AfD Kreisverband Herzogtum Lauenburg

AfD Kreisverband Herzogtum Lauenburg Dieses ist die offizielle Facebookseite der Alternative für Deutschland Kreisverband Herzogtum Lauenburg

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AfD gewinnt gegen VerfassungsschutzDie AfD siegt gegen den Verfassungsschutz. Der Inlandsgeheimdienst darf die Partei vo...
26/02/2026

AfD gewinnt gegen Verfassungsschutz

Die AfD siegt gegen den Verfassungsschutz. Der Inlandsgeheimdienst darf die Partei vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ einordnen, beobachten, behandeln, prüfen und führen.(rj)

Unser Kreisverband zu Gast in Stormarn.(rj)
20/02/2026

Unser Kreisverband zu Gast in Stormarn.(rj)

29/11/2025

"UNSERE DEMOKRATIE" und linke Gewalt in Aktion(rj)

Regierung schafft keine WendeAnfang 2026 wird mit deutlicher Erhöhung der Krankenkassenbeiträge gerechnet.Die AfD hat di...
08/11/2025

Regierung schafft keine Wende

Anfang 2026 wird mit deutlicher Erhöhung der Krankenkassenbeiträge gerechnet.
Die AfD hat die Lösung.(rj)

+++ CDU-Wahnsinn geht weiter: Krankenkassenbeiträge explodieren! +++

Den ohnehin schon geschröpften Beitragszahlern der Gesetzlichen Krankenversicherung steht der nächste Kostenhammer ins Haus. Jemand, der es wissen muss – der Chef der Techniker-Krankenkasse, Jens Baas – erklärt: „Ich rechne damit, dass viele Kassen ihre Zusatzbeiträge anheben müssen.“ Ab 2026 wird der Zusatzbeitrag auf schwindelerregende 3,1 bis 3,3 Prozent steigen, prognostiziert er. Für die arbeitende Bevölkerung heißt es dann, den Gürtel wieder enger zu schnallen, weil die CDU es so will.

Mitte Oktober behauptete CDU-Gesundheitsministerin Nina Warken noch, dass es keine Erhöhungen geben werde. Geglaubt hat es ihr kaum jemand. Denn unter der Merz-Regierung wandern täglich neue Asyltouristen in unsere Sozialsysteme ein. Sie beziehen oft ab dem ersten Tag volle Leistungen, ohne je einzuzahlen. Die Bürger müssen für diese verfehlte Politik der CDU die Zeche zahlen.

Mit uns in der Regierung wird es wirksame Maßnahmen statt Symptombekämpfung geben. Wir werden die Einwanderung in die Sozialsysteme stoppen und unser Land vom Kopf wieder auf die Füße stellen. Damit entlasten wir nicht nur die Beitragszahler, sondern stellen auch die bestmögliche Gesundheitsversorgung für Bürger sicher, die unser Land jeden Tag am Laufen halten.

Und uns wird erzählt, es ist kein Geld für Gesundheit, Renten da.Mittlerweile glaubt niemand mehr dieser Politik Diese R...
06/11/2025

Und uns wird erzählt, es ist kein Geld für Gesundheit, Renten da.
Mittlerweile glaubt niemand mehr dieser Politik Diese Regierung haut das Geld raus als gäbe es kein Morgen mehr.(rj)

+++ Statt versprochener Einsparungen: Neues CDU-Sparministerium verbrennt 6,5 Milliarden! +++

Bürokratieabbau und massive Kostensenkungen für die Wirtschaft hatte CDU-Kanzler Merz großspurig angekündigt – und dafür extra das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) als Sparministerium gegründet. Doch die Bilanz nach wenigen Monaten ist verheerend: 6,5 Milliarden Euro verschlingt das neue Ministerium und kann dabei nur Einsparungen von mageren 100 Millionen Euro vorweisen.

Merz und sein neuer „Sparminister“ Karsten Wildberger hatten zuvor angekündigt, die Bürokratiekosten für die Wirtschaft, um rund 16 Milliarden Euro zu senken. Davon rückt man jedoch schon wieder ab. Wenige Monate nach der Gründung ist das Ministerium schon komplett gescheitert.

Nur die AfD bringt die Wende: radikaler Bürokratieabbau und echte Entlastungen für die Wirtschaft, damit sie endlich wieder wachsen kann. Deutschland braucht gewiss keine weitere Aufblähung des Staatsapparats zur Versorgung unfähiger CDU-Politiker, sondern eine Senkung der Abgabenlast und einen schlanken Staat. So sorgen wir für Wohlstand in unserer Heimat.

