Königlich Bayerische Antifa

Königlich Bayerische Antifa Die königlich bayerische Antifa SM. König Ludwig II. stehen als bayerische Patriot*innen entschieden gegen deutschen Nationalismus und Fremdenhass.

Arabisch-Israelische Helden des 7. Oktobers 🇮🇱Vier beduinische Cousins aus Rahat wurden am Morgen des 7. Oktobers 2023 v...
18/06/2026

Arabisch-Israelische Helden des 7. Oktobers 🇮🇱

Vier beduinische Cousins aus Rahat wurden am Morgen des 7. Oktobers 2023 von ihrem Onkel Richtung Nova Festival geschickt, um seinen Sohn vor dem Massaker der Hamas aus dem Kibbutz Be'eri zu retten.

Auf der Straße kamen ihnen bald dutzende von Flüchtlingen entgegen, die vom Gelände des Nova Festivals entkommen konnten und von der Hamas verfolgt wurden:

"Unser Gewissen erlaubte es uns nicht, sie dort unter Beschuss zurückzulassen. Bevor wir unseren Cousin evakuierten, halfen wir vielen anderen Leuten, die von der Party kamen … wir evakuierten mindestens 30-40 Leute, die auf der Party waren."

Die vier Männer kümmerten sich um die Geretteten, die sie mit ihrem Auto in sichere Zonen brachten. Sie umarmten die panischen jungen Partygäste, fragten nach ihrem Wohlergehen, gaben ihnen Wasser und wuschen ihnen die verstaubten Gesichter. Dann stiegen sie wieder in ihren Wagen, um mehr Menschen zu retten.

Ihr Cousin Hisham, zu dessen Rettung sie aufgebrochen waren, hatte sich derweil mit einer jüdischen Bewohnerin, Aya Meydan, die er gerettet hatte, in einem Busch versteckt, während die Hamas-Mörder über den Kibbutz Be'eri herfielen. Über das Handy gelang es Hisham, seine Cousins zum Versteck zu lotsen. Als ein Wagen in ihrer Nähe hielt, konnte er der jüdischen Frau die erlösende Botschaft überbringen:

"Aya, sie sind da, sie sind wirklich da."

Die vier Beduinen, ihr geretteter Cousin und die jüdische Frau wurden nach einiger Zeit von Israelischen Truppen gestoppt und umstellt, die fälschlicherweise dachten, die Männer könnten Hamas-Terroristen sein, die eine Jüdin entführen wollten. Die gespannte Situation konnte durch Aya Meydan schnell aufgeklärt werden: "Nein, ich komme aus Be’eri und sie kamen aus Rahat, um uns dort rauszuholen."

Als Meydan mit einem Bus in einen sicheren Kibbutz gebracht wurde, obwohl sie vor Ort bleiben wollte, bis auch ihr Mann und ihre Kinder gerettet wären, fuhren die fünf Beduinen neben ihr her, um sicherzustellen, dass sie sicher ankommt. Übers Telefon sagten sie ihr: "Aya, wir lassen dich nicht allein." und "Schau aus dem Fenster. Wenn du nicht aussteigen kannst, fahren wir neben dir her. Wir sind da."

Es lebe der Heldenmut der Beduinen in Israel.

 : Israel kämpft weiter im Libanon ⚠️Nachdem der vorläufige "Friedensplan" zwischen Trump und dem Mullah-Regime nun offi...
18/06/2026

: Israel kämpft weiter im Libanon ⚠️

Nachdem der vorläufige "Friedensplan" zwischen Trump und dem Mullah-Regime nun offiziell unterzeichnet und veröffentlicht ist, hat Israel nochmal offiziell bekanntgegeben:

Die Israelischen Streitkräfte werden die Kämpfe gegen den Hisbollah-Terror im Libanon nicht einstellen. Israel ist nicht an das Abkommen gebunden.

Keinen Frieden mit dem Islamistischen Terror.

