Freie Wähler Sinzheim

Freie Wähler Sinzheim Willkommen bei den Freien Wähler Sinzheim. Wir sind keine Partei, eine Wählergemeinschaft

Liebe Sinzheimerinnen und Sinzheimer!Es war ein Wahlkampfauftakt nach Mass! Mehr als 70 Jahre lang gehört die Fraktion d...
28/02/2024

Liebe Sinzheimerinnen und Sinzheimer!

Es war ein Wahlkampfauftakt nach Mass! Mehr als 70 Jahre lang gehört die Fraktion der Freien Wählergemeinschaft Sinzheim schon dem Gemeinderat an, hat vieles bewegt und auf den Weg gebracht. Die Fraktion Freie Wähler waren immer Menschen aus der Mitte unserer Gemeinde, die sich im Gemeinderat ehrenamtlich engagiert haben und dabei ihr Wissen, ihre Erfahrungen aus dem Alltagsleben nutzbringend zum Wohl unserer Bürger eingebracht haben. Dieser Tradition folgen die Freien Wähler auch bei der kommenden Gemeinderatswahl.
In der „Alten Schmiede“ haben wir am Montag unsere Kandidaten und Kandidatinnen für die Kommunalwahl nominiert. Wir sind stolz, Ihnen erneut eine Kandidatenliste präsentieren zu können, die keine Wünsche offenlässt: 22 Frauen und Männer aus Sinzheim, die alle antreten, um unsere Gemeinde weiter voranzubringen, die Sinzheim in den kommenden fünf Jahren und darüber hinaus mit Sachverstand und Engagement mitgestalten, unsere lebenswerte Wohngemeinde und attraktiven Wirtschaftsstandort erhalten und weiter ausbauen möchten. Es sind Kandidatinnen und Kandidaten aus unterschiedlichen Generationen und aus verschiedensten Berufssparten, die sich Ihnen zur Wahl stellen: Vom Auszubildenden mit 20 Lebensjahren bis hin zum Rentner mit 80 Jahren. Und die unterschiedlichsten Berufsstände sind bei uns vertreten: Unternehmensberater, Büroangestellte, Lehrerin, IT-Spezialist, Journalist, Kellermeister, Landwirt, Grafiker, Schlosser, Landschaftsgärtner, Verwaltungsangestellte, Wirt, Architektin, Beamter oder Unternehmer, Hausfrau und Mutter und viele mehr – ein wirklich breites Spektrum beruflicher und menschlicher Erfahrung. Menschen, die im Ehrenamt bei der Feuerwehr, bei Vereinen in der Gemeinde aktiv sind und die Bedürfnisse der Bürgerschaft kennen. Viele von ihnen stammen aus Sinzheim, manche sind zugezogen und leben hier seit Jahren. Viele haben hier in Sinzheim Familien gegründet, Kinder groß gezogen oder in Planung und wissen, auf was es ankommt bei der Gestaltung unserer Zukunft.
Mit dabei sind in der Reihenfolge unserer "Liste Freie Wähler": Die FWV Gemeinderäte/in Siegfried Jung, Anton Jany und Martina Zoller, folgend Werner Schmitt, Hans Divo, Manuela Garlik, Georg Lorenz, Peter Manz, Manfred Bechmann, Christian Casper, Matti Perlwitz, Erika Divo, Heidi Bechmann, Natascha Becker, Martin Hensel, Luca Hertweck, Henning Huck, Ennoch Lemcke, Philipp Rauch, Manfred Vogel, Michael Welsch und Sven Zoller.
Nicht alle sind auf dem Foto. Sie werden aber Gelegenheit haben alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten näher kennen zu lernen. Auf unserer Internetseite www.fwv-sinzheim.de werden wir zeitnah Portraits veröffentlichen. Und auf dem Frühjahrsmarkt können sie uns treffen und Ihre Vorstellungen an uns richten.

17/01/2024

Liebe Frauen und Männer vom Bauhof,
Herzlichen Dank für Euren Einsatz heute!
Währed die meisten skeptisch und ängstlich den Eisregen beobachtet haben, wart ihr draußen und habt geschafft.
Gut gemacht, die Straßen waren schnell wieder frei.

