Evangelischer Arbeitskreis der CSU in Oberfranken

Evangelischer Arbeitskreis der CSU in Oberfranken Sind Sie evangelischer Christ und interessieren sich für politische Zusammenhänge? Dann darf ich Ihne

Vortrag und Diskussion: "Auf dem linken Augen blind? Der Linksextremismus als Gefahr für Deutschland". Gelungener Abend ...
08/08/2017

Vortrag und Diskussion: "Auf dem linken Augen blind? Der Linksextremismus als Gefahr für Deutschland". Gelungener Abend mit Hans-Peter Friedrich!

Zur Landesversammlung des EAK der CSU war der Bezirksverband Oberfranken sehr gut vertreten. Herzlichen Glückwunsch an a...
10/11/2014

Zur Landesversammlung des EAK der CSU war der Bezirksverband Oberfranken sehr gut vertreten. Herzlichen Glückwunsch an alle neu gewählten und im Amt bestätigten Mitglieder des Landesvorstandes!

Begriffe,  die die EKD nicht mal mehr kennt!
09/03/2014

Begriffe, die die EKD nicht mal mehr kennt!

Papst Franziskus hat die Gläubigen vor Kompromissen mit der Sünde und mit der «Logik der Welt» gewarnt.

die orthodoxen Kirchen als wichtiger Teil.
03/03/2014

die orthodoxen Kirchen als wichtiger Teil.

Russisch-orthodoxes Oberhaupt: Kirche wird aber keine Parteinahme für eine Seite vornehmen

Wer ein Schwarzer ist,  hat schon lange keine Chance mehr in der EKD.
11/11/2013

Wer ein Schwarzer ist, hat schon lange keine Chance mehr in der EKD.

Düsseldorf/Berlin/Bremen (idea) – Auf Enttäuschung und Kritik in den Unionsparteien ist die Entscheidung der EKD-Synode gestoßen, den früheren bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein (CSU) bei der Wahl zum Präses durchfallen zu lassen. Der Vizepräses des „Kirchenparlaments“ und seine Gegen...

ein wirklich gutes Interview mit Analyse.
11/11/2013

ein wirklich gutes Interview mit Analyse.

Er wollte Vorsitzender der EKD-Synode werden - hat letztlich aber keine Mehrheit bekommen. Im radioWelt-Interview spricht Günther Beckstein über die Gründe: Für viele wäre die Spitze der Evangelischen Kirche zu konservativ geworden, meint er.

wieder mal eine Fehlentscheidung der EKD
10/11/2013

wieder mal eine Fehlentscheidung der EKD

Er ist der Stellvertreter der scheidenden Präsidentin des Kirchenparlaments, Göring-Eckardt, und galt bereits als ihr Nachfolger. Doch nach zwei Wahlniederlagen zog Bayerns Ex-Ministerpräsident Beckstein seine Kandidatur für das Amt des Präses zurück.

Presseartikel zum Besuch des EAK Hochfranken im Klinikum FichtelgebirgeVon der Geburt bis zum TodMarktredwitz/Selb - Vie...
21/09/2013

Presseartikel zum Besuch des EAK Hochfranken im Klinikum Fichtelgebirge

Von der Geburt bis zum Tod

Marktredwitz/Selb - Viel Berührendes und viel zum Nachdenken nahmen die Mitglieder des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) aus ihrem Besuch des Klinikums Fichtelgebirge Haus Marktredwitz mit. Im Rahmen eines Expertengespräches informierten sich der Regionalvorsitzende Florian Goßler, die Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberfranken Silke Launert und zahlreiche Interessierte des EAK und der JU Wunsiedel vor Ort über die Seelsorge im Krankenhaus, die Geburtenstation und die Anliegen der Palliativmedizin.

Zunächst berichteten Frau Pfarrerin Doris Schirmer-Henzler und Herr Pfarrer Robert Ploß über die evangelische und katholische Krankenhausseelsorge in der Einrichtung. Dabei wurde deutlich, dass vielen Angehörigen eine würdevolle Verabschiedung bereits im Krankenhaus wichtig ist. Der Abschiedsraum mit dem bunten Glasfenster steht allen Konfessionen und Religionen zur Verfügung. Das Angebot wurde jüngst um einen muslimischen Gebetsraum erweitert.

