V-Partei³ Landesverband Brandenburg

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Petition: Tierquälerische „Anbindehaltung“ darf kein UNESCO-Weltkulturerbe werden!Wie wäre es für euch, wenn ihr beinahe...
02/03/2021

Petition: Tierquälerische „Anbindehaltung“ darf kein UNESCO-Weltkulturerbe werden!

Wie wäre es für euch, wenn ihr beinahe euer ganzes Leben an der kurzen Leine gehalten werden würdet? Nicht gut, oder? So ergeht es leider sehr sehr vielen Rindern. Das darf nicht sein.
Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen will sich diese Haltungsmethode von Rindern schützen lassen, sie soll UNESCO-Weltkulturerbe werden. Was haltet ihr davon?

Bitte unterschreibt diese Petition, damit die Anbindehaltung von Rindern nicht zum Weltkulturerbe wird.

Das darf nicht sein, das darf nicht passieren.

https://www.ariwa.org/petition/?fbclid=IwAR0zpEkFwW0scbyKvS0e1blpKlrXWJsQfIPGcnPre9ezjmf7pGDXzPCpMVI

Text: Eric Dembowsky

Jetzt Petition unterschreiben! Die tierquälerische „Anbindehaltung“ darf kein UNESCO-Weltkulturerbe werden. Helfen Sie uns dabei! Petition: Tierquälerische „Anbindehaltung“ darf kein UNESCO-Weltkulturerbe werden! Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen plant, die dortige Kulturlandschaft als ...

Die vegane Bewegung ist nicht zu bremsen! Das weiß jeder. Und doch versuchen tierausbeuterische und klimaschädigende Mil...
26/01/2021

Die vegane Bewegung ist nicht zu bremsen! Das weiß jeder. Und doch versuchen tierausbeuterische und klimaschädigende Milch-Verbände und Lobbyisten der friedlichen Bewegung Steine in den Weg zu legen. Mehr können sie nicht machen.

Einer dieser Steine ist der Änderungsantrag 171 mit dem sich nun die europäische Kommission beschäftigen muss. Als gäbe es nichts Wichtigeres mit dem sie sich beschäftigen müssten.

Diese Milchbubies können weder die vegane Bewegung noch unsere Lebensmittel verbieten und doch versuchen sie es so gut wie möglich. Jetzt versuchen sie Begriffe, Erklärungen und standardisierten Abfüllprodukte zu verbieten. Das müssen wir verhindern.

ProVeg hat eine Petition gestartet, die du über folgenden Link: https://stopam171.com/de/ unterstützen kannst. Lasst uns unsere Stimme erheben gegen diese Absurdität. Bitte teilt diese Petition. Schicke sie bitte auch an Nicht-Veganer, denn zahlreiche Laktose-Intolerante sind ebenfalls betroffen. Viele von ihnen trinken vegane Milch und das sollte auch so bleiben.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie die Europäische Union dazu auf, die Zensur pflanzlicher Milchalternativen zu stoppen.

Ab 23.01.2021 gilt eine verschärfte Masken-Pflicht. Von nun an müssen im ÖPNV und beim Einkauf medizinische Masken getra...
24/01/2021

Ab 23.01.2021 gilt eine verschärfte Masken-Pflicht. Von nun an müssen im ÖPNV und beim Einkauf medizinische Masken getragen werden. Diese Masken schützen uns wirkungsvoller vor COVID-19. 😷
Da allerdings die Verwendung von Einwegmasken auch eine starke Belastung für die Umwelt bedeutet, geben wir Euch einige Tipps, wie Ihr sicher und gleichzeitig möglichst umweltbewusst handelt:

Die Uni Münster hat zwei Methoden herausgefunden, wie FFP2-Masken (im privaten Gebrauch) mehrmals verwendet werden können:

🟩 Tipp1: Wochentags-Masken: 7 Tage bei Raumluft trocknen
-> Reduziert die SARS-CoV-2 Erreger stark und die Erreger der eigenen Nasen-, Rachen und Hautflora teilweise.

