Freiwillige Feuerwehr Schulendorf

Freiwillige Feuerwehr Schulendorf Tannenbaumbrennen/ Kameradschaftsabend/ Osterfeuer/Sommerfest/Floriansgottesdienst/ Wettkämpfe/ Blu Die FF Schulendorf besteht seit 1934.

Die Dörfer Bartelsdorf und Franzhagen sind ein Teil dieser starken Gemeinschaft, die mit derzeit 30 aktiven Mitgliedern, 8 Ehrenmitgliedern und 55 fördernden Mitgliedern sich freiwillig engagieren und in Notlagen vom Brand bis zum Wasserschaden, über die Tragehilfe für den Rettungsdienst, von der Ölspur bis zum Verkehrsunfall helfen. Unsere Freiwillige Feuerwehr hat sich über Jahrzehnte fest in de

r Dorfgemeinschaft etabliert. Der kombinierte Gemeinschaftsraum, der von der Feuerwehr und der Gemeinde gleichermaßen genutzt wird, steht auch den Bürgern für Feiern, bei Gottesdiensten und sonstigen Veranstaltungen zur Verfügung. Die Freiwillige Feuerwehr ist in kultureller und gemeinschaftlicher Hinsicht wichtiges Bindeglied innerhalb der Gemeinde Schulendorf.

23/04/2021

Um möglichst schnell allen ehrenamtlichen Einsatzkräften im Lauenburgischen einen Schutz vor Corona zu ermöglichen, gab es ein ausgefeiltes Konzept. Doch das Land Schleswig-Holstein stellt sich quer. Niedersachsen dagegen will die Impfung für Feuerwehrleute sogar vorziehen.

12/03/2021

Ein Jahr konnte bei Feuerwehren und Katastrophenschutz wegen Corona nicht in Präsenz geübt werden.
NDR.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus,feuerwehr3708.html

23/02/2021
03/02/2021

Landesfeuerwehrverband warnt vor trügerischem Eis

Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein warnt dringend vor dem Betreten von Eisflächen: Trotz der Minusgrade sind diese aktuell noch viel zu dünn; es droht Einbruchgefahr. Auch der leichte Frost der letzten Tage trägt kurzfristig nicht dazu bei, dass die Eisdecken auf Seen oder Flüssen tragfähig werden. Die Aussichten für die nächsten Tage mit Regen / Schnee und Temperaturen nur um den Gefrierpunkt versprechen keine wesentlichen Ver-besserungen der Eislage.

Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden! Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. Für den sicheren Ausflug sollten einige Tipps der Feuerwehren beachtet werden:
• Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Kindern müssen die Gefahren erklärt werden.
• Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe holen kann.
• Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Ober-fläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Ge-wicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Be-wegungen).
• Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe bzw. organisieren Sie, dass je-mand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer markanten Wegkreuzung die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.
• Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!
Innerhalb weniger Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter. Der Feuerwehrverband gibt fol-gende Tipps zum Verhalten im Unglücksfall:
• Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
• Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten (Lei-nen/Schwimmweste/Rettungsring), nicht zu weit hinaus wagen.
• Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.
• Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel" mit Schnee abreiben.
• Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

Foto: So wie hier bei einer Übung sollte sich eingebrochenen Personen nur liegend genähert werden. Archivfoto: LFV SH

28/01/2021

Pressemitteilung aus dem MILIG (28.1.2021):
Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack im Landtag: Wir müssen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer finanziell besser unterstützen

KIEL. Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack hat sich in ihrer heutigen (28. Januar) Landtagsrede für eine deutlich bessere und stärkere Unterstützung ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer stark gemacht:
„Was wären wir ohne unsere engagierten, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer? Wir wären aufgeschmissen. Jede etwas größere Krise führt es uns immer wieder vor Augen: Ohne freiwillige Hilfskräfte geht es nicht. Alle Menschen, die jederzeit bereitstehen, wenn andere in Not sind und Hilfe benötigen, verdienen unsere Anerkennung. Und wir sollten sie unterstützen, damit sie sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können: Anderen Menschen Hilfe leisten!“
Die Helferinnen und Helfer seien es, die bei schweren Verkehrsunfällen auf der Autobahn bei Starkregen, Schnee oder Sturm Menschen retten, die bei größeren Zugunglücken schnell verfügbar seien und unterstützen, die egal ob Sturmflut oder Stromausfall immer zur Stelle seien.
„Von Seiten des Staates ist es weder möglich noch bezahlbar für jede Krisensituation hauptamtliche Kräfte vorzuhalten. Deshalb müssen wir das soziale Engagement und die Arbeit der Helferinnen und Helfer stärken.“
Gerade in der heutigen Zeit, in der ehrenamtliche Arbeit nicht selbstverständlich sei, gehöre eine soziale Sicherung für alle Helferinnen und Helfer unbedingt dazu. Im Moment sei es so, abgesehen von Feuerwehreinsätzen, dass ein Katastrophenfall vorliegen oder unmittelbar bevorstehen muss, damit Ansprüche auf Freistellung und Lohnfortzahlung bestehen. Alle Einsätze unterhalb dieser Schwelle seien nicht nur freiwillig und ehrenamtlich, sie kosteten die Helferinnen und Helfer auch noch etwas, weil die Arbeitsleistung nachgeholt, oder bei längeren Einsätzen sogar unbezahlter Urlaub genommen werden müsse. Das dürfe nicht sein.
„Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern dürfen keine Nachteile entstehen, sie dürfen in der Sozial- und Arbeitslosenversicherung nicht benachteiligt werden – dies gilt auch bei der betrieblichen Altersversorgung. Das ist natürlich ein erheblicher Eingriff in die Rechte der Arbeitgeber. Deswegen müssen wir behutsam ausloten, wie wir alle Interessen unter einen Hut bekommen. Das dürfte auch das Land Schleswig-Holstein etwas kosten. Aber das sollte es uns auf jeden Fall wert sein. Das sind wir den freiwilligen, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern schuldig.“

(Archivfoto LFV SH)

05/01/2021

"Wenn ich groß bin, gehe ich zur Feuerwehr, ist doch klar!" Wer hat als Kind nicht mindestens einmal davon geträumt, Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann zu werden? Was vielen Menschen dabei nicht klar ist: etwa 95 Prozent der Feuerwehrleute in Deutschland sind ehrenamtlich tätig. Damit die Gefahrena...

21/10/2020

ℹ️ Das Gesundheitsamt des Kreises sucht nach Personen, die am gestrigen Dienstag (20.10.2020) bei einem Verkehrsunfall zwischen und Erste Hilfe geleistet haben.

Alle Details und Kontakt ⤵️
https://www.kreis-rz.de/Aktuelles/index.php?object=tx,3150.705.1&NavID=1814.65

04/09/2020
05/08/2020
25/06/2020


Auch heute wird die 30 Grad Marke geknackt. Jetzt gilt besonders: Kinder niemals alleine im Auto zurücklassen! Die Hitzeentwicklung im ist lebensbedrohlich. Nach 30 min. werden Temperaturen von 46 Grad Celsius erreicht.

Deshalb auch beim kurzen Einkauf, nie das Kind (gilt auch für Tiere) im PKW zurücklassen.

Adresse

Birkenallee 1
Schulendorf
21516

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