AfA Mecklenburg-Vorpommern

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In wenigen Stunden wird gegenüber ca. 1/3 der Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern ein wichtiges Versprechen eingelös...
30/09/2022

In wenigen Stunden wird gegenüber ca. 1/3 der Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern ein wichtiges Versprechen eingelöst - der 12€ Mindestlohn. Gerade in diesen Zeiten ist diese Lohnerhöhung ein wichtiges Zeichen für die Menschen!

Wir haben es versprochen – wir setzen es um! Ab dem 1. Oktober steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 12 Euro.

Diese Lohnerhöhung kommt über sechs Millionen hart arbeitenden Menschen zugute. Dafür hat sich die SPD eingesetzt. Denn jeder Mensch muss von seiner Arbeit gut leben können!

Kämpferischen 1. Mai!
01/05/2022

Kämpferischen 1. Mai!

Zukunft gestalten

Mit den Gewerkschaften gehen wir heute für bessere Löhne, mehr Tarifbindungen und eine solidarische und gerechte Gesellschaft auf die Straße!

Dabei ist ein Ziel in Sichtweite: Im Oktober 2022 kommt der Mindestlohn von 12 Euro. Denn Arbeit muss zum Leben reichen!

Bei uns in Mecklenburg-Vorpommern heißt das für etwa 200.000 Beschäftigte in sozialen Berufen oder aus Branchen wie der Gastronomie, Land- und Tierwirtschaft sowie dem Einzelhandel mehr Geld in der Tasche.

Wer zum Beispiel Vollzeit arbeitet, verdient damit statt heute 1.700 Euro dann rund 2.100 Euro brutto monatlich. Und auch die Verdienstgrenze für Minijobs wird auf 520 Euro erhöht und dynamisiert. Das bedeutet: Steigt der Mindestlohn, steigt auch die Verdienstgrenze. Eine Wochenarbeitszeit von zehn Stunden ist damit weiterhin möglich.

Damit setzen wir ein zentrales SPD-Projekt um!

++ Erste Landesvorstandssitzung der AfA Mecklenburg-Vorpommern in 2022 ++Mit viel Motivation starten wir ins neue Jahr. ...
05/01/2022

++ Erste Landesvorstandssitzung der AfA Mecklenburg-Vorpommern in 2022 ++

Mit viel Motivation starten wir ins neue Jahr. Unser Jahresplan steht: Wir werden Veranstaltungen zu Frauen in Personal- und Betriebsräten sowie gendergerechter Tarifpolitik anbieten, mit euch über die anstehenden Betriebsratswahlen ins Gespräch kommen und unsere Landeskonferenz im Sommer abhalten.

Wir wünschen euch ein frohes neues Jahr! Bleibt gesund!

Wir freuen uns auf die heutige Veranstaltung mit Reem Alabali-Radovan und Cansel Kiziltepe zur Zukunft eines integrative...
20/07/2021

Wir freuen uns auf die heutige Veranstaltung mit Reem Alabali-Radovan und Cansel Kiziltepe zur Zukunft eines integrativen Arbeitsmarktes. Moderiert wird die Veranstaltung von Lilly Blaudszun.

Schaut um 18 Uhr einfach bei Instagram vorbei und folgt vorher noch eine der drei Personen. Bestenfalls allen Drei.

Das war der 1. Mai für die AfA in Schwerin. ✊🏼Erst DGB Kundgebung in der Innenstadt und dann der AfD zeigen, dass sie au...
02/05/2021

Das war der 1. Mai für die AfA in Schwerin. ✊🏼

Erst DGB Kundgebung in der Innenstadt und dann der AfD zeigen, dass sie auf dem Dreescher Markt nicht unwidersprochen ihre menschenfeindlichen Ideologien verbreiten kann.

̈tistzukunft

GeMA1nsam für gute Arbeit!Der morgige Samstag ist der internationale Tag der Arbeit. Trotz vieler Verbesserungen in den ...
30/04/2021

GeMA1nsam für gute Arbeit!

Der morgige Samstag ist der internationale Tag der Arbeit. Trotz vieler Verbesserungen in den letzten Jahrzehnten muss sich noch vieles verändern, um die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in der Bundesrepublik zu verbessern:
⁃ schnelle Einführung des Gesetzes zur Stärkung der Betriebsräte
⁃ schnelle Anhebung des Mindestlohns auf 12€
⁃ deutliche Ausweitung der Tarifbindung
⁃ Einführung eines weiteren gesetzlichen Feiertags in MV

Die ostdeutschen Bundesländer haben die wenigsten Feiertage in der Bundesrepublik. Thüringen und Berlin haben deshalb einen zusätzlichen freien Tag eingeführt. Das wollen wir auch für MV erreichen. Hierfür bieten sich z.B. der Frauentag am 8. März, der Tag der Befreiung am 8. Mai oder der Kindertag am 1. Juni an. Aber was denkt ihr?

