nun erneut mit akuter Gefährdungslage, Sperrungen und weiteren Zusatzkosten konfrontiert ist, war aus Sicht der Wählerinitiative vermeidbar, ist absehbare Konsequenz unterlassener oder vertagter Entscheidungen.
Spätestens 2013 wurde bereits ein umfassender Sanierungsbedarf des Turms festgestellt, seit 2016/2017 steht er unter einem Schutzgerüst, Gutachten 2018 und 2024 bestätigten die Unwirtschaftlichkeit einer Sanierung.
Nachdem – auch wieder sehr spät, nach langem Zögern und Zaudern - die Entscheidung getroffen wurde, ein Rathaus in der nördlichen Fußgängerzone zu bauen, war man der Meinung, dass die bisher auf den Weg gebrachten Sicherungsmaßnahmen bis zur Fertigstellung ausreichen würden.
Ein erneutes Gutachten hat dies leider nicht bestätigt. Es gab Warnungen, Gutachten und offenkundige Risiken – aber keine konsequente, zeitgerechte Umsetzung.

Immer neue Fragestellungen wurden formuliert, die eine grundsätzliche Entscheidung weiter nach hinten verschoben. Dann kam Corona, dann die Greensill Affäre und damit einhergehend der weitere Stillstand in der Rathausturm-Frage.

Es geht der WIN nicht um Schuldzuweisungen. Selbstkritisch fragen wir uns, warum wir nicht stärker insistiert, auf die Umsetzung der von uns eingebrachten Anträge gedrängt haben. Bereits 2016 hatten wir den Abriss des Rathausturms thematisiert.
Einen Rathausneubau als Mietkauflösung haben wir 2019 favorisiert. Eine Mehrheit und die Entscheidung dafür gab es erst 2025. Das zu einem Muster gewordene Zaudern wird zu einem je später, desto teurer führen.

Nach Anerkennen eines Problems muss zukünftig eine verbindliche, zügige Entscheidungskette und ein stringentes Projektmanagement her. Beim Rathausturm gab es mehr als 10 Jahre lang Übergangslösungen statt einer Abschlussentscheidung. Die politische Bearbeitung in Schleifen muss aufhören, dafür werden wir als Unabhängige uns verstärkt einsetzen.
Was nicht akzeptabel ist: Dass Nordenham nach Jahren der Erkenntnisse erneut in eine Lage gerät, in der „schnellstmöglich“ gehandelt werden muss – weil man es zuvor nicht getan hat.

Die WIN begrüßt die von der Verwaltung angeschobenen Planungen und fordert, diese ohne weitere Verzögerungen umzusetzen.
Dazu gehört zeitnah eine Übereinkunft mit den im Rathausturm Beschäftigen zu deren Unterbringung bis zum Neubau des Rathauses ebenso, wie die Beantragung der erforderlichen Genehmigung für den Abriss, damit spätestens Ende 2026 damit begonnen werden kann.
Außerdem muss endlich das Interessenbekundungsverfahren für den Rathaus-Neubau bis Ende Februar 2026 auf den Weg gebracht werden, dazu gehört unverzüglich eine europaweite Ausschreibung mit Einsendeschluss Ende September 2026, um entsprechende Bauanträge stellen zu können. Diese sind dann mit höchster Priorität zu bearbeiten, damit sich der Bau nicht unnötig weiter verzögert und weiter verteuert.

Der Rathausturm ist längst zu einem Symbol geworden für eine kommunale Entscheidungs- und Umsetzungsschwäche, die Nordenham sich weder finanziell noch organisatorisch weiter leisten kann. Dass es so weit kommen musste, ist aus Sicht der Wählerinitiative Nordenham ein Versäumnis der politischen Mehrheit über Jahre hinweg.

Die WIN erwartet konsequentes Handeln – transparent, zügig und ohne weitere Vertagungsschleifen.

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Ergänzungen:

Aus öffentlichen Verlautbarungen der Stadt ergibt sich eine bemerkenswert klare Linie:

a) Spätestens 2013 wurde ein umfassender Sanierungsbedarf festgestellt.
b) Seit 2016/2017 steht der Turm unter Schutzgerüst und wird nur noch provisorisch genutzt.
c) Gutachten 2018 und 2024 bestätigten die Unwirtschaftlichkeit einer Sanierung.
d) Die Stadt musste bereits in der Vergangenheit Bereiche sperren und Mitarbeitende verlagern, weil Fassadenschäden und der Abgang von Bauteilen nicht sicher ausgeschlossen werden konnten.

