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145 Praxisanleitende, ein Tag, ein Thema, das sonst selten auf der Tagesordnung steht: die Belastung derjenigen, die aus...
11/09/2026

145 Praxisanleitende, ein Tag, ein Thema, das sonst selten auf der Tagesordnung steht: die Belastung derjenigen, die ausbilden.

📍 Am 9. September 2026 fand im Rahmen der PflegeMesse Rostock unser Praxisanleiterfachtag „Care Up!“ statt, gemeinsam mit der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege M-V. In vier parallelen Workshops ging es darum, wie Auszubildende auf das Thema Sterben vorbereitet werden können, um den Umgang mit Versagen und Resilienz, um psychosoziale Prävention in der Ausbildung und um Prüfungsangst und Leistungsdruck bei Pflegeauszubildenden.

💡 Der rote Faden des Tages: Gute Praxisanleitung braucht Menschen, die selbst gesund und handlungsfähig bleiben. Nicht nur die Frage, wie man gut anleitet, stand im Raum, sondern auch, wie Praxisanleitende ihre eigenen Ressourcen im Blick behalten.

🙏 Unser Dank gilt allen Teilnehmenden, die sich einen ganzen Tag Zeit genommen haben, den Referentinnen Maria Schommler, Anja Blanke, Laura Schulz und Laura Dukat für die inhaltliche Arbeit und dem Team der PflegeMesse Rostock für den Rahmen. Die Resonanz zeigt, wie groß der Bedarf an genau diesem Austausch ist.

ℹ️ Der Fachtag war als Pflichtfortbildung nach § 4 PflAPrV mit acht Stunden anrechenbar. Am Nachmittag wurde außerdem der Pflege-Azubi-Award 2026 verliehen, dazu berichten wir gesondert.

📢 TI-Abrechnung wird Pflicht. Am 6. Oktober zeigen wir, was Pflegedienste jetzt tun müssen.Ab dem 1. Oktober 2027 müssen...
11/09/2026

📢 TI-Abrechnung wird Pflicht. Am 6. Oktober zeigen wir, was Pflegedienste jetzt tun müssen.

Ab dem 1. Oktober 2027 müssen Abrechnungsunterlagen vollelektronisch über KIM in der übermittelt werden.

Im -Praxisforum zur TI-Abrechnung geht es deshalb ganz konkret um die Umsetzung:
🔹 Was verlangt der Gesetzgeber?
🔹 Wie läuft die Abrechnung in der Praxis?
🔹 Was leisten unterschiedliche Softwarelösungen?

Mit Praxisberichten aus ambulanten Pflegediensten und Einblicken von Softwareanbietern.

📆 6. Oktober 2026 | 13:00–16:00 Uhr | online
✅ kostenlos
✅ offen für alle ambulanten Pflegedienste
✅ keine Anmeldung erforderlich

Wer vorab tiefer einsteigen möchte: In unserer dreiteiligen Videoreihe zeigen wir am Beispiel aus der Praxis den Weg von der Leistungserfassung bis zur digitalen Abrechnung.

👉 Programm und Einwahldaten:
https://www.bpa.de/news-fachinformationen/news/news/pflichtaufgabe-ti-abrechnung-was-pflegedienste-heute-tun-muessen

🤝 Rund 30 Betreiber/-innen und Leitungen teil- und vollstationärer Pflegeeinrichtungen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern s...
07/09/2026

🤝 Rund 30 Betreiber/-innen und Leitungen teil- und vollstationärer Pflegeeinrichtungen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern sind am 3. September im Trihotel Rostock zusammengekommen: Unsere Fachgruppe stationär und die AG Tagespflege haben gemeinsam getagt – vier Stunden Fachwissen, Einordnung und kollegialer Austausch.

💶 Verwaltungsakt oder Verhandlung? Sophie Rüger und Lucas Scheybal von der bpa servicegesellschaft haben erklärt, wann Investitionskostensätze in M-V als Verwaltungsakt festgesetzt werden und wann sie verhandelt werden müssen – inklusive der aktuellen Rechtsprechung. Für geförderte und nicht geförderte Einrichtungen ein Unterschied mit spürbaren Folgen.