Für Gesundheit kein Geld verfügbar?Wir haben die Lösung.(rj)
06/11/2025

Für Gesundheit kein Geld verfügbar?
Wir haben die Lösung.(rj)

+++ Statt CDU-Milliarden für Selenskyj: Keinen Cent Steuergeld mehr in die Ukraine! +++

Die CDU-Regierung gönnt sich im Schatten eines historischen Haushaltsdefizits einen neuen Ausgabenrekord: Trotz klaffender 170 Milliarden Euro Lücke bis 2029 sollen die Ukraine-Hilfen 2026 um weitere 3 Milliarden aufgestockt werden. Während im eigenen Land das Geld für Infrastruktur, Sicherheit und Zukunftsinvestitionen fehlt, verschärft die Koalition ihre verantwortungslose Schuldenpolitik und verheizt deutsche Steuergelder in der Ukraine. Die Bundesregierung ignoriert dabei sehenden Auges die Warnsignale aus den USA, die ihre Ukraine-Zahlungen längst drastisch reduziert haben.

Fakt ist: Deutschland steht mit dieser Entscheidung international nahezu allein da. Schon jetzt zählen wir zu den größten Nettozahlern für das Ausland – und das bei einer Rekordverschuldung. Die zusätzlichen Milliarden für die Ukraine verschärfen die finanzielle Schieflage des Bundeshaushalts drastisch. Experten schlagen Alarm: Solche Summen gehen zwangsläufig zulasten unserer Wirtschaft, unseres Mittelstands und sozialer Projekte. Die Koalition riskiert damit nicht nur die Zukunftsfähigkeit des Landes, sondern setzt die Glaubwürdigkeit der deutschen Politik aufs Spiel.

Die AfD fordert einen radikalen Kurswechsel: Keine weiteren Milliardenzahlungen für einen nicht enden wollenden Krieg, sondern endlich eine klare politische Initiative für echte Friedensverhandlungen. Mit verantwortungsvoller Haushaltspolitik und Fokus auf deutsche Interessen sichert die AfD Wohlstand, soziale Stabilität und außenpolitische Vernunft – statt weiter an der Illusion eines militärischen Sieges auf Kosten des deutschen Steuerzahlers festzuhalten.

Wie sieht es bei euch aus?Wir stimmen Gereon Bollmann zu. Heizkosten müssen runter.(rj)
06/11/2025

Wie sieht es bei euch aus?
Wir stimmen Gereon Bollmann zu. Heizkosten müssen runter.(rj)

Rund 5,3 Millionen Menschen in Deutschland waren im Jahr 2024 nach eigener Aussage finanziell nicht in der Lage, ihre Wohnung ausreichend zu heizen. Langfristig betrachtet sind die Energiekosten unverhältnismäßig stark gestiegen. Seit dem Jahr 2020 haben sie sich um über 50% erhöht, was deutlich über der allgemeinen Teuerungsrate von ebenfalls hohen 19,3% liegt. Besonders drastisch fiel die Preisentwicklung bei leichtem Heizöl aus, das sich beinahe verdoppelte. Erdgas verteuerte sich um rund 90%, Fernwärme um 76% und feste Brennstoffe wie Holz um rund 50%. Der Strompreis stieg im gleichen Zeitraum mit 27,4%.

Gereon Bollmann, Mitglied im Deutschen Bundestag und im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erklärt dazu:

„Über die Ursachen des Kostenanstiegs schweigt sich das Statistische Bundesamt aus, sie liegen aber in einer alles in allem desaströsen Politik dieser und der letzten Bundesregierung begründet. Nach Beginn des Krieges in der Ukraine kappte die Ampel-Regierung zielstrebig den Bezug preiswerter Energieträger aus Russland, während sie gleichzeitig den Einsatz fossiler Energieträger und der Atomenergie zugunsten erneuerbarer Energien drosselte. Hinzu kommen permanent ansteigende CO2-Abgaben, die Industrie, Privathaushalte und damit in erster Linie Familien zusätzlich belasten.

Die AfD fordert daher konkret die Abschaffung des Gebäudeenergiegesetzes GEG sowie der CO2-Bepreisung. Unter anderem mit Beibehaltung des vorhandenen Gasnetzes, aber auch technologieoffener Zukunftsforschung im Bereich Energie und Heizen, treten wir für eine bezahlbare Energieversorgung ein, die sich für unsere Bürger einsetzt und dem Wohle unseres Landes dient.“

Wahlversprechen sind nichts mehr wert.(rj)
04/11/2025

Wahlversprechen sind nichts mehr wert.(rj)

Syrer werden kaum abgeschoben. Im Gegenteil: In diesem Jahr kamen 20.000 hinzu. Immer neue Afghanen werden eingeflogen. Und 19.000 Ukrainer wanderten allein im September ein - zumeist direkt ins Bürgergeld. Während andere Länder längst handeln, geht unter CDU-Kanzler Merz die unkontrollierte Zuwanderung nach Deutschland weiter. Diese Politik zerstört unser Land. Wir fordern eine komplette Migrationswende. Und zwar sofort!

Heute feiern wir den Reformationstag – ein Stück deutscher Geschichte, das weit über seine religiösen Ursprünge hinaus B...
31/10/2025

Heute feiern wir den Reformationstag – ein Stück deutscher Geschichte, das weit über seine religiösen Ursprünge hinaus Bedeutung hat.
Er steht für eine Zeit des Aufbruchs, der Bildung und der kulturellen Erneuerung, die unser Land bis heute prägt.