Es war eine würdige Geburtstagsfeier in der Alten Schmiede: 70 Jahre Freie Wählervereinigung Sinzheim durften wir von de...
13/12/2023

Es war eine würdige Geburtstagsfeier in der Alten Schmiede: 70 Jahre Freie Wählervereinigung Sinzheim durften wir von der Gemeinderatsfraktion zusammen mit den unseren Mitgliedern feiern. Und auch, dass wir als Wählervereinigung seit 70 Jahren im Sinzheimer Gemeinderat vertreten und aktiv sind: Frei und unabhängig, ohne parteipolitische Zwänge . Für uns ist das kein schnelllebiges Wahlversprechen, sondern seit 70 Jahren die Grundlage unseres Schaffens im Gemeinderat.
FWV-Vorsitzender Werner Schmitt begrüßte die Gäste, unter ihnen auch Bürgermeister Erik Ernst und einen ganz besonderen Gast: Theo Drapp, einer unserer Gründungsväter. Er hat 1953 mit Ferdinand Hillert und anderen Mitstreitern die FWV gegründet. Ein Kommunalpolitiker der frühen Stunde; der ehrlich, treu und loyal über viele Jahrzehnte der FWV verbunden war und ist. Er ist ein echtes Vorbild, Danke dafür!
Gemeinderat Anton Jany hat in seiner Festrede die Bedeutung der Freien Wähler in der Kommune und im Gemeinderat hervorgehoben: Seit 70 Jahren ehrenamtliches Engagement für Sinzheim und seine Bürger. Er dankte den Sinzheimerinnen und Bürgern für ihre jahrzehntelange Unterstützung und verband dies mit dem Versprechen, dass die FWV auch weiterhin gewissenhaft und nicht schnelllebig Verantwortung im Gemeinderat
übernehmen wird.
Zum Geburtstag der FWV haben wir auch das Schaffen unseres langjährigen Vorsitzenden Siegfried Jung gewürdigt. 19 Jahre hat er als Vorsitzender die Freien Wähler Sinzheim geleitet und ist seit vielen Jahren als Gemeinderat aktiv. Für seine besonderen Verdienste haben wir ihn deshalb zum Ehrenvorsitzenden ernannt; eine Ehre, die zuletzt dem langjährigen Gemeinderat und Vorsitzenden Kurt Wolf zuteil wurde. Er nahm die Ehrenurkunde mit berechtigtem Stolz von Werner Schmitt entgegen. Siegfried Jung nutzte die Gelegenheit, um die Arbeit der FWV im Gemeinderat noch einmal hervorzuheben und machte deutlich, dass die FWV und ihre Vertreter im Gemeinderat die Gemeinde Sinzheim geprägt und vorangebracht haben.