❗️Wichtig: Eine Maske pro Person und Tag.
D.h. jeden Tag eine andere Maske nehmen, und die getragene bei Raumtemperatur und trockener Luft (also nicht in Küche oder Bad) aufhängen (Haken mit Wochentag markieren). Insgesamt den "Trockenzyklus" nur 5 x wiederholen. Wenn jede der 7 Masken 5 mal getragen wurde, bitte im Hausmüll entsorgen.

🟩 Tipp2: Backofen-Methode: 1 Stunde bei 80° C trockener Hitze
-> Reduziert die SARS-CoV-2 Erreger vollständig und die Erreger der eigenen Nasen-, Rachen und Hautflora stark.

❗️Wichtig:
Vor der Desinfektion im Ofen die Maske einen Tag an der Luft trocknen lassen.
Wenn Masken verschiedener Personen im Ofen desinfiziert werden, die Masken vorher markieren.
Maske(n) auf Backpapier auf Backrost legen und im auf 80 Grad vorgeheizten Ofen 60 Minuten lang erhitzen. Diesen Vorgang nicht öfter als 5 x pro Maske wiederholen.
Achtung: Bei höheren Temperaturen (über 90° C) kommt es zu Materialveränderungen.

ℹ️ Sonstige Hinweise:
- Allgemein gilt: FFP2-Masken nicht (ohne Erhitzung auf 80° C) mehrere Tage hintereinander tragen!

- Immer nur die eigene Maske zu verwenden (sie auch nicht innerhalb der Familie tauschen) und darauf achten, dass sie richtig sitzt (also überall gut abschließt und Nasenklammer angedrückt ist).

- Nicht zum Trocknen über die Heizung hängen, denn 30 - 40° C sind für Bakterien und Pilze in feuchten Masken optimale Wachstumsbedingungen.

- Masken mit saubere Händen und möglichst nur an den Bändern anfassen.

- Achtet beim Kauf auf das CE-Zeichen + vierstellige Prüfnummer + EN149. Nur Masken ohne Ventil kaufen, damit auch andere geschützt sind.

- Rentner*innen, Risikogruppen und bedürftige Personen sollten kostenlose Masken in Apotheken oder Bürgerämtern bekommen.

- Dass man getragene Masken nicht in die Umwelt wirft, sollte selbstverständlich sein! 🚮

- - -

Mehr:https://www.fh-muenster.de/gesundheit/images/forschung/ffp2/01_ffp2_info11012021_doppelseiten.pdf
(Stand: 11.01.2021)

Weitere Infos: Schützen die Masken nun wirklich vor Viren oder?
Ja, zertifizierte FFP2-Masken können nachweislich mindest. 94% der in der Luft schwebenden Partikel, und damit auch der Aerosole, durch die die Viren übertragen werden, auffangen. 
(OP-Masken sind leider nicht so sicher.)

https://www.mimikama.at/aktuelles/ffp2-maske-schuetzt-indem-sie-partikel-filtert/

Hello beautiful peopleAm Mittwoch, den 20.01. ab 18:00, stellt sich der Landesverband Berlin vor und lädt ebenso alle Br...
18/01/2021

Hello beautiful people

Am Mittwoch, den 20.01. ab 18:00, stellt sich der Landesverband Berlin vor und lädt ebenso alle Brandenburgerinnen und Brandenburger mit ein. 😍

Auf der Agenda stehen: spritziges Kennenlernen 🙋‍♀️🙋‍♂️, Diskussionen über aktuelle politische Entwicklungen in Berlin und wir sind gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen.

Wer sich in die Parteiarbeit mit einbringen möchte, hat hier auch die Gelegenheit, unsere Arbeitsfelder kennenzulernen.