Nach der anschließenden Führung durch die Geburtenstation durch die Leitende Oberärztin Frau Dr. Nataljia Deuerling beantwortete diese zahlreiche Fragen rund um die Geburt und die Beerdigung von sog. „Schmetterlingskindern“. Gemeint sind damit v.a. Kinder, die durch Fehlgeburt, Totgeburt, medizinisch indizierten Abbruch oder eine Frühgeburt ums Leben gekommen sind. Während deren Leichname früher noch über den Müll entsorgt wurden, besteht inzwischen für diese „Sternenkinder“ ab 500g eine gesetzliche Bestattungspflicht. Seit Mai 2013 besteht auch die Möglichkeit einer Eintragung im Standesamt. Es bestand weitgehend Einigkeit, dass dieses Thema kein Tabu sein darf und öffentlich angesprochen werden müsse. Pfarrer Ploß stellte klar: „Es handelt sich um Menschen und nicht um irgendwelches Zellgewebe.“ Wichtig sei auch ein Ort, wo die Eltern um ihr Kind trauern können. Insoweit habe man inzwischen Lösungen gefunden.

Zum Schluss stellte Matthias Schultz vom Palliativzirkel des Klinikums Fichtelgebirge die Arbeit des palliativ-medizinischen Dienstes auf allen Stationen sowie die Tätigkeit der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) vor. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Palliativstationen (in der Region in Neustadt/Waldnaab und Bayreuth) aufgrund der Fallpauschalen finanziell kaum tragbar seien und eine finanzielle Stärkung der Stationen und des palliativ-medizinischen Dienstes erforderlich sei.


Im Bild: JU-Ortsvorsitzender Frank-Robert Kilian, JU-Kreisvorsitzender Stefan Brodmerkel, Pfarrer Robert Ploß, Benjamin Wandel (JU-Selb), Ltd. Oberärztin Dr. Nataljia Deuerling, Adolf Lindner, FU-Bezirksvorsitzende Silke Launert, Matthias Schultz, Christian Dreß, Michael Dreß, EAK-Bezirksschriftführer Walter Lehrer, EAK-Regionalvorsitzender Florian Goßler, Pfarrerin Doris Schirmer-Henzler.

15/09/2013

herzlichen Dank an alle Wähler die für christliche Werte in Bayern gestimmt haben.

wir fragen ja auch nicht die Wirtschaft!
02/08/2013

wir fragen ja auch nicht die Wirtschaft!

Mehrere Bundesländer planen zum 500. Reformationsjubiläum am 31. Oktober 2017 einen einmaligen Feiertag. Dagegen haben Unternehmerverbände nun Protest eingelegt: Es drohe ein Schaden von mehreren Milliarden Euro.

EAK Hochfranken besucht Tagesmütter in SelbFlexiblen Betreuungszeiten ermöglichen eine individuellere BetreuungSelb – Da...
22/07/2013

EAK Hochfranken besucht Tagesmütter in Selb

Flexiblen Betreuungszeiten ermöglichen eine individuellere Betreuung

Selb – Das Präsidium des Evangelischen Arbeitskreises/EAK der CSU in Oberfranken und Hochfranken und die CSU- und EAK-Bundestagskandidatin Silke Launert (Hof) besuchten jüngst das Tagesmütterheim in Selb. MdL Martin Schöffel, EAK-Regionalvorsitzender Florian Goßler und Silke Launert verschafften sich einen aktuellen Überblick über die Arbeit der Tagesmütter im Landkreis Wunsiedel. Als Gesprächspartnerin stand Rita Bieschke-Vogel den politischen Gästen Rede und Antwort.