Herzliche Grüße von den Freien Wählern!
Anton Jany, Gemeinderat FWV

07/11/2023

Wir feiern Geburtstag!
70 Jahre Freie Wähler in Sinzheim

Liebe Sinzheimer Bürgerinnen und Bürger,
heute ist ein besonderer Tag, nicht nur für die Kommunalpolitik unserer Gemeinde:
Heute, auf den Tag genau vor 70 Jahren am 7. November 1953, wurden die Freien Wähler in Sinzheim gegründet. Und seit diesem Tag, seit sieben Jahrzehnten, sind wir als Wählervereinigung für Sie, für unsere Heimatgemeinde Sinzheim kommunalpolitisch aktiv.
Als Freie Wähler setzen wir uns seit der Gründung leidenschaftlich für lebendige Demokratie und eine Kommunalpolitik ein, die den Bürgerinnen und Bürgern wirklich nahe ist. Mit nunmehr 70 Jahren Erfahrung im kommunalpolitischen Geschehen sind wir eine verlässliche Kraft, die sich für Ihre Anliegen und Bedürfnisse einsetzt.
Kommunalpolitik ohne Ideologie, ohne parteiliche Vorgaben, zum Wohl der Gemeinde und ihrer Bürger - das war die Triebfeder, die damals die Gründer bewegt haben, in Sinzheim aktiv zu werden, ohne einer der Parteien der Nachkriegszeit anzugehören. Es war das Jahr 1953: Konrad Adenauer wurde zum zweiten Mal zum Bundeskanzler gewählt. Die große Politik wurde von der CDU/CSU/FDP Koalition und die der SPD-Opposition bestimmt. Ihre Themen wurden bis in die Ebene der Kommunalpolitik getragen. Und genau das wollte der Sinzheimer Ferdinand Hillert und seine damaligen Mitstreiter nicht mitmachen. Sie wollten unabhängig sein von den Programmen der Bundesparteien. Und ihr Konzept ging damals auf: Schon bei der ersten Gemeinderatswahl im November 1953 haben die Bürger der FWV ihr Vertrauen geschenkt: Ferdinand Hillert konnte für die neue, unabhängige Wählervereinigung auf Anhieb einen Sitz im Gemeinderat erringen. Fast 22 Jahre lang war Hillert dann im Gemeinderat vertreten. Ihm folgten seither viele engagierte Bürgerinnen und Bürger. Die Freien Wähler wurden und sind bis heute eine verlässliche Kraft im Gemeindeparlament.
Aus der anfangs „nichtmitgliedschaftlichen Vereinigung“ wurde 1984 ein eingetragener Verein: die „Freie Wählervereinigung Sinzheim e.V.“ Ihr erster Vorsitzender wurde Kurt Wolf – ein großer Name in Sinzheim. Wie Ferdinand Hillert ein Mensch, der im Ehrenamt immer und auch lange für die Kommune da war. 1968 in den Gemeinderat gewählt, gehörte Kurt Wolf dem Gremium mehr als 30 Jahre lang an. Als Vorsitzende prägten nach ihm Horst Koch, vertretend Annette Lauther und Siegfried Jung die Freien Wähler Sinzheim. Siegfried Jung übergab im Sommer 2023 die Leitung nach 19 Jahren an Werner Schmitt, der unsere Wählergemeinschaft in die Zukunft und auch in den bevorstehenden Kommunalwahlkampf führen wird.
Die FWV ist seit 70 Jahren im Gemeinderat eine verlässliche Kraft. Seit sieben Jahrzehnten vertreten wir die Interessen der Bürger im Gemeindeparlament. Unsere Fraktion der FWV, das sind seit 2019 Siegfried Jung, Martina Zoller und Anton Jany, bringt sich, wie schon die Gründer von 1953, zuverlässig, unabhängig und immer wieder mit frischen Ideen zum Wohl der Gemeinde ins kommunalpolitische Geschehen ein. Wir agieren stets pragmatisch und handeln sach- und zukunftsorientiert, haben immer ein offenes Ohr für die Bürger und sind, wenn es um die Sache geht, streitbar, aber auch kompromissbereit; immer zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger.
Wir Freien Wähler, wir Gemeinderäte der FWV danken Ihnen an diesem besonderen Tag von ganzem Herzen für Ihr Vertrauen, für Ihre Unterstützung in all den Jahrzehnten. Und wir verbinden diesen Dank mit dem ehrlichen Verspechen, auch weiterhin für Sie, für unsere Gemeinde da zu sein.
Und wir nehmen Sie als Bürger gerne mit auf dem Weg in die Zukunft Sinzheims: Wenn Sie ohne politische Zwänge kommunalpolitisch selbst aktiv werden, mit anpacken und mitgestalten möchten, dann sind Sie bei der Freien Wähler Vereinigung e.V. gerne willkommen. Sprechen Sie uns an; wir freuen uns auf Sie, auf ihre Ideen, auf Ihre Bereitschaft, ehrenamtlich aktiv zu werden in der Kommunalpolitik!
Ihr Anton Jany, Gemeinderat

23/09/2022

Liebe Sinzheimer Bürger,

Es gibt Entscheidungen im Gemeinderat, die müssen getroffen werden. Ob man will oder nicht. Und gelegentlich fühlen sich Bürger durch manche Entscheidungen irgendwie negativ betroffen. Dann bleibt Gemeinderäten durchaus ein ungutes Gefühl, obwohl man der Überzeugung ist, richtig abgestimmt zu haben. So ist es uns in der vergangenen Gemeinderatsitzung ergangen; gleich zweifach: Zum einen mussten wir beschließen, eine große Unterkunft für fast 100 Flüchtlinge auf den Weg zu bringen zum anderen haben wir beschlossen, für die Stromsparte unserer Gemeindewerke einen Unternehmenspartner mit ins Boot zu nehmen und haben damit ein stückweit unsere Unabhängigkeit bei den Gemeindewerken aufgegeben. Zwei Entscheidungen, die uns nicht leicht gefallen sind, die aber notwendig waren für unsere Gemeinde.