🎓 Michael Hacker von tamen. hat das Projekt STABIL vorgestellt: Weiterbildung und Coaching für Pflegeorganisationen, mit konkreten Unterstützungsangeboten für die eigene Arbeitsorganisation.

📋 Lisa Böttger, Justiziarin beim bpa Arbeitgeberverband, hat die schrittweise Anhebung des Pflegemindestlohns erläutert und gezeigt, wie die neue Pflegearbeitsbedingungenverordnung rechtssicher in Arbeitsverträge kommt.

Aus der Landesgeschäftsstelle gab es den Überblick zur Landesebene: die Evaluation der Auslastungsquote vollstationär, der Personalabgleich, erste Überlegungen für ein vereinfachtes Pflegesatzverfahren – und der Tag der Tagespflegen am 7. Oktober.

⚠️ Auch die Bundespolitik kam nicht zu kurz: Der Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz sieht eine ungleiche Refinanzierung der Gehälter zwischen tarifgebundenen und nicht tarifgebundenen bzw. privaten Anbietern vor. Das Bundeskabinett befasst sich voraussichtlich Ende September damit. Der bpa macht mit der Kampagne „PNOGchio“ deutlich, dass der Entwurf aus seiner Sicht frühere politische Zusagen bricht – und wirbt bei den Abgeordneten für Nachbesserungen.

Vielen Dank an alle Teilnehmenden und Referentinnen und Referenten für den offenen Austausch und die vielen Impulse aus der Praxis! Wie sehen Sie die Entwicklungen in Ihrer Einrichtung?

24/08/2026

🎬 in der Pflegepraxis: Der Weg zur eAbrechnung

Telematikinfrastruktur muss dort funktionieren, wo Pflege stattfindet: im Alltag der Pflegedienste.

Im zweiten Teil unserer Videoreihe zeigen wir, wie digitale Prozesse bereits heute genutzt werden – und welche Rolle sie für die vollelektronische Abrechnung über die TI spielen.

Beim Pflegewerk Köln wird sichtbar, wie digitale Leistungserfassung und Dokumentation in der Praxis aussehen. Unser Kooperationspartner euregon ergänzt die Perspektive eines Softwareanbieters und gibt Einblick in die technischen Prozesse im Hintergrund.

Ab dem 1. Oktober 2027 gibt es keinen alternativen Übermittlungsweg mehr. Umso wichtiger ist es, die verbleibenden Erprobungsmöglichkeiten zu nutzen.

Letzten Montag ging es im Teil 1 um die Ausgangslage: Was verändert sich mit der eAbrechnung? Wo liegen die Herausforderungen?

🎥 In Teil 2 heute begleiten wir die digitale Leistungserfassung im Pflegealltag.

Teil 3 am nächsten Montag zeigt den konkreten Weg von der Abrechnung bis zur sicheren Übermittlung über KIM.

👉 Exklusiv für -Mitglieder: Alle drei Teile sind auf unserer TI-Fachseite verfügbar – zusammen mit einer Schritt-für-Schritt-Arbeitshilfe zur vollelektronischen Abrechnung und unserem Chatbot PIA für Fragen rund um die .

📣 Zu den heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Zahlen zu den Anerkennungen   Berufsabschlüsse sagt bpa-Präsident...
19/08/2026

📣 Zu den heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Zahlen zu den Anerkennungen Berufsabschlüsse sagt bpa-Präsident Bernd Meurer: 👇

„Die Zahlen zeigen erneut, wie relevant die internationalen für Deutschland sind. 🌍🩺 Ohne weitere Zuwanderung ist die Versorgung in der Zukunft nicht zu sichern. ❌ Deshalb müssen wir internationalen Pflegekräften den roten Teppich ausrollen.