Unsere AfA-Vorstandmitglieder Peter Scherrer und Frederike Ge**er zeigen euch, was für sie Solidarität bedeutet.


̈tistzukunft

23/03/2021

Egal ob es die Beschäftigten der Callcenter-Standorte von Majorel in MV sind oder die Mitarbeiter auf den MV Werften: Wir stehen an ihrer Seite und ringen um jeden Arbeitsplatz.
Aus diesem Grund kämpfen wir gemeinsam mit den Betriebsräten und Gewerkschaften für sozialverträgliche Lösungen.

Unverhältnismäßig sind für unseren wirtschaftspolitischen Sprecher Jochen Schulte - MdL - SPD die angekündigten Komplett-Schließungen der Callcenter-Standorte in Schwerin, Neubrandenburg und Stralsund: "Von den angekündigten Schließungen am Jahresende, sind ausschließlich Standorte in Ostdeutschland betroffen. Sowohl bei uns in Mecklenburg-Vorpommern als auch am Standort Chemnitz werden bereits nur die niedrigsten Löhne – nämlich Mindestlohn – gezahlt im Vergleich zu den anderen Standorten. Insgesamt unterhält Majorel 17 Standorte mit einem Umsatz von 1,2 Milliarden Euro in Deutschland. Vier davon sollen abgebaut werden: drei bei uns in MV, einer in Sachsen. Eine wirtschaftliche Notwendigkeit besteht hierfür, so die Ansicht des Betriebsrates, nicht zwingend. Die Schließungen sind aus unserer Sicht ein fatales Signal an die Menschen in Ostdeutschland. Jetzt werden wir den Druck nochmals erhöhen und das Thema im April in den Landtag als Generaldebatte einbringen. Es kann nicht sein, dass bei uns die Majorel-Standorte im wahrsten Sinne des Wortes eingestampft werden, davon keiner Notiz nehmen will und dass es zurzeit offensichtlich keine weiteren Gesprächsangebote von Konzernleitung und Bundeswirtschaftsministerium sowie Bundeskanzleramt gibt."

Wir unterstützen die Forderung von ver.di nach einem Mindest-Kurzarbeiter*innengeld. Die Krise darf nicht auf dem Rücken...
23/01/2021

Wir unterstützen die Forderung von ver.di nach einem Mindest-Kurzarbeiter*innengeld. Die Krise darf nicht auf dem Rücken der Kolleg*innen ausgetragen werden, die seit Monaten von den Schließungen betroffen sind und bei ohnehin schon niedrigem Gehalt ihre Lebenshaltungskosten kaum noch bestreiten können.
Unterzeichnet die Petition und den offenen Brief von ver.di!

Friseur*innen, Beschäftigte in Kinos, Hotels, Cafés & Restaurants: sie verdienen schon in "normalen" Zeiten oft nicht weit über dem Mindestlohn. Nun müssen sie seit Monaten mit 60 Prozent (67 Prozent mit Kindern) oder 70 Prozent (bzw. 77 Prozent) ihres ohnehin schon geringen Einkommens auskommen - die Gefahr, in existenzgefährdende Notlagen zu geraten, ist groß!

Deswegen fordern wir in einem offenen Brief an die Regierung ein branchenunabhängiges Mindest-Kurzarbeitergeld in einer Höhe von 1.200 Euro. Unsere Bitte an euch: Unterschreibt, macht mit, zeigt euch solidarisch, denn nur gemeinsam können wir Dinge verändern! 💪💪💪

Zum offenen Brief:
https://www.verdi.de/themen/corona/mindestkurzarbeitergeld

Mit dieser Petition kämpfen die Mitarbeiter*innen von Majorel um ihre Arbeitsplätze. Über 1000 Stellen sind von dem Joba...
28/11/2020

Mit dieser Petition kämpfen die Mitarbeiter*innen von Majorel um ihre Arbeitsplätze. Über 1000 Stellen sind von dem Jobabbau bis zum Ende nächsten Jahres betroffen. Dies wird zusammen mit den weiteren zu erwartenden Firmenpleiten im nächsten Jahr ein weiterer herber Schlag für die Arbeitnehmer*innen in Mecklenburg-Vorpommern. Wieder zieht sich mit Bertelsmann ein großes Unternehmen aus Ostdeutschland zurück. Wir müssen endlich dafür sorgen, dass Wirtschaft und Industrie merken, dass gute und zukunftsorientierte Arbeit nach Mecklenburg-Vorpommern gehört und die Landesregierung viel in die Infrastruktur investiert, damit sie auch hier bleibt.




