SSW Kreisverband Schleswig-Flensburg

SSW Kreisverband Schleswig-Flensburg Dieses ist die Facebook-Präsenz des Kreisverbandes des SSW im Kreis Schleswig-Flensburg.

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Reception i anledning af Horst Kohrts 40 år som medlem af kommunerådet i Bollingsted                            Den 9. m...
26/04/2026

Reception i anledning af Horst Kohrts 40 år som medlem af kommunerådet i Bollingsted


Den 9. marts 1986 blev Horst Kohrt for første gang valgt ind kommunerådet i Bollingsted for SSW. Det var et meget bevæget valg, og første gang SSW rykkede ind, hvilket Horst Kohrt selv mindede om i sit slutord. I den første hilsen ved receptionen i det ”Raum der Begegnung”, som Horst Kohrt selv har været med til beslutte indrettet, fremhævede borgmester Marc Pretorius i en meget hjertelig tale jubilarens trofaste virke for kommunen, især som medlem af byggeudvalget. Samtidig kunne han give et kort overblik over 40 års historie, både stort og småt, og bl.a. fremhæve jubilarens andel i, at ligestillingen mindretal/flertal efterhånden ses som en selvfølge. Horst og Angelika Kohrts datter, Nadine Schmidt, nu også SSW-medlem af kommunerådet, (foto aaaa) behøvede kun at supplere kort, men kunne da stille spørgsmålet, om nogen af de mange tilstedeværende medlemmer af kommunerådet kunne huske et møde, hvor jubilaren ikke var til stede? Det kunne de ikke, men Horst Kohrt kunne selv fortælle, at han da havde været forhindret ved mødet den 9. november 1989.

40 år i kommunerådet er enestående og må forventes at forblive det, men 29 år i amtsstyrelsen vil næppe helller nogensinde blive overgået. Tidl. amtsformand, Gerd Voss (foto aaa), tog da også ordet for at takke. De to forlod begge kredsdagen i 2018, hvor det dog var stedfortræder for landråden, Ingo Reimer (foto aa), der mindede om jubilarens 10 år som medlem af kredsdagen og som udvalgsformand.

Amtsformand Preben K. Mogensen, der på SSW`s vegne havde værtskabet ved receptionen, sluttede med at oplæse en hilsen fra SSW-landdagsmedlem, Christian Dirschauer, der ligesom andre medlemmer af landsstyrelsen (og Flensborg Avis) var blevet forhindret, samt overrakte på partiets vegne et æresbevis. Mindretallet og dets parti har meget at takke Horst Kohrt for.

Slutordet tilkom naturligvis jubilaren (foto a), der takkede talerne og forsamlingen. Og så frem til 2 år mere i kommunerådet.2

Der Kreistag hat der Resolution des SSW zugestimmt, die Minderheitenberichte beizubehalten. Das ist ein wichtiges und ri...
24/03/2026

Der Kreistag hat der Resolution des SSW zugestimmt, die Minderheitenberichte beizubehalten. Das ist ein wichtiges und richtiges Signal, dass Minderheiten im Kreis und im Land durch Bürokratieabbau nicht vernachlässigt werden dürfen.
Ein Bericht von rund 50 Seiten, der alle fünf Jahre erscheint und gebündelt an alle verteilt wird, ist deutlich effektiver, als wenn jede Stelle eigene Telefonate, E-Mails und weitere Abstimmungen führen muss. Zudem gibt es so stets einen aktuellen Überblick darüber, wo noch nachgebessert werden kann und wo es bereits gut läuft.

