Grüne Jugend Schwäbisch Gmünd

Grüne Jugend Schwäbisch Gmünd Wir sind ein Zusammenschluss junger Menschen, die sich für gemeinsame Ziele wie Ökologie, Solidarität, Vielfalt und Demokratie einsetzen.

"Die Lebensmittelwirtschaft von Landwirtschaft bis zum Verbraucher befindet sich in einer Abwärtsspirale. Lebensmittel s...
22/09/2017

"Die Lebensmittelwirtschaft von Landwirtschaft bis zum Verbraucher befindet sich in einer Abwärtsspirale. Lebensmittel sind billig, doch den wahren Preis zahlen wir mit unserer Gesundheit, mit dem Sterben der Bauernhöfe, mit dem Raubbau an der Natur und Artensterben."

Unsere Bundestagskandidatin Melanie Lang Politik wurde von BWagrar zu den Themen Landwirtschaft, und Ernährung interviewt. Sie zeigt auf, warum es endlich eine grüne Politik braucht - vor allem in der . Das ganze Interview gibt es online:
https://www.bwagrar.de/artikel.dll/PL_162946_5513201

Am 24. September findet die Bundestagswahl statt. Neben den klassischen Sommer-Interviews mit den Spitzenkandidaten haben wir sechs junge und engagierte Menschen aus Baden-Württemberg kennengelernt,...

https://www.facebook.com/B90DieGruenen/posts/10156310469558219:0
13/07/2017

https://www.facebook.com/B90DieGruenen/posts/10156310469558219:0

In der Antarktis ist ein Eisberg mit der doppelten Größe des Saarlands abgebrochen.

Wir verlieren von Jahr zu Jahr große Teile des Polareises. Wir müssen jetzt handeln, damit es nicht rapide weiter schmilzt.

Wenn Ihr uns im Kampf für mehr Klimaschutz unterstützen wollt, teilt das Bild.

"Diese Diffamierungskampagne zeugt nicht nur davon, dass viele Menschen offenbar bereit sind, Menschen im Mittelmeer als...
29/06/2017

"Diese Diffamierungskampagne zeugt nicht nur davon, dass viele Menschen offenbar bereit sind, Menschen im Mittelmeer als Abschreckungssignal ertrinken zu lassen. Sie zeigt auch, dass Menschen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wie Stephan Mayer leider überhaupt keine Sachkenntnis vorweisen können."

Erik als ehemaliger Sprecher der Grünen Jugend war selbst mehrere Wochen im Seenotrettungseinsatz im . In seinem Post lässt er mal ordentlich Dampf ab. Richtig so.

Liebe Hater, liebe Rechte, liebe N***s, liebe CDU/CSU-Bundestagsfraktion, lieber FOCUS Online,

Ich weiß, das ist ein langer Beitrag, aber ich kann mir nicht täglich anhören und durchlesen, wie ihr gegen die Seenotrettung im Mittelmeer hetzt und offenbar keinerlei Sachkenntnis besitzt. Mein Vorschlag: Lest den Beitrag 5 Minuten und lernt etwas, damit diese Fremdschammomente aufhören, in denen ihr völlig unsinnige Beiträge ohne Realitätsbezug verfasst. Falls ihr dann noch etwas erfahren wollt, stellt gern Fragen unter dem Beitrag oder übersetzt einfach weiter eure Minderwertigkeitskomplexe in dümmliche Beleidigungen. Wie ihr mögt...:

Immer wieder wird mir vorgeworfen, mit der Seenotrettung die Schlepperei zu unterstützen und "kriminelle Menschenschlepper-NGOs zu unterstützen".
Manche behaupten, es handele sich um eine "rechtliche Grauzone". Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU Stephan Mayer im Bundestag spricht gar von einem Shuttle-Service nach Europa und andere Rechtspopulisten schreiben Drohungen und Beleidigungen.

