31/05/2026
Die aktuelle Statistik der Bundespolizei zeichnet ein erschreckendes Bild unserer Bahnhöfe. Allein im Jahr 2025 registrierten die Behörden rund 2.200 Sexualdelikte und 980 Messerangriffe. Dabei zeigt sich eine massive Überrepräsentation ausländischer Tatverdächtiger: Bei Sexualstraftaten sind sie achtmal häufiger vertreten, als es ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung vermuten ließe, bei Messerdelikten sechsmal. Städte wie Leipzig, Dortmund und Berlin führen die Liste der Kriminalitätsschwerpunkte an. Seit 2020 steigen sowohl die Gesamtzahl der Gewaltdelikte als auch der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger kontinuierlich an, von 42 Prozent auf zuletzt 44 Prozent.
Sicherheit im öffentlichen Raum schwindet zusehends. Wer täglich pendelt oder durch Bahnhöfe reist, spürt diese beklemmende Realität. Während Fahrgäste sich fragen, ob der nächste Weg zum Gleis ohne Gefahr bleibt, flüchten sich die Altparteien in technische Spielereien wie Kamerasoftware, statt das Grundproblem anzupacken. Die Polizei leistet unter schwierigsten Bedingungen ihren Dienst, wird aber von der Politik im Stich gelassen.
Besonders fatal wirkt die Haltung der CDU. Diese verweigert sich beharrlich einer echten Wende in der Migrationspolitik und verhindert somit wirksame Lösungen. Es braucht keine neuen Kameras, sondern konsequente Abschiebungen und eine massive Stärkung der Polizeipräsenz vor Ort. Die Sicherheit der Bürger muss endlich wieder Vorrang vor ideologischer Verblendung haben.