💚Wir freuen uns auf euch! 💚

Bitte dem Link folgen: https://meet.jit.si/V-ParteiGesprächsrunde
Oder übers Telefon: +1.512.647.1431 PIN: 1968399972 #

💚„Wir lieben das Leben"💚 Wir schützen es, indem wir unser Möglichstes tun, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 einzudämmen. I...
06/01/2021

💚„Wir lieben das Leben"💚 Wir schützen es, indem wir unser Möglichstes tun, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 einzudämmen. In Berlin sind zurzeit 142 von 1285 Intensivbetten frei [1]. 35% der belegten Intensivplätze sind mit Covid-19-Patienten ausgelastet [1], trotz stark einschneidender Maßnahmen. Um die gesundheitliche Versorgung aufrechtzuerhalten, sind physische Kontaktbeschränkungen weiterhin notwendig. Die gestern von der Ministerpräsident*innen-Konferenz beschlossene Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns bis Ende Januar ist daher ein nachvollziehbarer Weg.

‼️ Allerdings sollten wir jetzt noch mehr tun ‼️

👉🤓Aufklärung zum Virus mit klaren, langfristigen und nachvollziehbaren Anweisungen. Es herrscht immer noch eine Corona-Unwissenheit gekoppelt mit ständig ändernden Regelungen und einer Perspektivlosigkeit [2].

👉💻Schneller Ausbau der Digitalisierung. An den meisten Berliner Schulen fehlt es immer noch an Internetanschlüssen mit ausreichender Bandbreite sowie Leihcomputern für Homeschooling [3].

👉🏥Mehr und angemessen bezahlte Pflegekräfte, um dem seit Jahren anhaltenden Pflegenotstand entgegenzuwirken [4].

👉🌱Aufklärung über gesunde Ernährung, womit sog. Zivilisationskrankheiten vermieden, das persönliche Immunsystem gestärkt und somit das Gesundheitssystem entlastet werden [5].

👉💉Corona-Impfstoffe ohne Tierleid. Die Impfstoffe von BioNTech und Moderna wurden an Mäusen, Ratten und Affen getestet. Tierversuche sind allerdings unnötig und überflüssig, wie auch die Organisation Ärzte gegen Tierversuche immer wieder bekräftigt [6].

Die aktuelle Pandemie mit ihren dramatischen Auswirkungen ist ein Armutszeugnis unserer nicht nachhaltigen Lebensweise. „Corona ist nicht die erste Pandemie und wird auch nicht die Letzte sein, wenn wir nicht jetzt sofort handeln“, sagt der Berliner Landesvorsitzende der V-Partei³ Sebastian Fiedler. Wir fordern daher den Umstieg auf eine 100% biovegane Landwirtschaft, was das Risiko der Entstehung und Übertragung von Infektionskrankheiten aus der Tierwelt stark minimieren würde [7].

Am 9. November 1938 fand die Reichspogromnacht statt.Wir möchten - stellvertretend für alle ermordeten Juden - Ishais Ur...
09/11/2020

Am 9. November 1938 fand die Reichspogromnacht statt.
Wir möchten - stellvertretend für alle ermordeten Juden - Ishais Urgroßvater, Isak Holzer, gedenken: An ihn erinnert dieser Stolperstein in der Weserstraße Neukölln.

Ishai Rosenbaum schreibt: "Mein heutiges Zuhause im Berliner Bezirk Neukölln liegt ca. 1,5 Kilometer entfernt von der Wohnung meines Urgroßvaters Yitzhak (Isak) Holzer in der Weserstraße 53. In den letzten Monaten verbrachte ich viel Zeit mit meinem Urgroßvater, oder genauer gesagt mit seiner Persönlichkeit, wie ich sie mir nach seinen Briefen vorstelle. In unserem Besitz befinden sich 22 Briefe, die er an seine beiden Töchter in Palästina / Erez-Israel sandte, nämlich an meine Großmutter F***y und ihre Schwester Ruth.