Geständnis einer Ex-Antizionistin ❤️"Es sind immer wieder dieselben Fragen, Lea, auf die ich keine Antwort finde. Wie ko...
17/06/2026

Geständnis einer Ex-Antizionistin ❤️

"Es sind immer wieder dieselben Fragen, Lea, auf die ich keine Antwort finde. Wie konnten wir hier gegen den Antisemitismus zu Felde ziehen und zugleich den Feldzug gegen Israel unterstützen? Wie konnten wir Antifaschisten sein, ohne an der Shoa zu verzweifeln? Wir haben Brecht gelesen und Seghers und was wir in die Finger bekamen an Berichten über die Kämpfe, das Heldentum in Madrid und Lyon, an der Front vor Moskau. Wir haben die alten Frauen und Männer verehrt, die, ‘Spaniens Himmel’, uns von ihrem Leben erzählten und vom Tod der Genossinnen und Genossen in den Zuchthäusern und Lagern der N***s. Wir haben aber unsere Herzen verschlossen vor der jüdischen Krankenschwester, die ihre Patienten zu schützen versuchte, als die Mordkommandos auf alles schossen, was da lag auf den Betten und Pritschen, auf Frischoperierte und Fiebernde, auf den Säugling im Arm seiner Mutter. Wir haben nicht gefragt nach den Frauen und Männern, die in den Städten und Wäldern kämpften, als Juden noch hundertmal mehr gefährdet und ausgeliefert als alle anderen Partisanen.

Wir haben schon gar nichts wissen wollen von denen, die, sei es aus Not, sei es aus Überzeugung, nach Palästina emigrierten, nach Erez Israel. Dabei gab es in unserem Freundeskreis durchaus Leute, die Verwandte hatten in Haifa und Tel Aviv, wir haben nur nie mit ihnen darüber gesprochen. Es waren unter unseren Freundinnen und Genossen mehrere Jüdinnen und Juden, doch wir haben das seltsamerweise fast vollständig ignoriert, waren nur interessiert, wenn es um Antifaschismus ging und Exil. Wie aber sie sich fühlten, unter uns, ob sie uns wirklich trauen, das haben wie sie und auch uns nie gefragt. Wir haben auch nie gefragt, was sie empfanden, wenn wir jüdische Witze erzählten, wenn wir Kafka und Kraus und Schönberg und Freud für uns reklamierten, als wären sie unser Erbe, wenn wir, im Abgrund unserer Dummheit, erklärten, ‘die Juden’ seien ja leider wie Lämmer zur Schlachtbank gegangen. Ich habe mich später, als wir begannen, mit den Palästinensern solidarisch zu sein, gefragt, ob man ihnen denn trauen könne in dieser Sache, ich wollte sie in unserer ‘Volksgemeinschaft’ der Linken nur noch zulassen, wenn sie sich laut und deutlich gegen den Zionismus erklärten. Jetzt, Lea, ist es, wenn es nicht schon zu spät ist, an mir, laut und deutlich zu erklären, daß ich sie um Entschuldigung bitte für meine Dummheit, meine ‘arische’ Präpotenz, meinen unbewußten, aber deshalb nicht weniger schrecklichen Antisemitismus.

Seit einiger Zeit schon hege ich die böse Vermutung, es könne eine Verbindung geben zwischen der Tirolerin, die ich bin, und der Antizionistin, die ich wurde. Es gibt einen Strang, vielleicht auch nur einen Faden, der das eine mit dem anderen verbindet, das Alte mit dem Neuen, das Rechte mit dem Linken, den Antisemitismus der ‘aufrechten Tiroler’ mit meinem Antizionismus. Sie sehen sich auf den ersten Blick, und auch auf den zweiten, nicht ähnlich, und doch muß dieses eine der Wurzel für jenes sein.

Was habe ich, was haben wir, die linken Antizionisten in Österreich und Deutschland, alles verbunden mit dem Wort Zionismus, was haben wir hineinphantasiert und hatten doch keine Ahnung von dem, was Zionismus alles bedeutet hat, früher, und heute bedeutet. Wir waren keine Bundisten, auch keine jüdischen Kommunisten, die Herzls Gedanken verwarfen zugunsten der eigenen Utopie. Es gab gewiß gute Gründe die Zionisten zu bekämpfen, im Polen, im Deutschland, im Frankreich der zwanziger und dreißiger Jahre, das waren aber niemals unsere Gründe. Wir waren auch nicht, wie Hannah Arendt eine Zeitlang, gegen den jüdischen Staat aus Sorge um das jüdische Volk. Wir haben uns nie, als Linke, als die ‘arischen’ Unterstützer der ‘palästinensischen’ Sache, gesorgt um das jüdische Volk.

Aber was heißt: wir, was heißt: Linke. Ich spreche von mir, Lea, von der, die ich war vor Jahren und nicht aus Zufall. Was ich suche, ist, unter anderem auch, der Faden, der mein kindliches Mitleid mit dem Anderl von Rinn, dem angeblichen Opfer der Juden, verbindet mit meiner späteren blinden Leidenschaft für 'den Kampf des palästinensischen Volkes’, einer Leidenschaft, die alles, was ich für andere Völker oder Minoritäten empfand, die auch um Gerechtigkeit kämpften und Freiheit, übertraf.