Frau Rita Bieschke Vogel betonte, dass den Tagesmüttern eine am Wohl der Kinder orientierte Betreuung wichtig ist. So erhält jedes Kind eine angepasste Eingewöhnungszeit, bei der die Eltern oder ein Elternteil anwesend ist. Somit ist immer auch eine gute Zusammenarbeit zwischen den Eltern und den Tagesmüttern gegeben. Die Tagespflegepersonen bieten eine flexible, familiennahe und zuverlässige Betreuung für Kinder an. Die Tagesmütter betreuen Kinder in kleinen Gruppen bis maximal fünf Kinder, die zwischen 0 und 14 Jahren alt sind. Kinder von drei bis sechs Jahren auch in den Randzeiten der Tageseinrichtung und Kinder nach der Schule bis 14 Jahren. Alle Tagesmütter sind qualifiziert und müssen sich regelmäßig weiterbilden. Sie sind gut vernetzt und vertreten sich gegenseitig im Krankheitsfall. Eine Tagesmutter, die selbständig tätig ist, kann Eltern, die zu ungewöhnlichen Tageszeiten arbeiten, eine flexible Betreuung bieten. Die Betreuung durch eine Tagesmutter ermöglicht eine familiäre Betreuung ohne Großgruppen.

Den Verein der Tagesmütter im Landkreis Wunsiedel e.V. gibt es als anerkannten Träger der freien Jugendhilfe bereits seit 1973. Der Verein setzt sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Alle Tagesmütter arbeiten mit Pflegeerlaubnis und werden nach dem BayKIBiG staatlich gefördert. Die Betreuung der Kinder erfolgt unter der Leitung der Sozialpädagogin Rita Bieschke-Vogel. Sehr erfreut sind die Tagesmütter über ihr neu errichtetes Domizil in der Wittelsbacher Straße in Selb.

EAK-Listenkandidatin für den Bundestag, Silke Launert, selbst Mutter von zwei Kindern, freute sich sehr über die stark verbesserte Möglichkeit der Kinderbetreuung in der Stadt und im Landkreis. Hier habe man fortan ein gutes Angebot, das insbesondere für Berufstätige viel Flexibilität biete.
Froh zeigte sich auch MdL Martin Schöffel über die Schließung einer Lücke im Innenstadtbereich. Durch die Teilnahme am Architektenwettbewerb EUROPAN konnte das Gebäude mit hohen Fördermitteln aus der Städtebauförderung errichtet werden. Für die Architektur verantwortlich zeigte sich das in Selb mittlerweile bekannte Büro aus Madrid, während SelbWerk federführend bei der Durchführung des Projekts war. „ Es bedurfte sehr viel Kreativität und Hartnäckigkeit von Wolfgang Kreil und Helmut Resch, dass so ein Projekt in Selb verwirklicht werden konnte“, betonte Martin Schöffel.

Die hellen Räume selbst wurden nach pädagogischen Prinzipien gestaltet und das Raumkonzept nach den neuesten Erkenntnissen konzipiert. Spiegelflächen, Kuschelhöhlen und viele weiter durchdachte Einzelheiten erlauben einen perfekten Beitrag in der Betreuung. Dabei freue man sich, so EAK-Regionalvorsitzender Florian Goßler, auch über Spenden wie beispielsweise der 25.000 Euro von der Firma Vishay, mit deren Mithilfe die Einrichtung unterstützt werden konnte. „Das Haus der Tagesmütter ist eine beeindruckende Einrichtung. Durch solche Projekte könne man einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gesellschaft leisten und vor allem wertvolle Unterstützung in der Bildung geben. Vor allem die flexiblen Betreuungszeiten ermöglichen eine individuellere Betreuung.“, so EAK-Regionalvorsitzender Florian Goßler abschließend.

Frau Rita Bieschke-Vogel bedankte sich beim EAK Hochfranken für den Besuch und wollte noch auf den nächsten Qualifikationskurs hinweisen.

Qualifizierungskurs für Tagesmütter und Tagesväter, am 7.10.13 bis 13.12.13 von Montag bis Freitag, 8.30 bis 11.45 Uhr im Umfang von 160 Stunden in der Wittelsbacherstr. 18 in Selb (FIZ-Familie im Zentrum), Kosten: 150 €. Interessierte wenden sich an Frau Rita Bieschke-Vogel, Tel.Nr. 09287/70208, Email: [email protected]. Ohne einen Qualifizierungskurs kann durch das Kreisjugendamt Wunsiedel keine Pflegeerlaubnis für Kindertagespflege ausgestellt werden.