Ich stelle mir vor, wie er zur Synagoge (die nicht mehr existiert) in der Isarstraße ging, vielleicht am Rathaus Neukölln und seinem Uhrturm (die heute noch vorhanden sind) vorbei. Oder vielleicht nahm er einen etwas längeren Weg, und passierte die alte Post (die auch noch steht), eventuell sogar, um Briefmarken zu kaufen oder die Briefe an seine Töchter abzuschicken. Und vielleicht fuhr er an einem sonnigen Sonntag mit der Straßenbahn zum fernen Bezirk Weißensee, wo ich auch zwei Jahre lebte, zum Grab seiner verstorbenen Frau Rosa auf dem jüdischen Friedhof. Vor allem aber stelle ich mir vor, wie er am Tisch saß, vielleicht an demselben Tisch, an dem er auf den alten Bildern zu sehen ist. Mit einem Füllfederhalter in der Hand saß er über das Papier gebeugt und schrieb und schrieb.

Ich fühle mit ihm, mit diesem fremden, doch sehr vertrauten Mann in seinen Fünfzigern; seine Frau war nur wenige Jahre zuvor verstorben; seine beiden Töchter wanderten in ein fernes Land mit harten Lebensbedingungen aus, und er setzte irgendwie seine Routine fort, voller Sorge über die Gegenwart und voller Angst vor der Zukunft. Lichtblicke und kleine Glücksmomente gab es dennoch, wie die Geburt des ersten Enkels, nämlich meines Vaters Ze'ev (oder "Seewele", wie er ihn in seinen Briefen zärtlich nannte), oder die Nachricht über das Visum, das die Eltern seines Schwiegersohns Gerschon (meines Großvaters) erhielten. Er drückte auch Hoffnung aus, teils spiritueller Art ("in diesem Sinne wollen wir auf Gott vertrauen, der zu allen Zeiten uns Juden beigestanden hat wird uns auch jetzt nicht verlassen"), teils ganz irdisch, wie die Erwartung des gewünschten Visums, das es ihm ermöglicht hätte, sich wieder mit seinen Töchtern im britischen Mandatsgebiet Palästina zu vereinen.
Seine Briefe sind wie ein schmales Fenster, das mir Einblick in seinen Alltag gewährt: Es ist, als würde ich einen Film in Zeitlupe sehen, dessen Ende ich bereits kenne. Trotzdem bin ich fasziniert von den Bemühungen meines Urgroßvaters, den in Berlin übrig gebliebenen Besitz zu retten oder zu verkaufen; von seinem Umgang mit den Nachrichten von Verwandten und Freunden, die ebenfalls um ihr Überleben kämpften; von seinem Versuch, sich nach der Deportation in seine Heimatstadt dort neu einzuleben und zu arrangieren, bis die Finsternis kam, die sein Schicksal bis heute vor uns verbirgt.

Ich zog nicht nach Deutschland, um die Spuren meiner Vorfahren zu suchen (obwohl sie eigentlich der Grund sind, aus dem ich überhaupt hier leben darf), aber es dauerte nicht lange, bis ich sie fand, oder besser gesagt, bis sie mich fanden. Das Klischee ist richtig: Wer sich in Deutschland aufhält, kann der Vergangenheit nicht entrinnen. Sie findet sich an jeder Ecke, in Form von Denkmälern, Gedenk- und Stolpersteinen, von Städte-und Straßennamen und sogar völlig assoziativ in den Namen deutscher Bekannter und Freunde oder im Geräusch eines vorbeifahrenden Zuges. Und wenn es schon schwierig ist, von der allgemeinen Vergangenheit abzusehen, so ist es für mich fast unmöglich, meine eigene Familiengeschichte zu ignorieren, deren wichtigster Dreh- und Angelpunkt damals wohl Berlin war.