Die SSW-Kreistagsfraktion fordert mehr Transparenz und Teilhabe im Planungsprozess um das neue DienstleistungszentrumGes...
17/02/2026

Die SSW-Kreistagsfraktion fordert mehr Transparenz und Teilhabe im Planungsprozess um das neue Dienstleistungszentrum

Gestern Nachmittag fand im Bürgersaal der Kreisverwaltung der Strategieworkshop zum Thema „Neues Dienstleistungszentrum“ für Schleswig statt.
Bereits 2022 ist ein Beschluss für eine „Zwei-Standort-Lösung“ - (Neubau und Sanierung des Kreishauses) beschlossen worden.
Seitdem ist Personal eingestellt worden, aber um den eigentlichen Prozess ist es still geworden.
Deshalb hat die SSW-Kreistagsfraktion bereits im Herbst 2025 einen weitreichenden Fragenkatalog zum aktuellen Stand des Projektes eingereicht.
Wir wollen mehr Transparenz und Einbindung in den Prozess der wohl größten Investition des Kreises.
Der gestrige Workshop war thematisch sehr auf unseren Fragenkatalog abgestimmt und zukünftig wird es spezielle Formate geben, um den Planungsverlauf näher begleiten zu können.
SSW-Kreistagsfraktion wirkt💪.

Am vergangenen Wochenende gab es einen tragischen Unfall auf der A7 bei Bollingstedt. Höchstwahrscheinlich sorgte eine D...
13/10/2025

Am vergangenen Wochenende gab es einen tragischen Unfall auf der A7 bei Bollingstedt. Höchstwahrscheinlich sorgte eine Demo auf einer Autobahnbrücke für so viel Ablenkung bei Autofahrerinnen und Autofahrern, dass es zu einer Kollision kam. Eine Frau kam dabei ums Leben.

Wir sind bestürzt und geschockt. Damit sich so etwas nicht wiederholt, fordern wir ein Verbot von Demonstrationen auf Autobahnbrücken. Denn es ist kein Einzelfall. Bereits im Herbst 2024 kam es auf der A23 zu einem Auffahrunfall mit acht beteiligten Fahrzeugen.

Demonstrationsfreiheit ist ein hohes Gut. Aber sie darf nicht dort ausgelebt werden, wo Menschenleben gefährdet werden. Wer auf einer Autobahnbrücke steht, womöglich mit Transparenten oder Lichtern, löst bei vielen Fahrerinnen und Fahrern instinktiv eine Schreckreaktion aus. Jede Ablenkung, jeder Lichtblitz, jedes Transparent kann zu einem Unfall führen. Das kann niemand verantworten.

Deshalb fordern wir: Land und Kommunen müssen gemeinsam mit Polizei und Versammlungsbehörden verbindliche Kriterien erarbeiten, die solche Orte künftig ausschließen. Protest darf und soll sichtbar sein, aber nicht auf Kosten der Sicherheit. Wer für eine Sache eintritt, sollte nicht riskieren, dass Unbeteiligte dabei verletzt oder getötet werden.

Når vi når frem til efteråret og det politiske arbejder begynder efter en nu tiltrængt sommerpause, vil det hurtigt komm...
25/07/2025

Når vi når frem til efteråret og det politiske arbejder begynder efter en nu tiltrængt sommerpause, vil det hurtigt komme til at handle om budgetter, dvs. ressourcer i en tid, hvor optimismen har trange kår og ordet "krise" har højkonjunktur. Ressourcer er andet end budgetter, ja dybest set er det demokratiske fællesskab forudsætning for at vi overhovedet kan tale om ressourcer og bruge dem efter hensigten til værn for de svage og dermed til gavn for os alle.
I mindretallet og SSW fejrer vi det fællesskab og for gang nr. 100. har vi nu i år holdt årsmøder. Det jubilæum er der så en særlig grund til at minde om lige nu, hvor sommerferien begynder på 175-års-dagen for det største slag i Nordens historie (før Vinterkrigen i Finland 1939-40), slaget ved Isted den 25. juli 1850. Det slag husker de færreste efterhånden, men dens sammenkædning af demokrati og krig er igen tragisk aktuel.
Sommerpausen skal nu være os alle vel undt, så sen den nu er, og alle SSW'ere med flere ønskes en god sommer til vi ses igen til sommerfesten den 5. september på Christianslyst.
Preben K. Mogensen, Amtsformand