Diese Diffamierungskampagne zeugt nicht nur davon, dass viele Menschen offenbar bereit sind, Menschen im Mittelmeer als Abschreckungssignal ertrinken zu lassen. Sie zeigt auch, dass Menschen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wie Stephan Mayer leider überhaupt keine Sachkenntnis vorweisen können. Hier drei Punkte dazu:

1. Es ist verboten, nicht zu retten.
In Artikel 98 des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen (SRÜ) steht: „Jeder Staat verpflichtet den Kapitän eines seine Flagge führenden Schiffes, jeder Person, die auf See in Lebensgefahr angetroffen wird, Hilfe zu leisten“.
Man muss helfen: In einer rechtlichen Grauzone befinden sich also eher die europäischen Schiffe der Operation Sophia, die sich aus dem Seenotrettungsgebiet zurückziehen. Die NGO-Arbeit ist vollkommen legal und alle Anschuldigungen haben sich als haltlos erwiesen. Gegenbeweise kann niemand liefern, der sich mit dem Thema beschäftigt.

2. +++Lebensrettung ist keine Schlepperei - die Realität muss auch auf CDU-Schreibtischen ankommen.+++

Die NGOs sind kein Shuttle-Service, weil sie nicht shuttlen.
Obwohl es zum Beispiel die CDU/CSU als Bundestagsfraktion besser wissen könnte, wenn sie sich informiert, muss man es wohl immer wiederholen:
Die NGO-Schiffe transportieren die Geflüchteten fast nie nach Italien. Die meisten Menschen werden durch Militär- oder Küstenwachenboote nach Italien gebracht. Wenn transportiert wird, dann nur auf Anweisung der offiziellen Seenotrettungsleitstelle (MRCC) in Rom. Anweisungen des MRCC Rom müssen befolgt werden. Die NGOs wie sea-eye.org, Sea-Watch und Jugend Rettet e.V. verteilen Rettungswesten, kümmern sich um medizinische Notfälle und alarmieren sie Leitstelle, wenn sie Boote in Seenot gefunden haben.
Dass die Menschen nach Italien gebracht werden, ergibt sich aus internationalem Recht. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verbietet die Rückführung von hoher See in die gefährlichen nordafrikanischen Länder.

3. +++Die NGOs sind nicht dafür verantwortlich, dass sich Menschen auf den Weg machen.+++
Die einzige relevante Untersuchung zu der Thematik an einer Londoner Universität ergab, dass die NGOs kein "Pull-Faktor" sind und auch nicht dazu beitragen, dass mehr Menschen sterben. Das Gegenteil ist der Fall: Je weniger NGO-Boote vor Ort sind, desto mehr Menschen sterben. Außerdem nutzen die Schlepper inzwischen vor allem seeuntüchtige Boote, weil die größeren von der EU-Mission Sophia zerstört wurden. Das muss man nicht gut finden, es ist aber der Realität. Da hilft auch kein Bauchgefühl...

Was muss man denn für ein Mensch sein, um in verantwortlicher Position den NGOs die Schuld an diesem Massensterben zu geben, statt etwas dagegen zu tun?

Im Mittelmeer sterben massenhaft Menschen. Doch statt sich um sinnvolle politische Lösungen zu kümmern, finanzieren verantwortliche Regierungen die sogenannte libysche Küstenwache, die selbst mit Schleppern zusammenarbeitet (selbst gesehen).

Ich kann euch nur alle bitten: Unterstützt die NGOs wie sea-eye.org. Durch die Diffamierungskampagne gehen die Spenden leider massiv zurück und gefährdet die Missionen, die wöchentlich tausende Menschen retten.

Schaut mal, was die Gemeinderatsfraktion für einen Brief aufgesetzt hat. Wir sagen: Gute Aktion.
28/02/2017

Schaut mal, was die Gemeinderatsfraktion für einen Brief aufgesetzt hat. Wir sagen: Gute Aktion.

Abschiebungen nach Afghanistan: Grüne Stadträte in Schwäbisch Gmünd schreiben an Ministerpräsident Kretschmann... mehr unter
www.gruene-schwaebisch-gmuend.de

"Ohnehin verwundert, wie die deutsche Autoindustrie das Fördern der Elektromobilität zunehmend als Bedrohung wahrnimmt, ...
02/11/2016

"Ohnehin verwundert, wie die deutsche Autoindustrie das Fördern der Elektromobilität zunehmend als Bedrohung wahrnimmt, statt darin eine Chance zu sehen."

China und Norwegen haben erkannt, dass die Zukunft in der Elektromobilität liegt. In Deutschland will dieser Gedanke leider noch nicht richtig Fuß fassen. Wir müssen unsere Mobilität neu überdenken - nachhaltig sind Schiene und E-Auto, aber sicher nicht der Verbrennungsmotor.