Knapp sechs Jahre nach meinem Umzug nach Berlin koordiniere ich nun die Verlegung eines Stolpersteins zum Gedenken an Isak Holzer, beauftrage die Restaurierung des Grabsteins meiner Urgroßmutter Rosa, organisiere für alle Mitglieder der Großfamilie eine Gedenkfeier in Berlin, führe faszinierende Gespräche mit unserem “Familienhistoriker” (auch bekannt als Onkel Yossi), und versuche dabei ständig, mir ein Bild von meinem Urgroßvater Isak und den beiden Mädchen, die später Oma F***y und Großtante Ruth werden sollten, zu machen.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meinem Onkel Joseph (Yossi) Rosenbaum bedanken, der geduldig und unermüdlich Dokumente sammelte, Archive durchsuchte, im Internet recherchierte, Informationen verglich, die Familiengeschichte zutage förderte und uns allen ein wertvolles Geschenk machte: die Kenntnis, woher wir stammen.

Ishai Rosenbaum ©

Berlin-Neukölln, April 2019

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Ishai ist Mitglied im Landesverband Berlin und antwortete auf die Frage, warum er vegan lebe: "Weil ich kein Ar*****ch bin!"

Wir müssen ALLE immer darauf achten, dass so ein furchtbares Verbrechen NIE wieder passiert! Gebt Rechten und N***s und jeder Art von Gewalt keine Chance!

https://www.stolpersteine-berlin.de/de/biografie/8796

Isak Holzer wurde 1885 in Tarnow (heute: Tarnów / Polen), geboren, das damals unter österreichisch-ungarischen Herrschaft stand. 1905 verließ er seine Heimat und wanderte nach Berlin aus, wo er die ebenfalls in Tarnow geborene Rosa Klein kennenlernte und heiratete. Als Staatsangehöriger des öst...

He Industrie und Handel, bitte nimmt der Gesellschaft nicht Fähigkeit, das Richtige zu tun!Diese kleine Übersicht von Mo...
04/11/2020

He Industrie und Handel, bitte nimmt der Gesellschaft nicht Fähigkeit, das Richtige zu tun!

Diese kleine Übersicht von Monitor lässt einen erschaudern. Das kann doch nicht wahr sein. Sollte es nicht andersherum sein?

Was die Ursachen für den Klimawandel sind, ist uns unlängst bekannt. Auch wissen wir, dass viele Ressourcen zuneige gehen. Wir wissen auch, dass überall Müll rumliegt und der sich nicht von alleine wegräumt und dass dieser oft verbrannt wird und dass so, sehr schädliche Gase in die Luft gelangen.

Woran liegt es, dass der Müllverbrauch pro privaten Haushalt in acht Jahren um 18,9% stieg?
Die meiste Schuld daran, gebe ich der Industrie und dem Handel. Wieso ist es möglich, Coke 0,33L in der Dose nochmal extra in Plastik verpackt kaufen zu können? Wieso sind Pappschachteln so groß, dass der Inhalt darin gleich noch ein zweites oder gar ein drittes Mal reinpasst?

Das stinkt doch zum Himmel!
Wir wollen diesen Müll nicht und wir wollen dafür nicht auch noch bezahlen. Und dass dann auch noch doppelt, den der Müll muss fein säuberlich getrennt und in die einzelnen Müllbehälter geworfen werden. Vieles davon wir dann verbrannt.

Wir tragen eine gewisse Mitschuld!
Das dürfte allen klar sein. Wir sind eine auf konsumgesteuerte Gesellschaft, wir wollen haben und das jetzt und sofort und so preiswert wie möglich und gefällt es nicht, wird es zurückgeschickt.

Es wird Zeit für mehr Minimalismus und mehr Nachhaltigkeit!
Lasst Amazon und Co. links liegen! Das freut die Paketboten, andere Verkehrsteilnehmer, die Umwelt und letzten Endes uns alle.

Die Entscheidungsgewalt liegt bei den Konsumenten!
Es liegt viel mehr in unserer Hand als man uns glauben lassen will. Ignoriert die Werbung und erfreut euch an den milden Temperaturen. Erkundet lieber die Natur und die schönen Dinge des Lebens und nicht die aktualisierte und personalisierte Webseite eures Vertrauens.