Ich konnte damals den Vorwurf, ich sei eine Antisemitin, gar nicht begreifen, wie konnte ich etwas sein, das ich doch ehrlich bekämpfte, als Antifaschistin? Und waren die Palästinenser nicht historisch im Recht? Wie konnte ich, marxistisch geschult, die ‘Wahrheit’ verleugnen, nur weil sie gegen Israel sprach? Ich fühlte mich im Recht wie sonst selten. Ich sah nur Schwarz und Weiß, nur Gut und Böse, und war in meinen Augen die eine Seite im Recht, konnte die andre nur unrecht haben. Ich sah das Unrecht, das den Palästinensern angetan wurde, und dahinter verschwand, als wäre das nicht von Bedeutung, die Verfolgung von zweitausend Jahren, die gelben Hüte, die Scheiterhaufen, die Zwangstaufen und Pogrome und schließlich die sechs Millionen gemordeter Frauen, Männer und Kinder.

Ich hörte nur das, was ich hören wollte, denn hätte ich die Ohren aufgesperrt, dann hätte ich auch gehört, womit palästinensische Führer, auch linke, den Zionisten drohten und daß sie mit den Zionisten die jüdische Bevölkerung Israel meinten. Und sagte gar jemand: Huseini hat Hi**er besucht, oder: In Damaskus lebt, mit dem Einverständnis der Regierung, der Endlöser Alois Brunner, oder: Es trainieren Neonazis in den Lagern der PLO, ich habe alles geleugnet, nicht nur vor anderen, auch vor mir selbst, es konnte, was nicht sein durfte, nicht sein. Und wenn, was nicht sein durfte, vor meiner Nase geschah, wenn Genossinnen und Genossen die Tatsache, daß die Juden in Deutschland und Österreich gezwungen waren, aus berechtigter Furcht für ihre Kindergärten und Synagogen um Polizeischutz zu bitten, mit einem kalten Na und kommentierten und die Mehrheit der Linken diese Tatsache schweigen hinnahm, weil doch die Anschläge nicht von N***s drohten, sondern von Palästinensern, dann habe ich mein Entsetzen darüber verschwiegen, aus Loyalität, man konnte doch nicht ins Horn der Feinde blasen und ihnen die Richtigkeit dessen bestätigen, was sie uns unterstellten.

Und habe ich doch auch die Palästinenser betrogen, die realen Menschen in Gaza und Ramallah, in Yarmouk und Sabrah und Schatila. Sie haben mir als Ersatzvolk gedient, daß die Revolution erringen sollte, die ich hier nicht zustande brachte, die das Proletariat hier bei uns, auf das ich, und nicht ich allein, gehofft und gebaut hatte, gar nicht wollte. Und so mußten die 'Verdammten dieser Erde’ vollbringen, was hier nicht gelang. Es war eine seltsame Mischung, Lea, aus echten Gerechtigkeitssinn, echter Wut auf die Verbrechen der ‘Ersten’ Welt an der ‘Dritten’, echter Sehnsucht nach einer Welt, in der nicht die einen auf Kosten der anderen leben und sich auch noch für etwas Besseres halten sollten, und der Delegation des Kampfes für diese bessere Welt auf die fernen Völker anderer Kontinente, Ich konnte nicht für die Interessen und an der Seite derer kämpfe, die das bißchen an Vorteilen, die sie als Weiße, als ‘Einheimische’ hierzulande genossen, nicht teilen wollten mit ‘Tschuschn’ und ‘Kanaken’ und ‘Bimbos’.

Und so setze ich, wie die meisten aus meiner Generation, die, 'Vorwärts und nicht vergessen’, sich mit der herrschenden Realität nicht abfinden konnten, alle meine Hoffnung auf den Kampf, den die verdammten dieser Erde um ‘Befreiung und Sozialismus’ führten. Dahinter steckten, auch wenn wir die Phrasen bedenkenlos übernahmen und nicht hinterfragen, was uns die Funktionäre der Befreiungsbewegung alles erzählten, nicht nur Ideologie und der jeweils modische Ismus, Lea, wir konnten nicht atmen in einer Luft, die vergiftet war von Na**lm und Tränengas und dem Rauch der brennenden Hütten in Santiago und Soweto und Beirut. Warum ich aber unter allen ‘Verdammten der Erde’ die Palästinenser als Erfüllungsgehilfen meiner eigenen Sehnsüchte wählte, darüber dachte ich keine Minute lang nach.