Der Reformationstag lädt dazu ein, innezuhalten und sich bewusst zu machen, wie reich unsere Geschichte an Ideen, Traditionen und geistigem Erbe ist.
Er ist ein Tag, an dem wir dankbar zurückblicken und zugleich stolz nach vorn schauen dürfen.

Wir wünschen allen einen schönen und besinnlichen Reformationstag! 🇩🇪,(rj)

Wir sehen das wie unser MdB Gereon Bollmann. Die Familien benötigen Unterstützung.(rj)
30/10/2025

Wir sehen das wie unser MdB Gereon Bollmann. Die Familien benötigen Unterstützung.(rj)

Schock-Studie offenbart: Berufsstand der Hebamme vor dem Aus

Deutschland verzeichnet seit vielen Jahren eine verheerend niedrige Geburtenrate. Sie liegt derzeit bei statistisch 1,35 Kindern pro Frau, das ist der niedrigste Stand seit 1996. Und er liegt noch unter dem ebenfalls niedrigen EU-Durchschnitt von 1,45. Für den Erhalt der Bevölkerungszahl wären 2,1 Kinder pro Frau nötig.

Vor diesem Hintergrund bedeutet es eine besondere Bankrotterklärung der deutschen Familien- und Gesundheitspolitik, dass nun ausgerechnet die Hebammen die Flinte ins Korn werfen. Eine aktuelle Untersuchung der opta data Zukunfts-Stiftung, für die über 800 Hebammen des Deutschen Hebammenverbandes befragt wurden, lässt düstere Zukunftsperspektiven für die Geburtshilfe erkennen. Obwohl vier von fünf befragten Hebammen ihre Tätigkeit mit Leidenschaft und Überzeugung ausüben, erwägen 44%, ihren Beruf aufzugeben.

Studienleiter Prof. Dr. Thomas Druyen macht gegenüber der „Bild“-Zeitung die Politik für die verheerende Entwicklung verantwortlich: „Man muss von einer Schock-Studie sprechen, denn wir sehen deutlich, dass der Beruf der Hebammen regelrecht unverschämt, kurzsichtig und weltfremd ignoriert wurde.“ Die Gründe für das Hebammen-Sterben sind vielfältig. Eine erdrückende Belastung durch die Bürokratie beklagen 51% der Hebammen. Für 68% ist die schlechte Vergütung ein zentrales Problem, 35% nennen hohe laufende Kosten.

Die Studie wurde ausgerechnet kurz vor dem Inkrafttreten eines neuen Tarifsystems veröffentlicht. Dieses sieht für freiberufliche Hebammen ab dem 1. November Gehaltseinbußen von bis zu 30 Prozent vor. Ursula Jahn-Zöhrens aus dem Präsidium des Deutschen Hebammenverbandes, appelliert: „Die Ergebnisse der Studie müssen alle wachrütteln!“ und betont: „Es ist nicht egal, wie wir geboren werden!“

Gereon Bollmann, Mitglied des Deutschen Bundestages und im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erklärt dazu:

„Aufgrund der sich stetig verschlechternden Rahmenbedingungen blicken fast 60 Prozent der Geburtshelferinnen negativ in die Zukunft. Es kommt hinzu, daß über 60 Prozent der Hebammen befürchten, dass auch eine angemessene Betreuung der Eltern immer schwieriger wird, zumal immer mehr Kliniken schließen, und die Geburtshilfe mehr und mehr zentralisiert wird. Ein Problem, das sich etwa auch in Schleswig-Holstein derart zugespitzt hat, daß nicht nur Hebammen, sondern auch werdende Mütter, Neugeborene und junge Familien in einer zentralen Phase des Lebens von der etablierten Politik im Regen stehen gelassen werden.

Sowohl Experten als auch wir fordern, das Thema Kinder und Geburt ganz oben auf die Agenda zu setzen. Es fehlen seit Jahrzehnten geeignete Ideen, um die allseits bekannte Geburtenlücke zu schließen.

Wir werden unermüdlich daran weiterarbeiten, jungen Familien eine vernünftige Familienplanung zu ermöglichen. Mit den familienpolitischen Kahlschlägen und den Leistungskürzungen unter Merz & Co. muß und wird es ein Ende haben!“

Heute das Stadtbild in Schwarzenbek aufgepeppt!In Schwarzenbek ein Infostand für interessierte Bürger. Viele haben genug...
29/10/2025

Heute das Stadtbild in Schwarzenbek aufgepeppt!

In Schwarzenbek ein Infostand für interessierte Bürger. Viele haben genug von der Politik der Altparteien. Es gibt immer mehr Zuspruch für die AfD. Wir freuen uns auch über das große Interesse an einer Mitgliedschaft.(rj)

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Schwarzenbek
21485

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