Die deutsche Autolobby läuft Sturm gegen strengere Emissionsregeln, ob in China oder in der EU – und deutsche Minister unterstützen sie dabei. Das ist der falsche Weg.

Männer, ab heute könnt ihr euch freinehmen. Denn am 14. Oktober haben Männer bereits soviel verdient, wie Frauen zum Jah...
14/10/2016

Männer, ab heute könnt ihr euch freinehmen. Denn am 14. Oktober haben Männer bereits soviel verdient, wie Frauen zum Jahresende. Die Ungerechtigkeit liegt auf der Hand. Wir fordern deshalb: Gleiches Geld für gleichwertige Arbeit.

An das Gebäude der Gmünder Moschee wurden Hakenkreuze geschmiert. Das ist traurig und passt auch nicht in eine weltoffen...
26/09/2016

An das Gebäude der Gmünder Moschee wurden Hakenkreuze geschmiert. Das ist traurig und passt auch nicht in eine weltoffene und bunte Stadt wie Schwäbisch Gmünd.
Aber in Zeiten, in denen selbst christlich-soziale Volksparteien nicht mehr vor fremdenfeindlichen Parolen zurückschrecken, sind solche Vorfälle leider die logische Konsequenz. Wir rufen deshalb auf zu einer gemäßigten Rhetorik - in der Politik, im täglichen Leben, im Internet.

23/09/2016

Auch wir finden, Bosch AS kommt als Großkonzern beim angekündigten Stellenabbau seiner sozialen Verantwortung nicht nach. Und eine rechtzeitige Informierung der Arbeitnehmer_Innen wäre zumindest angebracht gewesen. Deshalb unterstützen wir den Demo-Aufruf der IG Metall.

Wir fordern einen fairen und keinen freien Welthandel. Denn an erster Stelle sollen Menschen und nicht Konzerne stehen. ...
17/09/2016

Wir fordern einen fairen und keinen freien Welthandel. Denn an erster Stelle sollen Menschen und nicht Konzerne stehen. Deshalb waren wir heute in Stuttgart bei der Kundgebung gegen TTIP und CETA.

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Das temporäre Protestcamp der  Grüne Jugend Baden-Württemberg auf der LDK in Leinfelden-Echterdingen
11/05/2016

Das temporäre Protestcamp der Grüne Jugend Baden-Württemberg auf der LDK in Leinfelden-Echterdingen

TTIP schadet uns allen als Bürgerinnen und Bürgern nur. Die neusten Leaks zu dem Freihandelsabkommen bestätigen das.
01/05/2016

TTIP schadet uns allen als Bürgerinnen und Bürgern nur. Die neusten Leaks zu dem Freihandelsabkommen bestätigen das.

Riesiger TTIP-Leak in der Montagsausgabe der Süddeutschen Zeitung! Es handelt sich bei den geleakten Dokumenten um genau die konsolidierten Verhandlungskapitel, die Bundestagsabgeordnete und Europaabgeordnete in Leseräumen lesen dürfen. Die Journalisten nehmen uns Abgeordneten damit den Maulkorb ab, der uns in den TTIP-Leseräumen aufgesetzt wurde. Es war ein demokratieunwürdiger Zustand, dass wir Abgeordneten die TTIP-Dokumente lesen, aber nicht mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Inhalte sprechen durften. Dieses Leak somit ist großer Dienst an der Demokratie! Es gibt uns außerdem großen Auftrieb im Kampf gegen TTIP, denn die Dokumente beweisen, wie die Demokratie durch das Abkommen ausgehebelt werden soll! Bitte teilt den Link zum aktuellen Artikel der Süddeutschen: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/-geheime-ttip-papiere-enthuellt-1.2975097

Am Brennerpass haben über 1000 Menschen gegen Grenzschließungen in Europa demonstriert. Unter den vielen Demonstranten d...
04/04/2016

Am Brennerpass haben über 1000 Menschen gegen Grenzschließungen in Europa demonstriert. Unter den vielen Demonstranten der Grünen Jugend waren auch wir vertreten. Denn es geht um die Zukunft Europas, es geht um unsere Zukunft.

Auf der internationalen Demo am italienisch-österreichischen Grenzübergang haben wir heute ein klares Zeichen gegen die unmenschliche Abschottungspolitik gesetzt.
Menschen statt Grenzen schützen! Nein zur Festung Europa!

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