Der langjährige Fraktionsvorsitzende Ingo Reimer gibt sein Amt ab. Neue Vorsitzende ist Heide Brodda. Unterstützt wird s...
10/07/2025

Der langjährige Fraktionsvorsitzende Ingo Reimer gibt sein Amt ab. Neue Vorsitzende ist Heide Brodda. Unterstützt wird sie von Simon Teebken als erstem und Brigitte Günther als zweite stellvertretende Vorsitzende.
Die Fraktion dankt Ingo Reimer herzlich für seinen engagierten Einsatz, seine Verlässlichkeit und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Reimer war seit 2013 Teil der Fraktion und hatte seit 2018 den Vorsitz inne. Er bleibt als zweiter stellvertretender Landrat sowie als Mitglied im Kreistag und im Landkreistag weiter politisch aktiv.
„Wir sind Ingo für seine Arbeit sehr dankbar und freuen uns auf die kommenden Aufgaben. Die neue Fraktionsspitze steht für Kontinuität und frische Impulse“, so die neue Fraktionsvorsitzende Heide Brodda.
Der Wechsel wird im Rahmen des Hauptausschusses im September vollzogen.

Vorgestern fand die Kreisjahreshauptversammlung des SSW Kreisverbandes Schleswig-Flensburg statt. Es war ein toller Aben...
06/06/2025

Vorgestern fand die Kreisjahreshauptversammlung des SSW Kreisverbandes Schleswig-Flensburg statt.
Es war ein toller Abend bei vollem Haus und guter Stimmung.
Der Vorstand wurde neu gewählt, die Kreisfraktion hat über die politischen Aktivitäten berichtet und Sybilla Nitsch hat eine inspirierende Grußrede gehalten.
Christian Dirschauer hat uns souverän und sicher durch den Abend geführt- einen großen Dank hierfür.
Herzlichen Glückwunsch an den neuen Kreisvorstand und danke an alle, die sich so aktiv für den SSW einsetzen. 👏
Einen großen Dank auch an Heide Brodda, die in den letzten Jahren aktiv in der Kreisvorstandsarbeit tätig war, sich aber zukünftig auf die Arbeit im Kreistag fokussieren möchte.
SSW- weil gemeinsam alles geht💪👍

Der Bürgersaal im Kreishaus in Schleswig war am Mittwoch nicht nur Schauplatz für die erste Kreistags-Sitzung des Jahres...
27/03/2025

Der Bürgersaal im Kreishaus in Schleswig war am Mittwoch nicht nur Schauplatz für die erste Kreistags-Sitzung des Jahres, sondern zugleich für eine kleine Protest-Aktion, die im Sinne der Gleichstellung stand.

Angeführt von Franziska Brzezicha (SPD) wiesen Heide Brodda (SSW) und Uta Bergfeld (Grüne) stellvertretend für ihre Kreistags-Fraktionen auf die Schieflage in der Gleichstellung hin, die sich auch deutlich bei einem Blick in die Runde des Kreistages zeigte.

67 Abgeordnete bilden das höchste politische Gremium, davon 19 Frauen. »28 Prozent Frauen-Anteil, der Landrat ein Mann, die stellvertretende alles Männer, der Kreispräsident ein Mann und seine Stellvertreter ebenfalls Männer - die Schieflage ist deutlich erkennbar«, betonte Brzezicha. Es läge an den Strukturen, die sicherstellen würden, dass dies auch so bliebe.

Bei dem moderaten Protest ginge es nicht darum, »Männer aus der Politik zu drängen, sondern es geht darum, dass Frauen endlich die gleichen Chancen haben, sie mitzugestalten«, so die SPD-Abgeordnete.

Zum sichtbaren Ausdruck ihres Protestes überreichten die Abgeordnetinnen zwei Taschen mit der Aufschrift »halbe Macht den Männern« an Landrat Wolfgang Buschmann und Kreispräsident Walter Behrens.

Im Vorlauf hatte die Gleichstellungs-Beauftragte des Kreises, Corinna Philipsen, ihren Jahresbericht gehalten.