Habt eine schöne Woche und bis bald.

Beitrag: ©Eric Dembowsky

Beitrag enthält unbezahlte Werbung.

https://www.facebook.com/monitor.wdr/photos/a.326683260703954/3517307888308126/?type=3&theater

Kaffee im Becher zum Mitnehmen, Essen vom Lieferservice, der Einkauf im Supermarkt. Jeden Tag produzieren wir Verpackungsmüll - und zwar immer mehr davon. Auch wenn alle von Umweltschutz reden: Die Müllmenge steigt immer weiter. 2018 wieder auf ein Rekordhoch.

Liebe Tierrechtler*innen,heute, am 1.11. ist  💚 und in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen. Und dazu möchten wir auc...
01/11/2020

Liebe Tierrechtler*innen,

heute, am 1.11. ist 💚 und in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen. Und dazu möchten wir auch eine besondere Aktion machen - mit Euer aller Unterstützung: Wir setzen online gemeinsam ein Zeichen gegen Tierqual und Tierausbeutung! Jede*r kann sich das folgende Schild herunterladen (rechtsklicken + speichern), ausdrucken (Din A4), mit einem persönlichen Statement ergänzen und sich dann damit fotografieren (lassen).

📲 Wichtig: Bitte Foto im Querformat machen, damit alle einheitlich sind.

Euer Bild ladet Ihr dann (bis zum 3.11.) einfach hier unter diesem Beitrag als Kommentar hoch. Mit dem Hochladen willigt Ihr ein, dass wir damit eine Slideshow erstellen, die wir dann am 5. November auf unseren Webseiten und Social-Media-Kanälen veröffentlichen. 🐷🐮🐥🌱

Seid kreativ und lasst uns den Tieren gemeinsam eine Stimme geben! ✌️

WorldVeganDayEric Dembowsky, eines unser Mitglieder aus Sachsen, hat sich zum WorldVeganDay, der in 10 Tagen stattfindet...
22/10/2020

WorldVeganDay

Eric Dembowsky, eines unser Mitglieder aus Sachsen, hat sich zum WorldVeganDay, der in 10 Tagen stattfindet, ein paar Gedanken gemacht.

The WorldVeganDay

In zehn Tagen findet der WorldVeganDay statt, jener Tag, der für die Tiere gleichzeitig ihr IndependenceDay sein könnte. Es könnte so schön sein. Aber stattdessen werden sie Tag für Tag ausgebeutet und sekündlich sterben tausende Tiere für unseren Konsum, unseren Wohlstand und unsere Traditionen.

Die Realität, sprich den Alltag der Tiere, mitanzusehen, ist entsetzlich. Es ist das größte Verbrechen, dass die Menschheit begeht und sie feiern es auch noch.

In zehn Tagen werden wir, die Veganer*innen aber nicht feiern. Wir werden gedenken, trauern, demonstrieren aber auch in uns blicken und daran denken, dass auch wir das Fleisch, die Milch, die Eier, die Haut, die Knochen usw. konsumierten. Heute wissen wir es besser. Heute suchen wir das Gespräch mit jenen, die noch am ausbeuterischen Prozess an den Tieren teilnehmen.

Liebe Veganer*innen vergesst aber nicht, euch dafür zu loben, dass ihr vegan lebt. Sicher geht es euch besser denn je. Diese positive Entwicklung auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit, verbunden damit, dass kein Tier mehr für uns leiden muss, ist wunderschön. Bitte gebt eure Erfahrung weiter.

Bitte zelebriert den Veganismus Tag für Tag, geht auf Demonstrationen, verteilt Flyer und Petitionen und das Leid der Tiere und das Leid jener die daran beteiligt sind, werden weniger und weniger. Und eines schönen Tages feiern die Tiere ihre Unabhängigkeit von den Menschen als ihren IndependenceDay und wir feiern ordentlich mit.