Bild:
EAK-Regionalvorsitzender Florian Goßler, CSU- und EAK-Bundestagskandidatin Silke Launert, Monika Flamm von der FU Selb, Sozialpädagogin Rita Bieschke-Vogel und MdL Martin Schöffel beim Besuch des EAK bei den Tagesmüttern in Selb.

Soziale Brennpunkte werden in der Arbeit deutlich EAK-Regionalverband besuchte Schülercafe Oase in Selb. Größtes Schüler...
19/07/2013

Soziale Brennpunkte werden in der Arbeit deutlich

EAK-Regionalverband besuchte Schülercafe Oase in Selb. Größtes Schülercafe in Bayern

Selb – Das Präsidium des Evangelischen Arbeitskreises/EAK der CSU in Oberfranken und Hochfranken und die CSU- und EAK-Bundestagskandidatin Silke Launert (Hof) besuchten jüngst das Schülercafe Oase im Schulzentrum der Stadt Selb. EAK-Bezirksvorsitzender Dr. Jürgen Henkel, EAK-Regionalvorsitzender Florian Goßler und Silke Launert verschafften sich einen aktuellen Überblick über die Arbeit des Schülercafes in Trägerschaft der evangelischen Kirche. Als Gesprächspartnerin stand Julia Baumann den politischen Gästen Rede und Antwort.

Baumann berichtete von ihren Erfahrungen in der evangelischen Jugendarbeit und konkret der Arbeit im Schülercafe. Die EAK-Vertreter und Bundestagskandidatin Launert zeigten sich begeistert von der jetzigen Ausstattung und Gestaltung, vor allem aber dem breiten Aufgabenprofil dieser schulbegleitenden Jugendeinrichtung, die von Mittagessen über Hausaufgabenbetreuung für feste Gruppen und Einzelne bis hin zur Freizeitgestaltung den Schülerinnen und Schülern der umliegenden Schulen viel bietet.

Der Bedarf für ein Schülercafe mit so umfangreichem Angebot ist da, erläuterte Baumann. Kamen anfangs 30 bis 50 Schülerinnen und Schüler täglich, so sind es heute 150 bis 300 Kinder und Jugendliche. Neben der Betreuung von offen Ganztagesklassen gibt es eben auch die „klassische Schülercafearbeit“: Schülerinnen und Schüler können ihre Oase ohne Anmeldeformalitäten zwischen sieben und acht Uhr zum Frühstück oder nach dem Unterricht. Der Erfolg lässt sich sehen: das Schülercafe in Selb ist das größte Schülercafe in Franz Josef Strauß - politisches Ausnahmetalent und König von Bayern.

„Diese Einrichtung setzt Maßstäbe in der offenen Jugendarbeit, die schon lange gleichzeitig Sozialarbeit für Jugendliche und Familien ist und auch Jugendliche erreicht, die diese Förderung dringend brauchen“, unterstrich der EAK-Bezirksvorsitzende Dr. Jürgen Henkel aus Selb. Der EAK-Regionalvorsitzende von Hochfranken, Florian Goßler, kündigte an: „Wir werden uns als EAK für eine langfristige Sicherung der Fördergelder und die damit verbundene Planungssicherheit der Träger einsetzen.“ Die CSU-Bundestagskandidatin Launert betonte: „In dieser Einrichtung werden auch Alltags- und Sozialkompetenzen vermittelt und das richtige Sozialverhalten eingeübt. Das ist sehr wichtig und auch eine gesellschaftliche Aufgabe.“

Bild:
EAK-Bezirksvorsitzender Dr. Jürgen Henkel, CSU- und EAK-Bundestagskandidatin Silke Launert, EAK-Regionalvorsitzender Florian Goßler und die Erzieherin Julia Baumann (v.l.) beim Besuch des EAK im Schülercafe Oase. Foto: Christian Henkel

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Rosenstraße 9
Selb
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