Seit Monaten herrscht Krieg in der Ukraine und Menschen fliehen vor den Bomben, vor Elend und Tod. Deutschland hat Verantwortung übernommen und bietet Kriegsflüchtlingen Asyl. Für uns in Sinzheim heißt das: Wir sind als Gemeinde verpflichtet, ein gewisses Kontingent an Flüchtlingen aufzunehmen. Bisher ging das gut; wir haben diese gesellschaftliche Pflicht erfüllen können. Flüchtlinge aus der Ukraine, aber auch aus anderen Krisengebieten der Welt sind bei uns angekommen und gut aufgenommen worden. Kinder dürfen in Frieden und behütet bei uns aufwachsen. Das ist gut so. Sinzheim hat schon viel getan, um diese Menschen unterzubringen. Wir haben für sie Containerwohnungen geschaffen, wir haben für sie Häuser gekauft oder Wohnungen gemietet und wir haben aus der Not heraus sogar Einrichtungen wie die alte Schule in Halberstung genutzt, um unserer Pflicht nachzukommen; notgedrungen. Wir wissen sehr wohl, dass wir damit auch unseren Bürgern etwas zumuten (müssen).

Der Flüchtlingsstrom wird immer größer und der Druck, noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen ist groß. Jede Woche kommen in Sinzheim neue Menschen an, die ein Dach über dem Kopf suchen, die essen wollen und die vor allem eine friedliche Gemeinschaft suchen, die sie in der Heimat nicht mehr haben. Um dem Flüchtlingsstrom bewältigen zu können mussten wir jetzt eine Großunterkunft auf den Weg bringen. Der Gemeinderat hat der Verwaltung dafür den Auftrag gegeben, nach einer geeigneten Örtlichkeit zu suchen. Nach allen Abwägungen hat der Gemeinderat auch mit unserer Zustimmung für zwei Containerbauten im Gewann Im Grün entschlossen auf ein gemeindeeigenes Grundstück am westlichen Ortsrand von Sinzheim beim alten Tabakschopf.

Wir haben dies so beschlossen, obwohl die Bewohner dort Bedenken angemeldet haben. Wir Freie Wähler sehen das als Bürgerbeteilung; die Argumente waren gut und fair. Wir können die Bedenken nicht ausräumen, aber wir hatten bei unserer Entscheidung keine andere Wahl; es gibt keine bessere Lösung angesichts des Zeitdruckes, dem wir ausgesetzt sind. 100 Flüchtlinge werden dort ab 2023 in zwei Containerwohnbauten unterkommen. Wir mieten dafür Container, müssen für das Vorhaben fast 2 Millionen Euro investieren, um der Aufnahmeverpflichtung des Landes/Landkreises nachkommen zu können. Die Freien Wähler haben darum gebeten, für ausreichend Parkmöglichkeiten zu sorgen, weil uns die bei der vorgestellten Planung zu knapp berechnet erschienen waren. Es wird nur eine temporäre Lösung sein; vier Jahre sind dafür baurechtlich möglich. Wir denken schon jetzt darüber nach, eine Unterkunft zu bauen. Ein geeignetes Grundstück ist gefunden, die Planungen werden wir mit den Gemeinderatskollegen zeitnah in Auftrag geben.
Die Freien Wähler haben gleichwohl auch zum Ausdruck gebracht, dass wir als Gemeinderat oder Kommune unsere Situation den Verantwortlichen in Land und Bund in einer Protestnote kundtun sollten. Wir sollten lautstark erklären, dass wir keine unbegrenzten Möglichkeiten haben und dass wir um eine übermäßige Belastung unseres sozialen Miteinanders fürchten, wenn wir unseren Vereinen dauerhaft zumuten, auf Räumlichkeiten für Ihr Miteinander zu verzichten. Aber klar ist, dass es nahezu allen Kommunen so geht.

Die zweite Entscheidung mit großer Tragweite war, zur Zukunftssicherung unserer Gemeindewerke einen gesellschaftlichen Partner ins Boot zu nehmen. Der wirtschaftliche Druck auf dem Energiemarkt ist riesengroß und das hätte die Gemeindewerke als kleines kommunales Unternehmen über kurz oder lang größte Probleme bereitet. Dem wollten wir als Gemeinderat rechtzeitig begegnen.