©Eric Dembowsky

STOPPT DAS VEGGIE-BURGER-VERBOTWenn der Burger weiterhin Burger heißen soll, registriert euch auf: ➡️ www.stoptheveggieb...
14/10/2020

STOPPT DAS VEGGIE-BURGER-VERBOT

Wenn der Burger weiterhin Burger heißen soll, registriert euch auf: ➡️ www.stoptheveggieburgerban.com ⬅️

The European Union is currently considering banning established and widely understood terms such as ‘burger’, ‘sausage’, and ‘steak’ for plant-based products. Additionally, the proposed EU ban would prohibit dairy-related terms, such as ‘yoghurt style’, ‘cheese alternative’, and ...

Grünländer Käse von Hochland gewinnt den „Goldener Windbeutel 2020“ von foodwatch e.V.!65.000 Konsumenten wählten den Kä...
09/09/2020

Grünländer Käse von Hochland gewinnt den „Goldener Windbeutel 2020“ von foodwatch e.V.!

65.000 Konsumenten wählten den Käse auf Platz 1.! Auf den Gewinner entfielen 43,5% der abgegebenen Stimmen. Verdient! Hochland gab an, dass die Milch von Freilaufkühen stammt. Die Realität ist diese…sie verbringen ihren Tag stehend im Stall. Das gab Hochland inzwischen zu. Doch die Lüge bleibt weiterhin aufgedruckt auf der Vorderseite der Verpackung.

Die 5 Hersteller, die mit ihren Produkten unfreiwillig antraten, waren:
Danone Waters mit ihrem „Volvic Bio Rooibos-Tee“;
Arla mit ihrer „Haltbare Bio-Weidemilch“;
Zentis‘s „50% weniger Zucker“ Erdbeere;
Mars mit ihrem „Be-Kind Protein-Riegel Erdnuss“;
und der Gewinner Hochland mit ihrem Grünländer Käse.

Bei diesem kleinen Beitrag geht es uns mal nicht nur um die Vermeidung von Tierleid und -qual, es geht uns um den Verbraucherschutz. Der geht uns alle an. Das Miteinander von Produzenten und Konsumenten ist massiv gestört. Kapitalismus und Egoismus schaden unserer Gesundheit, den Tieren und dem Klima. Deshalb achtet bitte auf die Produkte, die ihr kauft. Sie können Segen oder Fluch sein.

Vielen Dank an e.V. für eure unermüdliche Arbeit. Ihr seid großartig!

43,5 Prozent wählten die Tierhaltungslüge des Käsereikonzerns Hochland zur dreistesten Werbelüge des Jahres 2020.

Die Rechtsextremen werden immer mehr und die Regierenden schauen zu. Einzig der Verfassungsschutz beobachtet die Situati...
09/09/2020

Die Rechtsextremen werden immer mehr und die Regierenden schauen zu. Einzig der Verfassungsschutz beobachtet die Situation.

Brandenburg darf nicht zum Berliner Hinterhof oder gar zum stillen Kämmerlein werden.

Im Herzen Brandenburgs sagte man einst "Schaut auf diese Stadt", bitte schaut jetzt unbedingt nach Brandenburg. Seht was da Schlimmes passiert und werden aktiv dagegen. Bitte schaut aber auch, wie herzlich Brandenburg ist, wie wichtig auch der Tourismus für die Regionen ist. Kümmert euch um einander. Macht den N***s klar: Hier seid ihr nicht willkommen, ihr bringt nur Übel über uns. Verpisst euch, den egal wie Volk ihr seid, wir sind Völker!

Im Mai schloss die AfD den rechtsextremen Brandenburger Parteifunktionär Andreas Kalbitz aus. Jetzt gibt es im Land laut Verfassungsschutz mehr Rechtsradikale als je zuvor, auch dank der "hochgradig verflügelten" Partei.

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