Nicht nur mit Worten, sondern mit konkreten Erleichterungen bei den viel zu langwierigen Anerkennungsverfahren. ⏳

Alle relevanten Akteure in der Pflege befürworten die für dreijährig beruflich oder akademisch ausgebildete Pflegekräfte mit entsprechenden Sprachkenntnissen. ✅

Diese Überholspur 🛣️ muss mit dem ( ) endlich kommen.“

17/08/2026

🎬 in der Pflegepraxis: Der Weg zur eAbrechnung

Wie funktioniert vollelektronische Abrechnung eigentlich im Pflegealltag – und was müssen ambulante Pflegedienste jetzt dafür tun?

Ab dem 1. Oktober 2027 wird die vollelektronische Übermittlung der Abrechnungsunterlagen über KIM in der Telematikinfrastruktur verpflichtend.

Bis dahin gibt es noch Zeit, die neuen Prozesse vorzubereiten und zu testen. Aber wie sieht das konkret aus?

Für unsere neue dreiteilige Videoreihe waren wir beim Pflegewerk Köln und haben uns den Weg von der Leistungserfassung bis zur digitalen Abrechnung in der Praxis angesehen. Unser Kooperationspartner euregon AG zeigt dabei auch, was im Hintergrund der Pflegesoftware passiert.

🎥 In Teil 1 geht es um die Ausgangslage: Was verändert sich mit der eAbrechnung? Wo liegen die Herausforderungen? Und warum lohnt es sich, die verbleibende Zeit zum Testen zu nutzen?

Weiter geht es immer montags auf LinkedIn:
Teil 2 begleitet die digitale Leistungserfassung im Pflegealltag.
Teil 3 zeigt den Weg von der Abrechnung bis zur sicheren Übermittlung über KIM.

👉 Exklusiv für -Mitglieder: Alle drei Teile sind bereits auf unserer TI-Fachseite verfügbar – zusammen mit einer Schritt-für-Schritt-Arbeitshilfe zur vollelektronischen Abrechnung und unserem Chatbot PIA für Fragen rund um die .

06/08/2026

🎬 Wer plant was für die Pflege in Mecklenburg-Vorpommern? Kurz vor der Landtagswahl haben wir genau hingeschaut.

📅 Am 20. September wird gewählt — und die Wahlprogramme der Parteien sind die Grundlage dafür, was danach in der Pflege passiert. Wir haben sie entlang unserer fünf Kernbotschaften zur Wahl durchleuchtet: die Pflegeversorgung stabilisieren, die Hilfe zur Pflege zügiger bearbeiten, Fachkräfte sichern, Bürokratie abbauen und digitalisieren, die Infrastruktur modernisieren.

Für jede antretende Partei stellen wir drei Dinge nebeneinander: was sie plant, wie wir das einordnen, und was wir als Verband dazu sagen.

Im Video ordnet unser Landesvorsitzender Michael Beermann ein, worauf es dabei ankommt — und warum sich der genaue Blick vor der Wahl lohnt.

👉 Den vollständigen bpa-Wahlcheck haben wir im ersten Kommentar verlinkt.

Welche der Pflegepläne würden in Ihrer Einrichtung tatsächlich etwas verändern?

🎉 Die Entscheidung ist gefallen!Am 29.07.2026 ist unsere Jury zusammengekommen und hat die Siegerin bzw. den Sieger des ...
06/08/2026

🎉 Die Entscheidung ist gefallen!

Am 29.07.2026 ist unsere Jury zusammengekommen und hat die Siegerin bzw. den Sieger des Azubi Awards 2026 Mecklenburg-Vorpommern ausgewählt. Die Entscheidung war alles andere als leicht – denn wir haben viele tolle und kreative Videoeinreichungen erhalten.

Ein herzliches Dankeschön an alle Auszubildenden, die mitgemacht und ihre Beiträge eingereicht haben. Wir freuen uns sehr über das große Engagement und die vielen inspirierenden Videos!

🏆 Wer den Azubi Award 2026 gewonnen hat, bleibt aber noch unser Geheimnis.

Die feierliche Preisverleihung findet am 9. September 2026 um 15:30 Uhr auf der Pflegemesse statt.