https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.openpetition.de%2Fpetition%2Fonline%2Fueber-1000-arbeitsplaetze-in-mecklenburg-vorpommern-in-gefahr&h=AT2YZLK_q4viAC-eK9fgtG3oD3s5tZUb9eZ0i5kNZgCgsoz1W7YrJnlK_AeHGlh7OJtxXxAIu8ORn75IPW-xMcjTy_b0yIth27hWEa6Yo8xESDjQUvUlIJmI3g68Dil8&s=1

Wieder sollen Arbeitsplätze wegfallen! Wieder sollen diese Arbeitsplätze in Mecklenburg- Vorpommern wegfallen. Der Majorel Konzern beabsichtigt seine Standorte in Schwerin, Stralsund und Neubrandenburg mit mehr als 1000 Beschäftigten zum 31.12.2021 zu schließen. Im gleichen Atemzug soll dieses S...

Liebe Follower*innen und Interessierte,wir möchten an dieser Stelle noch einmal an unsere Onlineveranstaltung am 26.11.2...
20/11/2020

Liebe Follower*innen und Interessierte,

wir möchten an dieser Stelle noch einmal an unsere Onlineveranstaltung am 26.11.2020 ab 18 Uhr erinnern. Wer sich für die Bekämpfung von Rassismus am Arbeitsplatz interessiert, der*die sollte sich diese Zeit in den Kalender eintragen.

Der Link zur Videokonferenz ist: https://konferenz.spd.de/orion/joinmeeting.do?MTID=m56fe6f5f4012967e0021644ab6679053

Die Meeting-Numme lautet: 995 675 271

Wir freuen uns auf euch.

Liebe Interessierte und Follower*innen,

vor einiger Zeit führten wir die erste Veranstaltung der AfA MV zu "Rassismus am Arbeitsplatz" mit dem Betrieblichen Beratungsteam MVs durch. Dort lernten wir einiges über die Betriebe in MV und Möglichkeiten im Kampf gegen Rechts kennen.
Wir wollen uns in dieser Thematik weiter fortbilden und bieten daher für den Donnerstag, den 26.11.2020 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr den nächsten Online-Workshop zum Thema an.

Der Referent des Workshops wird Marco Jelic sein.
Marco Jelic vereint akademische Theorie und politische Praxis: Seit 2015 ist er Redakteur des bundesweit erscheinenden Magazins des Antirassismus-Vereins der Gewerkschaften, "Mach meinen Kumpel nicht an!", mit dem bekannten Logo "Die Gelbe Hand". Darüberhinaus hat der Politikwissenschaftler in den letzten 5 Jahren am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn geforscht und gelehrt. Seine Schwerpunktthemen sind Migration/ Integration, sowie Rassismus, Rechtspopulismus, und -extremismus. Ehrenamtlich ist Marco Jelic Mitglied im Vorstand der SPD Bonn. Seit vielen Jahren ist der 35-jährige als Referent für Gewerkschaften, Stiftungen und Parteien zu diesen Themen in zahlreichen Vorträgen, Workshops und Seminaren unterwegs - stets im Einsatz für eine vielfältige und solidarische Gesellschaft.

Wir wollen mit Marco über seine Erfahrungen sprechen und was wir landes- und bundespolitisch gegen Rassismus und Diskriminierung in Betrieben tun können.

Bei Interesse könnt Ihr euch melden und erhaltet dann die Einwahldaten für den 26.11.2020.

Zunehmende Verteilungs - und Einkommenungleichheit macht entschlossendes Gegensteuern nötig. Die Vorschläge des Finanzmi...
17/11/2020

Zunehmende Verteilungs - und Einkommenungleichheit macht entschlossendes Gegensteuern nötig. Die Vorschläge des Finanzministers Reinhardt Meyer zu einer gesonderten Abgabe für Menschen mit höherem Einkommen und Vermögen gehen in die richtige Richtung. Geringverdienenden Beschäftigten darf man keine weitere Steuern abverlangen. Diejenigen aber, die auch in Krisenzeiten über deutlich überdurchschnitlliche Einkommen und Vermögen verfügen, müssen einen spürbaren besonderen Beitrag zum Erhalt eines gerechten Solidarsystems, welches die öffentliche Daseinsvorsorge sicher stellt, leisten.

SPD Mecklenburg-Vorpommern / Jusos Mecklenburg-Vorpommern

Finanzminister Reinhard Meyer (SPD) macht sich für eine Reichen-Steuer stark

Adresse

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19053, 19055, 19057, 19059, 19061, 19063

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