Es gab Warnungen, Gutachten und offenkundige Risiken – aber keine konsequente, zeitgerechte Umsetzung.

Das Muster der letzten Jahre: Reaktiv statt vorausschauend

Wenn man die öffentlich sichtbaren „Pressetexte“ und Mitteilungen (Stadtmeldungen, Ratsunterlagen, politische Anträge) der letzten rund zehn Jahre zusammennimmt, entsteht ein wiederkehrendes Muster:

1. Trotz Anerkennen des Problems – keine verbindliche Entscheidungskette
Stadtseitig wird seit Jahren von „marode“, „erheblichen Schäden“ und Sicherheitsrisiken gesprochen. Das Problem war nie unsichtbar – aber es blieb über lange Strecken folgenarm in der Entscheidungspraxis.

2. Es gab Übergangslösungen statt einer Abschlussentscheidung
Sperrungen, Umzüge, Prüfungen, Provisorien: Das sind notwendige Sofortmaßnahmen – sie sind aber kein Ersatz für ein stringentes Projektmanagement (Zeitplan, Finanzierung, Beschlusslage, Umsetzung).

3. Politische Bearbeitung erfolgte in wiederkehrenden Schleifen
Dass der Turm wiederholt Gegenstand von Anträgen und Beratungen war, ist dokumentiert – bis hin zu älteren WIN-Anträgen, die bereits 2016 ausdrücklich den Abriss Rathausturm thematisierten.
Und noch in der laufenden Ratsarbeit taucht das Thema wiederkehrend auf (z.B. Anträge/Listenpunkt „Rathausturm“ bzw. „Verkauf Rathausturm“).

4. Die Kosten- und Folgekostenlogik: Je später, desto teurer
Jede Verzögerung erhöht erfahrungsgemäß die Gesamtkosten durch Baupreissteigerungen, zusätzliche Sicherungsmaßnahmen und Betriebsbehelfe. Genau diese Dynamik wird nun wieder sichtbar.

Die aktuelle Lage erfordert: Sicherheit zuerst – aber diesmal mit Konsequenz!

Wenn – wie die Stadt bereits in früheren Mitteilungen schreibt – der Gutachter erhebliche Fassadenschäden feststellt und ein Abgang einzelner Elemente nicht sicher ausgeschlossen werden kann, dann ist die Priorität eindeutig: Sicherung von Menschen und Verkehrsraum.
Dass im Umfeld des Rathausturms wiederholt Sperrungen notwendig sind (zuletzt auch straßenbezogene Maßnahmen), unterstreicht die Dringlichkeit.

Was es jetzt braucht:
1. Verbindlicher Ratsbeschluss mit Umsetzungsfahrplan
Ein öffentlicher, terminierter Plan (Abrissvorbereitung, Ausschreibung, Vergabe, Abriss, Übergangs- und Neubaukoordination) mit Verantwortlichkeiten.

2. Transparente Gesamtkostenrechnung – inklusive Verzögerungskosten
Nicht nur „Abriss/Neubau“, sondern auch: Gutachtenkette, Gerüst/Schutzmaßnahmen, Sperrungen/Umleitungen, Umzüge, Miet- und Betriebskosten, Projektsteuerung – sowie eine nachvollziehbare Darstellung, welche Mehrkosten durch Verzögerungen entstanden sind.

3. Externe Projektsteuerung und Risikocontrolling
Bei Projekten dieser Größenordnung muss professionell gesteuert werden: Meilensteine, Risikomatrix, Kosten-/Termincontrolling, regelmäßiges Reporting in öffentlicher Sitzung.

4. Lückenlose Sicherheitskommunikation
Klare Information an Anwohnende, Mitarbeitende, Gewerbe und Verkehrsteilnehmende: Gefahrenlage, Sperrbereiche, Dauer, Alternativen.