Seid gespannt und kommt vorbei – wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch den diesjährigen Gewinner oder die diesjährige Gewinnerin bekannt zu geben! 🎊

🤥 Entlastung versprochen. Belastung geliefert?Der Entwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz ( ) widerspricht zentralen politis...
23/07/2026

🤥 Entlastung versprochen. Belastung geliefert?

Der Entwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz ( ) widerspricht zentralen politischen Ankündigungen und er schwächt die Versorgung.

Klar ist: In den kommenden politischen Abstimmungen müssen die größten Widersprüche aufgelöst werden – bevor aus dem PNOG ein -Gesetz wird.

Aus Sicht der Pflegepraxis geht es jetzt vor allem um vier Punkte:

▶️ in Tarifhöhe für alle Träger refinanzieren. Träger egal welcher Couleur, die auf Tarifniveau bezahlen, dürfen gegenüber tarifgebundenen Trägern nicht schlechtergestellt werden. Eine Ungleichbehandlung wäre gesetzlich organisierte Wettbewerbsverzerrung.

▶️ Pflege-Beratungsstrukturen erhalten. Pflegeberatung muss nah an der Praxis bleiben. Erfolgreich aufgebaute Strukturen dürfen nicht zerschlagen und nicht aus der Versorgung abgezogen werden.

▶️ Angebote sichern. Pflegedienste brauchen verlässliche Rahmenbedingungen für ihre Angebote. Einschränkungen wie u.a. bei Verhinderungspflege und Tagespflege bringen die häusliche Versorgung in unnötige Turbulenzen.

▶️ wirksam bekämpfen. Der Entwurf ignoriert die größte Herausforderung der Pflege. Die für internationale Pflegekräfte muss endlich kommen.

Der Sommer darf nicht zur Hängematte für eine Reform werden, die massive Widersprüche und Belastungen enthält.

Mit unserer -Kampagne werden wir in den kommenden Wochen gemeinsam mit unseren Mitgliedern die Politik intensiv darauf hinweisen, was der Entwurf konkret für die Versorgung vor Ort bedeutet.

❗Die Pflegereform darf kein PNOGchio-Gesetz werden.
❗Alle Informationen, Forderungen und Argumente auf unserer Kampagnen-Seite:
❗pnogchio.de

Trotz massiver Kritik aus der Branche hat der   das  -  verabschiedet.  👉Darin wird die   von Gehaltssteigerungen auf ei...
10/07/2026

Trotz massiver Kritik aus der Branche hat der das - verabschiedet.

👉Darin wird die von Gehaltssteigerungen auf eine verminderte (Entwicklung der Grundlohnsumme minus ein Prozent) begrenzt.

☝️Ausnahmen gibt es für Krankenhäuser sowie für tarifgebundene Anbieter in der häuslichen Krankenpflege und der außerklinischen Intensivpflege.

👇 -Präsident Bernd Meurer wirft der Politik vor, die ambulante Versorgung damit ins Chaos zu stürzen:

"Die Bundesregierung stiehlt sich aus der eigenen finanziellen Verantwortung für die Krankenversicherung und spart jetzt bei den Gehältern der Pflegekräfte. Und das auch noch völlig willkürlich und unfair.

Krankenhäuser und tarifgebundene Träger in der ambulanten häuslichen Krankenpflege und der außenklinischen Intensivpflege bekommen mehr Gehaltssteigerungen refinanziert als die tarifungebunden Einrichtungen.

❗Das ist gesetzlich verordnete in einem Moment, in dem sich der massive Personalmangel weiter verschärft.
❗Das wird die ambulante Versorgung ins stürzen.
❗Das gegenseitige Abwerben von wird voll entbrennen und das politisch entzündet.

Allen politisch Verantwortlichen muss klar sein, dass das ein Irrweg ist. Die Regelung ist ein Ergebnis von Deals und Kompromissen der letzten Tage. So macht man keine verlässliche Politik. Die Wettbewerbsverzerrung bei der Gehaltsrefinanzierung muss so schnell wie möglich korrigiert werden.“

Adresse

Köpmarkt/Am Grünen Tal 19
Schwerin
19063

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