Ich habe an die zehn Jahre gebraucht, um endlich das schlimmste zu begreifen und mir einzugestehen. Es haben, von Kaltenbrunner bis Brunner, Österreicher im Auftrag ihres Landsmanns und ‘Führers’ mitgewirkt an der Ermordung, der Vernichtung, der Auslöschung der Juden in Europa. Ich, Österreicherin, Landsfrau von Hi**er und Kaltenbrunner, habe, nicht mit Absicht, aber de facto, eine Politik unterstützt, die Israel hätte vernichten können. Ich wollte den Israelis nichts Böses, kein Haar wollte ich ihnen krümmen, nur Gerechtigkeit für die anderen, das Land für die Palästinenser; wohin dann aber die Juden sollten, das habe ich nicht bedacht. Ich sage auch nicht, es hätten die Palästinenser im Falle des Sieges die Israelis ermordet, ins Meer getrieben, wie Schukheiri gedroht hat. Niemand weiß, was wirklich geschehen wäre nach einem Sieg der arabischen Armeen, der ‘Befreiung Palästinas’.

Indem ich es aber nicht wußte, indem ich nicht für die Sicherheit der Menschen in Israel garantieren konnte und trotzdem den 'gerechten Kampf der Palästinenser’ vertrat, habe ich die mögliche Vernichtung Israels und der Israelis in Kauf genommen. Doch wenn mir das jemand sagte, damals, war ich fassungslos über die ‘unverdiente gemeine Unterstellung’. Ich fühlte mich als aufrechte Antifaschistin, ich habe lautstark den Antisemitismus der anderen, der Rechten, der alten N***s, der Stammtischbrüder bekämpft. Und jede Ahnung, daß hier etwas nicht stimmte, verdrängt."

- Ingrid Strobl, 1995.

Arabisch-Israelischer Held des 7. Oktobers 🇮🇱Der israelische Beduine Youssef Ziadna fährt ein Kleinbus-Taxi in der Westl...
17/06/2026

Arabisch-Israelischer Held des 7. Oktobers 🇮🇱

Der israelische Beduine Youssef Ziadna fährt ein Kleinbus-Taxi in der Westlichen Negev. Am Morgen des 7. Oktobers erhielt er einen verzweifelten Telefonanruf von einem Fahrgast, den er zuvor zum Nova-Festival an der Grenze zu Gaza gefahren hatte. Der Mann bat ihn, sofort zu kommen und ihn aus dem Gebiet zu retten.

Ohne Zögern stieg Ziadna in sein Taxi und fuhr los.

Zu diesem Zeitpunkt glaubte Ziadna noch, es habe nur einen massiven Raketenangriff aus Gaza gegen den Süden Israels gegeben, bald kamen ihm aber Flüchtlinge von der Grenze zum Gaza-Streifen entgegen, die ihm sagten, dass die Hamas eingefallen sei und gerade massenhaft Menschen ermorde. Ziadna rief den Fahrgast an und sagte dem Mann, er solle alle Menschen, die er finden könne, zum vereinbarten Treffpunkt bringen und fuhr weiter.

"Ich sah dem Tod ins Gesicht. Aber mir war klar, dass ich meine Mission nicht aufgeben durfte."

Als Ziadna die Gegend des Massakers erreichte, wurde er von Hamas-Terroristen beschossen. Er zog den Kopf ein und fuhr weiter. Am Treffpunkt wartete der Fahrgast mit 24 anderen verzweifelten Menschen auf seine Rettung. Ziadna quetschte alle Hilfesuchenden in seinen Kleinbus und fuhr wie der Teufel querfeldein durch die Dünenlandschaft. Auf dem Weg sammelte er ein weiteres israelisches Pärchen ein, der Frau war in das Bein geschossen worden.

Seine Ortkenntnisse erlaubten es ihm, die marodierenden Hamas-Truppen zu umgehen, in seinem Schlepptau folgten weitere israelische Autos mit Flüchtenden, die sich von ihm aus der Gefahrenzone lotsen ließen. Sein Konvoi erreichte den Kibbutz Tzeelim, der von israelischen Streitkräften gesichert war.

Youssef Ziadna rettet an diesem Tag mit seinem Heldenmut 30 Menschen das Leben, alle waren jüdische Israelis. Sein eigener Cousin Abed Ruhman wurde von der Hamas beim Zelten am Strand ermordet.

Für die Zukunft der Arabisch-Israelischen Beduinen wünscht sich Ziadna:

"Die Regierung muss sich besser um uns kümmern. Wir sind Israelis und leben hier zusammen. Wir alle müssen Hand in Hand gehen."