Unser Beschluss nach langwierigen Beratungen ist, die Stromsparte unternehmerisch abzuspalten und eine GmbH und Co KG zu gründen. Ab Januar 2023 wird der kommunale Energieversorger Badenova mit 25,1 Prozent an dieser neuen Firma beteiligt sein. Die Wahl fiel auf Badenova, weil das Unternehmen solide ist, gute Ideen eingebracht hat und auch deshalb, weil Badenova ein kommunales Unternehmen ist, an dem sich deutsche Städte und Gemeinden beteiligt haben. Und letztendlich auch, weil Badenova hier in Sinzheim bereits Wurzeln hat. Wir werden mit der Teilfusion auch einen erfahrenen Geschäftsführer erhalten, der die Tücken des Strommarktes und des kommunalen Strom- und Wassergeschäftes kennt. Gleichwohl wird der Gemeinderat weiterhin die wichtigen Entscheidungen im Sinne unserer Kommune treffen, wir werden nicht zum Spielball fremder Einflüsse; dafür ist klar gesorgt. Über Wochen haben wir mit Spezialisten beraten, haben stundenlange Vorträge über unternehmerische und steuerliche Auswirkungen zur Neuorientierung angehört und diskutiert. An dieser Stelle herzlichen Dank an unsere Gemeinderatskollegen Rohner und Hurst, die ihre steuerberaterliche Kompetenz eingebracht und uns fachlich beraten haben. Dank auch an Bürgwermeister Ernst, der in Doppelfunktion Bürgermeister und Interims-Geschäftsführer agierte und uns mit dem Leitungsteam der Gemeindewerke, durch schwierige Zeiten gebracht haben und den Weg in die Zukunft vorbereitet haben.

Ganz wichtig für unsere Bürger ist: Die Wassersparte bleibt gänzlich in unserem, also im Besitz der Gemeindewerke, wird aber von der neuen Gesellschaft und ihrem Geschäftsführer, der von der Badenova abgestellt ist, mitverwaltet. Das beutet: Die wichtigen Entscheidungen bezüglich unseres Wassernetzes und der Versorgung unserer Bürger, die in der Zukunft anstehen, trifft weiterhin uneingeschränkt der Gemeinderat und seine Gremien. Es ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft für unsere Gemeindewerke. Aber auch eine bedeutende Entscheidung für den Erhalt unseres kommunalen Unternehmens. Eine Entscheidung, die wir als Freie Wähler mitgetragen haben zum Wohl unserer Bürger!

Ihr Anton Jany
Gemeinderat
Freie Wähler Gemeinschaft FWV

Die Freien Wähler Sinzheim gratulieren Rauch Landmaschinen zum Firmenjubiläum!  Tolles Unternehmen, Danke für viele erfo...
01/07/2022

Die Freien Wähler Sinzheim gratulieren Rauch Landmaschinen zum Firmenjubiläum! Tolles Unternehmen, Danke für viele erfolgreiche Jahre in Sinzheim!