5. Politische Aufarbeitung ohne Ausflüchte
Es geht nicht um Schuldzuweisungen an einzelne Personen, sondern um strukturelle Verantwortung: Welche Entscheidungen wurden wann vertagt – und warum? Welche Optionen lagen auf dem Tisch? Welche Warnungen wurden nicht in Handeln übersetzt?

Pressemitteilung Januar 2026Thema BaumfällungenNordenham, 7. Januar 26In der Klima- und Umweltausschuss-Sitzung vom 20. ...
08/01/2026

Pressemitteilung Januar 2026
Thema Baumfällungen

Nordenham, 7. Januar 26

In der Klima- und Umweltausschuss-Sitzung vom 20. November 2025 wurde darüber berichtet,
dass bis zum Februar 2026 rund 670 Bäume in unserer Stadt gefällt werden sollen.

Es wurde ausgeführt, dass es sich hierbei zum Teil um Wildwuchs oder tote Bäume handele.
Im aktuell jetzt veröffentlichen Protokoll dieser Sitzung gibt es nun eine Aufstellung über die Anzahl der zu
fällenden Bäume in den einzelnen Straßen unserer Stadt.

Die größten Fällungen sollen danach mit 207 Bäumen am alten Bahndamm und mit 194 Bäumen
an der Martin-Pauls-Straße erfolgen.

Auch sind die Gateteiche mit 37 Bäumen massiv betroffen.

Dr. Ulrich Kerney hat in der Sitzung beantragt, Ersatzanpflanzungen durchzuführen. „Diese müssen nach Ansicht der WIN kurzfristig erfolgen und nicht - wie von der Verwaltung dargelegt - erst nach den Fällungen in die Prüfung kommen, ob überhaupt und wann und wo,“ so Dr. Kerney.

WIN Ratsherr Mustafa Sahin ergänzt: „ Darauf zu achten ist, dass sowohl standortheimische als auch klimaangepasste Bäume gewählt werden.“

Angesichts dieser hohen Anzahl von Fällungen spricht sich der Fraktionsvorsitzende der WIN
Joachim Gorges dafür aus, diese Maßnahmen nach Dringlichkeit und Erfordernis über einen Zeitraum von fünf Jahren zu strecken.
Dass dies möglich ist, zeigt die Vorgehensweise der Kirchenverwaltung auf den Friedhöfen in unserer Stadt.

„Bäume, die nicht in einem Grünflächenareal, sondern innerhalb der Stadt stehen, sind einem besonders hohen Stress ausgesetzt, dem bei der Auswahl ebenfalls Rechnung getragen werden muss. So kann man spätere Schäden und erneute Fällungen vorausschauend vermeiden,“ sagt Andreas Wedelich, der für die WIN im Kreistag sitzt.

Außerdem fordert die WIN die Verwaltung dringend dazu auf, die Neupflanzungen nicht irgendwo vorzunehmen, sondern genau dort, wo Bäume entlang der Straßenzüge gefällt werden. Es gibt im Stadtgebiet zahlreiche freie Baumscheiben, die seit Jahren auf einen neuen Baum warten.
„Im Zuge von Klimawandel, damit einhergehende Starkregenereignisse und Biodiversität sind Stadtbäume eine wertvolle Ressource. Nicht ohne Grund gibt es Firmen, die sich speziell um diese umfangreiche Thematik kümmern“, sagt Silvia Kerney, Pressesprecherin der WIN.

Dieses Thema und die geplante Vorgehensweise hätte die WIN gerne im für den 15. Januar 26 terminierten
Klima- und Umweltausschuss erläutert.
Allerdings wurde diese Sitzung abgesagt, die Begründung dafür war Themenmangel.

Für die WIN nicht nachvollziehbar.

Joachim Gorges
WIN Fraktionsvorsitzender im Rat

Dr. Ulrich Kerney (Rat)
Mustafa Sahin (Rat)
Andreas Wedelich (Kreistag)
Silvia Kerney (Öffentlichkeitsarbeit)
Melanie Schmidt (1. Vorsitzende)
Marion Petershagen
Tanja Frömming
Jörg Brunkhorst
Lasse Kramer

Kreiszeitung Wesermarsch am 27.11.25
27/11/2025

Kreiszeitung Wesermarsch am 27.11.25

Adresse

Stadt Nordenham
26954

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