"Die erste Queer-Pride Flagge in Gaza" 🏳️‍🌈Zur Erinnerung: In den Palästinensischen Gebieten gibt es keine "Qu**rs for P...
16/06/2026

"Die erste Queer-Pride Flagge in Gaza" 🏳️‍🌈

Zur Erinnerung: In den Palästinensischen Gebieten gibt es keine "Qu**rs for Palestine", denn queere Menschen werden dort von Islamisten verfolgt, verschleppt, gefoltert und ermordet. Die einzige Queer-Pride Flagge in Gaza wurde dort von Yoav Atzmoni gehisst, einem queeren Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte.

In the name of love.

  mit den geplanten Anti-Hamas-Demos in Gaza ⚠️Freie Palästinenser in Gaza planen für den 26. Juni einen Großaufmarsch g...
16/06/2026

mit den geplanten Anti-Hamas-Demos in Gaza ⚠️

Freie Palästinenser in Gaza planen für den 26. Juni einen Großaufmarsch gegen die Terror-Herrschaft der Hamas. Es ist die erste Demonstration gegen die Islamisten im Streifen, die so offen und lange im Voraus angekündigt wird. Die Demonstrierenden fordern die Hamas-Mordbrenner direkt heraus.

"Ein hervorstechendes Merkmal der aktuellen Bewegung ist, dass viele Teilnehmer ihre Forderungen als über die bloße Opposition gegen die Hamas hinausgehend beschreiben. Die Gespräche unter Aktivisten spiegeln zunehmend eine breitere Ablehnung des ganzen politischen Systems wider, das die palästinensische Politik seit Jahren dominiert.

Die Kritik richtet sich nicht nur gegen die Hamas, sondern auch gegen die Fatah und andere etablierte politische Gruppierungen. Unter vielen Befürwortern der Initiative vom 26. Juni wächst die Überzeugung, dass Gaza eine neue politische Alternative braucht. Diese sollte nicht auf Fraktionskämpfen, ideologischer Polarisierung oder den Machtstrukturen beruhen, die die palästinensische Politik seit Jahrzehnten geprägt haben. Die von vielen Aktivisten formulierte Forderung zielt nicht einfach auf einen Wechsel der Herrscher ab, sondern auf ein anderes Regierungsmodell, das auf Rechenschaftspflicht, Kompetenz, Bürgerrechten und öffentlicher Repräsentation beruht."

Unsere Solidarität mit allen freien Palästinensern, die sich Frieden, Brot und Demokratie wünschen, statt Krieg und Islamismus.

Keinen Frieden mit dem Islamistischen Terror.

Trump und den Mullahs zum Trotz: Israel kämpft weiter im Libanon 🇮🇱Israel hat angekündigt, dass es seine Streitkräfte ni...
16/06/2026

Trump und den Mullahs zum Trotz: Israel kämpft weiter im Libanon 🇮🇱

Israel hat angekündigt, dass es seine Streitkräfte nicht aus den eroberten Sicherheitszonen im Südlibanon zurückziehen wird. Die IDF wird weiterhin alle Hisbollah-Strukturen bekämpfen, die eine Bedrohung für den Jüdischen Staat darstellen. Das Mullah-Regime kann sich seinen "Frieden an allen Fronten" an den Turban stecken.

Keinen Frieden mit dem Islamistischen Terror.

"Hinter dem Ruf nach   verschanzen sich die Mörder." - Paul Spiegel, ehem. Präsident des Zentralrats der Juden
15/06/2026

"Hinter dem Ruf nach verschanzen sich die Mörder."

- Paul Spiegel, ehem. Präsident des Zentralrats der Juden

 : Hisbollah bettelt um Prügel ⚠️Nach sechs Hisbollah-Angriffen aus dem Südlibanon auf Israel haben die Israelischen Str...
14/06/2026

: Hisbollah bettelt um Prügel ⚠️

Nach sechs Hisbollah-Angriffen aus dem Südlibanon auf Israel haben die Israelischen Streitkräfte heute wieder einen Hisbollah-Kommandoposten in Beirut zerstört.

Es ist gut, dass Israel sich nicht durch Trumps Unsinns-Verhandlungen mit dem Mullah-Regime über "Frieden an allen Fronten" davon abhalten lässt, den Islamistischen Mordterror im Libanon mit Luftschlägen zu prügeln. Die Hisbollah kann kapitulieren und aus dem Südlibanon verschwinden oder sie bekommt halt weiter Luftschläge aufs Dach. Ganz einfach.

Keinen Frieden mit dem Islamistischen

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Neuschwansteinstraße
Schwangau
87645

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