25/04/2022

Meine kommunalpolitische Woche begann mit einem Fototermin in Leiberstung. Zusammen mit Bürgermeister Eric Ernst und dem Stellvertreter des Ortsvorstehers durfte ich die neuen Tafeln entlang der Hauptstraße präsentieren: Auf diesen Tafeln macht ein lachendes Kind auf das gefahrene Tempo aufmerksam: Freiwillig 30 heißt es darauf: Freiwillig 30, zum Schutz von Kindern, zum Schutz von anderen Fussgängern, zur Lärmminderung. Amtlich war eine Geschwindigkeitrsreduzie-rung leider nicht machbar. Jetzt setzen wir auf Freiwilligkeit. In Lieberstung wollen wir testen, ob sich Verkehrsteilnehmer diese Erinnerung wahrnehmen und mitmachen... Tempo runter in Leiberstung. Die Idee für diese Tafeln kam von uns, von den Freien Wählern im Gemeinderat. Wir freuen uns, dass wir die Kollegen von dieser Idee überzeugen konnten!
Im Gemeinderat konnten wir noch bei zwei weiteren Themen unsere Ideen umsettzen.
Beispiel neuer Waldkindergarten: Wir können in Sinzheim schon bald zwei solcher Gruppen Neben der Gruppe oberhalb von Vormberg bald eine zweite im Leiberstunger Wald, unweit vom Sportplatz, leicht anzufahren und auch in der Nähe zum Leiberstunger Kindergarten; falls es die Witterung einmal notwendig machen würde...
Uns von den Freien Wählern freut es ganz besonders, dass wir auch hier eine Idee umsetzen konnten: Wir konnten die Verwaltung und die Kollegen im Gemeinderat von unserem Vorschlag überzeugen, einen "Wichtelwagen" anzuschaffen, anstatt aufwendig eine Hütte zu bauen und damit mehr oder wenig ganz auf den Standort fixiert zum sein.
Unsere neuen "Waldkinder" werden in so einem tollen Wohnwagen unterkommen, der bisschen an einen Zirkuswagen erinnert. Der ist ganz speziell für Kindergartengruppen gebaut. Mit allem, was notwendig ist. Ein besonderes Erlebnis für alle, die dort sein dürfen! Und wenn wir einmal einen anderen Standort ins Auge fassen, dann ziehen wir mit dem Wagen einfach um.
Und noch ein Thema der Freien Wähler im Gemeinderat: Wir haben interfraktionell den Antrag gestellt, als Kommune dem Verein Bioregion Mittelbaden e.V beizutreten. Dieser Verein fördert den Ausbau der Biolandwirtschaft in der Region, klärt darüber auf und unterstützt Landwirte und Gärtner dabei, "umzusteigen" von konventioneller Landwirtschaft auf Biolandwirtschaft. Es ist unser gemeinsames Ziel, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten. Der Verein Bioregion Mittelbaden, den wir ab jetzt jährlich mit 300 Euro unterstützen werden, verfolgt dieses Ziel ausdrücklich. Wir alle haben den Nutzen davon, wenn weniger Gift, weniger Kunstdünger in unsere Landschaft gelangt. Als Gemeinde haben wir uns dem Klimaschutz verschrieben. Deshalb steht es uns gut, hier mitzumachen.
Ganz wichtig war uns von den Freien Wählern, dass wir bei allem Engagement für die Biolandwirtschaft unsere konventionell arbeitenden Produzenten, die den Schritt noch nicht wagen oder nicht so schnell gehen können, nicht ausgrenzen. Wir schätzen und wir brauchen alle unsere Lebensmittelproduzenten, die mit ihrer nicht immer einfachen Arbeit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.
Grüße von der Gemeinderatsfraktion! Wir sind für Sie da?

Lieber Herr Mäck Donalds,                                                                 ich weiss ja, dass Du und Dein...
18/03/2022

Lieber Herr Mäck Donalds, ich weiss ja, dass Du und Deine geschätzten Mitarbeiter unsere Umwelt persönlich nicht mit Verpackungszeug verschmutzt. Ich weiss auch, dass Du nicht direkt für die zahlreichen anscheinend hirnamputierten Kunden, die den Verpackungsmüll einfach so in die Landschaft werfen, verantwortlich bist. Aber wenn Du gesehen hast, wie engagiert zahlreiche Kartunger Kinder und Jugendliche unter anderem Berge von Dreck aus Eurem Laden aufgelesen haben, dann solltest Du doch mal die Sperndierhose anziehen und diesen Helfern einen ausgeben, oder? Ich glaube, die würden das ganz toll finden und auch hochheilig versprechen, das Verpackungszeug dann in den Mülleimer zu werfen. Danke Kids, tollen Job gemacht und zu den o.g. Hirnamputierten sage ich nur "Schämt Euch!"

Tatkräftig mit dabei!                                                                            Die Freien Wähler Sinzh...
18/03/2022

Tatkräftig mit dabei! Die Freien Wähler Sinzheim haben tatkräftig die große Putzaktion der Kartunger Dorfgemeinschaft unterstützt. Mit dabei die Gemeinderatsfraktion Siegfried Jung, Martina Zoller und Anton Jany sowie Peter Manz. Es war toll zu sehen, wie sich Sinzheimer Bürger für ihre Gemeinde einsetzen. Und es war erschreckend, wie viel Müll wir zusammengetragen haben. Danke an die Organisatoren! Gerne wieder, aber es wäre schönder wenn wir solche Aktionen gar nicht erst bräuchten... Die FWV wird das Thema Bussgelder für Umweltverschmutzer im Gemeinderat ins Gespräch bringen. Wir müssen dort ein Zeichen setzen und die Bussgelder - wenn wir das können - deutlich erhöhen. So zeigen wir allen, die unsere Natur als Müllkippe nutzen die Rote Karte!!!