Das Schreckgespenst »CO2-Speicherung an Land und unter dem Meer« nimmt im nördlichen Landesteil wieder Gestalt an. Das i...
26/03/2025

Das Schreckgespenst »CO2-Speicherung an Land und unter dem Meer« nimmt im nördlichen Landesteil wieder Gestalt an. Das ist zumindest die Auffassung der beiden Kreistags-Fraktionen von SSW und SPD, die in einem gemeinsamen Antrag den Kreistag Schleswig-Flensburg in seiner Sitzung am Mittwoch (26. März.) nun auffordern, das bereits 2019 abgelegte Bekenntnis zum »CCS-freien Kreis« aufzufrischen.
»In Berlin wird an einer Änderung des CCS-Gesetzes gearbeitet. Wir müssen jetzt mit unserem Protest wieder lauter werden und ein deutliches Signal senden, dass wir CO2-Pipelines durchs Kreisgebiet und die Speicherung von CO2 an Land und unter der Nord- uns Ostsee weiterhin geschlossen strikt ablehnen«, erläutert Heide Brodda.

Heide Brodda (SSW) warnt vor den Risiken der unterirdischen CO2-Speicherung.
Denn: »Der Weg muss sein, CO2-Produktion zu vermeiden und nicht über die Lagerung zu diskutieren.« Schließlich sei CCS (Carbon Capture and Storage) laut Weltklimarat »die teuerste, riskanteste und am wenigsten effektive Option zur Bewältigung der Klimakrise.« Und Brodda ergänzt: »Sicher ist, selbst im besten Fall könnten nur winzige Mengen an Kohlendioxid in den Untergrund verpresst werden im Vergleich zur Menge, die im selben Zeitraum in die Atmosphäre gelangt.«
Für den SSW ist das brisante Thema »CO2-»Endlager« schon seit vielen Jahren ein »rotes Tuch«, wie Brodda berichtet.
In den Anfängen der Prostest-Bewegung habe der breite Widerstand aus der Bevölkerung die Versuche, den nördlichen Landesteil als Schauplatz für ein CO2-Endlager auszuwählen, erfolgreich ausgebremst. Dazu Brodda: »Leider ist selbst unsere Landesregierung von einem klaren Nein mittlerweile wieder abgewichen und zeigt sich offen für dieses Thema. Die Bedrohungslage ist erneut aufgekommen und wir müssen jetzt entschlossen handeln.«Ob sich im Kreistag erneut ein breites Bündnis für eine »Auffrischung des Bekenntnisses zum CCS-freien Kreis« finden lässt, ist nach Ansicht von Brodda »allerdings nicht mehr sicher«.
Voller Artikel in der Flensborg Avis.

Info-Veranstaltung CO2-Endlager und CCS - Gefahr gebannt?2009 hat die Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager erfolgreich de...
04/03/2025

Info-Veranstaltung CO2-Endlager und CCS - Gefahr gebannt?

2009 hat die Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager erfolgreich den Plänen zur Speicherung von CO2 in Schleswig-Holstein widersprochen. Doch heute ist das Thema zurück: Wieder wird über CCS (Carbon Capture and Storage) diskutiert und es sind CO2-Pipelines durch Schleswig-Holstein geplant.
Was bedeutet das für uns?
Wollen wir das zulassen?
Dr. Reinhard Knof und Sybilla Nitsch informieren über den aktuellen Stand und diskutieren mit uns über die Risiken und Folgen von CO2-Endlagern.

Die Veranstaltung findet am 10.03.2025 um 19.00 Uhr im Valsbølhus
im Maren Sørensen Weg 1 in Wallsbüll statt.
Gebt bitte Rückmeldung an [email protected]

Adresse

Lollfuß 89
Schleswig
24837

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:30
Dienstag 09:00 - 16:30
Mittwoch 09:00 - 16:30
Donnerstag 09:00 - 16:30
Freitag 09:00 - 13:30

Telefon

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