Rund zweieinhalb Jahre sind seit der Gemeinderatswahl vergangen. Viele Aufgaben haben wir bereits bewältigt und wir habe...
19/10/2021

Rund zweieinhalb Jahre sind seit der Gemeinderatswahl vergangen. Viele Aufgaben haben wir bereits bewältigt und wir haben uns auch um Themen gekümmert, die unsere Nachbargemeinde Hügelsheim betreffen, mit der wir eine Verwaltungsgemeinschaft bilden. Wir haben bekanntlich eine Gemeinschaft gegründet, wir haben einen gemeinsamen Ausschuss mit den Kolleg*innen aus Hügelsheim, aber als Gemeinderat sind wir in der aktuellen „Amtszeit“ noch nicht zusammengekommen. Dabei hat es in Hügelsheim große Veränderungen gegeben: Der Gemeinderat ist, wie bei uns, 2019 neugewählt und seit diesem Jahr gibt es eine neue Bürgermeisterin.
Unsere Fraktion möchte anregen, die Zusammenarbeit mit unserer Nachbargemeinde zu verstärken, denn die Aufgaben der Zukunft können in Gemeinschaft besser gemeistert werden.
Wichtig wäre deshalb, dass wir uns zusammenfinden, dass wir uns kennenlernen und in einer Art Klausur gemeinsam erarbeiten, wie wir unsere Gemeinschaft stärken, ausbauen, und inwieweit wir vielleicht sogar gemeinsam Themen der Zukunft angehen können. Denn unter „Verwaltungsgemeinschaft“ verstehen wir von den Freien Wählern mehr, als sich nur um gemeinsame Forstaufgaben oder die gemeinsame Schule zu kümmern.
Wir stellen deshalb den Antrag, zeitnah eine gemeinsame Sitzung mit den Kollegen aus Hügelsheim zu planen, um die Verbindung zwischen Sinzheim und Hügelsheim zu stärken und Neues auf den Weg zu bringen.

Die Digitalisierungswelle rollt über den Landkreis. Bei uns in Sinzheim wird aktuell die Glasfaser-Backbone-Leitung für ...
18/10/2021

Die Digitalisierungswelle rollt über den Landkreis. Bei uns in Sinzheim wird aktuell die Glasfaser-Backbone-Leitung für Gewerbebetriebe und Schulen verlegt.
Zahlreiche Bürger haben uns angesprochen und gefragt, wann Glasfaser auch in Sinzheim für jedermann zu haben ist. Der Blick über die Gemeindegrenze hinaus zeigt, dass andere Kommunen, wie zum Beispiel Bühl oder Rheinmünster, schon einen Step weiter sind. Dort gibt es bald Glasfaser für alle Haushalte. Erstaunlicherweise müssen sich die Anwohner an der Verlegung des Glasfaserkabels, beziehungsweise am Anschluss ans eigene Haus nicht direkt finanziell beteiligen. Hier gehen Unternehmen in Vorlage, die wiederum später ihre Kosten über Gebühren für das Glasfasernetz hereinholen wollen.
Die Fraktion Freie Wähler haben die Verwaltung aufgefordert zu informieren, inwieweit die Gemeinde Sinzheim in dieser Richtung schon aktiv geworden ist und wie die Chancen stehen, dass auch bald in Sinzheim flächendeckend Glasfaserkabel verlegt wird und den Hausbesitzern dadurch keine großen Kosten entstehen.
Wir wollen wissen, ob die Verwaltung bereits mit Dienstleistern aus der Branche schon Kontakt aufgenommen hat und wie der Stand der Dinge ist. Wir haben den Antrag gestellt, dass die Verwaltung nach Möglichkeiten sucht, Sinzheim flächendeckend mit Glasfaser zu versorgen, ohne dass den Hausbesitzern große Kosten entstehen.

Adresse

Sinzheim
76547

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